Atemnot durch Muskelverspannungen am Brustkorb?

Ich bin 21 Jahre alt und habe vor 3 Jahren zum ersten Mal auf Lunge geraucht. Einige Stunden danach hat sich bei mir ein Engegefühl in Hals und Brustkorb manifestiert und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ersticke. Ich konnte nicht mehr richtig einatmen, versuchtes tiefes Einatmen machte die ganze Sache schlimmer, weil ich eine Blockade spürte, die mir das verwehrte. Ich hatte natürlich sofort Todesangst und bin in den nächsten Tagen zum Arzt. Ich wurde auf meine Lungenfunktion untersucht, da ich als Kind unter bronchialem Asthma litt. Alle Ergebnisse waren in Ordnung, sowie Sauerstoffsättigung im Blut etc. Ich wurde als komplett gesund eingestuft. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich unverstanden und nicht ernst genommen, denn ich bekam tatsächlich kaum Luft. Und ich bildete mir das nicht ein. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde in eine Psychosomatische Klinik eingewiesen für 3 Monate. Mir wurde gesagt meine Atemnot hängt mit meiner Psyche zusammen. Nach 3 Monaten kam ich aus der Klinik raus , ohne veränderten Zustand. Ich hatte mich mittlerweile mit der Atemnot abgefunden und wusste dass ich wenigstens nicht mehr daran ersticke. Ich akzeptierte den Zustand und fing an die Luftnot zu ignorieren. Und irgendwann verschwand es genauso schnell, wie es gekommen war. Insgesamt betrug die Zeit dieser Atemnot bestimmt 9 Monate. Jetzt 3 Jahre später habe ich erneut auf Lunge geraucht (ich bereue es und ich weiß jetzt dass ich das nie wieder tun werde) und die Problematik ist nun seit wieder fast 4 Monaten da. Da ich aus Erfahrung weiß, dass es nicht tödlich ist habe ich erstmal nicht so eine Panik geschoben wie damals, sondern versucht irgendwie das Gefühl zu akzeptieren. Ich war bei einem Osteopathen, Orthopäden(es wurde eine Verschiebung meines Halswirbels festgestellt, anscheinend durch starke muskuläre Verspannungen, mein Rücken, ebenso meine Brustmuskulatur komplett verkrampft und schmerzempfindlich sobald man nur wenig massiert), Einrenkungen waren schmerzhaft, es gab eine kurze Besserung und dann nach 2 Tagen massive Verschlechterung.

Hals, Psychologie, Atemnot, Bulimie, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Brustkorb, Kurzatmigkeit
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Blackout: Was ist passiert (Schleudersturz, Atemnot)?

Hi Leute,

ich frage mich, wie der medizinische Fachbegriff für einen Blackout lautet, bei dem einem buchstäblich "der Saft abgedreht" wird, mit darauf folgendem "japsen nach Luft".

Begleitend zur Frage mein persönliches Blackout-Erlebnis vor 3 Wochen:

Ich hatte eine Auseinandersetzung mit einem Freund und hielt ihn von hinten umklammert fest, als er abhauen wollte. Da er etwa einen Kopf größer und sehr viel stärker als ich ist, hing ich etwa einige Sekunden in der Luft an seinem Rücken, während er wie wild versucht hat, meinen Klammergriff zu lösen. Und ab da setzt meine Erinnerung für einige wenige Sekunden aus:

Ich glaube, ich bin durch die Luft geflogen, bevor mir buchstäblich der Saft abgedreht worden ist. Ihr kennt doch das Geräusch bei Musik Boxen, wenn der Stecker gezogen wird. Es war mir in dem Moment sogar so, als käme dieses Geräusch aus meinem Kopf. Ich bin schon mal in Ohnmacht geflogen, doch sowas hab ich wirklich noch nie erlebt.

Meine Erinnerung setzt wieder ein, als ich japsend nach Luft (in etwa mit dem Würgegeräusch beim Kotzen zu vergleichen) ausgestreckt auf dem Asphalt liege, eine dicke fette Beule am Hinterkopf. Mein Kumpel kniete neben mir und war sichtlich schockiert. Ich habe ihn gefragt was passiert ist, er meinte, ich sei einfach hingefallen und es habe keine Ohnmacht gegeben. Entweder er lügt aus Angst, er würde dafür zur Rechenschaft gezogen werden, oder mein Blackout war tatsächlich so kurz, dass er es nicht bemerkt hat.

