Wie kann ich entspannter am beim Autofahren werden?

Hallo zusammen. Ich mache zurzeit meinen Führerschein und ich muss ehrlich sagen, dass ich mich relativ schwer tue. Theorie habe ich bereits bestanden und vor einigen Wochen habe ich dann auch mit dem Fahren angefangen. Ich würde Mal behaupten, dass ich jetzt schon deutlich mehr Übungsfahrstunden genommen habe als der Durchschnitt und ich habe nicht mal die Pflichtfahrten begonnen. Manche Leute brauchen vielleicht auch nur ⅓ der Übungsstunden, die ich bisher gebraucht habe. Die Sache ist, dass es das Autofahren grundsätzlich verstanden habe, aber ich mache immer noch viel zu viele dumme/vermeidbare Fehler. Ich bin irgendwie zu nicht entspannt genug, teilweise sogar nervös und auch verkrampft. Die Routine ist noch nicht so ganz drin. Mein Fahrlehrer zweifelt ironischerweise manchmal sogar daran ob meine Augen noch in Ordnung sind, weil ich hin und wieder in bestimmten Situationen auch komplett falsch bzw. manchmal sogar gar nicht reagiere oder mein Blick einfach an falscher Stelle ist. An ihm liegt es auf jeden Fall wirklich nicht, er ist wirklich nett und kompetent. Es liegt wohl an meinem Kopf. Ich würde schon sagen, dass mich relativ unter Druck setze alles richtig zu machen in den Fahrstunden und bin deshalb immer relativ frustriert, wenn es (wieder) nicht zu 100% klappt. Das Fahren ist für mich irgendwie bisher auch eher mit Stress verbunden als mit Freude. Und es ist natürlich auch das Geld was allmählich da drauf geht, weil ich so lange für den Führerschein brauche. Was ist eure Erfahrung und was würdet ihr mir raten um relaxter an die Sache ranzugehen? Wie sollte ich am besten damit umgehen? Bin wirklich dankbar für jede Antwort

Auto, Tipps, Verkehr, Fehler, fahren, Psychologie, Fahrschule, Liebe und Beziehung, Nervosität, Straße, Anspannung
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Anspannung abbauen?

Liebe Gute Frage- Community,
Es ist nicht leicht , eine Online-Diagnose zu stellen.
Mich würde jedoch einfach eure Meinung interessieren.
Ich bin w, 24 Jahre alt und studiere meinen Traumstudiengang " Mediendesign".
Alles ist super , jedoch verspüre Ich tagtäglich eine extreme Anspannung im Mundbereich ( als würden die Zähne aufeinanderpressen) , trotz Aufbissschiene .
Nach dem Joggen geht es besser, daher jogge ich tagtäglich 1 Stunde um diese Anspannung abzubauen . Das Studium könnte nicht besser laufen, ich treffe regelmäßig Freunde, gehe ins Fitness, alles bestens.
Trotzdem bin ich trotz dieser inneren Unruhe/Anspannung jeden Tag vor allem morgens ( auch wenn ich 8 stunden schlafe) extrem müde..
Es dauert einige Stunden bis ich erst richtig wach werde.
Ich habe ein chronisches Gefühl von Atemlosigkeit, als könnte ich nicht richtig tief in den Bauch atmen ... und trotz Logopädie und Gesangsunterricht schaffe ich es nicht meine Körpermitte zu "spüren".. Ich habe das Gefühl dass ich extrem angespannt bin , jedoch möchte ich nicht den Rest meines Lebens täglich 2 Stunden Sport machen müssen... Das ist einfach nicht möglich.
Meine Atmung ist sehr flach , als hätte ich Bauchverspannungen, aber wie soll man das einem Arzt erklären?
Blutabnahme, Stuhlprobe etc . ist alles schon gemacht worden..
Habt ihr eine Idee??

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße

Stress, Körper, Atmung, Müdigkeit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Unruhe, Anspannung, Atemlosigkeit
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Unter Strom stehen?

