Wasserrohr – die neusten Beiträge

Privatdetektiv engagieren, um herauszufinden, ob eine Reparatur gemacht worden ist?

Ich sehe mich folgender Problemlage gegenüber:

In der Tiefgarage unseres Wohnblocks ereignete sich jüngst ein grosser Wasserschaden. Es kamen rund 20 Klempner, um das Leck zu verorten. Alles vergeblich. Keiner konnte den genauen Ursprung bezeichnen.

Der Ort, von wo es am meisten in die Tiefgarage hinuntertropfte, lag unterhalb der Küche eines Lokals, das mir gehört und das ich an eine Kneipe vermietet habe. Meine Mieter sagen, sie hätten alles überprüft und nirgendwo ein Leck festgestellt.

Weil der Schaden meinem Lokal zu entstammen schien, einigten wir uns in der Eigentümerversammlung darauf, die Gebäudeversicherung nicht zu bemühen.

Die Kneipe schloss ferienhalber für zwei Wochen und wir beschlossen, die Probe aufs Exempel zu machen, die Wasserzufuhr während dieser Zeit zu kappen und dann zu schauen, ob das Wasser zurückging oder nicht. Tatsächlich wurde es weniger, aber ganz hörte es nicht auf.

Nach diesem Experiment riet uns ein Klempner dazu, das Wasserversorgungsrohr auszuwechseln. Ich war zunächst dagegen, weil sich dieses nicht an der genauen Schadensstelle befand, aber da niemand wirklich weiterwusste, liess ich mich breitschlagen und wechselte das Ding halt aus. 400 Euro kostete mich der Spass, einschliesslich Beseitigung der Wasserlachen in der Garage, damit die Fahrzeuge dort wieder parken konnten.

Doch es tropfte weiter. Man meinte, ich sollte ein paar Tage zuwarten, in der Decke habe sich so viel Wasser angesammelt, dass es jetzt seine Zeit dauern würde, bis es abregnete und danach trocknete.

Aber nach zwei Wochen tropfte es immer noch. Ich musste jeden Tag hingehen und die Wasserlachen aufwischen, damit es sich nicht wieder überschwemmte.

Also sprach ich nochmal mit meinem Mieter und bestand darauf, dass er doch bitte in seiner Küche nachschauen möge. Da müsse irgendein Leck sein, anders könne man sich das Weitertropfen nicht erklären, jetzt wo eine nagelneue Leitung gelegt worden war.

Der Mieter sagte noch am selben Tag, er würde jemanden kommen lassen und alles überprüfen.

Und am nächsten Tag: Oh Wunder. Alles war trocken. Über Nacht hatte es nicht mehr weitergetropft. Es war noch etwas Restfeuchtigkeit an der Garagendecke sichtbar, aber sonst: Keine Wasserlache, noch nicht mal ein Tröpfchen Wasser am Boden.

Für mich stand fest: Der Mieter musste da was repariert haben, sei es am Kühlschrank, unter dem Waschbecken oder wo auch immer. Anders war es nicht zu erklären, dass da auf einmal der Wasserfluss gestoppt hatte.

Ich fragte nach und der Mieter meinte: Nö. Er hätte alles überprüfen lassen, aber keinerlei Lecks festgestellt. Das plötzliche Aufhören des Tropfens und der Lachenbildung führt er auf den Rohrwechsel zurück.

Aus den genannten Gründen - es hatte sich ganze zwei Wochen nach dem Rohrwechsel weiterhin ununterbrochen Wasser angesammelt -, glaube ich dem Mieter nicht. Ich bin fast überzeugt, dass er irgendeine Reparatur vorgenommen haben muss.

Nun die Frage: Kann ich dem mittels eines Privatdetektivs auf die Spur kommen? Oder wie kann ich die Wahrheit herausfinden?

Danke fürs Lesen.

Nein, weil ... 100%
Gute Idee. 0%
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Wasserrohr-Gewindefittings abdichten, Teflon verschiebt sich?

Moechte ein "gewindefiiting" gut abdichten, nutze dafuer "Teflonband, 0,1mm".

Also erstmal fragt man sich naturlich, wieviele Wicklungen man benötigt bei einem 1/2-Rohr. Habe mal gehoert das waere je nach gewinde-Durchmesser unterschidlich, aber auf dem Teflonband steht "5 Wicklungen". Ist das korrekt?

In einem forum habe ich den hinweis gelesen, 12 Wicklungen wären noch besser.. kann das stimmen?