Ich hab alles durchforstet, um heraus zu finden, was passiert ist, einfach weil mich dieser biologische Mechanismus interessiert, aber es gab nichts Konkretes mit meiner Stichwortsuche.

Ich habe folgende Theorie: um sich aus dem Klammergriff zu befreien, verpasste er mir einen heftigen Schlag in die rechte Seite (habe rechts noch stechende Schmerzen in den Rippen, die sporadisch auftreten und von schwankender Intensität sind. Manchmal geht damit auch eine leichte Atemnot einher, so als wären tiefere Atemzüge einfach nicht möglich).

Durch die Wucht und meine leichte "Anhöhe" flog ich im Bogen auf den Asphalt und schlug mit dem Hinterkopf auf, daher die Beule. Die Ohnmacht muss unmittelbar nach dem Schlag in die Rippen eingetreten sein, weil meine Erinnerung erst einsetzt, als ich auf dem Boden liege und nach Luft würge. Das "im Bogen fliegen" meine ich zwar gespürt zu haben (ähnlich wie beim Schleudern), aber die optische Erinnerung setzt schon vorher aus.

Vielleicht ist Jemandem von Euch schon mal was Ähnliches passiert und ihr wart evtl. beim Arzt. Ich war bis jetzt noch nicht beim Arzt, aber ich bin fasziniert von dieser einen Sekunde, in der man mir den Stecker gezogen hat. Deshalb also meine Frage :)

Danke im Voraus für Eure Antworten.

Medizin, Gesundheit, Atemnot, Auseinandersetzung, Blackout, Gesundheit und Medizin, Aufprall, Beule am kopf, Rippenschmerzen
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Herzprobleme in der Familile, was tun?

Hallo,

es geht um Herzprobleme meiner Mutter, meiner Schwester und mir (w).

Bei meiner Mutter wurde damals auf der Reha, das Sick-Sinus-Syndrom festgestellt. Sie wurde daraufhin zum ambulanten Kardiologen geschickt, dieser hat bei einer weiteren Untersuchung aber nichts gefunden. Das einzige was bei seiner Untersuchung auffiel, war das die Herzfrequenz (bei 35) meiner Mutter über Nacht viel zu niedrig war (Keine Behandlung oder weiteres). Heute leidet sie manchmal unter Atemnot und Herzstiche.

Bei meiner Schwester (25) wurde vor Jahren Epilepsie diagnostiziert. Dieses Jahr war sie im Epilepsiezentrum in Berlin und dort wurden, durch eine Zufallsdiagnose im videoüberwachten Raum, Herzrhytmusstörungen (Aussetzter von ca. 30 s) festgestellt. Nach diesem Ereignis bekam sie einen Herzschrittmacher und hat seitdem keine epileptischen Anfälle mehr.

Ich (w/16) hatte schon mit 8 Jahren Herzrasen und bekam blaue Lippen beim Sport.

Nach einigen Jahren ohne Beschwerden, bekam ich vor 3 Jahren Herzstiche. Mittlerweile habe ich nicht nur Herzstiche, sondern auch Atemnot (z.B beim Sport, aber auch abends vorm Schlafen), Herzrasen und auch ein Tremor in der rechten Hand. Beim Kardiologen wurde beim normalen EKG und Belastungs-EKG nichts festgestellt.

Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte?

Sollte ich nochmal zu einem richtigen Spezialisten gehen, weil beim Kardiologen ja nichts gefunden wurde?

Würde mich sehr über Antworten/Ideen freuen.

Liebe Grüße Jule

Medizin, Atemnot, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, herzprobleme, herzrasen, Herzstiche, Kardiologe
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Mama hat Taube Hände?

