Was kann passieren wenn man ein altes leerstehendes Haus besetzt?

Heutzutage ist es leider so, dass Mieten immer höher werden, der Leistungsdruck steigt und viele können da nicht mehr mithalten und landen irgendwann auf der Straße. Die Obdachlosigkeit steigt immer weiter. Zeitgleich, ,,so ist es mir zumindest aufgefallen'' gibt es immer mehr leerstehende Gebäude (teils noch in gutem Zustand). Um einige Gebäude schert sich keiner mehr. Diese Gebäude verwittern dann einfach, ohne dass es jemanden interessiert. Es würde kaum auffallen wenn da einer drin lebt, dazu habe ich mal eine Dokumentation gesehen.

In dieser Dokumentation ging es um eine Frau die aus einer Psychiatrie gelohen ist. Sie hat dann etwa 1 Jahr draußen glebt. Währenddessen hat sie Häuser besetzt und hat sich mit Pfandflaschen über Wasser gehalten. Das hat sie so 1 Jahr auch geschafft.

Was ich mitbekommen habe, ist, dass zusätzlich Obdachlosenheime zunehmend überfüllt sind. Dort werden ziemlich viele Leute dann einfach abgewiesen und müssen unter freiem Himmel schlafen. Ohnehin ist es so, dass der Aufenthalt in solchen Notunterkünften befristet ist. Beispielsweise darf eine Person an nur 2 Tagen pro Woche in so einer Unterkunft schlafen. Eine andere Regelung wären z.B. nur 10 Tage pro Monat.

Ich war schon in einigen Städten und Dörfern wo schon seit den 70ern oder 80ern viele Häuser leerstehend sind. Einmal sah ich auch in einer Doku wie sich Menschen in so einem Haus eingerichtet haben und dort dann gelebt haben, ohne dass es jemanden interessiert hätte.

Jetzt zu meiner Frage. Mal angenommen man wird obdachlos, wird von Notunterkünften abgewiesen und müsste dann unter freiem Himmel schlafen. Stattdessen geht man aber zu einem leerstehenden Haus, richtet es sich dort den Umständen entsprechend schön ein und schläft dort. Was denkt ihr wie lange das gutgehen wird und was könnte da passieren?

Haus, Leben, Europa, Arbeit, Geld, Deutschland, Politik, Winter, Immobilien, Psychologie, Dokumentation, Obdachlosigkeit, Pfandflaschen, Philosophie, Besetzung, Notunterkunft, Erfahrungen, Philosophie und Gesellschaft
13 Antworten
Was kann man gegen eine Grabauflösung machen?

Hallo liebe Gütefrage.net - Gemeinde, ich beschreibe mal kurz meine Situation. Mein Vater verstarb vor 18 Jahren, in 2 Jahren sollte das Grab aufgelöst werden, so wie es regulär ist. Ich selber bin erst 19 Jahre alt und habe eine starke Bindung zu dieser letzten Ruhestätte, und auch wenn ich durch eine räumliche Entfernung nicht so häufig dort hin komme, ist dieser Ort von großer Bedeutung für mich. Ich brauche es einfach, dort hin zu gehen, mich auszusprechen. Für mich würde eine Welt zusammenbrechen wenn dieses Grab aufgelöst wird und einfach jemand anderes dort liegt. Ich habe mir einige Gedanken gemacht was ich dagegen machen könnte, jedoch weiß ich nicht ob sowas überhaupt möglich wäre. Kosten spielen hierbei keine Rolle.

Möglichkeit 1: Eine Verlängerung der Grablaufzeit, wobei ich gelesen habe, dass dies in der Regel nicht möglich ist.

Möglichkeit 2: Das Grab auszuheben und es wo anders erneut zu bestatten, natürlich dann näher an meinen Heimatort. Aber dies müsste ich dann immer und immer wieder machen, solange diese 20 Jahres Frist gilt.

Möglichkeit 3 (welche auch meine liebste wäre) : Das Grab in einem Krematorium verbrennen zu lassen und die Urne dann in einem neuen Grab beizusetzen, welches in meiner Heimatstadt liegt.

Ich bin mir durchaus bewusst welche Kosten auf mich zukommen, ich würde nur gerne wissen, ob die 3. Möglichkeit überhaupt realisierbar ist, und wenn ja ob jemand damit Erfahrung hat und wo ich das machen könnte. Und natürlich welche der 3 Möglichkeiten am besten wären..