Aber jetzt die hauptsache: Ich habe den eindruck das teflon-Band verschiebt sich beim aufdrehen. also erstens hat man dann eine verdickung wie eine zusammengeschobene Mundharmonika, falls man versteht was ich meine, und andererseits ist es nach dem Wieder-Abschrauben so, dass im eigentlichen Gewinde nur wenig Teflon-Material zu sehen ist. Ist das aber trotzdem okay?

Und nochetwas: Auf dem Band steht drauf "Anzugsmoment 150 nm", das würde doch bedeutet, wenn ich einen 1m Hebel ansetzen würde, müsste ich 150kg darauf wirken lassen? Das ist doch extrem viel, das kann man mit normalem werkzeug doch garnicht drücken, oder? Und woher weiß man, wann genug kraft ist, denn es gibt anscheinend doch kaum Drehmomentschlüssel die wie ein Maul-schlüssel offen sind, so das man sie auf ein rohr anlegen kann?

Das abdichten habe ich ansonsten nach tutorial gemacht, also erst das gewinde mit Saege aufrauhen, dann mit ordendlich Spannung das Band umwickeln, am Ende mit den Fingern nochmal ans gewinde andruecken usw... da sehe ich keine fehlermoeglichkeit, darum vermute ich es muss sich evtnuell zusammenschieben?

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Ständig verstopfter Badewannen-Abfluss. Kann ich bei Rohrbruch zur Verantwortung gezogen werden?

Hi, liebe Community,

ich lebe in einem sehr alten Mietshaus von vor dem 1. Weltkrieg; die Rohre sind teilweise noch aus dieser Zeit, teilweise aus den 50ern.

Ich wohne seit 20 Jahren in dieser Wohnung, und der Badewannenabfluss war sehr oft verstopft - so auch aktuell wieder - und ich habe mir bisher immer mit großen Mengen chemischem "Abfluss-frei" geholfen, weil ich sonst keine Möglichkeit sah. (Bitte jetzt keine Umwelt-Standpauke; bin Veganerin und fahre kein Auto.)

Ich bade nicht häufig, aber mein Waschmaschinen- Abwasser fließt durch die Wanne.

Was geschieht, wenn z. B. durch die Chemiekeulen, mal ein Rohrbruch passiert, vielleicht auch mit großem Wasserschaden in der Wohnung unter mir - bin ich es dann Schuld? Kann ich dann haftbar gemacht werden? Und kann der Vermieter mir dann die Waschmaschine verbieten?

Zu allem Überfluss (hier in doppelter Wortbedeutung, lol) will der Vermieter die Wohnungen sowieso am liebsten sanieren, und dann teurer weiter vermieten. Einer Nachbarin von mir hat er bereits gedroht, wenn z.B. mit einem Rohr mal was wäre, dann müsste sie "erstmal raus", und er würde dann "alles neu" machen.

Ich weiß einfach nicht, was jetzt das Klügste ist, bzw. wie ich mich verhalten soll. Bin für guten Rat dankbar : )

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Rohranschlussstück: Was ist das?!?

Hallo zusammen,

mein Waschmaschinen-Anschlusswasserhahn ist undicht geworden. Das heißt, der Wasserhahn selbst ist in Ordnung. Er hat aber einen weiblichen Ausgang (Kupplung). Deshalb würde ich normalerweise sagen, da muss einfach ein Doppelnippel rein, damit unten dann den Waschmaschinenschlauch ranschrauben kann.

Statt eines einfachen Doppelnippels (also eines kurzen Stücks Rohr mit Außengewinde an beiden Enden) ist stattdessen dieses seltsame Teil hineingeschraubt gewesen:

Und die obere Verschraubung ist undicht. Was mich eigentlich auch nicht überrascht, denn da war überhaupt keine Dichtung drin, mal abgesehen von dem kleinen schwarzen Dichtungsring, den ihr im 2. Bild in der Mitte seht - aber eben nicht am Außengewinde. Nach meinem Empfinden hätte das von daher nie dicht sein dürfen - war es aber all die Jahre.

Ich verstehe ohnehin nicht, was das für ein Bauteil ist. Die ganzen komischen Löcher außen und innen - da müsste doch überall Wasser rausfließen, und der kleine Dichtungsring dürfte gar nichts bringen. Aber das hängt wohl nur damit zusammen, dass ich dieses Bauteil nicht im mindesten verstanden habe. (Den Teil unter dem sichtbaren Dichtungshanf könnt ihr ignorieren. Das ist ein Whirlator, den ich zusätzlich drangeschraubt habe. An dessen Verschraubung tritt aber kein Wasser aus.)

