Ständige Atemnot sogar im Ruhezustand?

Lebensmittelvergiftung vor 2 Jahren seitdem ständig Magen Darmprobleme und Übelkeit. Alle körperlichen Untersuchungen wurden gemacht aber nichts wurde festgestellt darum Diagnose Reizmagen/Reizdarm

Da ich das 2 Jahre nicht wusste habe ich mich ständig Mangelernährt.

Vor 2 Monaten hatte ich einen Blutdruckabfall dann bin ich wieder zum Arzt Blutarmut wegen Eisenmangelanämie. Seit dem Blutdruckabfall habe ich ständig Atemnot/Kurzatmigkeit auch im Ruhezustand. Ich habe Eiseninfusionen bekommen und mein Eisen ist wieder normal und ich habe auch keine Blutarmut mehr. Trotzdem immer noch ständig Blutdruckabfall und auch noch andere Symptome. Übelkeit, Verdauungsprobleme, Herzstechen, Herzstolpern, Herzrasen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Überhaupt Schmerzen also Gelenkschmerzen und oft Stechen am Körper. Manchmal werden mir Gesichtsteile taub oder Hände und Füße, außerdem Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Hitzewallungen, häufiges Wasserlassen, Bauchschmerzen, Haarausfall, Schwindel, Trübe Sicht.

Ich bin 1,73 und wiege 46,6 - 47 Kilo (es schwankt immerzu)

Seit meinem ersten Blutdruckabfall hatte ich Appetitlosigkeit und hab 6 Kilo verloren bedingt durch die Blutarmut.

Die Blutarmut ist jetzt vorbei und ich hab trotzdem noch die Beschwerden. Organisch alles ok.

Von wo kommt das alles?

Ist es wirklich nur Mangelernährung ich meine ich habe ständig nur das Selbe gegessen weil ich lange nicht wusste dass es ein Reizmagen ist und die Verdauungsprobleme und Übelkeit haben mir solche Angst gemacht, dass ich 2 Jahre lang nur Schonkost gegessen habe. Hat mein Untergewicht was mit all dem zu tun?

Danke für die Hilfe

Ernährung Krankheit Atemnot Gesundheit und Medizin Mangelernährung Nährstoffmangel Übelkeit Untergewicht Vitaminmangel Atemprobleme Kurzatmigkeit Mangelerscheinung
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Atemnot. keiner hilft?

Hallo,

ich hab seit 11 Jahren Asthma.Mal kam ich mehr damit klar und mal weniger. Vor allem in den letzten 3-4 Jahren wurde es immer schlimmer mit meiner Atemnot.. Seit ca. 3 Wochen habe ich diese Atemprobleme jetzt jeden Tag und kann deswegen null schlafen und bin immer übermüdet... kein Arzt findet etwas...jedes mal beim Arzt wird sofort die Sauerstoffsättigung gemessen welche bei mir immer bei 98-100% liegt.. mein Puls ist auch normal... gestern Nacht war es so schlimm dass ich sogar in die Notaufnahme gefahren bin...dort wurde auch nix gefunden und wurde dann halt verständlich nachdem es wieder etwas ging nach Hause entlassen...dort wurde auch ein EKG gemacht..das war einwandfrei ebenso wie ein großes Blutbild.. alles war top ... ich liege hier jetzt wieder und habe noch kein Auge zu gemacht weil ich wieder diese starke Atemnot habe...zwar nicht sooo schlimm wie gestern aber es steigert sich..immer wenn es seinen Höhepunkt erreicht dann werden meine Beine und Jände ganz steif und zittern und schlafen ein...hat jemand etwas änliches erlebt und weiß was ich tun kann? ich halte das nicht mehr aus... vielleicht ist das ja auch alles psychisch...soweit denke ich schon... da dabei sehr viel zutreffen könnte..aber lässt sich sowas als psychische krankheit auch behandeln(wenn es denn überhaupt so ist) :c

Nebeninfos :

-habe immer ein globus/kloßgefühl weshalb ich antibiotika nehmen sollte

-gestern im krankenhaus wurde mir dann aber abgeraten sie weiter zu nehmen

-habe ein notfallspray für mein asthma was auch nicht hilft (novolizer)

-ich mache mir immer seeehr viele gedanken drum wenn ich was habe... ich steiger mich extrem in etwas rein und das bei jeder kleinigkeig (hyperventiliere aber nie

-habe allergiebedingtes asthma (hausstaubmilben)

-nehme deshalb auch oft alelrgietabletten wenn ich denke ich habe es grade nötig obwohl es wohlmöglich überflüssig wäre...

