Ausbildungsbetrieb wechseln ,Hilfe?

Hey

Ich bin jetzt 2 Monate in dem Ausbildungsbetrieb und somit noch in der Probezeit, und ich muss sagen, dass mir der Betrieb überhaupt nicht gefällt.

Ich bin 25 Jahre alt und habe schon an mehreren verschiedenen Orten gearbeitet und mir ist noch nie eine Arbeit begegnet die derart schrecklich ist.

Nunja, es liegt nicht an der Arbeit sondern eher an dem Arbeitsklima welches schrecklich ist. Jeden Tag wenn ich Arbeiten muss habe ich Schlafprobleme und Magenprobleme und das hatte ich noch nie in einer Arbeit. Die Mitarbeiter sind alle extrem unhöflich, schlecht gelaunt, lästern ständig und sind alles andere als lebensbegeistert. Diese schlechte Laune zieht mich extrem runter und macht mich depressiv wodurch selbst meine freien Tage von schlechter Laune geplagt sind. Über meinen Chef will ich gar nicht anfangen, der lässt einem immer die Drecksarbeit machen, kritisiert, beleidigt und zieht einen immer wieder runter, vorallem sind seine worte nicht gegen meine Arbeit gerichtet, sondern wegen meiner Sprache und Äußerem.

Also ja, das Arbeitsklima macht die Arbeit unmöglich für mich, und wenn es so weiter geht werde ich wohl kaum noch dort weiter arbeiten können.

Will deswegen meinen Betrieb wechseln, doch finde ich keine Anzeigen, wo jemand noch für dieses Ausbildungsjahr sucht. Wie finde ich am besten einen neuen Ausbildungsbetrieb? Ich hoffe ihr könnt mir damit weiterhelfen

Danke euch

Schule, Ausbildung, Wechsel, Arbeitsklima, Ausbildungsplatz, Betrieb, Depression, Ausbildung und Studium
Sehr schwieriges Arbeitsklima und streit zwischen Chef und Mitarbeiter. Wie verhalten?

Bei mir ist es etwas kompliziert. Ich arbeite in einem kleinen Büro und habe selbst hier erst vor einem knappen Jahr begonnen. Seit einpaar Wochen haben wir einen neuen Mitarbeiter der sich im zwischenmenschlichen sehr schwer tut. Er ist extrem schnell gestresst und fängt dann an zu zittern und oft wird er auch laut gegenüber Kollegen und sogar dem Chef. Er sieht zudem überall Verschwörungen über ihn, dass alle finden zb er macht ständig Fehler und gibt immer wieder an, dass Kollegen ihn angeschnauzt hätten oder ihm Fehler zuschustern wollten. (was meiner Meinung so nie in dem Außmass wie er es hinstellt stattfindet.)

Jetzt hat er demnächst ein Gespräch mit dem Chef und dieser Fragte mich bereits vorab, wie ich die Situation sehe. Weiß nicht wie ich mich da richtig verhalte-. Ich muss dazu ehrlich sagen, dass die Einarbeitung bei uns im Betrieb sehr schlecht ist und der Kollege dadurch verständlich etwas überfordert ist. Anderseits verhält er sich uns gegenüber extrem unberechenbar und hat gestern erst eine Kollegin angeschrien, weil er sich von ihrem Blick (!) provoziert fühlte. Ich möchte keinesfalls ein Kollegenschwein sein, das dem Chef sagt, dass dieser Mensch ungeeignet ist für die Stelle. Fakt ist aber, dass eine Zusammenarbeit mit diesem Menschen nur sehr schwer ist. Das Betriebsklima ist extrem davon gestört. Wie soll ich mich gegenüber meinen Chef und auch gegenüber den Kollegen halten. Bis jetzt habe ich bis einfach gar nicht positioniert und beide Seiten neutral behandelt. Auf Dauer kann das meiner Meinung aber so nicht weitergehen. Habt ihr Tipps?