Hallo.
Also das hier ist eine etwas speziellere ,,Frage”

Seit ungefähr 18 Monaten hüpfe ich bei Anspannung durch mein Zimmer. Das passiert auch während ich einen Text lese. Was lästig ist, da ich mich dadurch nicht auf etwas fokussieren kann.
Manchmal höre ich dabei Musik und hoffe dadurch keine Innere Spannung mehr zu verspüren.
Oft ist es aber auch nur ein kläglicher versuch meine Aufregung auszudrücken. Sowohl positive, als auch negative. Was mich nur noch mehr Aufregt.

Inzwischen ist es aber so, dass ich allmählich durch die innere Unruhe immer mehr versteife. Meine Hände sind viel steifer geworden. So, dass Tastenschläge auf der Tastatur schwerer fallen, das zeichnen fühlt sich nicht mehr gut an.
Meine Handschrift ist etwas ,,unbeweglicher”.
Kein Zittern.

Meine Wahrnehmung nehme ich auch immer schleierhafter wahr. Als würde ich  Scheuklappen tragen.
Davor hatte ich auch Überempfindlichkeit was das hören anbelangt. Was auch schmerzen hervorbrachte, wenn es mal etwas lauter war. Inzwischen hat aber auch mein Gehörsinn abgenommen.
Es dringt alles an mir vorbei.

Es kommt auch vor, dass ich wichtige Dinge vergesse. Wie meine Hausaufgaben, das Zähneputzen. Sämtliches, dass außerhalb meines Interesses liegt.
(Neurowissenschaft).
Es hilft mir nicht einmal, wenn ich diese Dinge auf die Hand schreibe.

Ist das jemandem hier bekannt, oder weiß möglicherweise einen Rat?

Nebenbei habe ich Schwierigkeiten mich auszudrücken, was mir zur Zeit noch schwieriger fällt, als sonst.
Bitte verurteilt dies nicht.

AD(H)S haltet man bei mir für sehr unwahrscheinlich.

Musik, Gesundheit und Medizin, Anspannung, selektive Wahrnehmung
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Was kann man gegen Anspannung durch psychische (Liebes-)Probleme, vor allem beim Einschlafen, machen?

Hallo Community :)
Eine kurze Schilderung der Ereignisse: Ich habe mich in ein Mädchen, dass bei mir schon 7 Jahre mit auf die Schule geht, mit dem ich aber erst seit einem Jahr wirklich was zu tun habe, verliebt. Wir haben uns ca. einmal die Woche getroffen und haben uns immer gut verstanden, vor einem halben Jahr hat sie sich dann auch von ihrem damaligen Freund getrennt, wodurch die Gefühle dann nach und nach entstanden sind.
Vor einem Monat habe ich dann den Druck nicht mehr ausgehalten und ihr meine Gefühle gestanden und im Voraus wissentlich einen Korb kassiert, da sie noch nicht über ihren Ex hinweg ist und noch keine neue Beziehung möchte, danach hatten wir, auch weil Ferien waren bis vorgestern wenig Kontakt, wodurch ich eigentlich ganz gut wieder klarkam.
Allerdings haben wir uns am letzten Ferientag getroffen, damit es, wenn die Schule wieder losgeht, nicht so komisch wird (jeder der schonmal in dieser Situation war weiß was ich meine, denke ich).
Sie selbst wünscht sich, dass wir weiterhin Kontakt haben, was ich auf eine gewisse Weise auch gern hätte, weil ich mit ihr echt viel Spaß habe und sie sowieso jeden Tag in der Schule sehen muss, nur treten, seit wir jetzt wieder was zusammen machen, die Probleme von vor der Liebesgestehung auf und zwar, dass ich schlicht durch eine ständige Anspannung und keiner Ruhe in meinem Kopf nur sehr schwer schlafen kann und mich generell sehr hilflos in der ganzen Situation fühle, weil ich für mich selber genau weiß, dass ich nur so viel mit ihr mache in der Hoffnung später doch noch mit ihr zusammen zu kommen...
Ich hoffe ich konnte euch annähernd klarmachen, was in mir vorgeht.
Hat irgendjemand einen Rat für mich?