-nasenspray abhängig

-Angst vor Medikamenten (weil ich Angst vor möglichen nebenwirkungen habe)

danke schonmal im vorraus:(

Asthma Antibiotika Arzt Atemnot Gesundheit und Medizin Heilung Krankenhaus Luft Osteopathie ratlos Kloß im Hals medikamte
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Atemnot bei Belastung, was stimmt nicht?

Hallo erstmal :)

Also, kommen wir zu meinem Problem. Ich bin ein Mädchen, 18 Jahre alt, und Normalgewichtig.

Es fing vor ca. 5 oder 6 Jahren an, als ich beim Sport auf einmal keine Luft mehr bekam. Damit meine ich nicht diese Typische kurzatmung, aufgrund von erschöpfung, sondern wirklich keine Luft. Es fühlte sich so an als ob in meiner Lunge keine Luft mehr angekommen ist, und ich langsam ersticke. Mir wurde schwindelig und auch schwarz vor augen. Hab schon nach verschiedenen ursachen geschaut, wie z.B. Unauszureichender Sport, kann ich aber ausschliesen, da ich zu dieser zeit schon in einem verein sportlich aktiv war, und dies über mehrere Jahre.

Hab erstmal abgewartet, aber als diese luftnot immer häufiger auftauchte, bin ich natürlich zum arzt. Erst zum Hausartzt und später zu Spezialisten. Beide konnten nichts finden. Also wurde angenommen es sei nichts.

okay, also hab ich weiter sport gemacht. Hab dann aber immer rechtzeitig aufgehört bevor es zur atemnot kam. In letzter Zeit kam diese Atemnot aber vermehrt wieder, bei stärkerer belastung. Bin also wieder zum hausarzt. Der hat mich nochmal zum Lungenarzt geschickt, dieser hat dann nochmal einen lungenfunktionstest gemacht und meine Lunge geröntgt. Keine veränderung, es sei alles zu 100% funktionstüchtig.

Dann hab ich überlegt ob es am Herz liegen könnte. Also zum Kardiologen. Der hat mein herz mit ultraschall untersucht. Alles funktionstüchtig und keine erkennbaren fehler. Bei dem belastungstest, den er hat machen lassen, hab ich auch überdurchschnittlich abgeschnitten. Also auch hier alles super.

Diese Atemnot tritt aber beim sport nun immer häufiger auf...und desto häufiger desto schlimmer.

Das ist wie, als würde irgendetwas meine Lunge verschliessn, und keine luft mehr reinlassen wollen. Beim atmen in dem moment hört man auch ganz klar das da was nicht stimmt. Wenn es immer schlimmer wird, und es sich für mich anfühlt als drohe ich zu ersticken, bekomme ich auch angst in diesen momenten. Mir wird schwindelich, und ich stehe kurz davor umzukippen.

Hat jemand von euch eventuell eine Idee woher sowas kommen könnte? Ich war jetzt schon so oft beim Arzt deswegen und helfen konnte mir von ihnen Leider noch keiner.

Ich habe keine Pollen, gräser oder hausstaub allergien und die luftnot ist nicht ortsabhängig.

Ich freue mich über jede, dieses Thema betreffene Antwort :) Danke im vorraus :D

Und danke an dieser stelle an alle leute die sich das durchgelesen haben...Euch einen schönen Tag/Abend noch :)

und tut mir leid für die vermutlich vielen Rechtschreibfehler :/

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Sollte ich mit meinen Atemproblemen mal zum Arzt?