Vielen Lieben Dank für Antworten!

bestattung, Verlängerung, Besetzung, Krematorium
5 Antworten
Trauerrede für meine geliebte Mutter

Hallo Gute Frage Gemeinde,

habe gerade eine riesen Problem und weiß leider nicht weiter.

Meine Mutti ist im Alter von 89 Jahren im Dezember letzten Jahres leider verstorben (über diesen Verlust komme ich kaum hinweg).

Sie hat ihren Körper der Anatomie zur Verfügung gestellt. Die Untersuchungen sind nun abgeschlossen, habe die Papiere für die Einäscherung nun eingereicht und warte jetzt nur noch auf den Termin zur Bestattung der Urne.

Ich möchte für meine Mutti eine schöne Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ausrichten.

Unser Priester möchte einen groben Lebenslauf meiner Mutter den Er in die Trauerrede mit einbaut. Nun habe ich ein Problem, habe gerade mal 3 Zeilen geschrieben (Name, Geburtsname, Geburtsdatum, mit wem verheiratet, wieviel Kinder und die Namen der Kinder) Und jetzt hänge ich, weiß gar nicht wie und was ich verfassen soll, zumal auch die genauen Daten nicht mehr weiß (Datum der Eheschließung, weiß nur noch das Jahr), ich weiß einfach nicht weiter, will doch etwas nachhaltiges und tröstliches und auch schönes für den Priester verfassen, etwas dass meiner Mutter gerecht wird, aber mein Hirn ist leer.

War auch schon im Internet, finde da aber leider überhaupt nichts, zumal wenn ich in Google verschiedene Suchworte eingebe stoße ich immer auf Ergebnisse wie Nachruf in der Zeitung, das benötige ich mal gar nicht.

Wisst Ihr vielleicht wie ich das ganze handhaben soll bzw. weiß jemand eine Seite wo ich mir Anregungen hohlen kann? (Ich weiß, ist nicht gerade der Burner wenn die eigene Tochter nicht weiß was Sie über ihre mutter sagen soll. Bitte helft mir, danke Euch.

Mutter, Besetzung
4 Antworten
Beste Freundin zur Beerdigung begleiten, Hilfe

Hallo Community ich bin neu hier und ich hab momentan folgendes unschöne Problem und vielleicht könnt ihr mir tips geben :-/

Die Oma von meiner besten Freundin ist letzte Woche verstorben und nun steht die Beerdigung fest, ich hab ihr gesagt das ich für sie da bin wenn sie unterstützung braucht egal um was es geht ich bin einfach für Sie da ist für mich selbstredend.

Nun kam sie gestern auf mich zu und hat mich gefragt ob ich sie auf der beerdigung begleiten würde ich habe ihr gesagt wenn sie das möchte tue ich das, sie hat darauf erwiedert wenn ich nicht möchte zwingt sie mich nicht und ich muss nicht wenn ich nicht will. Ich hab ihr aber klar gesagt das es nicht darum geht was ich möchte, ich bin für sie da und wenn sie es möchte stütze ich sie und begleite ich sie das ist für mich selbstverständlich.

Nun habe ich sie dann gesagt ob es einen bestimmten Dresscode gibt was die Familie wünscht und auch was so angezogen wird. Ich war schon auf ein paar beerdigungen Familiär Leider ich habe bis jetzt immer einen Anzug angezogen aus respekt und anstand weil ich es so gelernt habe ich möchte aber auch nicht falsch überzogen wirken da mich ja da keiner weiter kennt außer meiner besten Freundin ihrer Mutter und ihrer Schwester was würdet ihr sagen :-/

Auch wenn ich schon auf Beerdigungne war ist die Situation ja jetzt anders und es geht mehr um eine mir Fremde Person, dann bei der Beerdigung vor der Beisetzung wenn man ja zusammensteht und die ganzen Leute kommen sollte ich dann zu ihren Verwandten gehen und jedem noch mein Beileid wünschen obwohl es um eine mir Fremde Person geht und auch die Leute nicht kenne ich möchte auch nichts falsch machen und jemand verletzten oder anderes in der schweren Situation, ich weiß es nicht :-/.

Das sind so die Fragen die ich mir stelle und bin da grad etwas Ratlos und weiß garnicht weiter.

Ich hoffe ihr könnt mir mit eurem Rat helfen vielleicht kennt jemand die Situation oder war in einer ähnlichen.

Freundschaft, Beerdigung, beileid, dresscode, Besetzung
11 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Besetzung