2. Ausbildung abbrechen?

Hallo Ihr da draußen.

Ich danke euch schonmal jetzt dafür, dass ihr mein Text lest.

Ich habe vor ca. 1 Jahr meinen Realschulabschluss gemacht und danach eine Ausbildung angefangen, die ich aber abgebrochen habe, da ich diese emotional nicht ausüben konnte.

Danach habe ich für 1 Jahr einen Bundesfreiwilligendienst gemacht. Ich wusste dann nicht ganz, was ich für eine Ausbildung anfangen soll und war auch zu faul mein Fachabitur nachzuholen. Also habe ich mich einfach für Verwaltungsfachangestellte entschieden.

Im September habe ich eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten angefangen. Ich habe jetzt nach 2 Monaten gemerkt, dass es mir keinen Spaß macht. Ich möchte jetzt noch ein paar Monate abwarten ob es besser wird aber das glaube ich nicht. Ich habe gemerkt, dass die viele Computerarbeit nichts für mich ist und der ganze Schreibkram. Mir ist es einfach zu eintönig. Natürlich hätte ich das vorher wissen müssen aber ich bin 17 da entscheidet man sich in jungen Jahren oft falsch. Ich hätte doch das Fachabitur machen sollen.

Mir geht es auch psychisch nicht gut, weil mich das alles so belastet, dass ich mich schon wieder für die Falsche Ausbildung entschieden habe und das es wieder bei mir nicht klappt. Mir ist es peinlich die 2. Ausbildung abzubrechen. Was sagt ihr dazu? Bitte nur ernstgemeinte Antworten.

Gesundheit, Schule, Wohlbefinden, Ausbildungsabbruch, Verwaltungsfachangestellte, Schule und Ausbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Angst vor gesundheitlichen Folgen von vielen Handlungen?

Hey,,

Ich habe momentan echt ein Problem falls man es so nennen möchte und zwar bilde ich mir immer jegliche möglichen gesundheitlichen Folgen ein die ich mit meinen Handlungen erzielen könnte. Unter anderem z.b. der Konsum von Alkohol ich habe vor ca zweieinhalb Monaten das letzte Mal Alkohol konsumiert und traue mich nicht bzw möchte eigentlich gerne mal wieder etwas trinken mit Freunden zusammen, der Gesellschaft zu liebe ich weiß dass man das auch ohne Alkohol machen kann aber vielleicht nur ein bisschen.... nur ich stelle mir dann vor wie ich folgeerkrankung durch den Konsum des Alkohols haben werde wie z.b. Krebs oder irgendwelche anderen Erkrankungen.

Weiter geht es mit dem Thema Essen, so dass ich z.b. momentan nur noch sehr wenig rotes Fleisch esse weil ich auch diesbezüglich Angst vor gesundheitlichen Folgen habe wie z.b. Darmkrebs was man durch den Verzehr von sehr vielen roten Fleisch bekommen könnte bzw wo man die wahrscheinlichkeits rate erhöhen könnte ...

Hat irgendeiner Tipps für mich oder kennt diese vorgehensweise im Kopf ich verstehe sie echt nicht... Ich verweigere mir vieles selber zum Beispiel ein leckeres Steak oder so nur weil ich solche Gedanken im Kopf habe... ich weiß dass diese Gedanken per se nicht schlecht sind und mir helfen, da sie mich ja auf gewisse Gefahren hinweisen, nur habe ich das Gefühl , dass sie mich einschränken in welcher Form auch immer...

Grundlegend bin ich so ein Typ der verhäuft so Phasen hat, wo ich sehr stark grübel und dies ziemlich oft in das extremst negative/katastrophale abdriftet. (Sterben, tödliche Krankheiten, Nihilismus -> dies aber bis jetzt nur einmal, generell kann man glaube ich sagen Angst vor der Zukunft bzw. Dem Unberechenbarem. Das trifft es glaub ich ganz gut..)