Hallo erstmal,
Ich bin weiblich und vor kurzem 15 Jahre alt geworden. Heute morgen im Schulsport mussten wir einen 1200m Lauf machen und mir ist etwas passiert was mir schon häufiger aufgefallen ist. Damals hab ich es auf Unsportlichkeit geschoben, aber Heute war es schlimmer als sonst.
Also, nach den ersten 400m habe ich gemerkt wie ich Schwierigkeiten bekommen habe beim Atmen. Wie schon so oft hat sich eine Art Schleim in meinem Hals gebildet und ich bekam schlechter Luft. Nach knapp 800m musste ich abbrechen, weil meine Lungen geschmerzt haben und ich für ein Weile wirklich Angst hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Das kam noch nie vor, also das meine Lungen geschmerzt haben. Den Schleim hatte ich schon häufiger, habe mir aber nie viel dabei Gedacht.
Aber, jetzt wo ich so darüber nachdenke, bin ich auch beim Treppensteigen, oder bei kleinen Spatziergängen, wenn es eine kleine Steigung oder einfach nur Geradeaus geht, schneller ausser Atem als andere Leute in meinem Alter. Und die machen weniger Sport als ich. Die machen meistens in ihrer Freizeit gar keinen Sport und ich gehe nebenbei noch ins Karate. Da habe ich diese Atemprobleme nicht.

Kennt sich jemand aus mit sowas? Ist das was ernstes oder liegt es wirklich daran, dass ich zu wenig Sport mache?

Danke schon im Voraus :D

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Was bedeutet schwere Atmung und komisches Brustgefühl?

Hallo, vor ein paar Monaten hatte ich zum ersten Mal für etwa 5 Minuten eine Art Atemnot. Das Atmen fiel mir schwer und ich hatte ein komisches Gefühl in der Brust. Ein paar Wochen später dasselbe. Es trat immer nur sehr selten und nur kurz für wenige Minuten auf. Aber in letzter Zeit ist es immer öfter, zum Beispiel morgens wenn ich aufwache. Letzte Woche dauerte es vielleicht eine halbe Stunde. Heute habe ich es seit ich aufgewacht bin um 7 Uhr bis jetzt um 12:30Uhr. Langsam wird es wieder besser. Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, ich habe in meiner Brust ein sehr komisches Gefühl und ich bekomme einfach schlecht Luft. Heiß ist mir auch, aber ich kann nicht zuordnen, ob das damit zusammen hängt oder mit dem heißen Wetter zu tun hat. Rauchen tu ich gelegentlich, vielleicht 1-2 Zigaretten pro Woche. Meine Frage ist nun ob ich jetzt zum Arzt gehen soll, weil es ist ja jetzt wieder besser. Warte ich bis es wieder schlimmer wird bzw erneut auftritt oder soll ich heute noch gehen? Ich wollte mir vielleicht ein paar Ideen holen und fragen ob jemand dasselbe hat.

(Bei mir wurde auch vor kurzem eine Pilzinfektion im Darm entdeckt, was auch Atemnot herbeirufen kann. Aber ob das davon kommt?..)

Danke schonmal für die Antworten!

P.S. Ich werde natürlich zum Arzt gehen! Gar keine Frage! Ich will nur einschätzen, ob das jetzt sehr dringend ist oder ob ich warten kann bis es nochmal auftritt. Vielleicht hat jemand das gleiche Problem! Danke!

Atemnot Gesundheit und Medizin
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Atemaussetzer und seltsames kribbeln in der Brust?

hallo zusammen

vieleicht kennt ja einer das problem.hab schon gegoogelt aber nix brauchbares gefunden.

um die atemaussetzer selbst geht es eigentlich nicht.ich habe seit einer weile das problem,das ich gelegentlich kurz vor dem einschlafen so ein seltsames kribbeln in der brust kriege...ziemlich gleich dem gefühl wenn man in der achterbahn,nach unten fährt.also ein kribbeln das sich innerhalb von sekunden schnell steigert,bis zum herz schießt,und dann schreck ich auf...ich hab darüber nichts gefunden,aber könnte es sein,dass das irgendwas mit der atmung zutun hat?ich bekomm auch regelmäßig diese atemaussetzer(meist auf dem rücken liegend),kurz vor dem moment bevor man wegschläft.(das fühlt sich so grauenhaft an,ich denke jedes mal ich bekomm n herzinfarkt)

hab mal versucht darauf zu achten,und man merkt richtig wie die atmung flacher und flacher wird,und genau in dem moment,wo das schnarchen einsetzt und die muskulatur in halt entspannt is,kommt kein schnarchen,sondern ein gefühl als würde ich ertrinken.es is mir eine oder zwei sekunden lang nicht möglich zu atmen,bis ich aufschrecke,und alles wieder normal funktioniert.

beim arzt war ich schon,da hab ich so n schlafgerät bekommen,,der konnte aber nichts feststellen.

vieleicht kennt das jemand und kann mich aufklären

Atemnot Gesundheit und Medizin Herzinfarkt Schlafprobleme Schlafstörung Atemaussetzer Atemprobleme Atemblockade Atemnotgefühl
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Probleme beim tief-Einatmen normal?