Also nun meine Fragen:

  • Was ist das überhaupt für ein Bauteil, und wie funktioniert es? Was hat es mit dem weißen Plastikteil auf sich, das lose in der Mitte gesteckt hat wie auf dem Bild zu sehen? Wirkt auf mich wie eine Art Rückschlagventil, aber ich sehe nicht, wie ein solches an dieser Stelle Sinn ergeben sollte.
  • Wieso ist an der Außenverschraubung keine Dichtung? Da passt auch keiner meiner Standardgrößen-Dichtungsringe (3/4" und andere) rein. Aber da war ja auch vorher keine Dichtung drin. Habe ich eine Chance, dieses Bauteil wieder dicht verschraubt zu bekommen?
  • Spricht was dagegen, das Bauteil zu entsorgen und durch einen gewöhnlichen Doppelnippel ( https://www.ebay.de/itm/401728418073 ) zu ersetzen?

Vielen Dank!

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Warum platzt ein Wasserrohr? Was tun, damit es nicht mehr passiert?

Heute Nacht bekam ich den Schock meines Lebens. Ich lag lange wach dann hörte ich auf einmal so ein ziemlich lautes Wasser. Nun ja ich dachte der Nachbar über mir würde duschen und regte mich auf, warum man bitte in der Nacht duscht. Das Ganze ging circa 10 Minuten, dann hörte ich wie meine Mutter am Telefonieren war (sie hatte eigentlich schon geschlafen). Ich stand auf und ging zu ihr, das ganze Bad stand unter Wasser. Das Wasser war schon ein bisschen in den Flur gelaufen. Innerhalb dieser 10 Minuten ist das normal? Unser Bad ist jetzt nicht sehr klein. Normalerweise braucht man ca. 5 Minuten um eine Badewanne zu füllen aber das ganze Bad voll innerhalb 10 Minuten???
Dann hat mir meine Mutter erzählt dass unter dem Waschbecken (da ist so eine Stelle) Wasser rauskam wie bei einem Wasserfall. Es war wirklich sehr laut. Sie sagte sie ist sogar deswegen wach geworden. Nun ja um das Ganze zu stoppen hatte sie bereits das ganze Wasser in der Wohnung abgestellt. Aber wenn es innerhalb 10 Minuten schon so viel Wasser ist, wie wäre es, wenn es bis zum Morgen angeblieben wäre und sie es nicht gemerkt hätte??? Ich bin ja nur nicht aufgestanden, da ich dachte, der Nachbar über mir würde duschen. Bin ja gar nicht auf die Idee gekommen dass ein Wasserrohr platzen könnte.
Heute Morgen kam dann ein Klempner und hat dann das repariert.
Jetzt meine Fragen:
1. ist das normal dass so ein Wasserrohr platzt und dann Wasser herauskommt wie bei einem Wasserfall?
2. Ist euch das auch schon einmal passiert?
3. Warum passiert so etwas überhaupt?
4. Wir haben noch weitere Waschbecken und Wasserleitungen in der Wohnung. Was wenn das wieder passiert? Das ist bei diesem Thema meine größte Angst.
Ich kenne mich was solche Sachen angeht überhaupt nicht aus. Wäre sehr dankbar, wenn mir das jemand erklärt und meine Fragen beantwortet. Viele Grüße

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Wasserhahn am freistehenden Stahlrohr im Garten sitzt fest - Austauschtricks oder Neubau?

Was empfehlt ihr, um die Ventile (veraltet und kaputt, fehlende Hähne sind nicht mehr montierbar) zu lösen und gegen neue Kugel-Auslaufhähne (7 €) zu tauschen? Die große Rohrzange tut nichts, außer das Rohr in lustige Schwingungen zu bringen ... Öle allein helfen nicht, Maulschlüssel haben keinen Ansatzpunkt.

  • Rohr ausbauen und in eine Werkbank einspannen? Wie festhalten ohne Maulschlüssel?
  • Rohr ausbauen und zum Klempner bringen?