LG

Gesundheit, Angst, Wohlbefinden, Gehirn, Gedanken, Psychologie, Angststörung, Bewusstsein, Gedankenkontrolle, Gesundheit und Medizin, grübeln, Philosophie, Zwangsstörung, Kopfkino, negative Gedanken
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Trichterbrust OP machen, wie Eltern erklären?

Also, ich habe eine trichterbrust ( nach eigenen messen 4cm tief), und habe echt Probleme mit der Atmung, hab ein Druck in der Brust und das gefühl das ich iwie nd richtig Ausatmen kann... Das fühlt sich wie ne permanente Dauerspannung an im Körper und das ist so unangenehm und hatte auch schon Selbstmordgedanken die ich aber schnell beiseite gelegt habe...

Alles fühlt sich im Bauch so gequetscht an und alles was ich mir wünsche ist ein normales allgemein befinden zu haben...

Ich bin davon überzeugt daß diese Symptome auf die trichterbrust zurückzuführen sind!

Ich will die OP nach Nuss machen, das einzige was mich davon abhält ist die Angst vor schmerzen und so... Ich will es meinen Eltern sagen aber ich hab Angst vor ihrer Reaktion... Ich leide physisch, als auch psychisch unter dieser Deformation... Psychisch ist das ganze relativ überschaubar aber körperlich weiß ich garnicht genau wie ich mein Wohlbefinden beschreiben soll... Weiß garnicht mehr wie es ist gesund und munter zu sein

Bei Sport bin ich total schnell aus der puste und kriege Atemnot, und wenn ich Schluckauf habe zieht sich das Zwerchfell manchmal so soll zsm das es in der Brust so weh tut als wenn alles noch mehr gequetscht wird!

Ich denke das die Krankenkasse den Eingriff bezahlen würde aber ich hab nur Angst vor den schmerzen danach, vor allem anderen wie den Verlauf der OP hab ich wenig Angst da ich so ein wieder schonmal gesehen habe wie sowas durchgeführt wurde...

Wie soll ich es denen sagen ich habe den schon öfters über meine atemprobleme und bauchschmerzen und so berichtet aber wir haben immer versucht eine andere Ursache zu finden als meine trichterbrust aber es gibt einfach keine andere die Symptome die ich habe kommen von der trichterbrust und ich möchte diese OP machen ich weiß nur nicht wie ich es denen erklären soll wie gesagt ich leide ziemlich darunter und ich habe Angst das meine Eltern das abtun mit z.b "ach Quatsch du bist in der Pubertät da ist das so bla bla bla"

Bitte helft mir...

Wohlbefinden, Psychologie, Arzt, Operation, trichterbrust, Atemprobleme
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Bin überfordert? Was tun?

Hallihallo,

ich habe melde mich , da ich seit einiger Zeit eine Verschlechterung meines psychischen Gesundheitszustandes verspüre. Ich habe zwar eine Therapeutin, aber sie ist im Moment nicht wirklich hilfreich.

Zur Vorgeschichte:

Meine Therapeutin hatte vor einigen Monaten angekündigt, mit mir intensiver arbeiten zu wollen. Nach anfänglichen Einsprüchen habe ich zugestimmt und die intensivere Therapie begonnen.

Die aktuelle Situation:

Ich stehe kurz vor meinem Abitur und bin eine Person, die sehr empfindlich auf Stress und Unsicherheiten reagiert. Diese beiden Faktoren sind in Zeiten wie diesen natürlich mehr als vorhanden.

Besonders in den letzten paar Stunden kam es immer wieder zu unangenehmen Wortwechseln zwischen mir und meiner Therapeutin. Sie hat mein sozusagen mein Grundproblem aufgedeckt und durch Gespräche mit ihr kommt so viel von früher hoch, dass ich manchmal das Gefühl verspüre, mir irgendetwas Schlimmes antun zu müssen. Ich stopfe mich in letzter Zeit nur mit ungesundem Essen voll und schaffe den Haushalt nicht mehr.