Hallo Leute,

Mein Anliegen ist wirklich schwer zu beschreiben, aber ich werde versuchen es so anschaulich wie möglich zu erklären.

Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich nicht komplett tief einatmen kann. Ich habe das Gefühl, dass bei 8 von 10 versuchen mein Atemzug irgendwo bei 80% stecken bleibt und nicht ganz hoch bis zum Hals kommt. Ist das denn normal? Denn ab und zu funktioniert das mit dem Eknstmen schon eve in den meisten Fällen kommt mein Atem wie gesagt nicht ganz hoch.

Wenn es nicht normal ist, woran könnte das dann liegen? Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich ein ein wenig paranoider Mensch bin, das heißt ich mache mir sehr viele Gedanken (leider oft negative) über mein Leben, meine Gesundheit etc.

Ich bin kein Zigaretten/Zigarrenraucher, ich rauche lediglich hin und wieder mal shisha. Aber das auch sehr selten, ich würde sagen 1 mal, manchmal 2 mal im Monat. Aber manchmal auch 2,3 Monate gar nicht und danach erst wieder ein wenig.

Ich denke also nicht, dass die paar mal Shisharauchen die Ursache dafür sein könnten. Weil insgesamt habe ich vielleicht (in meinem ganzen Leben) 10-15 mal geraucht und das meistens nicht alleine, sondern mit Freunden und wie gesagt mit viel Zeit dazwischen.

Ich weiß, es klingt komisch, aber mich würde es auf jeden Fall freuen, wenn ihr es mal ausprobieren könntet 2 mal hintereinander ganz tief einzuatmen und mir dann berichten könntet ob bei beiden Malen euer Atem ganz nach oben, bis zum Hals durchkommt, oder, so wie bei mir, irgendwo im Brustbereich, so bei 75% stecken bleibt??

Vielen Dank im Voraus!!

Atemnot Gesundheit und Medizin
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Atemnot nach Partyurlaub?