Freundschaft, Sex, Psychologie, hilflosigkeit, Liebe und Beziehung, Liebesprobleme, Schlafprobleme, Anspannung
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Schlechte Beziehung zu großem bruder?

Halloo,
Ich bin  16 und mein großer Bruder ist 30 .
Leider haben wir überhaupt kein gutes Verhältnis... seit dem ich in der Pubertät bin  (davor haben wir uns super verstanden)... ich habe das Gefühl er kann mich nicht leiden... jedes mal wenn er zu besuch kommt ist so eine komische Spannung zwischen uns...wir reden sehr wenig und es ist manchmal so unangenehm wenn ich mit ihm alleine bin und keiner was sagt... dann streng ich mich jedes mal an und überlege ein Thema damit es nicht so peinlich wird... leider kommt dabei meinst nur blödsinn raus und dann ist er genervt. Er hat ein sehr großes Problem damit, dass ich mich schminke und langsam anfange Kontakt mit Jungs zu haben... in einem streit hat er mir letztens gedroht das er mich schlägt wenn ich auch nur mit einem junge Kontakt habe... ich kann von mir aus sagen, dass er es nur aus Wut gesagt hat.
Jedes mal beschwert er sich bei meiner Mutter das ich angeblich zu doll geschminkt wäre und ihm das nicht passt
Dann diskutieren sie andauernd warum er mir das nicht selber sagt ... seiner Antwort ist dann immer ^er kann mit mir nicht reden^ er denkt ich kann ihn nicht leiden , ich denke er kann mich nicht leiden .... wir haben auch nur ein mal kurz drüber geredet . Er sagt ich wäre kalt zu ihm ... das mag so rüber kommen weil ich auch finde das er kalt zu mir ist... dann ist meine Stimmung meinst auch kaputt , und so ist es jedes mal
Ich kann verstehen das er besorgt ist und nicht will das ich den falschen weg gehe, aber trotzdem übertreibt er manchmal komplett und macht unser sowieso schon kaputtes Verhältnis noch kaputter.
Wir haben auch so kein Kontakt, nur wenn er zu besuch ist.
Ab und zu waren wir mal zu zweit draussen und es war einfach nicht normal.... keiner hat geredet und es war wieder total angespannt
Warum ist das sooo???????? Bei meinen Schwestern ist das gar nicht so! Nur mit ihm versteh ich mich momentan absolut  nicht!.
Kann mir jemand tipps geben um die Stimmung zu lockern ?

Familie, Bruder, Verhältnis, Anspannung
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Antidepressiva bei Angstproblemen?

Hallo liebe Community, Ich habe des Öfteren Phasen, in denen es mir psychisch absolut nicht gut geht, was sich auch stark auf meinen Körper, insbesondere meine Verdauung auswirkt. Nun habe ich bereits mit einer Verhaltenstherapie begonnen, die kann allerdings nur einmal die Woche stattfinden, da der Therapeut ansonsten woanders ist. Ich stehe einfach permanent unter Stress und es geht mir gerade die letzten paar Tage wieder sehr schlecht. Nun wollte ich fragen, wie das mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln ist. Ich will ja eigentlich nicht unbedingt mit Medikamenten arbeiten, aber zur Zeit sehe ich einfach keinen anderen Ausweg, da ich sonst mein Essen vor lauter Anspannung und daraus resultierende Übelkeit immer wieder ausbreche. Was Beruhigungsmittel angeht, hab ich es bereits mit Hoggar Balance versucht, ein homöopathisches Mittel, was mir leider nicht hilft. Kennt jemand irgendein gutes Beruhigungsmittel, was am besten nicht abhängig macht und bestenfalls auch nicht unbedingt verschrieben werden muss? Dann noch eine andere Frage: Welche Erfahrungen habt ihr mit Antidepressiva gemacht und gehe ich dafür zu einem Neurologen? Ich weiß, dass es mit Sicherheit sinnvoll ist, das noch einmal vorher mit meinem Therapeuten abzuklären, aber bis zum nächsten Termin ist es immer noch eine Woche und ich halte diese innere Unruhe und die Übelkeit einfach nicht mehr aus. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es sich um etwas psychisches handelt, da ich bei starkem Stress schnell dazu tendiere, mich zu übergeben und ich auch vor einer Weile ein Blutbild habe machen lassen, wo alles im Ordnung war. Vom Arzt hab ich bisher immer nur Tabletten bekommen, die die Magensäure verringern sollen. Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Liebe Grüße