Arbeit, Freundschaft, Stress, Psychologie, Arbeitsklima, Chef, Kollegen, Liebe und Beziehung, sozialverhalten
Wie verhalte ich mich richtig auf der Arbeit (Situation wird näher erläutert)?

Ich arbeite als junger Mann in einer Frauendomäne, im Kindergarten.

Neben mir arbeitet ein weiterer Mann, neu und noch eine Weile in der Probezeit, in einer völlig anderen Gruppe. Wir haben nichts miteinander zutun, grüßen uns nur und das war es auch. Wegen Corona hat keine Gruppe null Kontakt mit seiner. Mit seinen Gruppenkolleginnen habe ich trotzdem kollegialen Kontakt.

Unter den besagten Gruppenkolleginnen befinden sich zwei temporäre Arbeitskräfte, durch eine Leiharbeitsfirma und Praktikanten aus dem Studium. Beide sind knapp unter 20 und halt generell sehr jung.

Die beiden Damen, eine Kollegin aus meiner Gruppe und ich hatten heute Smalltalk geführt und daraufhin habe ich auf das Thema angesprochen, dass der andere Mann die FSJ aus meiner Gruppe mehrmals auf ein Date eingeladen hat, was sie ablehnte, weil er mit seinen Ü30 zu alt für sie (18) wäre. Eine andere Kollegin hat ihn zur Rede gestellt, weil die FSJ mehrmals abgelehnt hat und trotzdem immer wieder unangenehm auf ein Date angesprochen wurde. Daraufhin herrscht kein Kontakt mehr zwischen Fsj und dem Mann auf der Arbeit.

Und nun beginnt die Situation:

Die jungen Damen aus seiner Gruppe haben der Kollegin und mir (ich erwähne es nochmal, wir sind aus einer ganz anderen Gruppe, bekommen nichts bei denen mit) erzählt, wie sie beide ebenfalls negative Erfahrungen mit ihm gemacht haben. Er würde sie bei jeder Gelegenheit berühren, sich vor Aufräumen drücken und sie dann regelrecht anstarren und erzähle perverse Dinge, auch vor Kindern. Dass er getragene Unterwäsche käuft, weil sie so schön duften, vergleicht kindliches Verhalten mit sexuellen Verhalten Erwachsener und versucht ständig sexuelle Themen anzusprechen, was von den beiden immer geblockt wird.

Ich habe natürlich darauf hingewiesen, der Leitung davon zu berichten, weil nicht jeder den Mut hat, solche Erfahrungen zu teilen und sie zögern, weil sie ja nur befristet da sind und Angst haben, dass er noch komischer wird. Sie waren sichtlich unwohl beim Gespräch und auch auf mein Gefallen, sie zu begleiten waren sie sehr abgeneigt.

Nun spiele ich mit dem Gedanken, das selber bei der Leitung anzusprechen, ohne zu erwähnen, wer mir das erwähnt hat.

Ich habe vor einigen Jahren, als ich selber sehr jung war erlebt wie so eine Situation eben nicht aufgeklärt wurde und wie die damalige Azubin auf der Toilette heulend aufgefunden wurde und ohne näher darauf einzugehen gekündigt hat. Ich möchte hier nicht den Helden oder die Petze (wie man es betrachtet) spielen , aber ich glaube die Damen haben Angst, es anzusprechen und ich habe Befürchtungen, wie der Mann sich gegenüber anderen, gar jüngeren „temporären“ Mitarbeiterinnen anstellt.

Wäre es in Ordnung, wenn ICH das Thema bei der Anleitung anspreche oder soll ich mich raushalten?

Arbeitsklima, Kindergarten, Sexuelle Belästigung
Öfters arbeitswechsel?