22 Jahre alt, 1,86 m groß, 90 Kilo schwer, Nichtraucher, Asthmatiker (allergisch gegen Hohe Gräser) Wie im Titel schon beschrieben, habe ich seit kurzer Zeit in einem bestimmten Grad Atemnot. Heisst also: wenn ich einatme, bekomme ich bis zu einem bestimmten Volumen Luft. (Gefühlt 70%) irgendwann muss ich ganz tief einatmen um es vielleicht zu kompensieren ??? Und das scheitert bei mir... dort schmerzt mein Brustkorb ab einem gewissen Grad und ich fühle mich nicht ausreichend mit der eingeatmeten Luft versorgt. Am 08.07.18. bin ich mit meinen Kumpels bis zum 12.07.18 auf Mannschaftsfahrt nach Mallorca geflogen. Dort haben wir, wie ihr es euch bestimmt denken könnt, tagtäglich auch des Öfteren zum Bierkrug gegriffen. Anfangs war alles okay, jedoch bemerkte ich am dritten Tag, dass mir das Atmen schwerer fiel. Ich benutze mein Asthmaspray, (Salbutamol) welches sonst immer half. Doch in diesem Fall leider vergebens. Als ich aus dem Urlaub zurückkam, dachte ich mir es müsste doch nun aufhören und ich bekomme besser Luft, da es vielleicht an dem Klima, der stickigen Luft in den Clubs, des wenigen Schlafs oder dem vielen Alkohol liegen würde. Aber so ist es leider nicht.  Völlig ausgeschlafen und erholt machte ich mir nun ernsthafte Sorgen, was mit mir los sei und fuhr zu meinem Hausarzt, der mich untersuchte. Laut meines Hausarztes würde es nicjt an der Lunge liegen, da sie völlig „frei“ wäre, sowie auch das Herz einwandfrei schlagen würde. Mein Hausarzt tastete meine Muskulatur und Knochen ab und meinte ich sollte bitte zum Physio gehen und mich einrenken lassen. Gesagt getan... auch dies wurde nicht besser, auch wenn er mir sagte es dauert 5-6 Stunden bis alles wieder in Ordnung sei. Aber auch dieser Zeit ist mittlerweile weit verstrichen. ich dachte mir vielleicht liegt es doch an dem fehlen schlaf und der Erholung des Körpers. Also legte ich mich am gestrigen Nachmittag schlafen. Als ich aufwachte bekam ich deutlich weniger Luft als vorher und ich fuhr zur ZNA ins Krankenhaus. Dort wurde Blutabnahme, Ultraschall im Magen und Brustbereicj, Lungenfunktionstest, Gas Inhalte des Blutes etc getestet. Alles mit bestem Ergebnis. Auch die Ärztin sagte mir sie wüsste nicht woran es liegen könnte. Ich sollte mich ausruhen und mich erholen... (vermutlich wollte sie mich loswerden) Am Abend, bemerkte ich meinen Blähbauch und dachte mir vielleicht habe ich Verstopfung oder ähnliches und dieser Druck beeinträchtigt das Zwerchfell, da ich am derzeitigen Tage noch nicht abgeführt hatte. Ich nahm also Abführmittel und entleerte meinen Darm. Auch noch jetzt habe ich einen aufgeblähten Bauch aber ohne Inhalt und die Luftnot ist immer noch vorhanden. Gerade habe ich mit Pfefferminze inhaliert um vielleicht die Atemwege zur Lunge freizusetzen... auch das hat nichts geholfen. leider weiß ich nicht mehr weiter und wende mich an euch. Habe ich vielleicht einen Nerv eingeklemmt oder ist es eine andere Allergie etc. 

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Was gegen Atemprobleme im Liegen machen?

Wie die Frage bereits andeutet: ich habe ein enormes Problem wenn ich liege Luft zu holen. Ich kann dann nur schwer atmen, was es mir nicht gerade einfach macht, so schnell einzuschlafen bzw. es nimmt dadurch mehr Zeit in Anspruch & ist anstrengend. Ich ringe im eigenen Bett sozusagen wie ein Ertrinkender nach Luft. Wenn ich erstmal eingeschlafen bin, dann weckt mich nichts mehr so leicht. Ich schlafe zudem gut, ohne Unterbrechungen und wenn möglich auch lange.

Problematisch ist das Atmen bloß in der Horizontalen. Es beginnt schon, wenn ich eigentlich recht hoch liege (was ich seit ich dieses Problem habe immer tue, da es minimal erleichtert) und wenn ich mich dann aufsetze, ist es auch nicht sofort weg. In Extremsituationen stehe ich auf, laufe ein bisschen hin und her (das hilft manchmal) oder gehe für ein paar Minuten an die frische Luft. Dann heißt es: schnell ins Bett & einschlafen, bevor sich der Luftmangel wieder ins Unerträgliche steigert.

Dieses Symptom habe ich seit ca. 2 Jahren. Damals hatten wir einen Hausbrand und ziemlich genau danach fing es an, im Hotel, dass sich diese Beklemmungen der Luftzufuhr zeigten. Anfangs reagierte ich panisch, was es stark verschlimmerte und auch zu Herzstechen führte. Mittlerweile kenne ich es ja und weiß, dass ich nicht ersticke. Aber den Kampf ums Atmen führe ich trotzdem jeden Abend. Der erste Arzt, bei dem ich war meinte, es könne Asthma sein, verschrieb mir ein Spray (Salbutamol), das bei den ersten 6 Anwendungen half, danach nicht mehr. Dann war ich beim Lungenarzt, der nichts Außergewöhnliches feststellte und bestätigte, dass es Asthma sein könne. Ich solle im Notfall beim Salbutamol bleiben und ansonsten ein Asthma-Tagebuch führen. Seitdem bin ich dort nicht mehr hingegangen (zu hohe Kosten, dafür keine Ergebnisse & zu lange Wartezeit auf termine, sowohl vorher, als auch im Wartezimmer), das Tagebuch nach 2 Wochen Einträgen aufgegeben, da es mir bloß vor Augen geführt hat, was ich dem Arzt auch schon erzählt hatte: im Liegen, heißt abends schlechte Luftzufuhr, tagsüber auf den Beinen gute, beim Sport oft schlechtere, nach dem Sport sehr gute.

