Neuer Kamin - Raumluftunabhängig - DIBT geprüft- Räuchergeruch?

Ich bin seit Donnerstag (eigtl länger, aber Donnerstag erfolgte die Abnahme und Bescheiderteilung durch den Schorni) im Besitz eines raumluftunabhängigen Kamins (gemauert mit 2 Lüftungsschlitzen). Man hatte mich vorgewarnt, das beim ersten Anfeuern der typische Einbrenngeruch kommen soll. Habe den Kamin dann gleich am Donnerstag (nach Startschwierigkeiten des Anfeuerns) angeheizt und nach und nach auf Temperaturen gebracht. An dem Tag stellte ich bereits aber schon nur Räuchergeruch fest, keine Lackgerüche.  

Nun halt auch zu meinem Problem: Seit dem habe ich den Kamin jeden Tag in Betrieb gehabt und es riecht immer wie in einer Räucherkammer bei uns im Wohnzimmer (ja, ich habe leichte Anfeuerprobleme, aber aufgrund der Raumluftunabhängigkeit hätte ich gedacht, dass die Gerüche dennoch im Kamin bleiben?). Aber selbst wenn er auf Temperaturen ist und ordentlich feuert, ich 10 Minuten komplett Durchzug gelüftet habe, ist nach kurzer Zeit wieder Räuchergeruch festzustellen.

Haben ein CO2-Warner von Abus, der schlägt zumindest null aus (aber es entsteht ja auch kein Unterdruck durch eine Ablufthaube oder dezentrale Lüftung o.ä..

Muss ich mir hier sorgen machen, dass die Rohre undicht sind oder ähnliches? Leider ist aufgrund des gemauerten ja auch kein rankommen an die Rohre wirklich (wurde von einem Kaminbaumeister gesetzt alles).

Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen? Lese im Internet sonst immer nur von normalen Kaminen, wo es dann halt rausdrückt, weil man nicht richtig anfeuert und der Schornstein zu kalt ist.

Besten Dank für Tipps / Hinweise / Hilfen.

Kamin, Gesundheit und Medizin, anfeuern, Geruchsbelästigung
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Eine dringende Frage an alle Kaminkehrer/Spengler/Dachdecker!?

Hallo, ich habe ein dringendes Problem in meiner Wohnung. Und zwar wurde eine Dachsanierung durchgeführt. Ebenfalls wurde das Dach erhöht und somit auch der Kamin.

Nun zur Schilderung: Durch mein Badezimmer läuft dieser Kamin hindurch. An den Ecken des Kamins tritt aber Wasser in das Haus ein.

Ich wohne im Dachgeschoss und ab den Deckenpanelen sind es vlt noch 1,50m bis zum Schornstein-Ende.

Kaminkehrer und Dachdecker welche schon hier waren, sind sich nicht einig und teilweise wird die Schuld hin und her geschoben.

Im moment ist die plausibelste Lösung dass es an Regenwasser liegt, welches durch den Beton ins Haus gelangt.

Im Anhang stelle ich mal ein paar Bilder rein. Mit dem Problem im Bad und wie der Kamin oben aussieht. Um den Betonkranz welcher den das Kaminrohr einschließt, dreht es sich.

Meine Frage bezieht sich darauf ob ihr denkt das es daran liegen kann. Bzw ist der Dachdecker der Meinung wenn es Regenwasser ist, würde es Sauber sein... aber ich meine auf dem Weg in das Haus nimmt es doch Schmutz auf (es sickert ja durch Beton..)

Oder sieht vlt die Verkleidung von oben Liedschäftig aus?

Anmerkung: Vorher war eine Abdeckung auf dem Kamin vorhanden (Napoleon-Haube). Welche aber durch die Spengler firma als nicht-nötig abgebaut wurde.

Heizung läuft: jedoch Kondenswasser wurde durch den Kaminkehrer ausgeschlossen.

Danke im Vorraus








Eine dringende Frage an alle Kaminkehrer/Spengler/Dachdecker!?
Hausbau, Kamin, Heizung, Dach, Dachdecker, schornsteinfeger, verdunstung
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