Angst, Medikamente, Antidepressiva, Beruhigung, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche, Übelkeit, Anspannung
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Ärzte sind verzweifelt. Bitte lesen. Hals taub, spannt an - keiner weiß, wieso?

Hallöchen allerseits =)

Und zwar werden ein bis zweimal täglich meine Halsmuskeln so unwarscheinlich hart und angespannt das hält so 1-2 Stunden, dann ist es wieder weg.

Ich habe sämtliche Untersuchungen mit mir machen lassen, von MRT Hals bis MRT Kopf, Spiegelung von Magen, Speiseröhre und Luftröhre und Kehlkopf ohne Befund. Ich hab meine Lunge anschauen lassen, EKG schreiben lassen um kardiologisch ausschließen zu lassen. Hab auf sämtliche Infektionskrankheiten testen lassen. Von Zytomegalie über Borrelliose mehrfach, Eppstein Barr Virus, Toxosplasmose, Sjörgen Syndrom - aber nichts. Abstrich von Zunge ergab nichts.

Ich hab Ultraschall vom Hals machen lassen wo man dann Hashimoto sah aber im Anfangsstadium (SD 17 ml, Werte noch in Norm, keine Antikörper etc) Ich war beim Chirurgen, hab HWS Röntgen lassen aber ohne Befund. Orthopäde fand auch nichts bis auf die verhärte Muskeln am Hals. 

Und zwar spannt wie oben geschrieben plötzlich und unerwartet meine Muskeln am Hals an. 

Diese Anspannung hält ca 1-2 Stunden dann wird es besser. 

In der Zeit mag ich nicht reden obwohl es mir möglich ist also mit Kehlkopf ist nichts nur es drückt halt so.

Der Hals wird dann auch ganz taub, die Ärzte sagen das es die Nerven sind von der Anspannung der Muskeln. 

Ich hab das auch nur am Hals, nirgendwo anders. 

Ich denke dann auch ich kann nicht richtig atmen weil es taub ist und drückt, aber Sättigung ist immer gut. 

Meine Zähne hab ich kontrollieren lassen sowie mein Kiefer-Biss; aber nichts gefunden. Es belastet mich richtig doll und kein Arzt kann mir helfen.

Dadurch, daß Hashimoto diagnostiziert wurde hab ich den Verdacht das es damit zutun hat. Vitamine wurden sämtliche geguckt ist auch nicht.

CRP und andere Werte alles gut. 

Ich hab mich in einem Rheuma Forum vorgestellt und das mal geschildert aber dort kennen auch keiner meine Probleme, genauso wie in einem Diabetesforum. 

Irgendwie kennt das so keiner und das macht mir schon arg Angst.

Ich weiß nicht was ich noch tun soll weil es mich arg einschränkt.

Oft kann ich während dieser Zeit nicht oder kaum essen.

Es fing plötzlich letztes Jahr im Sommer an.

Vorher nie Probleme mit Hals etc gehabt. Seitdem hab ich es täglich mindestens 2 mal.

Vielleicht habe ich glück und jemand hat es auch? 

Im Sommer hat man wie gesagt auch Hashimoto zum ersten mal gesehen zumindest ist das Gewebe auffällig. 

Aber bis dato keine Medikamente weil meine Schilddrüse weder schrumpft noch sonst was, keine Knoten und Werte blieben immer in der Norm.