Irgendwie scheint kein Arzt meine Beschwerde wirklich ernst zu nehmen. Am Ende wird es auf die Psyche geschoben. Aber wie hilft mir das jetzt? Schließlich habe ich diese lästige Qual nun schon seit zwei Jahren JEDEN verdammten Abend. Was kann ich nur machen, dass das endlich aufhört? Ich bin verzweifelt! Ich würde wirklich gerne wieder normal atmend einschlafen können bzw. auch wenn ich einfach nur so halb im Bett liege und am Laptop bin, z.B. Serien schaue nicht ständig wegen Luftholen unterbrechen müssen. Und wenn ich wieder Schauen kann die ganze Zeit abgelenkt sein wegen meinem Atmen.

Weiß wer, was da noch helfen kann bzw. hat/hatte ein ähnliches Problem? Hat jemand eine Idee was ich dagegen tun kann?

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Beim Fußball knappe Luft? Atmung? Ausdauer? Lungenfunktionstest?

 

Guten Tag,

ich spiele Fußball und habe zurzeit fast täglich Training bis zum Saisonstart. Ich habe aber schon seit Jahren Probleme mit meiner Lunge/Atmung bzw. Ausdauer. Obwohl ich viel laufen gehe (Intervalltraining fußballspezifisch / Dauerlauf) ist beim Fußballspielen immer schnell die Luft weg und muss mich "quälen" / bin am hecheln. Ich habe immer das Gefühl dass ich durch die Nase nicht soviel einatmen kann und vorallem meine Lunge "verengt" ist. 

Wir haben zum Beispiel am Montag ein Test durchgeführt mit 4 Durchgängen á 2Kilometer. Ich habe dabei folgende Zeiten erreicht: 8min 36sek ; 8min 30sek; 8min 14sek. ; 8min. Dabei wurde ich Vierter von 18 Spielern.

Gestern haben wir zum Beispiel ein "Beep-Test" gemacht, da bin ich auch unter den ersten Vier gelandet. Der Wille ist aufjedenfall da nur der Körper bzw. die Atmung wird halt schwierig. Beim Laufen ist es irgendwie noch gut aber beim Fußballspiel wird es problematisch.

Beim Trainingsspiel merke ich das dann sofort dass ich immer am hecheln bin und so mich auch nicht richtig konzentrieren kann.

Ich habe im Internet gelesen dass man ein Lungenfunktionstest bzw. Spirometrie oder ähnliches durchführen lassen kann. Würdet ihr das empfehlen ?

Was würde es mich kosten und übernimmt die Krankenkasse (Knappschaft) die Kosten da ich noch Student bin?

Ich bedanke mich im Voraus und hoffe auf eine positive Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Melih

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Unspezifisch abnormales ST-T (Hebung)?

Seit November des letzten Jahres habe ich Angst wegen meinem Herzen oder was anders bedrohliches. Bis jetzt hat man nichts gefunden. Aber habe öfters Herzstolpern, Herzrasen, Schwächegefühl, Atemnot usw.. (vorallem bei der Arbeit) ich wqr schon 4-5 mal im Notfall, und etliche Male sonst. Man sagt einfach sind Panikattacken/ Angststörung.

Was schon geschaut wurde:

Normale EKGs oft

24 Stunden EKG (Puls variabel von 45-150)

24 Stunden Blutdruck (war erhöht aber letzter Zeit eher so 125/85 mit Puls 65)

Herzinsuffizenz (Habe ich nicht)

Allergietest (keine)

Intoleranzen: Lactose, Gallactose, Fructose, Histamin. (Keine)

Gastroenterologisch nichts auffällig, evtl Reizdarm.

16 Wochen psychotherapie habe ich bereits hinter mie und besteht weiterhin. Bin auch am Benzo entzug jetzt dran, seit 6 Tage gar keins mehr. Opipramol 50mg Morgens, 50mg Abends ist meine einzige Medikation.

