Vielleicht ein neues Auto?

Seit einiger Zeit überlege ich mir ein neues Auto zu kaufen.
Da mein aktuelles Auto (Mitsubishi Colt mit 75 PS, 10 Jahre alt) jetzt mal in die Werkstatt sollte, da es sich doch merkwürdig fährt und mich nervös mach , ist halt die Überlegung da zu wechseln.

Mein Favorit wäre ja der Volvo V40 mit 150 PS , aber davon gibt es im Umkreis leider nur fast gebrauchte Diesel und für einen Benziner müsste ich fast 2h fahren.

Alternativ habe ich einen gebrauchten Audi A3 mit 150 PS bei einem Lokalen Händler gefunden.

Ursprünglich wollte ich erst ein neues Auto kaufen wenn ich einen neuen Job und mehr Geld habe, was leider doch nicht so schnell geht wie geplant.

Und laut Mobile.de gibt es in der Preisklasse (und Kriterien) nicht viele 150 PS Motoren, eher 110 oder 120 PS.
Wobei ich 110 PS etwas wenig finde in einer Gegend in der es oft Bergauf und abgeht geht.

Dieses Jahr hatte ich bislang Ø ~ 600€ übrig am Monatsende.
Bei einem neuen Auto kommen ja noch die Versicherung, Steuern, höhere Spritkosten.... hinzu. - Was man ja auch im Hinterkopf behalten sollte.

Momentan geht das ja Finanziell noch, aber es stehen für die Zukunft noch weitere Kosten für Versicherungen (nicht KFZ) und Bafög (nur 2019) an.

Nun weiß ich nicht wie ich mich entscheiden soll, das Auto Reparieren lassen, oder doch ein neues finanzieren mit ca. 150 - 200€/Monat? k.a. für wie viele Jahre.

Auto, Audi, Werkstatt, Reparatur, Kaufberatung, volvo, Auto und Motorrad
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Neuer Volvo XC 60 'Inscription' hat keine elektrisch verschließbare Heckklappe mehr - Was tun/Wagen ist seit letztem Freitag ausgeliefert?

Nach vier Jahren Leasingzeit gab ich am 14.07.2017 meinen VOLVO XC 60 (NP T€ 46) ab und nahm den neuen, der um ca. € 14.000 teurer ist (knapp T€ 60) entgegen. Es folgte der 'Mega-GAU' nach dem Umladen: Darauf angesprochen, wie sich denn die Heckklappe (ohne sichtbaren Druckknopf) verschließen ließe, lachte der Händler und machte es mit seiner Hand!!! Da ich nicht mitbekommen hatte, wie er ihn geöffnet hatte und ihn auch hierzu befragte, entgegnete er: Ganz einfach: Mit der Hand in der Mitte der Heckklappe lässt sich die Klappe öffnen und durch leichtes Drücken nach oben schieben...: Ich kann das KFZ so keinesfalls nutzen, da ich täglich zwischen 3 bis 5 Kundentermine wahrzunehmen habe und hierzu permanent die Klappe öffnen und schließen muss. Und das nach einer schweren Schulter-Operation rechts (bin Rechtshänder). Er bemerkte nun seine prekäre Lage und begann mit einer (nach früheren) weiteren Lügengeschichte: "Ich habe Ihnen im Beratungs-Gespräch am 6.05.2017 ausdrücklich gesagt, dass selbst bei dieser teuersten Variante dieses Ausstattungs-Merkmal nicht mehr serienmäßig vorhanden ist und Ihnen die Zusatzbestellung zu kostenintensiv erschien". Glatte Lüge: Selbstverständlich habe ich angenommen, dass dieses Schloss ebenfalls elektronisch bedienbar ist bei einem um knapp 20 % teueren Wagen, der zudem noch die allerhöchste Ausstattungslinie aufweist und selbst wenn er uns wirklich informiert hätte: Diese zusätzlichen € 500,-- hierfür hätte ich selbstverständlich dafür bezahlt angesichts meiner geschilderten Situation. Es wäre bzw. ist das wichtigste Merkmal für mich! Wenn ich schreibe wir, dann meine ich damit meine Partnerin und mich, denn wir waren (glücklicherweise) beide während des gesamten Gespräches zu zweit und sie war ebenfalls am letzten Freitag dabei und ist über die jetzt stattfindende Trickserei wie Lügerei genau so erbost wie ich. Mit keiner Silbe ist er auf diesen Umstand eingegangen und nun - da er seine 'Felle davonschwimmen' sieht - kommt er mit solchen Winkelzügen daher...: Wie gesagt, leider nicht der erste Fall mit ihm und umso erstaunter bin ich nun bei einem weiteren Volvo, dass er nicht endlich die 'seriöse Schiene' fährt, seinen klaren Beratungsfehler zugibt und konstruktive Lösungsvorschläge unterbreitet, sondern nur 'mauert'. Klar, es geht um (viel) Geld: Eine Nachrüstung ist nach eingehender Prüfung durch Volvo absolut unmöglich... (Und die würde ich auch nicht wirklich wollen, da sie mir dann den ganzen Wagen 'zerlegen' müssten -> Problematik ebenfalls die Kosten > 5 % (auch wenn ich sie nicht bezahlen müsste), abgesehen von der Wertminderung durch diesen massiven Eingriff...). Daher große Bitte: Wer kann mir - in meiner wirklich untragbaren Situation - mit seinen Erfahrungen, eventuell juristischer Expertise und somit gutem und konstruktiven Rat helfen? Ich bin wirklich am Boden zerstört - sowohl aufgrund der Tatsache wie auch des Verhaltens des Verkäufers.

Für die Hilfe bedanke ich mich bereits jetzt sehr herzlich!

Auto, Recht, Kaufvertrag, Autokauf, volvo, Auto und Motorrad
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