Es wird alle halbe Jahr kontrolliert und Ärztin ist zufrieden.

Vielleicht kennt ihr meine Problematik oder habt ein Rat was es noch sein kann ?

Hals, Verzweiflung, Anspannung
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bitte kennt das wer?Immer wiederkehrendes anspannen und verspannen der Halsmuskeln?Zur Hilfe ich verzweifel schon?

Hallöchen ihr lieben.

Seit Monaten kämpfe ich nun mit immer wiederkehrenden (so 3 mal täglich für je 1-2 Stunden )Anspannen der Muskeln gerade seitlich am Hals.Es ist mega unangenehm ,es drückt, es fühlt sich bedrohlich an und lässt mich denken ich kriege nicht genug Luft.

Natürlich war ich beim Arzt aber nichts gefunden.Ich hab mein Biss/Zähne/Kiefer kontrollieren lassen von Spezialisten aber nichts.Hab mein Hals in MRT gesteckt aber nichts.Hab Röntgen der HWS hinter mir sowie Spiegelung der Speiseröhre,Luftröhre,Magen und Kehlkopf aber nichts.

Ammer und immer wieder spannen die Muskeln an.Es ist einfach nur mega furchtbar und schränkt mich mittlerweile auch beim Essen etc ein.

Ich war beim Orthopäden der sagte aber nur das die Muskeln sehr straff und bombenhart wären, wieso warum weiß er nicht.

Ich hab sämtliche Infektionskrankheiten wie Borreliose ausschließen lassen aber nichts.....ich verzweifel bald wenn nicht die Ursache gefunden wird.

Sonst hab ich nichts.Nur am Hals die Muskeln die immer wieder krampfen und dann angespannt für 1 -2 Stunden bleiben.

Vielleicht hab ich Glück und jemand kennt es hier ja oder hat für mich noch einen Rat?

HNO schaute von innen und sagte das da alles super aussieht also es ist irgendwie von außen die Muskeln die da so drücken. Man darf sie auch nicht berühren.Sobald man an meinem Hals kommt ist vorbei, dann spannt es so extrem und drückt wie verrückt.

Physiotherapie machte alles nur noch schlimmer.

Muskeln, Hals, Anspannung
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Woran liegt das, dass ich meine psychischen Probleme nicht angehen kann?

Hallo zusammen :)

Ich (21, w) leide unter Borderline, Depressionen, einer Essstörung und leider noch ein paar anderen Problemchen. Ich war nun auch schon in mehreren stationären Therapien und habe sehr viel geschafft.

Mein momentanes Problem besteht darin, dass ich theoretisch total motiviert bin etwas an mir zu ändern. Ich nehme gerne Tipps an, arbeite die Theorie durch (z.B. das interaktive Skillstraining für Borderlinepatienten) und auch sonst bin ich bereit etwas zu ändern. Doch sobald es an die Praxis geht oder spezieller auf mich eingegangen wird, wehrt sich irgendetwas in mir. Das ist vor allem bei den Themen Essstörung und Hochspannung so. Ich werde dann extrem genervt, angespannt und teilweise auch aggressiv. Oft könnte ich dann weinen und meistens verlasse ich die Situation (z.B. in den Gruppentherapien).

Eigentlich möchte ich wirklich an mir arbeiten und ich tu auch was dafür. Obwohl es mich sehr aufgeregt hat, habe ich z.B. ein Essprotokoll und ein Spannungsprotokoll geführt.

Die Therapeuten haben mein Verhalten bisher auch nicht verstanden und haben immer nur gesagt, ich will gar nicht wirklich an mir arbeiten, was mich sehr wütend und traurig gemacht hat.

Meine Frage ist nun, woran das liegt, dass ich dann immer in Hochspannung gerate, wenn es um "intime" Dinge von mir geht (Essverhalten, Aggressivität, Gefühle,...) und gleich so aggressiv/impulsiv werde und mich kaum unter Kontrolle habe. Mit der allgemeinen Theorie habe ich wie gesagt keine Probleme, aber sobald es praktisch oder zu "intim" wird, blockiert mich irgendetwas und ich kann einfach nicht an mir weiterarbeiten. Was ist das? Kann mir das jemand erklären?