Das Problem ist, war 5 Monate 100% Krank, und jetzt 40% seit 2 Monate, aber schaffe das schon fast nicht. Habe die Symptome ja trotzdem alles, und was bedeutet das in diesem Ekg? Er hat gesagt passt.

Und sollte ich Belastungs-EKG/ Echokardiografie noch machen?

Was soll/kann ich noch machen?

Liegts an der Arbeit?

Rauche nicht, trinke kein Alkohol, seit November auch kein Koffein mehr.

Herzfrequenz war eher Tachykardie, jetzt Bradykardie mehr.. ich habe manchmal fast Angst, dass das Herz stehen bleibt übernacht. Nur ca 40 Schläge am Abend.

Vielen Dank im voraus an alle ernstgemeinte Antworten.

Arbeit Angst Herz Atemnot Ekg Gesundheit und Medizin Panik Schwächegefühl
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Kaninchen Probleme Atmung?

Vor einigen Wochen habe ich bereits eine Frage zu meinen Kaninchen gestellt. Mein eines Kaninchen Adriane hat immer so komische Geräusche beim Atmen gemacht und sie hat ihren Kopf immer fast senkrecht in die Luft gehalten, so als würde sie schlecht Luft bekommen.

Wir sind daraufhin dann zum TA gefahren und der Sprach von einer Atemwegserkrankung. Nach zwei weiteren Arztbesuchen mit Spritze sah Addi dann wieder fit aus. Jedoch begann mein anderes Kaninchen Blacky dann seinen Kopf zu heben. Jedoch ohne Atemgeräusche. Eine Woche später musste ich dann wieder mit beiden zum TA, da Addi wieder mit dem genannten Verhalten angefangen hatte. Dort meinte der Arzt, dass Addi wahrscheinlich eine chronische Erkältung hat und da nichts tun kann. Bei Blacky stellte er gar nichts fest. Sie schien fit zu sein.

Ich musste dann also wieder zwei mal zum Arzt mit Addi und es war wieder besser. Letzten Freitag sollte ich dann nochmal zur Überprüfung kommen. Ihre Atmung war wieder normal, aber oberhalb ihres linken Auges schien es etwas dick zu sein. Der TA ging nun von der Kaninchenpest aus und wir sollten am nächsten Tag nochmal zurück kommen. Dort nahm er seine Vermutung wieder zurück, da die Schwellung am Auge wieder etwas zurück gegangen war. Seit dem scheint Addi ihr Auge zu verdrehen... Am Montag waren wir dann nochmal beim TA. Dieser meinte es wäre wieder alles gut.

Am Mittwoch erhielt ich dann plötzlich die Nachricht von meiner Mutter, dass mein anderes Kaninchen tot sei. Wie Blacky gestorben ist können wir nicht genau sagen. Wir überlegen schon die ganze Zeit. Denn auch sie hat die letzten Tage immer den Kopf in die Luft gestreckt (womit Addi jetzt wieder teilweise anfängt). Vielleicht hatte sie Atemnot und die Hitze von den letzten Tagen hat da noch mit beigetragen. Blacky hatte auch eine blaue Nase, als sie tot im Stall lag. Vielleicht war auch irgendwas im Käfig, was sie nicht abkonnte. Sie hat sich die letzten Tage immer sehr geweigert in den Stall zurück zu gehen. Uns ist nun auch aufgefallen, dass oben an der Decke vom Stall die Decke etwas abbröselt. Vielleicht Schimmel, der natürlich nicht gut für die Tiere ist?

Worauf ich nun hinaus wollte :

Adriane ist jetzt wieder in meinem Zimmer. Ihr Auge sieht immer noch doof aus und sie hat so eine Flankenatmung. Außerdem sitzt sie immer nur an der selben Stelle und dreht sich von uns weg. Essen tut sie relativ normal. Vielleicht sogar mehr als sonst. Zumindest vom Gemüse. Ihr Trockenfutter rührt sie nicht besonders an. Ich weiß, dass Kaninchen Einzelhaltung nicht verdient haben. Deshalb wollen wir so bald wie möglich ein neues Kaninchen holen. Jedoch sind wir uns gerade nicht sicher, ob sie es noch lange machen wird. Sie wird dieses Jahr erst 5. Trotzdem schwächelt sie sehr. Wir haben natürlich auch schon mehr im Internet geguckt.... dort kam ich auf Lungenentzündungen oder auch Lungenkrebs. Wir wollen auch nochmal zum TA. Was denkt ihr darüber ?

