Höhenangst? Extreme Symptome? Angst beim Bergsteigen herunter zu springen?

Hallo zusammen

Ich bin sehr gerne in den Bergen, egal ob Wandern, Klettersteig, oder Hochtouren.

Als Kind/Jugendlicher hatte ich keine Probleme damit, aber seit ich mit 18 wieder vermehrt in die Berge ging, habe ich extreme Höhenangst.

Ich klettere die Klettersteige jeweils im Eiltempo durch, von der Angst getrieben. Während oben auf den Plateaus alle ungesichert ihr Essen geniessen an einer eigentlich total ungefährlichen Stelle, klammere ich mich noch immer an das letzte Seil, beide Karabiner des Steigsets eingehängt, plus Bandschlinge nochmals irgendwo an einem Amierungseisen oder so (das Seil könnte ja reissen, deshalb noch zusätzlich am Amierungseisen oder so)

Die ganzen Tipps, nicht nach unten schauen, in die Ferne, nach oben usw. bringen nichts.

Ich habe oft Angst das ich von selbst, mich loslösen und springen könnte und desto mehr Ich darüber nachdenke, desto mehr krall ich mich fest, manchmal verspüre ich auch einen extremen drang zu springen.

Ich habe inzwischen auch auf Balkonen und Brücken Angst, ich könnte über das Geländer springen.

Ich bekomme oft ganz schlottrige Knie, kann mich nicht mehr konzentrieren und möchte dann nurnoch da runter. Ich habe immer Angst die Kontrolle zu verlieren.

Kennt ihr das Gefühl wenn man lange geschaukelt wurde (bei Schifffahrt, Carreise oder Achterbahn)? Man hat danach oft das Gefühl, es schwingt weiter. Bei mir tritt das fast gleich auf, nur habe ich das Gefühl nach vorne über zu fallen in die Tiefe, selbst wenn ich mich auf einem vorsprung hinlege.

Das fühlt sich dann immer extrem realistisch an, wie ich einfach vorüber in den Abgrund stürze, ca. 5 Meter weit, dann komm ich wieder zurück und es passiert immer wieder am Schluss im Sekundentakt. Ich Klammere mich dann oft irgendwo fest und trotzdem fühle ich immer wieder diese Beschleunigung in der brust, wie nach dem höchsten Punkt einer Achterbahn. Immer und immer wieder bis ich fast durchdrehe.

Ich traue auch dem Klettermaterial nicht, ich weiss das die Bandschlinge z. B. EINE Tonne verträgt, und ich glaube das an sich auch. Ich weiss was das Zeugs verträgt nur glaube ich immer ich hätte die Fehlproduktion erwischt, bei dem z. B. die Naht reisst.

Inzwischen habe ich sogar mühe am geschlossen Fenster eines hochgelegenen Zimmers zu stehen.

Ich habe immer Angst die Kontrolle zu verlieren, abzurutschen, oder wenn das gar nicht möglich ist, selbst zu springen oder auf übernatürliche Art und Weise über den Abgrund hinaus geschleudert zu werden.

Technisch ist bei mir nicht das Problem, ich gehöre jeweils zu den fitteren und erfahrenen in den Gruppen, bin sehr trittsicher usw.

Wie kann ich diese Angst behandeln, oder wer kann diese behandeln?

Tipps wie nicht zu viel nachdenken usw habe ich natürlich schon probiert, auch Ablenkung, nur kommt es trotzdem. Und ich muss ja den ganzen Berg ohne Attacke schaffen.

Vielen Dank für eure Antworten.

LG

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Falltraum mit Aufprall ohne Aufwachen. Was bedeutet das?

Hallo. Ich hatte letzte Nacht einen Falltraum. Zuerst, das hatte ich früher auch schon öfter, war ich gezwungen mit dem Auto zu fahren, aber die Bremsen gingen nicht. Ich hatte Beifahrer, was für meine Kontrolllosen Autofahrträume untypisch war. Nach einer Weile musste ich neben einem steilen Abgrund mit Pflastersteinen und Häusern am Grund entlangfahren. Irgendwann kam ich zu nah ran und fiel. Aber plötzlich ohne Auto. Während ich fiel hab ich mir überlegt wie ich das überleben könnte, also hab ich versucht mich so zu drehen, dass meine Beine zuerst aufkommen.

Und dann...klatsch... Ich hab erstmal gar nichts gesehn. Ich wusste nur dass ich nicht tot war. Dann hab ich mich von oben gesehen. Ich war ein Haufen zerstückelter Einzelteile am Boden verteilt. Kopf, Beine, Arme, alle irgendwie ungeordnet nebeneinander, aber kein Blut oder Gedärme oder so. Ich hab immer wieder gedacht: "Du bist nur mehr Haut und Knochen!" fast wie ein Mantra, um mich zu beruhigen. Ich hab darauf gewartet, dass meine Beifahrer die Rettung rufen und ich hatte das Gefühl dass alles gut wird, ich halt im Rollstuhl lande oder so ähnlich. Aber an sterben hab ich nicht gedacht. Also warte ich weiter und versuche, während ich meine Beifahrer von oben rufen höre, mich abzulenken, damit ich keine Schmerzen spüre. Ganz langsam ist mir dann gedämmert, dass ich vielleicht nur träume und hab langsam die Augen aufgemacht. Dann war ich einfach nur erleichtert, dass ich mein Zimmer sehe und keinen Sanitäter. Das komische Gefühl, das ich vorher als Schmerzen gedeutet hatt, hatte ich nach dem aufwachen noch ein paar Minuten. Vielleicht einfach Adrenalin vom Fallen?