Also vorab dieses mal geht es nicht um mich. Mir gehts immer noch nicht viel besser aber ich versuche es durchzustehen weil ich erfahren hab dass es 3-6 Monate dauern kann bis meine Eisenreserven wieder aufgefüllt sind. Deswegen noch immer meine Atemnot und kalte Hände usw. Also jetzt zur eigentlichen Frage. Meine Mama sagt ständig dass ihr die rechte Hand taub wird und sie hatte letztens Kopfschmerzen und eine ganz kalte Stirn und ihr war mega schlecht (Ein Blutdruckabfall) Außerdem atmet sie komisch. Sie sagt es sei eine Erkältung warum sie so komisch atmet aber man hört richtig das Atmen wenn man neben ihr steht. Außerdem tun ihr die Füße weh und sie werden auch ein bisschen Taub. Ihre Haare fallen auch aus. Sie hat Hitzewallungen und ihre Brust fühlt sich dann immer an als würde sich was zusammen ziehen und dann bleibt die Luft sehr dolle weg.Ich will nicht dass sie so weit runter fällt wie ich. Ich denke nämlich es könnte ein Mangel an etwas sein. Sie will nicht zum Arzt gehen weil die mir auch nicht richtig helfen konnten. Sie sagt egal das wird schon wieder. Ich weiß nicht was ich tun soll ich will nicht dass es ihr irgendwann so schlecht geht wie mir.

Kann mir jemand sagen was ihr erstens bei den Symptomen denkt könnte es vielleicht echt nur eine Erkältung sein und ich steigere mich da rein weil ich weiß wie es mir geht? Oder hab ich recht?
Bitte um Tipps was ich machen soll.

Erkältung, Kopfschmerzen, Krankheit, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Hitzewallungen, Taubheit, Übelkeit, blutdruckabfall
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Ständige Atemnot sogar im Ruhezustand?

Lebensmittelvergiftung vor 2 Jahren seitdem ständig Magen Darmprobleme und Übelkeit. Alle körperlichen Untersuchungen wurden gemacht aber nichts wurde festgestellt darum Diagnose Reizmagen/Reizdarm

Da ich das 2 Jahre nicht wusste habe ich mich ständig Mangelernährt.

Vor 2 Monaten hatte ich einen Blutdruckabfall dann bin ich wieder zum Arzt Blutarmut wegen Eisenmangelanämie. Seit dem Blutdruckabfall habe ich ständig Atemnot/Kurzatmigkeit auch im Ruhezustand. Ich habe Eiseninfusionen bekommen und mein Eisen ist wieder normal und ich habe auch keine Blutarmut mehr. Trotzdem immer noch ständig Blutdruckabfall und auch noch andere Symptome. Übelkeit, Verdauungsprobleme, Herzstechen, Herzstolpern, Herzrasen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Überhaupt Schmerzen also Gelenkschmerzen und oft Stechen am Körper. Manchmal werden mir Gesichtsteile taub oder Hände und Füße, außerdem Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Hitzewallungen, häufiges Wasserlassen, Bauchschmerzen, Haarausfall, Schwindel, Trübe Sicht.

Ich bin 1,73 und wiege 46,6 - 47 Kilo (es schwankt immerzu)

Seit meinem ersten Blutdruckabfall hatte ich Appetitlosigkeit und hab 6 Kilo verloren bedingt durch die Blutarmut.

Die Blutarmut ist jetzt vorbei und ich hab trotzdem noch die Beschwerden. Organisch alles ok.

Von wo kommt das alles?

Ist es wirklich nur Mangelernährung ich meine ich habe ständig nur das Selbe gegessen weil ich lange nicht wusste dass es ein Reizmagen ist und die Verdauungsprobleme und Übelkeit haben mir solche Angst gemacht, dass ich 2 Jahre lang nur Schonkost gegessen habe. Hat mein Untergewicht was mit all dem zu tun?

Danke für die Hilfe

Ernährung, Krankheit, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Mangelernährung, Nährstoffmangel, Übelkeit, Untergewicht, Vitaminmangel, Atemprobleme, Kurzatmigkeit, Mangelerscheinung
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Atemnot. keiner hilft?