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Ich denke den ganzen Tag nur an die Schule, wie kann ich mal wieder abschalten?

Hallo liebe Community! Folgendes ist mein "Problem": Ich musste in meiner bisherigen Schullaufbahn nie wirklich lernen, aber seit zwei oder drei Jahren geht's doch drastisch bergab, sodass ich mich jetzt seit einer Weile richtig reinhänge. Das macht mir Spaß, die Erfolge haben mich richtig angespornt und ich hab eine ganz andere Sichtweise auf Schule. Es ist für mich eine Art Möglichkeit mich zu beweisen und zu zeigen was ich kann. Ich hab also von null auf hundert angefangen durchzulernen, ich fühle mich auch gut dabei, manchmal hab ich vielleicht ein wenig Kopfschmerzen und ich bin logischerweise am Ende des Tages meistens erschöpft, aber das Problem ist, dass ich mich irgendwie nicht mehr richtig entspannen kann. Ich bin nach dem Lernen bestimmt noch eine Stunde lang sehr angespannt und mein Kopf fühlt sich an wie Watte, ohne mich noch wirklich anzustrengen. Wenn ich mit Freunden rausgehe oder einfach nur einen kurzen Spaziergang mache, wenn ich fernsehe oder esse, ich denke den ganzen Tag nur noch an die Schule. Was kannst du noch nicht? Wann lernst du das? Wann ist die nächste Prüfung? Was, wenn du sie verhaust? Es sind immer negative Gedanken, ich denke das kommt davon, dass ich mich jetzt eben voll auf Schule konzentriere und Angst habe, dass ich umsonst gelernt habe und die Prüfungen trotzdem verhaue. Auch wenn ich schon gute Ergebnisse gesehen habe. Früher hatte ich nie so Angst vor schlechten Noten, ja sie waren mir sogar völlig gleichgültig, aber irgendwie ist jetzt mein Ehrgeiz geweckt und ich setze mich sehr unter Druck meine Leistung immer zu steigern. Ich merke aber, dass ich beim Sport selten an die Schule denke und meistens nur auf den Ball fixiert bin, also den Kopf gut frei kriegen kann, aber da ist wieder das Problem, dass ich von meiner Mutter aus nur ins Training darf, wenn ich keine schlechten Noten schreibe, weil sie weiß, dass ich mich dafür ganz besonders anstrenge. Ich liebe den Sport, den ich betreibe, über alles, da hänge ich mein Herzblut rein und dementsprechend mache ich mir wieder Druck. Wie kann ich am besten mal wieder "abschalten"? Gibt es Techniken, mit denen man sich ablenken kann? Was könnt ihr mir davon denn empfehlen? Was macht ihr immer so, wenn ich euch mal "gehen lassen" wollt? (Bitte keine Vorschläge mit Alkohol, Drogen oder sonst was, das kommt für mich nicht in Frage ;) ) Vielen Dank im Vorraus ;)

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Leide ich an einem unverarbeiteten Trauma?