Hallo. Mir ist das etwas unangenehm, deshalb erhoffe ich mir nur sinnvolle Antworten und keine Hatekommentare. Ich arbeite jetzt seid 2,5 Monaten in der ambulanten Pflege. Davor war ich 8 Monate in einem anderen unternehmen. Da davor 6 Monate in einem anderen Tag und so geht das immer so weiter. Ich sehne mich wirklich nach einer Arbeit, bei der ich mal länger bin und frage mich, an was es liegen kann. Es muss fast an mir liegen. Ich bin 25 und hatte noch keinen Job, der länger ging als ein Jahr (außer Ausbildungen, die ich abgeschlossen habe). Ich nehme mir Sachen schnell an, das sie mich belasten. Ich hatte bisher bei jeder Arbeit jemanden mit dem ich nicht so gut ausgekommen bin. Bei manchen Betrieben gab es Streit, bei anderen nicht. Wenn bei der Arbeit etwas ist, zieht mich das sehr runter und belastet mich. Dann kommen immer wieder Sachen mit drauf, bis ich irgendwann einknicke, es mir wirklich nicht gut geht und ich von der Arbeit zuhause bleibe. Sollte vielleicht dazu sagen das ich auch Depressionen habe. Ich würde einfach so gerne mal bei einer Arbeit länger bleiben. Ich glaube bei meiner jetzigen bin ich auch nicht lange.. bin jetzt diese Woche nicht bei der Arbeit weil mich psychisch so viele Sachen runter ziehen, auf Grund der Arbeit. Wer sie wissen will, ich kann die Sachen kommentieren, die waren. Kann mir jemand sagen, was genau mein Fehler ist? Ich möchte doch auch einfach mal bei einer Firma das Gefühl haben angekommen zu sein, Kette Kollegen zu haben und gerne zur Arbeit zu gehen ohne zu leiden. Bin um Tipps dankbar

Arbeit, Psychologie, Arbeitsklima, Arbeitsstelle, Psyche, Sensibel, Sensibilität
Zu dumm für die Arbeitswelt oder einfach nur Pech?

Hallo

Seit knapp 2 Mnt. arbeite ich in einem Unternehmen. Zu Beginn war es noch ok, und dann als meine Vorgängerin wegging, fing der Stress an. Ich konnte schlussendlich die Aufträge an die Kunden liefern, das heisst die Kunden waren zufrieden, aber leider ich konnte die internen Ablagen oder auch die Rechnungen nicht ganz vervollständigen, damit wir Ende Monat abrechnen können.

Jedes Mal erhielt ich ein Hinweis von meiner Vorgesetzt, dass ich darauf achten soll, dass mein Mail-Postfach leer ist und kein Chaos herrscht, oder dass die digitalen Ablagesystem bei mir im Ordner schön aufgeräumt ist etc. Ich versuchte immer wieder mein Bestes, aber leider kam ich nicht immer dazu, weil ich so viele Aufträge (pro Tag) bekam, dass ich gar nicht mehr dazu erst kam, meine Ablagesystem aufzuräumen und die Rechnungen zu erfassen.

Während der Einarbeitungszeit ist es so, dass meine Vorgängerin nie wirklich neben mir sass und mir alles zeigte, sondern meistens an ihrem Tisch sass und Buch las, was mich auch stutzig machte. Sie führte mich schon ein, hat mir auch alles gezeigt und konnte auch Fragen stellen, aber normalerweise ist man die ersten 2 Wochen nicht allein, sondern man wird begleitet. Da man viele Ausnahmen erst dann bemerkt, wenn der Profi dies auch erklärt...

Nun ging vor kurzem eine Welle hervor, welche ich einfach nicht erwartet habe. Ich habe eine Mail von einem Mitarbeiter erhalten, dass ich die folgenden Rechnungen (ca. 20 Rechnungen) nachfassen soll.... Meine vorgesetzte war sauer und hat mich dann auch zusammengerauft und bat mich an diesem Tag zu erledige, was ich auch gemacht habe. Dann nächsten Tag kam wieder eine heftige E-Mail, dass die erfassten Rechnungen falsch waren und dabei war ich so sicher, dass ich es richtig gemacht habe. Dann bat ich eine Arbeitskollegin mir zuzusehen, ob ich auch die Rechnungen richtig erfasse und dann bemerkte sie, du hast alles richtig gemacht, ausser dass du bei einer Meldung nicht ok drücken darfst. Weil dann geht jede Änderungen fort. Diese Meldung ist eben ein Bug und ich wusste das wirklich nicht.