Hallo,

ich hab seit 11 Jahren Asthma.Mal kam ich mehr damit klar und mal weniger. Vor allem in den letzten 3-4 Jahren wurde es immer schlimmer mit meiner Atemnot.. Seit ca. 3 Wochen habe ich diese Atemprobleme jetzt jeden Tag und kann deswegen null schlafen und bin immer übermüdet... kein Arzt findet etwas...jedes mal beim Arzt wird sofort die Sauerstoffsättigung gemessen welche bei mir immer bei 98-100% liegt.. mein Puls ist auch normal... gestern Nacht war es so schlimm dass ich sogar in die Notaufnahme gefahren bin...dort wurde auch nix gefunden und wurde dann halt verständlich nachdem es wieder etwas ging nach Hause entlassen...dort wurde auch ein EKG gemacht..das war einwandfrei ebenso wie ein großes Blutbild.. alles war top ... ich liege hier jetzt wieder und habe noch kein Auge zu gemacht weil ich wieder diese starke Atemnot habe...zwar nicht sooo schlimm wie gestern aber es steigert sich..immer wenn es seinen Höhepunkt erreicht dann werden meine Beine und Jände ganz steif und zittern und schlafen ein...hat jemand etwas änliches erlebt und weiß was ich tun kann? ich halte das nicht mehr aus... vielleicht ist das ja auch alles psychisch...soweit denke ich schon... da dabei sehr viel zutreffen könnte..aber lässt sich sowas als psychische krankheit auch behandeln(wenn es denn überhaupt so ist) :c

Nebeninfos :

-habe immer ein globus/kloßgefühl weshalb ich antibiotika nehmen sollte

-gestern im krankenhaus wurde mir dann aber abgeraten sie weiter zu nehmen

-habe ein notfallspray für mein asthma was auch nicht hilft (novolizer)

-ich mache mir immer seeehr viele gedanken drum wenn ich was habe... ich steiger mich extrem in etwas rein und das bei jeder kleinigkeig (hyperventiliere aber nie

-habe allergiebedingtes asthma (hausstaubmilben)

-nehme deshalb auch oft alelrgietabletten wenn ich denke ich habe es grade nötig obwohl es wohlmöglich überflüssig wäre...

-nasenspray abhängig

-Angst vor Medikamenten (weil ich Angst vor möglichen nebenwirkungen habe)

danke schonmal im vorraus:(

Asthma, Antibiotika, Arzt, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Heilung, Krankenhaus, Luft, Osteopathie, ratlos, Kloß im Hals, medikamte
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Atemnot bei Belastung, was stimmt nicht?

Hallo erstmal :)

Also, kommen wir zu meinem Problem. Ich bin ein Mädchen, 18 Jahre alt, und Normalgewichtig.

Es fing vor ca. 5 oder 6 Jahren an, als ich beim Sport auf einmal keine Luft mehr bekam. Damit meine ich nicht diese Typische kurzatmung, aufgrund von erschöpfung, sondern wirklich keine Luft. Es fühlte sich so an als ob in meiner Lunge keine Luft mehr angekommen ist, und ich langsam ersticke. Mir wurde schwindelig und auch schwarz vor augen. Hab schon nach verschiedenen ursachen geschaut, wie z.B. Unauszureichender Sport, kann ich aber ausschliesen, da ich zu dieser zeit schon in einem verein sportlich aktiv war, und dies über mehrere Jahre.

Hab erstmal abgewartet, aber als diese luftnot immer häufiger auftauchte, bin ich natürlich zum arzt. Erst zum Hausartzt und später zu Spezialisten. Beide konnten nichts finden. Also wurde angenommen es sei nichts.

okay, also hab ich weiter sport gemacht. Hab dann aber immer rechtzeitig aufgehört bevor es zur atemnot kam. In letzter Zeit kam diese Atemnot aber vermehrt wieder, bei stärkerer belastung. Bin also wieder zum hausarzt. Der hat mich nochmal zum Lungenarzt geschickt, dieser hat dann nochmal einen lungenfunktionstest gemacht und meine Lunge geröntgt. Keine veränderung, es sei alles zu 100% funktionstüchtig.

Dann hab ich überlegt ob es am Herz liegen könnte. Also zum Kardiologen. Der hat mein herz mit ultraschall untersucht. Alles funktionstüchtig und keine erkennbaren fehler. Bei dem belastungstest, den er hat machen lassen, hab ich auch überdurchschnittlich abgeschnitten. Also auch hier alles super.

Diese Atemnot tritt aber beim sport nun immer häufiger auf...und desto häufiger desto schlimmer.

Das ist wie, als würde irgendetwas meine Lunge verschliessn, und keine luft mehr reinlassen wollen. Beim atmen in dem moment hört man auch ganz klar das da was nicht stimmt. Wenn es immer schlimmer wird, und es sich für mich anfühlt als drohe ich zu ersticken, bekomme ich auch angst in diesen momenten. Mir wird schwindelich, und ich stehe kurz davor umzukippen.

Hat jemand von euch eventuell eine Idee woher sowas kommen könnte? Ich war jetzt schon so oft beim Arzt deswegen und helfen konnte mir von ihnen Leider noch keiner.