Das Stahlrohr - elegant freistehend, Hahn in Hüfthöhe, komplett rostfrei - hängt am Wasserzähler und an dessen Betongrube im Kleingarten - siehe anhängende Fotos - eine ältere Konstruktion (mit einer Rohrschelle Lochabstand 550 mm montiert, so eine gibt es heute gar nicht mehr), Hat sich bewährt: Wir füllen damit Wassereimer und Gießkannen oder putzen Zähne, wenn wir mal im Garten übernachten.

Eine Instandsetzung ist deutlich weniger aufwändig als ein Neubau. Zumal mich Konstruktionen mit Plastikrohren, die an Hilfspfosten anzuheften sind, nicht überzeugen. So wirkt zum Beispiel der Neubau einer Zapfstelle mit verbuddelten Zaunpfosten vom Maschendrahtzaun umständlich und korrosionsanfällig: https://www.bauen.de/a/verlegen-einer-kaltwasserleitung.html - Oder habt Ihr andere Erfahrungen mit einem preiswerten Neubau?

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Bleirohre - Wasseranalyse gemacht und wie an den Vermieter herantreten

Hallo, in unserem Haus gibt es schon lange Probleme mit den Wasserleitungen. Im Haus waren bereits etliche Rohrbrüche. Unsere Nachbarin, die schon länger im Haus wohnt, hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass im Haus noch alte Bleirohre verbaut sind und der Vermieter verpflichtet sei diese auszutauschen. Ich habe mich daraufhin im Internet informiert und den Vermieter mal drauf angesprochen, was für Rohre in den Wänden verbaut seien und ob da mal etwas ausgetauscht wurde. Er weiss es selber nicht, zumindest behauptet er das. Eine andere Nachbarin hatte jetzt vor ein paar Wochen einen Wasserschaden, wo Rohre ausgetauscht werden mussten. Die Sanitärfirma sagte auf Nachfrage, es wären keine Bleirohre, äusserte sich aber auch nicht dazu, um was für Rohre es sich handelt. Unsere Nachbarin hat mir ein Floh ins Ohr gesetzt mit der Sache mit den Bleirohren, so dass ich nun auf eigene Faust eine Wasseranalyse veranlasst habe. Das ist nicht ganz uneigennützig, da wir mit dem Vermieter wegen unserem Bad Meinungsverschiedenheiten haben. Wir haben Wasser hinter den Fliesen und er sieht nicht ein das zu beheben. Käme jetzt bei dem Test heraus, dass Blei im Wasser in erhöhten Mengen ist, müsste er die gesamten Rohre austauschen und das Bad neu verfliesen. Ich möchte eigentlich davon absehen, da es so hinter seinem Rücken geschieht und ich nicht möchte das es Ärger deswegen gibt, weil es ja eindeutig darauf abzielt, dass das Bad in Ordnung gebracht wird. Aber wie geht man mit so einer Information am besten um. Und darf ich ohne Wissen des Vermieters eine Wasseranalyse machen?

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Wasserrohre eingefroren, da Handwerksfirma nicht isoliert hat - Nachbesserung auf Garantie?

Wir haben vor ca. vier Jahren in unserem Einfamilienhaus die alten Blei Wasserrohre durch neue Wasserleitungen von einer Fachfirma austauschen lassen. In diesem Winter, bei hohen Minustemperaturen ist die Leitung im 1. OG eingefroren, so dass wir im Badezimmer kein Wasser mehr hatten. Die Rohre wurden direkt an der Hauswand verlegt und nicht isoliert. Einen gewissen Teil haben wir jetzt selber nachisoliert, da dieser durch eine Abseite im Dach erreichbar war. Das Rohr was jedoch direkt hinter der Badwanne langläuft ist nicht erreichbar und hier friert die Leitung ein.

Darauf hin haben wir die Klempnerei angerufen, die die Rohre verlegt hat und diese hat einen Monteur geschickt. Seine erste Aussage war "da hat aber jemand gepfuscht bei der Arbeit !". Jetzt hat uns jedoch der Chef angerufen und war der Meinung, dass seine Firma nichts dafür kann, da er ja nicht wissen kann, wie kalt die Hauswand wird.

D.h. wir sollen dafür zahlen, wenn dieser Fehler behoben werden soll. Die Firma will dann ein Loch in die Hauswand von außen bohren und von dort aus Bauschaum in den Hohlraum zwischen Badewanne und Hauswand spritzen. Kann mir jemand vielleicht einen Tip geben, wie es in diesem Fall rechtlich aussieht ? Für das Auffüllen mit dem Bauschaum sollen wir 300 EUR zahlen.

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