Kaninchen Tiere sterben Atemnot Gesundheit und Medizin Lungenentzündung Lungenkrebs
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Den ganzen Tag Atemnot durch Psyche?

Hallo Leute,

ich habe ein Problem welches mich mittlerweile 3 Jahre belastet.

Alles fing an mit einer Panikattacke als ich Abends beim Friseur saß. Ich dachte zunächst ich sterbe weil mir plötzlich einfach die Luft weggeblieben ist und es immer schlimmer wurde. Mit der Zeit (1-1/2 Stunden) hat sich das aber alles wieder beruhigt und ist besser geworden.

Die Luftnot ist aber zum Teil geblieben und das macht mir wahnsinnige Angst.Ich habe wirklich nur ganz selten das Gefühl frei Atmen zu können (nicht Abhängig von irgendwelchen Situationen) den Rest des Tages ist die Luftnot da ..mal stärker/mal schwächer aber nie ganz weg. Zudem kommen noch Symptome wie Schwindel,extreme Müdigkeit, Druck im Kopf,Kloß im Hals.

Ich war jetzt mittlerweile bei 30 Ärzten welche mir Blut abgenommen haben,das Herz wurde überprüft (EKG),ein Lungenfunktionstest wurde gemacht,die Schilddrüse wurde überprüft und es war laut den Ärzten alles in Ordnung. Ich habe von einem so ein "Asthma-Spray" mitbekommen welches überhaupt keine Wirkung hatte (Lungenfunktion war laut Arzt ja auch okay).

Von einem anderen habe ich Tabletten bekommen welche die überschüssige Magensäure neutralisieren sollten ( hab gelesen Atemnot kann was mit dem Magen zu tun haben ..hab den Arzt drauf angesprochen und die Tabletten bekommen) Sie hatten aber leider genau wie das Spray keine Wirkung.

Irgendwann sagten mir die Ärzte, dass es wohl mit der Psyche zu tun hat ( Ich hatte in der Zeit wo es anfing viel Stress ) ich bin auch Zeitweise mal in ein tiefes Loch gefallen weil mich diese Atemnot so eingeschränkt hat.Habe mich einfach nur krank gefühlt.

Ich habe dann eine Psychotherapie angefangen die mir rein gar nichts gebracht hat außer dass ich mich nach der Sitzung immer noch schlimmer gefühlt habe als vorher. Habe die Diagnose F41.0 (Angst und Panikstörung) bekommen ..

aber ich will einfach komplett ausschließen dass es nicht doch etwas organisches ist. Ich fühle mich von vielen Ärzten einfach nicht verstanden und werde ständig mit den Worten "Sie sind gesund" nach Hause geschickt obwohl ich das Gefühl habe nicht mal so richtig unter die Lupe genommen zu wurden.

Zu mir: Ich bin 22 Jahre alt ,habe einen Bürojob,wiege 90 Kg bei 187 Kg ,mache hin und wieder Sport ( mindestens 1 mal die Woche)

Was mir zusätzlich noch aufgefallen ist, dass ich beim Sport super mithalten kann und viel besser Luft bekomme ( schätze wenn man Lungenkrank ist würde das nicht möglich sein )

Ich erhoffe mir durch den Post vielleicht jemanden zu erreichen der auch von Arzt zu Arzt gelaufen ist mit solchen Problemen und eine Lösung gefunden hat.

Ich lese auch ständig über Angst und Panik ..dort wird häufig geschildert dass Menschen Attacken bekommen die anhalten und dann nach einer weile wieder verschwinden ...aber ich habe diese lästige Atemnot mittlerweile 3 Jahre fast rund um die Uhr ..

Hat jemand so etwas ähnliches wie ich schon mal erlebt ?

Danke vorab ..bin echt schon vorm Aufgeben

Medizin Gesundheit Angst Krankheit Psychologie Angststörung Arzt Atemnot Gesundheit und Medizin Panikstörung Psyche luftnot
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