Ich hab noch nie davon gehört dass man im Traum fällt und dann einfach weiterlebt... Man findet auch überhaupt keine Hinweise im Internet...

Ich hoffe mir kann jemand was dazu sagen,

GLG everWolf

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Waschbären fangen und töten?

Geht folgender Sachverhalt mit dem Tierschutzgesetzt konform, gerade was die letztendlich Tötung von Waschbären angeht:

Vermieter X beauftragt einen ausgebildeten und ortsansässigen Jäger der Lebendfallen für Waschbären auf dem Grundstück des Vermieters aufstellt. Nachdem bereits mehrmals Waschbären gefangen wurden, werden diese wiederum aus der Falle in einen Sack „gelockt“ bzw. gescheucht. Nachdem der Waschbär in einem blickdichten Sack ist, werden die Waschbären mit einem Knüppel bzw. einer Eisenstange erschlagen.

Meine Frage: Ist eine solche Art und Weise sich der Waschbären zu entledigen im Sinne des Tierschutzgesetztes zu vereinbaren? Meiner Meinung nach nicht! Da:

  1. Mehrfach von Mietern (Zwei Mietparteien die die Art der Tötung bestätigen können) beobachtet und natürlich gehört wurde, wie die Waschbären quietschende Geräusche von sich gaben
  2. der Jäger mit Sicherheit bei einen Sack, welcher blickdicht ist, nicht auf Anhieb „tödlich“ trifft und damit das Tier unnötig Qualen aussetzt.

Wie bereits erwähnt, gibt es zwei unabhängige Mietparteien auf diesem Grundstück, die diese Aussage bestätigen. Natürlich könnte man jetzt annehmen, dass der Jäger weiß was er da tut und sich an das Tierschutzgesetz bzw. Bundesjagdgesetz/Jagdrecht hält. Da mein Empfinden nicht zwangsweise mit dem rechtlichen Rahmenbedingungen des Bundes bzw. der Länder übereinstimmen muss, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir eine rechtlich, auf gesetzliche Rahmenbedingungen fußende Aussage geben könnten, ob so eine Vorgehen, wie ich es oben beschrieben habe, legitim ist oder eine Kontakt geben können der mir weiterhilft. Im Endeffekt habe ich die Absicht den Vermieter auf die Art und Weise der Tötung anzusprechen. Dies möchte ich aber natürlich nur tun, wenn ich weiß, dass diese Art und Weise der Tötung belegbar rechtwidrig ist. Mir ist des Weiteren durchaus bewusst, dass der Vermieter auf seinen Grund und Boden Fallen aufstellen darf, wenn die vorhanden Wildtiere auf deren Grund und Boden unerwünscht sind bzw. nachweislich Schaden anrichtet.

Bitte keine Aussagen alla: "Das ist ja schecklich" oder "Was ein Bastard". Das hilft mir in keiner Art und Weise weiter. Ich benötige Aussagen die Hand und Fuß haben.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir in irgendeiner Art weiterhelfen könnt.

Gesetz Tierschutz fallen Jagdrecht
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Was tun gegen Siebenschläfer wenn er Balken anknabbert und Lörm macht?

Ok also wir haben jetzt seit fast drei Monaten einen Siebenschläfer im Dach. Anfangs dachten wir das es ein Marder ist und haben Lebendfallen aufgebaut und sogar einen Kammerjäger geholt. Wir haben für diesen sch*** so viel Geld ausgegeben, doch der Marder war immer noch da. Als dann irgendwann die Dachdecker kamen um ein Loch zu schließen wo der „Marder" vielleicht rein kommen könnte hat das einen ziemlichen Krach gemacht und kurze Zeit später hat der Dachdecker dann einen kleinen Siebenschläfer einfangen können und sagte uns das es sich nicht um einen Marder handelt sondern um einen Siebenschläfer. Wir haben ihn in einer Kartonbox aufbewahrt über der Nacht um ihn am nächsten morgen weit weg von dem Haus zu bringen in der Hoffnung das er nicht mehr kommt. Doch leider ist er  in der Nacht ausgekommen, und ich konnte ihn wieder hören. Am nächsten Tag haben wir nochmal die rohre die von der Dachrinne führen (weis jetzt nicht den genauen Begriff davon) durchsucht und wir haben tatsächlich 5 tote Siebenschläfer Babys gefunden die anscheinend ertrunken waren. Eine Woche später kam sogar einer ins Haus rein. Meine Oma kommt vom Land und hat kein Mitleid da sie ja eigentlich „Schädlinge" wie Mäuse sind und hat ihn dann erschlagen. Ich hoffe jetzt nicht das die Naturgeschützt sind aber ich denke mal nicht. Dieser Siebenschläfer war größer als sie anderen und wir denken das es entweder Mutter oder Vater war. Das Problem ist aber das ich jetzt immer noch den/die Siebenschläfer gehört. Ich bin langsam echt am Ende denn diese Tiere sind so klein aber machen so viel Lärm. Und ich hab bald auch wieder Schule und kann es mir echt nicht leisten wegen dem keinen Schlaf zu kriegen. Ich weis nicht wie viele da noch drinnen sind aber sie MÜSSEN RAUS! Ich hab nur keine Ahnung wie man die raus bekommt? Gibt es da auch so Sprüh Mittel wie bei Mardern?

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