Hallo

Ich bin im Moment 17 Jahre und habe schon ein paar Aufenthalte in Öffentlichen Einrichtungen hinter mir. Jetzt führe ich seit bereits 2 Jahren aber ein doch recht "normales" Leben und wohne auch wieder daheim. Ich habe langjährige Freundschaften und habe auch das Gefühl vor allem in den letzten Monaten mich was zwischenmenschliche Beziehungen angeht gesünder und offener zu verhalten. Dennoch habe ich oft das Gefühl dass etwas mit mir nicht stimmt. Manchmal liege ich stundenlang in meinem Zimmer und grüble darüber nach. Ich will mal folgende Symptome aufzählen: - enorme innere Anspannung oft ohne ersichtlichen Grund die oft in Selbstvorwürfen und Aggression bzw Autoaggression endet ( mittlerweile verläuft die harmloser zum Beispiel indem ich gegen Wände schlage oder viel zu heiß dusche oder Nägelbeiße. Geschnitten habe ich mich bis auf drei Rückfälle schon seit zwei Jahren nicht mehr) - Realitätsverlust (Geschehnisse um mich wirken wie in einem Traum) und massive Konzentrationsstörungen - depressive Phasen - paranoide Vorstellungen (selten da ich eig fast immer auf meinen Verstand höre und die Dinge um mich sehr objektiv betrachte), geringes Selbstwertgefühl - Beim therapeutischen Gespräch kann ich wenn es um meine tieferen Gefühle geht plötzlich nichts mehr sagen und verfalle in eine Art Angststarre aus der ich mich schwer wieder lösen kann. Sprechen ist dabei unmöglich und auch Bewegen gestaltet sich schwer - manchmal überschlagen sich meine Gedanken und mein ganzer Körper steht unter Strom ich muss schnell atmen und mir geht es grottenschlecht. In so einer Situation sitze ich oft minutenlang irgendwo und kann einfach nichts tun außer wie in Trance auf einen Punkt starren und zum Beispiel die ganze zeit nervös mit den Füßen wackeln. Es ist nicht wirklich eine Panikattacke aber trotzdem kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. - Schlafparalysen

Nun zur Frage: Kann es sein das in meiner Kindheit etwas passiert ist, dass ich nicht verarbeiten konnte und woran ich mich nicht erinnern kann? Oder habe ich einfach irgendeine psychische Störung? Zu meiner Kindheit kann ich nur sagen: Ich bin oft übersehen, missverstanden, ausgelassen, und angeschrien worden. Jedoch war sie auch nicht sooo schlimm das ich jetzt sagen würde das wäre der alleinige Auslöser. Ich bin am Land aufgewachsen also generell etwas behüteter und Gewalt oder misshandlung habe ich auch nie in einem schädigenden Ausmaß erlebt. Danke schonmal für alle Antworten

aggression, Belastungsstörung, Psyche, psychisch, PTBS, Trauma, Anspannung
1 Antwort
Meine Freundin und ich schaffen es nicht den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Details folgen. Könnt ihr uns Tipps geben?

Hallo zusammen, Ich weiß nicht mehr weiter. Meine Freundin und ich versuchen jetzt schon eine Weile miteinander zu schlafen, doch es klappt einfach nicht. Ich hatte bereits schon des Öfteren Sex mit meinen bisherigen Ex Freundinnen, also habe ich Erfahrung. Doch irgendwie klappt es einfach nicht mit meiner jetzigen Freundin. Ich weiß nicht genau wie oft wir das jetzt schon probiert haben vielleicht 10 mal. Es ist frustrierend. Anfangs war das Problem, dass sie zu angespannt war und zu verkrampft das hat sich jetzt eigentlich gelegt, aber sie ist nicht immer so in fahrt, wenn wir jetzt rummachen. Sie braucht lange bis sie richtig geil wird und bis dahin muss ich es ja dann auch aushalten. Dazu kommt, wenn wir rummachen und sie bereit ist, ich dann das Kondom überziehe, ist ihre Lust wieder weg...Dann haben wir halt versucht das Kondom schon vorher überzuziehen, aber es löst sich immer. Dann das letzte mal wollten wir es versuchen, während sie ihre Tage hat, weil sie meinte, dass es dann weniger Schmerzen würde. Stimmt das überhaupt? Ich weiß echt nicht mehr weiter. ich war schon öfters in ihr so am Anfang der Vagina drin, aber weiter geht einfach nicht. Wenn ich dann weiter rein gehe, dann zuckt sie zusammen. Es klappt einfach nicht. Es ist zum verzweifeln. Ich hoffe ihr habt gute und anständige Tipps für mich (uns) . Danke.