Jetzt hat der Mitarbeiter mit mir kurz geredet und meinte ja ich kann ja nichts dafür und es wird alles gut aber er ist wütend, dass meine Vorgesetzte sein Schulungsvorschlag für mich abgelehnt hat etc.

Ich fühle mich so schuldig, dass ich die Rechnungen nicht nachführen konnte und der Mitarbeiter Mehraufwand hatte und ich habe echt Angst deswegen gekündigt zu werden, vor allem da ich in der Probezeit bin.

Die Vorgesetzte und der Mitarbeiter können sich nicht leiden und sie gehen dies diplomatisch um, aber ich bin genau zwischen diesen 2 Personen.

Ich weiss nicht was auf mich zukommt....

Könnt ihr mir eure Erfahrung mal mitteilen? Danke für eure Worte!

Bin echt fix und fertig. Habe echt Angst gekündigt zu werden.
Zum Teil denke ich, dass ich gar nicht zu dieser Welt gehöre, weil ich einfach zu dumm bin. Wollte mal Karriere machen, aber das kann ich auch abschminken trotz meines laufenden Studiums (WING).

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Mein Ex wird mein Vorgesetzter?

Hallo Community,

mich hat fast der Schlag getroffen, als mein Ex mitte Januar wieder in der Firma aufgetaucht ist. Ich hatte mit ihm eine kurze Sache, die aber nicht geklappt hat, aber da war ich noch in der Schule. Ich habe mich dann bei der Firma beworben, als ich wusste, er hat gekündigt. In der Zwischenzeit hat er dort aber wieder angefangen, jedoch war nur ein paar Monate dort. Kurz gesagt: er hat die Firma zweimal verlassen und ist zweimal zurückgekehrt!

Der Punkt ist jedoch, dass er wie bereits erwähnt, wieder hier ist und im Büro gegenüber sitzt. Außerdem ist fast zeitgleich eine zweite Person auch in dieses Büro als neuer Kollege gekommen, jedoch hatte ich mit ihr vorher noch nichts zu tun.

Ich habe erfahren, dass er anscheinend eines der bald kommenden Projekte als Projektleiter übernehmen wird. Über den Flurfunk habe ich außerdem mitbekommen, dass ich wohl Teil dieses Projektes sein werde. Von meinem Chef wurde mir noch nichts gesagt.

Hinzu kommt noch, dass beide Kollegen von dem einen auf den anderen Tag einfach hinzugekommen sind und nicht von unserem obersten Projektleiter wie üblich vorgestellt wurden. Auch sie sind nicht selbst herumgegangen und haben sich vorgestellt. Ich bin dann persönlich zu beiden Kollegen hingegangen und sie gefragt, wer sie sind, bzw. warum sie wieder zurückgekehrt sind.

Einige Tage später habe ich meinen Chef vorsichtig auf die neuen Kollegen angesprochen. Er hat mir gesagt, er würde sie demnächst nochmals offiziell vorstellen. Bis jetzt ist das leider nicht geschehen.

Ich habe mich übrigens intern beworben, ein anderes Projekt in einem weit entfernten Land zu betreuen, weil ich große Probleme habe, mit ihm zusammen zu arbeiten.

Meine Fragen:

Musstet ihr auch schon mit eurem Ex zusammenarbeiten und wie seid ihr damit umgegangen?

Reagiere ich über, wass die innerbetriebliche Kommunikation angeht? (keine Vorstellung der Neuen, kein Wissen über meine zukünftigen Aufgaben)

Arbeit, Arbeitsklima, Kollegen, Liebe und Beziehung, kommen
Warum wird Personal weg geekelt wenn doch Fachkräftemangel in Krankenhäuser/Pflegeheim existiert?