Dazu kommt noch, dass ich in einer betreuten Einrichtung lebe, die im Moment auch sehr auf das aufmerksam macht, was ich falsch mache und wirkliche Unterstützung kann ich mir derzeit nicht erwarten. Ich werde einfach mit meinen Problemen alleine gelassen und weiß nicht, wie ich sie schaffen soll.

Und heute wollte ich nur im Bett bleiben und mich nie wieder herausbewegen. Am liebsten hätte ich den heutigen Tag gar nicht erlebt. Des Weiteren kommen wieder Gedanken ans Ritzen, obwohl ich schon so lange clean bin.

Wie ihr merkt, bin ich überfordert und brauche Hilfe! Habt ihr Tipps?

Lg

Gesundheit, Schule, Wohlbefinden, Psychologie, Psyche, Überforderung, Unterstützung
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Wirklich so gefährlich alleine als Frau/Mädchen unterwegs zu sein?

Ich war heute in meiner Nähe spazieren und hatte irgendwie schon so ein ganz komisches Gefühl im Bauch weil mir ganz am anfang auf meinem Weg ein Mann begegnet ist, der mich schon ganz komisch angeguckt hat und er dann nach ner Zeit plötzlich da war wo ich saß um eine Pause zu machen, also wirklich schon weiter weg als an dem Standort wo ich ihm am Anfang gesehen habe und mir der Gedanke dann kam ob er mir gefolgt ist ? Er lief dann ganze Zeit hin und her, während ich dort alleine saß, ich hörte Musik und dachte mir erstmal nichts dabei weil das so eine Art Wanderweg dort ist( vlt ist das ja alles ein blöder Zufall und ich bilde mir das irgendwie ein ) Irgendwann stand er dann vor mir und kam immer näher und fragte mich Sachen wie was ich hier mache ob ich alleine bin, worauf ich antwortete dass ich auf eine Freundin warten würde weil ich schon ein bisschen Angst bekam und damit ich ihn so evtl. loswerde. Er hat sich dann aufeinmal einfach neben mich gesetzt wirklich ohne einen Abstand zu lassen er hat sich ganz nah an mich gesetzt und gesagt : So ein junges Mädel lässt du mich dich küssen hättest du Lust dazu und ab da kam mir die Angst was wenn ich was falsches sage und ob er aggressiv reagiert oder nicht ich wollte es mir gar nicht vorstellen. Daraufhin meinte ich nein möchte ich nicht, ich gehe jetzt und wenn Sie wollen können wir das auch anders regeln ( Polizei) er meinte direkt nein nein ich gehe und war auch schon ganz schnell weg. Jedoch habe ich danach angefangen zu weinen, weil ich doch nur alleine sein wollte und meine Ruhe haben wollte und dann so etwas passiert und wenn man daran denkt was auch noch alles hätte passieren können, wenn er mich nicht ernst genommen hätte. Ich fühle mich immernoch so komisch und hab irgendwie Angst was kann ich tun ich kann damit nicht umgehen, sowas ist mir damals auch schonmal passiert aber ein bisschen schlimmer.

Freundschaft, Angst, Wohlbefinden, Belästigung, Liebe und Beziehung
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Brauche ich wirklich eine Therapie?