Ich habe keine Pollen, gräser oder hausstaub allergien und die luftnot ist nicht ortsabhängig.

Ich freue mich über jede, dieses Thema betreffene Antwort :) Danke im vorraus :D

Und danke an dieser stelle an alle leute die sich das durchgelesen haben...Euch einen schönen Tag/Abend noch :)

und tut mir leid für die vermutlich vielen Rechtschreibfehler :/

Sport, Medizin, Gesundheit, Asthma, Krankheit, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Lunge, Sport und Fitness
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Sollte ich mit meinen Atemproblemen mal zum Arzt?

Hallo erstmal,
Ich bin weiblich und vor kurzem 15 Jahre alt geworden. Heute morgen im Schulsport mussten wir einen 1200m Lauf machen und mir ist etwas passiert was mir schon häufiger aufgefallen ist. Damals hab ich es auf Unsportlichkeit geschoben, aber Heute war es schlimmer als sonst.
Also, nach den ersten 400m habe ich gemerkt wie ich Schwierigkeiten bekommen habe beim Atmen. Wie schon so oft hat sich eine Art Schleim in meinem Hals gebildet und ich bekam schlechter Luft. Nach knapp 800m musste ich abbrechen, weil meine Lungen geschmerzt haben und ich für ein Weile wirklich Angst hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Das kam noch nie vor, also das meine Lungen geschmerzt haben. Den Schleim hatte ich schon häufiger, habe mir aber nie viel dabei Gedacht.
Aber, jetzt wo ich so darüber nachdenke, bin ich auch beim Treppensteigen, oder bei kleinen Spatziergängen, wenn es eine kleine Steigung oder einfach nur Geradeaus geht, schneller ausser Atem als andere Leute in meinem Alter. Und die machen weniger Sport als ich. Die machen meistens in ihrer Freizeit gar keinen Sport und ich gehe nebenbei noch ins Karate. Da habe ich diese Atemprobleme nicht.

Kennt sich jemand aus mit sowas? Ist das was ernstes oder liegt es wirklich daran, dass ich zu wenig Sport mache?

Danke schon im Voraus :D

Sport, Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Asthma, Herz, Arzt, Atemnot, Gesundheit und Medizin, Lunge, Sport und Fitness, atemschwierigkeiten
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Was bedeutet schwere Atmung und komisches Brustgefühl?

Hallo, vor ein paar Monaten hatte ich zum ersten Mal für etwa 5 Minuten eine Art Atemnot. Das Atmen fiel mir schwer und ich hatte ein komisches Gefühl in der Brust. Ein paar Wochen später dasselbe. Es trat immer nur sehr selten und nur kurz für wenige Minuten auf. Aber in letzter Zeit ist es immer öfter, zum Beispiel morgens wenn ich aufwache. Letzte Woche dauerte es vielleicht eine halbe Stunde. Heute habe ich es seit ich aufgewacht bin um 7 Uhr bis jetzt um 12:30Uhr. Langsam wird es wieder besser. Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, ich habe in meiner Brust ein sehr komisches Gefühl und ich bekomme einfach schlecht Luft. Heiß ist mir auch, aber ich kann nicht zuordnen, ob das damit zusammen hängt oder mit dem heißen Wetter zu tun hat. Rauchen tu ich gelegentlich, vielleicht 1-2 Zigaretten pro Woche. Meine Frage ist nun ob ich jetzt zum Arzt gehen soll, weil es ist ja jetzt wieder besser. Warte ich bis es wieder schlimmer wird bzw erneut auftritt oder soll ich heute noch gehen? Ich wollte mir vielleicht ein paar Ideen holen und fragen ob jemand dasselbe hat.

(Bei mir wurde auch vor kurzem eine Pilzinfektion im Darm entdeckt, was auch Atemnot herbeirufen kann. Aber ob das davon kommt?..)

Danke schonmal für die Antworten!

P.S. Ich werde natürlich zum Arzt gehen! Gar keine Frage! Ich will nur einschätzen, ob das jetzt sehr dringend ist oder ob ich warten kann bis es nochmal auftritt. Vielleicht hat jemand das gleiche Problem! Danke!