Ich versteh meine Kollegen nicht. Anstatt froh zu sein das endlich neues Personal da ist, wird gutes neues Personal vergrault wegen Kleinigkeiten. Warum ist das so? Jens Spahn sollte mal besser darauf ein Auge werfen. Nicht nur die Arbeitsbedinungen führen dazu das keiner mehr in der Pflege arbeiten möchte sondern sogar die Kollegen selber. Da braucht jemand vom alten Team nur einen nicht riechen zu können und dann hat der Neue die A-Karte. Sogar Pflegehelfer wenn die sich mit der PDL gut verstehen (sind ja die Spione von PDL's und petzen alles) werden Fachkräfte gemobbt bis sie kündigen. Es sind schon so viele liebe und herzliche Alten -und KrankenpflegerInnen gegangen wo ich absolut KEIN Verständnis dafür habe. Aber die alten Bestien bleiben, die grob zu den Patienten/Bewohner sind und neues Personal mobben. Warum ist das Gang und Gäbe?

Ich arbeite nur in der Nacht aber was ich so alles mitbekomme von Kollegen macht mich unendlich traurig. Und dann ist bei den Bestien das gemecker groß, weil sie einspringen müssen weil XY gekündigt hat. Warum haben die wohl gekündigt?

Wie kann man nur so bescheuert sein. Dann denke ich mir immer: tja selber schuld oder geschiet euch recht. 🙊

Dank solcher Bestien wird sich niemals was in der Pflege ändern. Was könnte man gegen solche Kollegen tun und auch gegen PDLs die nur zu ihren Lieblingen hält die sie auch privat kennt und bevorzugt? Darf eine PDL Mitarbeiter bevorzugen oder ist sie da fehl am Platz?

Mobbing, Altenpflege, Arbeitsklima, krankenpflege
Muss ich mich auf der Arbeit mit jedem verstehen..?

Hallo zusammen :) ich freue mich über die ein oder andere hilfreiche Antwort, das würde mir sehr helfen und es auch zu teilen

Wie mein Titel schon sagt lautet meine Frage muss ich mich auf der Arbeit mit jedem verstehen? Und wenn ich nicht mitrede.. Ist das schlimm? Ich weiss das mag arrogant auf einige wirken aber das bin ich absolut nicht Nie. Aber mit einigen verstehe ich mich halt besser als mit anderen die den ganzen Tag lang reden.. Da ist körperliche Arbeit nichts gegen meime kopfschmerzen am Abend.. Ich brauche halt länger um mich zu öffnen bin 22 weiblich und mit Frauen in meinem Alter habe ich nie wirklich was zu bereden... Weil ihre unterhaltungen ziemlich oberflächlich sind

Aber sie mir auch garnicht die Chance dazu gegeben haben also strenge ich mich bei denen auch nicht mehr an und einschleimen tu ich auch nicht ich bleibe sachlich auch wenn das für manche wieder eingebildet wirkt... Ich weiss nicht was ich tun soll..

Jedenfalls hat jede von uns einen Job zu machen sie reden den tagsüber die ganze zeit und ich halte mich da raus. Ist das mein Fehler kann sich das negativ auf mich auswirken? Sonst verstehe ich mich eigentlich mit allen ich brauche einfach mehr Zeit und natürlich Menschen die mich so mögen wie ich bin bei denen ich nicht extra nett sein muss nur um gemocht zu werden.

Arbeit, Mobbing, Schule, Freundschaft, Menschen, Beziehung, Arbeitsklima, Liebe und Beziehung, Menschlichkeit, Tratsch, Lästereien
Kollegin spielt sich wie die Chefin auf. Was tun?

Hallo,

ich mache momentan eine Ausbildung bei Rewe als Kfm im Einzelhandel hinter der frischetheke. Und komme jetzt im ins dritte Ausbildungsjahr.

zu den Problem: im September haben wir ein neuen Abteilungsleiter bekommen und verstehe mich auch super mit ihm. Nun haben wir eine Kollegin, die sich davor überhaupt nicht für die Firma interessiert hat, ständig krank war etc.