Hi, ich bin 16 Jahre alt und gehe seit Anfang des Jahres zu einem Psychotherapeuten, weil ich schon sehr lange irgendwie Probleme habe, mit bzw. vor Menschen zu sprechen und schnell mit total simplen Dingen überfordert bin und ich glaube, dass das in der Form, in der ich das habe, nicht ganz normal ist. Z.B. schaffe ich es nicht, mich im Unterricht zu melden und in den Pausen sitze ich meistens alleine auf meinem Platz und rede mit niemandem. Sobald ich mit einer Situation überfordert bin, fange ich an zu weinen, und das ist mir sehr unangenehm. Außerdem habe ich mich seit Ende 2016 oder Anfang 2017 bis ca Mitte 2019 in einer Art „Zustand" befunden, in dem sich alles um mich herum nicht real angefühlt hat (das ist jetzt deutlich besser, aber nicht immer ganz weg). Damit einher ging und geht irgendwie auch immernoch sehr oft Gefühlslosigkeit. Nach den Sommerferien besuche ich außerdem eine neue Schule und auch deshalb habe ich gedacht, dass eine Therapie eventuell sinnvoll wäre, da ich dort mit meinem bisherigen Verhalten wahrscheinlich nicht besonders gut zurecht kommen werde.

Seitdem es diesen „Lockdown" aufgrund des Coronavirus gab, geht es mir allerdings deutlich besser. Ich bin viel entspannter, weniger gestresst und fühle mich gut und es fühlt sich so an, als hätten sich meine Probleme (wenn man das denn so nennen kann) in Luft aufgelöst. Ich denke, das liegt daran, dass ich gerade nicht zur Schule muss und mich allgemein weniger in sozialen Situationen befinde.

Jetzt habe ich Angst, dass die Therapie nicht mehr nötig ist, da ich ja eigentlich gerade gut zurechtkomme. Es ist mir peinlich, wenn ich darüber nachdenke, dass andere Menschen Depressionen, Borderline, Panikatacken, PTBS usw. haben und ich sozial einfach nur komplett inkompetent bin, Unsicherheiten habe und mir einrede, ich hätte irgendwelche Probleme. Ich habe Angst vor dem, was mein Therapeut über mich denkt.

Ist es sinnvoll, weiterhin zu den Therapiestunden zu gehen?

Wenn ihr Fragen habt, fragt.

Gesundheit, Therapie, Angst, Wohlbefinden, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hormone, Psyche, Psychotherapie, THERAPEUT
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Erschöpfungen vor Training, lernen, arbeit und generell "harte" Sachen. Woran kann das liegen?

Hallo!

Bei mir treten oft (fast unerklärliche) Symptome auf, besonders vor bestimmten Aktionen, wie training, lernen und co. Meistens breche ich dann entweder komplett zusammen, oder meine Wirbelsäule (und generell die Knochen, besonders im Hüftenbereich und Hals) werden extremst geschwächt, so das ich sehr hohe schmerzen bekomme, und mich nicht auf die nötigen Sachen konzentrieren kann.

Das ist dann ein sehr großes Hinderniss im Leben, da man trotz Versuche mit aller Kraft durch den eigenen Körper physisch extremst gehindert wird, und von anderen auch Missverstanden wird, weil man von außen nichts sieht, nur das die Arbeit nicht erledigt sein kann. Dennoch ist es denke ich NOCH nicht tödlich, also bin ich dankbar, dafür zumindest.

Meine vermutung liegt bei den PSOAS-muskel, das ja dafür bekannt ist, mit Stress umzugehen.

Ich habe auch Asperger, ADHS, OCD, und vor kurzem meinte die Psychologin sehr schwere Depressionen. Könnte das daran liegen, das die Psyche dadurch den Körper physisch schwächt, bei aktionen die unangenehm sind, bzw. der Körper nicht mag?

Wenn ja, wie kann man das überwinden?

Oder ist es doch etwas ganz anderes?

Meine Psychologin hatte mir noch Serotonin-medikamente verschrieben. Inwiefern könnten die helfen, und gibt es natürliche Methoden, um Serotonin zu steigern? (Wie zb. sehr kalt duschen, das ich ca. 3x am Tag mache)

Ich weiß nicht wie sehr ich es anschaulich beschrieben konnte.

Alles Hilfreich! Danke

Arbeit, Schule, Wohlbefinden, Psychologie, ADHS, asperger-syndrom, Erschöpfung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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