Wasserrohre eingefroren, da Handwerksfirma nicht isoliert hat - Nachbesserung auf Garantie?

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Aus Energieberatersicht hätte das eine "Fachfirma" schon dämmen müssen (Verlegung direkt an der Hauswand, ich gehe mal von einer ungedämmten Hauswand aus, Verlegung Abseite = ungeheizt). Da hier die ungedämmte Leitung durch nicht beheizten Raum verlegt wurde, ist davon auszugehen, dass diese im Winter bei hohen Minustemperaturen auch einfrieren können. Bei Bauhandwerkern gilt nach BGB 5 Jahre Gewährleistung. Nach VOB §13 Gewährleistung 4 Jahre - hier wäre eine Blick in die AGB hilfreich. Man könnte sich auf den Standpunkt stellen, es ist innerhalb der Gewährleistung.

Was die Verlegung an (oder in) der Abseite anbelangt, gebe ich dir völlig Recht. Aber bei der Verlegung an der Innenseite einer Außenwand in einem GENUTZTEN Raum ist in der Regel nicht von einem Einfrieren auszugehen. Und ist laut VOB die Vollständigkeit und Richtigkeit eines Angebotes nicht vom AG zu prüfen (ernst gemeinte Frage)?

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Da habe ich wohl keine Chancen mehr. Im Kostenvoranschlag steht "Grundlage für die gesamte Auftragsabwicklung ist die VOB/B" Die Endrechnung ist vom 24.06.2005, d.h. Gewährleistungszeit ist überschritten.

Das Badezimmer wird übrigens im Winter normal geheizt (Thermostat durchgehend auf Stufe 3), aber das Wasserrohr liegt direkt an der nicht isolierten Hausaußenwand. Ich bin jetzt aber am überlegen ob der "eingefrorene Bereich" vielleicht doch in der Abseite war, vielleicht trotzdem wir das Rohr dort selber isoliert haben (Isolierung vielleicht nicht aussreichend ???).

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Ein Tipp von mir: da die Gewährleistung ja abgelaufen ist könnte man den Revisionsrahmen an der Badewanne mal öffnen und mit einer Taschenlampe und Spiegel unter der Wanne nachschauen ob man die Rohre sehen kann, ob da eine Isolierung drumm ist oder nicht, vieleicht kann man ja von dort aus Steinwolle zur Leitung schieben, oder bei kaltem Wetter den Rahmen offen lassen damit wärme unter die Wanne kommt.

Ich würde Ihnen empfehlen sich an die Innung oder die Hanwerkskammer zu wenden und im Streitfall die Schlichtungsstelle anzurufen.

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