Nun bei den neun Chef hatte sie am Anfang ziemlich geschleimt und mit der Zeit wurde alles etwas schlimmer. Sie ist jetzt bei uns die drittkraft was auch nicht weiter schlimm ist. Nur ist es so, dass sie sich jetzt auch ein wenig aufspielt. Und jetzt denkt sie, dass sie alles am besten kann und von alles Bescheid weiß, was nicht stimmt. Zu mir hat sie persönlich gesagt, dass nur die die einzige ist die richtig arbeitet. Die Macht keine 5 min länger oder ähnliches. In ihren 6std arbeiten am Tag macht sie 30min Pause und geht dann noch alle 30-45min eine rauchen.

das Arbeitsklima ist bei uns im Moment auch sehr schlecht, da die besagte Kollegin alle gegeneinander aufspielt um sich besser darzustellen.

Andere Kollegen habe den Abteilungsleiter schon drauf angesprochen und er hat dazu wohl sich nicht groß geäußert und jetzt dürfen die Kollegen die sich beschwert haben nur Spötschichten machen und kriegen bei jeden kleinsten Fehler vom scheiß einen ziemlich großen Einlauf

Meine frage ist, wie verhält man sich gegenüber so eine Kollegin?

Arbeit, Arbeitsklima, Chef, Kollegen, Arbeitskollegen, Ausbildung und Studium
Arbeitskollege gekorbt. Jetzt ignoriert er mich. Was dagegen tun?

Hey Leute,

undzwar hatte ich (23) vor kurzem mit einem Mann (34) Kontakt gehabt. Wir arbeiten zusammen in einem Markt & hatten uns immer gut verstanden. Irgendwann haben wir uns privat getroffen. Schon hat er mich direkt versucht zu küssen und das immer wieder. Ich habe ihn die ganze Zeit abgeblockt weil es mir etwas zu schnell ging. Trotzdem mochte ihn irgendwie. Jedenfalls haben wir dann zwischen durch geschrieben und dann fing er an immer zweideutig zu schreiben und hat mich ernsthaft gefragt, ob wir beide zusammen in die Sauna gehen. 😂 Da es mir zu notgeil wurde, habe ihn gesagt „Weißt du was lass es sein. Das ist nicht meine Art.“ und er meinte „Ok du hast recht.“. Darauf hin meinte ich „Danke“. Paar Stunden später habe ich gemerkt, dass er mich geblockt hat. Mittlerweile ist es schon 2 Wochen her & wir ignorieren uns gegenseitig aber zwischen durch merke ich aber wie er mich kurz heimlich beobachtet. Am Anfang hat es mich echt mitgenommen aber jetzt finde ich mich damit ab und bin über ihn weg. Nur es beunruhigt mich, weil wir kaum reden & uns ausm Weg gehen. Es herrscht in mir dann immer so eine blöde Stimmung & kann es nicht ab, wenn man sich gegenseitig hasst. Und wir arbeiten ja letztendlich zusammen. Ich habe schon paar mal als Anfang versucht zB Blickkontakt aufzunehmen. Er guckt mich zwar an aber dann auch schnell wieder weg. Jetzt überlege ich einfach auf ihn zu zugehen und mich zu entschuldigen. Aber ich habe die Sorge dass er mich abweist. Ich weiß nicht ob ich dann noch weiterhin versuche mit ihm zu reden oder es dann ganz lassen soll. Oder was würdet ihr denn tun? Meint ihr das hat ihn verletzt, wo ich ihn meine Meinung gesagt habe und ignoriert mich jetzt bewusst damit ich ihn hinterherlaufe?

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Unsere neue Kollegin weint ständig. Was tun?