Atemnot, Gesundheit und Medizin
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Atemaussetzer und seltsames kribbeln in der Brust?

hallo zusammen

vieleicht kennt ja einer das problem.hab schon gegoogelt aber nix brauchbares gefunden.

um die atemaussetzer selbst geht es eigentlich nicht.ich habe seit einer weile das problem,das ich gelegentlich kurz vor dem einschlafen so ein seltsames kribbeln in der brust kriege...ziemlich gleich dem gefühl wenn man in der achterbahn,nach unten fährt.also ein kribbeln das sich innerhalb von sekunden schnell steigert,bis zum herz schießt,und dann schreck ich auf...ich hab darüber nichts gefunden,aber könnte es sein,dass das irgendwas mit der atmung zutun hat?ich bekomm auch regelmäßig diese atemaussetzer(meist auf dem rücken liegend),kurz vor dem moment bevor man wegschläft.(das fühlt sich so grauenhaft an,ich denke jedes mal ich bekomm n herzinfarkt)

hab mal versucht darauf zu achten,und man merkt richtig wie die atmung flacher und flacher wird,und genau in dem moment,wo das schnarchen einsetzt und die muskulatur in halt entspannt is,kommt kein schnarchen,sondern ein gefühl als würde ich ertrinken.es is mir eine oder zwei sekunden lang nicht möglich zu atmen,bis ich aufschrecke,und alles wieder normal funktioniert.

beim arzt war ich schon,da hab ich so n schlafgerät bekommen,,der konnte aber nichts feststellen.

vieleicht kennt das jemand und kann mich aufklären

Atemnot, Gesundheit und Medizin, Herzinfarkt, Schlafprobleme, Schlafstörung, Atemaussetzer, Atemprobleme, Atemblockade, Atemnotgefühl
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Probleme beim tief-Einatmen normal?

Hallo Leute,

Mein Anliegen ist wirklich schwer zu beschreiben, aber ich werde versuchen es so anschaulich wie möglich zu erklären.

Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich nicht komplett tief einatmen kann. Ich habe das Gefühl, dass bei 8 von 10 versuchen mein Atemzug irgendwo bei 80% stecken bleibt und nicht ganz hoch bis zum Hals kommt. Ist das denn normal? Denn ab und zu funktioniert das mit dem Eknstmen schon eve in den meisten Fällen kommt mein Atem wie gesagt nicht ganz hoch.

Wenn es nicht normal ist, woran könnte das dann liegen? Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich ein ein wenig paranoider Mensch bin, das heißt ich mache mir sehr viele Gedanken (leider oft negative) über mein Leben, meine Gesundheit etc.

Ich bin kein Zigaretten/Zigarrenraucher, ich rauche lediglich hin und wieder mal shisha. Aber das auch sehr selten, ich würde sagen 1 mal, manchmal 2 mal im Monat. Aber manchmal auch 2,3 Monate gar nicht und danach erst wieder ein wenig.

Ich denke also nicht, dass die paar mal Shisharauchen die Ursache dafür sein könnten. Weil insgesamt habe ich vielleicht (in meinem ganzen Leben) 10-15 mal geraucht und das meistens nicht alleine, sondern mit Freunden und wie gesagt mit viel Zeit dazwischen.

Ich weiß, es klingt komisch, aber mich würde es auf jeden Fall freuen, wenn ihr es mal ausprobieren könntet 2 mal hintereinander ganz tief einzuatmen und mir dann berichten könntet ob bei beiden Malen euer Atem ganz nach oben, bis zum Hals durchkommt, oder, so wie bei mir, irgendwo im Brustbereich, so bei 75% stecken bleibt??

Vielen Dank im Voraus!!

Atemnot, Gesundheit und Medizin
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Sind meine Blutwerte wirklich gut, Hämatokrit zu niedrig, MCHC zu hoch?

Hallo Liebe gutefrage Community,

ich habe vor zwei Wochen mal Blut abnehmen lassen, da ich Atemnot hatte und Wasser in den Beinen (Kann ja auch von der Hitze kommen). Ich habe die Gelegenheit genutzt und direkt ein paar Vitamine testen lassen.

Ich habe letzte Woche bei meiner Ärztin angerufen und Sie sagte die Werte sind gut.

Nun habe ich gestern die Blutwerte rausgeholt um sie Zuhause abzuheften und es sind einige Werte außerhalb des Normbereichs. Ich möchte nicht unbedingt noch mal nachfragen, da es ja sein kann, dass es unwichtige Werte sind und die Ärztin hat ja gesagt sie seien gut. Etwas seltsam finde ich das aber schon,.