Sex, Sexualität, Penis, Freundin, Geschlechtsverkehr, Vagina, Verzweiflung, Anspannung
15 Antworten
Ist das borderline? Ich fühle mich so komisch und angespannt.

Hallo da draußen, mich zerreißt es grade innerlich. Ich schaue nach draußen und will rausgehen und mich bewegen ich will mich auspowern und die Natur spüren aber ich kann nicht raus weil ich nicht kann. Ich musste mich selbstverletzen um zurück zu kommen. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Alles ist so klar plötzlich, ich habe eine Mega Motivation aber gleichzeitig kann ich mich nicht bewegen, fühle mich so...ich kann nicht sagen was ich fühle aber es ist Schrecklich. Es frisst mich innerlich auf. An Langen Wochenende war ich dagegen total motivationslos, habe den ganzen Tag nur in meinem Zimmer gesessen und war so schrecklich einsam, ich habe die ganze Zeit geheult weil alle um mich herum einen Partner haben nur ich nicht. Ich bin in Selbstmitleid zerflossen und nur einen Tag später fühle ich mich nicht mehr einsam bin motiviert und habe das Gefühl mir steht die ganze Welt offen und ich muss nur rausgehen und ein Abenteuer erleben. Ich fühle so intensiv, spüre die frische Luft und fühle mich gut und gleichzeitig so rastlos und es herrscht ein totales Wirrwarr in meinem Kopf. Ich musste mich selbstverletzen um wieder geordnet zu denken, jetzt ist es besser. Ich bin seit ein paar Tagen gerade aus einer schlimmen depressiven Phase rausgekommen und am Wochenende war es wieder da und jetzt ist es wieder weg und ich weiß das diese Traurigkeit wiederkommt. Ist das bei borderline so ? Ich habe die Diagnose bekommen, aber ich habe keine Vorstellung davon welche Gefühle von meinen Depressionen kommen oder ob das bei borderline so ist. Daher meine Frage an Betroffene: fühlt ihr euch auch manchmal so wie oben (etwas verwirrend und chaotisch) beschrieben? Tut mir leid für den langen Text und die Rechtschreibfehler ich steh grade ziemlich neben mir. Danke für Antworten

Borderline, leer, SvV, Anspannung
4 Antworten
Verteidigung präsentieren- Angst?

Hey :)

Ich habe vor kurzem in der Schule meine Verteidigung von meiner Facharbeit zum Thema Parfüm (chemisch betrachtet) gehalten. Aus Sicht der 2 Fachlehrer, vor welchen ich sie präsentiert habe war diese sehr gut.

Nun soll ich mit anderen Schülern meine Präsentation noch einmal halten, jedoch vor jüngeren Schülern (welche als nächstes die Facharbeit schreiben), deren Eltern, Lehrern und anderen Schülern die sich das gerne ansehen wollen. Der ganze Saal wird voll sein. Natürlich ist es eine Ehre, als sehr gutes Beispiel ausgewählt zu werden, jedoch habe ich ein Problem.

Ich habe ziemliche Panik vor Menschen zu sprechen (vor allem vor vielen Menschen). Ich fange dann immer an zu stottern und verspreche mich und bin total aufgeregt. Außerdem laufe ich im Gesicht knallrot an und dann sehe ich aus wie eine Tomate.

Ich weiß, dass ich ein Problem mit meinem Selbstbewusstsein habe. Am einfachsten wäre es ja, wenn ich sage, dass ich nciht präsentieren will. Das ist mir freigestellt. Jedoch "zwingen" mich meine Eltern schon beinahe dazu es doch zu tun. Auch meine Freunde wären enttäuscht von mir, wenn ich es nicht halten würde. Aber ich kann mich (bis jetzt) einfach nicht überwinden!

Hat jemand einen Ratschlag für mich, wie ich mich verhalten könnte?

LG, Calandrols

PS: Bin 16 Jahre alt und weiblich

Schule, Angst, Vortrag, Verteidigung, Selbstbewusstsein, Präsentation, Facharbeit, Selbstzweifel, Anspannung
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