Guten Morgen,

momentan sind wir im Büro ziemlich mit unserem Latein am Ende. Wir haben seit Anfang des Jahres eine neue Kollegin (26), die wirklich bald jede Woche in Tränen ausbricht, wegen banalen Kleinigkeit. Beispielsweise kam letzte Woche von einer anderen Abteilung eine Rundmail, mit dem Hinweis, dass wir bei drei Sendungen einen Fehler gemacht haben. Daraufhin brach sie in Tränen aus, weil die Fehler von ihr waren, dabei war die Mail nicht böse geschrieben, sondern ging an uns alle. Niemand wurde namentlich genannt.

Wir vermuten dass sie sehr selbstkritisch ist, denn wenn sie mal einen Fehler macht, zieht sie das sofort steil hinunter. Wir sprechen ihr dann immer gut zu und sagen dann, dass wir alle Fehler machen (es sind auch meistens keine dramatischen Fehler, nichts was sich nicht beheben lässt), aber es zieht sie dann wirklich den ganzen Tag hinunter und die Stimmung kippt im Büro spürbar ins negative.

Wir haben sie nach ihrer letzten "Heulattacke" dann auch zur Seite genommen und ihr gesagt, dass sie sich nicht so hinunterziehen braucht. Sie macht ihre Arbeit gut, aber da meinte Sie zu uns, sie hätte Angst, wir vertrauen ihr nicht mehr. Wenn wir das nicht tun würde, würden wir ihr keine Arbeit auf den Tisch legen! Wir möchten auch nicht zum Chef gehen und sie anschwärzen. Im Großen und Ganzen kommen wir sehr gut mit ihr klar, machen viele Witze, sie lacht viel mit uns. Aber auf der anderen Seite sind da diese Heulattacken, die wirklich so plötzlich kommen, dass wir alle total aus den Wolken fallen und nicht wissen, was wir noch machen sollen?

Wie sollen wir mit einer solchen Kollegin umgehen? Was kann man noch tun, damit sie sich aufgehoben fühlt?

Arbeitsklima, Kollegin
Komisches Arbeitsklima?

Ich arbeite seit knapp einem halben Jahr in einer neuen Firma. In dieser Zeit hat es schon mehrere Wechsel im Team gegeben. Mir gefiell (gefällt) die Arbeit hier seit Anfang an nicht wirklich und auch das Arbeitsklima finde ich „komisch“. Komisch in dem Sinne: Die Kollegen sind alle echt nett und in der Pause unterhalten wir uns auch gut. Doch während der Arbeitszeit ist hier totale Konzentration / Ruhe. Meistens redet am Morgen bis zur Pause niemand etwas (ausser berufliches) und dann das Gleiche wieder bis zum Mittag. Es haben auch schon mehrere, wenn sie in unser Büro gekommen sind, erwähnt, wie ruhig es hier immer ist. Ich habe dies auch schon mit einer anderen (neuen) Kollegin besprochen und die sieht das gleich. Wir haben auch bemerkt, dass dies wohl vor allem von der einen ausstrahlt, die am längsten hier arbeitet. Sie ist sehr autoritär, sozusagen der Chef im Team und wenn sie nicht spricht, spricht (anscheinend) niemand sonst miteinander. Sie ist meistens auch sehr gereizt und fährt einen schnell mal von der Seite an. Keine Ahnung, in der Pause ist sie dann wieder total nett und kontaktfreudig – oder bessergesagt, wir alle dann.

Wie ist das bei euch so? Ist das womöglich normal und ich mache mir zu viele Gedanken? Oder was hättet ihr mir für Tipps, wie das ein wenig lockerer werden kann? Da mir die Arbeit auch so schon nicht gefällt, bin ich eh am überlegen, mir etwas Neues zu suchen.

Danke im Voraus.

Arbeit, Arbeitsklima
Warum lehnt jemand ein klärendes Gespräch/eine Mediation ab?

Hallo!