Darum wäre es super wenn einer von Euch weiß was diese Blutwerte bedeuten.

Die einzelnen habe ich bereits gegoogelt, aber was bedeutet die Kombination der Werte?

Hier die abweichenden Werte:

Hämatokrit: 34,4 (35,0-46,0)

MCHC: 36,6 (31,0-36,0)

MCV: 77,1 (80,0-97,0)

Eosinophile: 7,5: (0,0-7,0)

und die Vitamine die ich habe nehmen lassen, sind aber alle gut, Ferritin, B12, Calcium usw.

Meint ihr ich muss noch mal bei der Ärztin nachfragen? Oder sind die Werte wirklich gut?

Vielen Dank für eure Einschätzung!

PS. Ich weiß ihr seid keine Ärzte! Ich will nur eine grobe Richtung ob ich mich da noch mal informieren sollte

Medizin, Wasser, Vitamine, Blutdruck, Arzt, Atemnot, Gesundheit und Medizin, blutabnahme, Hämatokrit, MCHC
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Atemnot nach Partyurlaub?

22 Jahre alt, 1,86 m groß, 90 Kilo schwer, Nichtraucher, Asthmatiker (allergisch gegen Hohe Gräser) Wie im Titel schon beschrieben, habe ich seit kurzer Zeit in einem bestimmten Grad Atemnot. Heisst also: wenn ich einatme, bekomme ich bis zu einem bestimmten Volumen Luft. (Gefühlt 70%) irgendwann muss ich ganz tief einatmen um es vielleicht zu kompensieren ??? Und das scheitert bei mir... dort schmerzt mein Brustkorb ab einem gewissen Grad und ich fühle mich nicht ausreichend mit der eingeatmeten Luft versorgt. Am 08.07.18. bin ich mit meinen Kumpels bis zum 12.07.18 auf Mannschaftsfahrt nach Mallorca geflogen. Dort haben wir, wie ihr es euch bestimmt denken könnt, tagtäglich auch des Öfteren zum Bierkrug gegriffen. Anfangs war alles okay, jedoch bemerkte ich am dritten Tag, dass mir das Atmen schwerer fiel. Ich benutze mein Asthmaspray, (Salbutamol) welches sonst immer half. Doch in diesem Fall leider vergebens. Als ich aus dem Urlaub zurückkam, dachte ich mir es müsste doch nun aufhören und ich bekomme besser Luft, da es vielleicht an dem Klima, der stickigen Luft in den Clubs, des wenigen Schlafs oder dem vielen Alkohol liegen würde. Aber so ist es leider nicht.  Völlig ausgeschlafen und erholt machte ich mir nun ernsthafte Sorgen, was mit mir los sei und fuhr zu meinem Hausarzt, der mich untersuchte. Laut meines Hausarztes würde es nicjt an der Lunge liegen, da sie völlig „frei“ wäre, sowie auch das Herz einwandfrei schlagen würde. Mein Hausarzt tastete meine Muskulatur und Knochen ab und meinte ich sollte bitte zum Physio gehen und mich einrenken lassen. Gesagt getan... auch dies wurde nicht besser, auch wenn er mir sagte es dauert 5-6 Stunden bis alles wieder in Ordnung sei. Aber auch dieser Zeit ist mittlerweile weit verstrichen. ich dachte mir vielleicht liegt es doch an dem fehlen schlaf und der Erholung des Körpers. Also legte ich mich am gestrigen Nachmittag schlafen. Als ich aufwachte bekam ich deutlich weniger Luft als vorher und ich fuhr zur ZNA ins Krankenhaus. Dort wurde Blutabnahme, Ultraschall im Magen und Brustbereicj, Lungenfunktionstest, Gas Inhalte des Blutes etc getestet. Alles mit bestem Ergebnis. Auch die Ärztin sagte mir sie wüsste nicht woran es liegen könnte. Ich sollte mich ausruhen und mich erholen... (vermutlich wollte sie mich loswerden) Am Abend, bemerkte ich meinen Blähbauch und dachte mir vielleicht habe ich Verstopfung oder ähnliches und dieser Druck beeinträchtigt das Zwerchfell, da ich am derzeitigen Tage noch nicht abgeführt hatte. Ich nahm also Abführmittel und entleerte meinen Darm. Auch noch jetzt habe ich einen aufgeblähten Bauch aber ohne Inhalt und die Luftnot ist immer noch vorhanden. Gerade habe ich mit Pfefferminze inhaliert um vielleicht die Atemwege zur Lunge freizusetzen... auch das hat nichts geholfen. leider weiß ich nicht mehr weiter und wende mich an euch. Habe ich vielleicht einen Nerv eingeklemmt oder ist es eine andere Allergie etc. 

