Paypal - Betrogen / 500€ weg, gibt's Möglichkeiten?

Guten Abend ihr Lieben, Ich wende mich an euch mit einem großen Problemen, was mich derzeit auch sehr mitnimmt.

Ps: Wer keine Lust hat, einen Text zu lesen, sollte es auch nicht machen, für alle anderen, so kurz wie möglich :

Der ganze Handel war eine riesen Odysee. Hab mir eine gtx 1080 ti bei ebay Kleinanzeigen gekauft, Geld bezahlt - Karte kam nie bei mir an, Paket bei 20% in Sendungsverfolgung über Wochen. Mit VK kommuniziert und nach ewigem hin und her nun das GROSSE PROBLEM: Er meinte akute Geldnot zu haben und er habe einen Freund der ihm noch Geld schuldet, dieser solle mir 500 Euro überweisen, da das Paypal Konto des VK nicht freigeschaltet war. Man glaube kaum ich bekam das Geld tatsächlich zurück und er hat angeblich einen Fall wegen verschwundenem Paket geöffnet bei DHL. Resümee : ich schaue gestern nichts ahnend in mein PayPal und sehe Kontostand 500€ im Minus!!!! Sein angeblicher Freund hat das Geld zurück gezogen (ich weiß, per Käuferschutz das dümmste was ich machen konnte... michselberschlagen) und nun legt er die sache so aus, als seien die 500 Euro rechtmäßig seine, da er dieses angebliche iPhone - welches er als Zweck der 500 Euro angab - nie von mir erhalten habe und ich mich darum kümmern soll dass das Paket wieder auftaucht, dabei habe ich nie ein iPhone verkauft noch jemals besessen.

Danke fürs Lesen!!! Ich glaube, die Situation ist sehr aussichtslos, gerade weil sie so verstrickt ist?! Kann ich zum Anwalt gehen?! Soll ich Paypal anrufen? Habe ich schlichtweg Pech gehabt? Bitte, helft mir.. Ich bin echt am Ende.. Danke nochmal.

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Rechtliches Problem - Zahlung?

Also Leute hier sind die Juristiker unter uns gefragt! ... die Story ist schon ziemlich verworren darum nur die wichtigsten Infos:

Habe eine Zahlungsaufforderung schriftlich bekommen darin steht:

Unser Mandant sieht die Angelegenheit für erledigt an wenn folgender Betrag "500€" in einer einmaligen Zahlung bis zum 05.01. gemacht wurde.

Da ich vorher eine Ratenvereinbarung hatte lief noch ein Betrag von 20€ davon im Januar aus... sprich ich musste das von der großen Summe (500€-20€) abziehen und auch nochmal überweisen.

Das Geld ist nicht bis zum 05.01. eingegangen (ein Samstag) sondern erst später, das ging aber laut Schreiben klar, 4 Tage plus hatte ich noch. Also spätestens bis zum 08.01.

Gut gut, soweit so gut... Alle bis hier hin nochmal durchatmen...

SO jetzt das dreckige Gespräch am Telefon... erstmal hieß es die haben nicht alles bekommen, das geklärt mit den einzelen Überweisungen (480€ und 20€) dann hieß es oh ok ABER nicht pünktlich. Wieder geklärt mit 4 Tage plus. Dann ah ok und letztendlich HEISST ES JETZT aber nicht in einem EINMALIGEN BETRAG... weil ich zwei Überweisungen getätigt hatte... deren fucking Ernst? Die haben ihr Geld und jetzt kommen die mir so?

Die wollen das jetzt "prüfen" denke mal DEREN Anwalt "prüft" das... was meint ihr dazu? Ich fühle mich mittlerweile mehr als nur verarscht... sollte das gesetzlich klappen müsste ich noch drauf legen und das sehe ich nicht ein (wieso, weshalb, warum es ist leider so vereinbart worden - wie gesagt lange Story).

Hilfe? Irgendwer?

P.s.: die genannten Summen sind nicht real sondern nur als Hilfestellung, es geht leider um mehr...

Forderung, Zahlung
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Bei Rechnung Bar Zahlung verweigert?

EDIT für die etwas weniger lesefreudigen Menschen unter uns: Müssen entstandene Mahnkosten genauso wie die ursprüngliche Rechnung beglichen werden oder kann auf eine Bar Zahlung bestanden werden?

Ich habe vor kurzem online im Wert von ca. 300€ eingekauft und das ganze über Klarna abwickeln lassen. Dummerweise das Zahlungsziel von 2 Wochen verstreichen lassen und am Tag nach dem Zahlungsziel eine Erinnerungsmail bekommen (das war am 1.12). Am 3.12 hab ich das Geld dann überweisen können, allerdings dann am 8.12 morgens eine Email von Klarna bekommen, ich solle nun die 300€ +1,20€ überweisen, 4 Stunden später wurde mir dann per Email mitgeteilt, dass am selben Tag die 300€ eingingen, ich aber jetzt noch die Mahngebühren in Höhe von 1,20€ überweisen soll.

Ich weiß, 1,20€ sind nicht die Welt und bei einem Einkauf von 300€ verschmerzbar, aber ich hab daraufhin den Kundendienst kontaktiert um die Sache womöglich zu klären, bekam aber ausschließlich die bekannten "Copy und Paste" Antworten und allgemein sehr unfreundlich. Bei Google Rezensionen liest man es ebenfalls mehrfach, dass am Tag des Zahlungseingangs zufällig auch noch Verzugszinsen berechnet werden.

Laut Rechnungsbrief, befindet sich der Sitz von Klarna in Nürnberg (Postfachadresse), laut Google in München.
Ist es denn vielleicht möglich auf eine Barzahlung der 1,20€ zu bestehen? Dass ich das Geld zahlen muss, steht außer Frage, aber vielleicht kann man sich aus dieser ärgerlichen Sache ja noch einen Spaß machen und darauf bestehen, dass man den fälligen Betrag in bar bezahlen möchte.

Bei Antworten würd ich um fundiertes Wissen bitten, also wenn möglich vllt sogar mit Gesetzesauszug.

Finanzen, Rechnung, Geld, Bank, Recht, Mahnung, Zahlung, klarna rechnung, Wirtschaft und Finanzen
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