Seit vielen Monaten habe ich mit einem Kollegen ziemlichen Stress - es kommen falsche Anschuldigungen, Unterstellungen, er verhält sich total misstrauisch mir gegenüber (als ob ich ihm ständig was böses möchte, redet kaum mit mir und wenn dann gibts nur kurze und schnippische Antworten usw. Ich habe schon öfter gefragt was los ist und was ich gemacht habe, aber da kommen dann nur Vorwürfe und wenn ich näher nachfrage was denn vorgefallen sein soll dann schweigt er sich aus. Ich habe schon mehrmals vorgeschlagen ein Gespräch mit dem Chef oder wem anderem als MEdiator zu führen. Immer wurde es von dem Kollegen abgelehnt weil er nicht wusste "was das bringen soll". Aber mit mir will er ja auch nicht reden und so das Problem das er offensichtlich mit mir hat klären.

Nun wusste ich nach einem großen Streit irgendwann nicht mehr weiter und habe den Chef um Rat gefragt. Alles andere hat ja nicht geholfen. Der Chef hat sich auch für ein Gespräch zu dritt ausgesprochen aber meinte auch dass er den Kollegen nicht zu einer Mediation zwingen kann. Kurz gesagt: der Kollege hat auch die vom Chef vorgeschlagene Mediation verweigert und will auch niemand anderen als Mediator. Und der Chef meinte dass ein Gespräch keinen Sinn hat wenn eine Person dann nur stur dasitzt und sich zu nichts äußert...

Was kann man denn in so Fällen tun wenn eine "Partei" die MEdiation total ablehnt? Und warum wird so ein klärendes GEspräch bzw. eine MEdiation überhaupt von einer Streitpartei abgelehnt? Normal müsste es doch im Interesse von allen sein ein gutes Arbeitsklima zu schaffen oder?! Vorallem wenn man mit dem anderen täglich eng zusammenarbeiten muss!!!

Arbeit, Psychologie, Arbeitsklima, Chef, Kollegen, mediation
Kollegin macht mich psychisch fertig. Was tun?

Hallo!

Ich halte das langsam nicht mehr aus. Ich sitze mit einer Kolelgin im Büro und seit einigen Monaten terrorsiert sie mich regelrecht: es kommen ständig irgenwelche Vorwürfe, Beschuldigungen und Anfeindungen und sie dreht sich die Sachen immer so zurecht, dass sie als "Opfer" dasteht und ich ihr irgendwas böses wollte! Das macht sie immer nur wenn wir zu zweit sind. Dabei habe ich ihr wirklich niemals irgendwas getan und anfangs kamen wir auch gut klar! Ich vermute dass sie neidisch auf meinen Posten ist den ich seit 6 Monaten inne habe und ihn am liebsten selber hätte und deshalb versucht mich rauszuekeln.

Ich habe mehrmals versucht mit ihr die Themen zu klären (sie geht aber auch nicht wirklich auf Kompromisse ein oder sagt was sachliches - es kommen immer n ur Vorwürfe was ich doch angeblich getan oder nicht getan hätte) aber es hat nichts gebrcht. Ich habe dann auch mal mit dem Vorgesetzten darüber gesprochen und er meinte er würde mit uns zu dritt ein Gespräch führen - die Kollegin muss aber natürlich auch dafür bereit sein. Ich habe ihr das Gespräch zu dritt heute vorgeschlagen - sie lehnte ab. Ich habe noch ca. 2 Minuten versucht sie zu überreden oder rauszufinden warum sie ablehnt - Fehlanzeige. Sie mauert total. Was soll ich denn nun tun? Zu einem Gespräch kann weder ich noch der Chef sie zwingen. Aber so weiterarbeiten und ignorieren geht nicht. Ich merke dass mich das alles lansgam aber sicher psychisch sehr belastet - ich kriegen Kopfweh, Schweißausbrüche wenn ich mit ihr kommunizieren MUSS, habe Verdauungsschwierigkeiten, und schon so ne Art HErzrasen wenn sie wiede rmit ihren Attacken kommt.

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