Urlaub, Asthma, Alkohol, Atemnot, Gesundheit und Medizin, luftnot
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Was gegen Atemprobleme im Liegen machen?

Wie die Frage bereits andeutet: ich habe ein enormes Problem wenn ich liege Luft zu holen. Ich kann dann nur schwer atmen, was es mir nicht gerade einfach macht, so schnell einzuschlafen bzw. es nimmt dadurch mehr Zeit in Anspruch & ist anstrengend. Ich ringe im eigenen Bett sozusagen wie ein Ertrinkender nach Luft. Wenn ich erstmal eingeschlafen bin, dann weckt mich nichts mehr so leicht. Ich schlafe zudem gut, ohne Unterbrechungen und wenn möglich auch lange.

Problematisch ist das Atmen bloß in der Horizontalen. Es beginnt schon, wenn ich eigentlich recht hoch liege (was ich seit ich dieses Problem habe immer tue, da es minimal erleichtert) und wenn ich mich dann aufsetze, ist es auch nicht sofort weg. In Extremsituationen stehe ich auf, laufe ein bisschen hin und her (das hilft manchmal) oder gehe für ein paar Minuten an die frische Luft. Dann heißt es: schnell ins Bett & einschlafen, bevor sich der Luftmangel wieder ins Unerträgliche steigert.

Dieses Symptom habe ich seit ca. 2 Jahren. Damals hatten wir einen Hausbrand und ziemlich genau danach fing es an, im Hotel, dass sich diese Beklemmungen der Luftzufuhr zeigten. Anfangs reagierte ich panisch, was es stark verschlimmerte und auch zu Herzstechen führte. Mittlerweile kenne ich es ja und weiß, dass ich nicht ersticke. Aber den Kampf ums Atmen führe ich trotzdem jeden Abend. Der erste Arzt, bei dem ich war meinte, es könne Asthma sein, verschrieb mir ein Spray (Salbutamol), das bei den ersten 6 Anwendungen half, danach nicht mehr. Dann war ich beim Lungenarzt, der nichts Außergewöhnliches feststellte und bestätigte, dass es Asthma sein könne. Ich solle im Notfall beim Salbutamol bleiben und ansonsten ein Asthma-Tagebuch führen. Seitdem bin ich dort nicht mehr hingegangen (zu hohe Kosten, dafür keine Ergebnisse & zu lange Wartezeit auf termine, sowohl vorher, als auch im Wartezimmer), das Tagebuch nach 2 Wochen Einträgen aufgegeben, da es mir bloß vor Augen geführt hat, was ich dem Arzt auch schon erzählt hatte: im Liegen, heißt abends schlechte Luftzufuhr, tagsüber auf den Beinen gute, beim Sport oft schlechtere, nach dem Sport sehr gute.

Irgendwie scheint kein Arzt meine Beschwerde wirklich ernst zu nehmen. Am Ende wird es auf die Psyche geschoben. Aber wie hilft mir das jetzt? Schließlich habe ich diese lästige Qual nun schon seit zwei Jahren JEDEN verdammten Abend. Was kann ich nur machen, dass das endlich aufhört? Ich bin verzweifelt! Ich würde wirklich gerne wieder normal atmend einschlafen können bzw. auch wenn ich einfach nur so halb im Bett liege und am Laptop bin, z.B. Serien schaue nicht ständig wegen Luftholen unterbrechen müssen. Und wenn ich wieder Schauen kann die ganze Zeit abgelenkt sein wegen meinem Atmen.

Weiß wer, was da noch helfen kann bzw. hat/hatte ein ähnliches Problem? Hat jemand eine Idee was ich dagegen tun kann?

Schlaf, Liegen, Atmung, atembeschwerden, Atemnot, atmen, Gesundheit und Medizin, Atemprobleme, Luftmangel, luftnot
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