Hand zerquetscht in Aufzug - Folgen?

Bei einen Unfall wurde meine Hand von einem Gastronomie Aufzug zerquetscht. Der Aufzug wird benutzt um Geschirr und Essen zu transportieren. Jedenfalls war die Tür des Aufzugs kaputt. So musste man sich mit ein Lichtsignal mit der Küche verständigen, wann man den Aufzug per Knopfdruck befiehlt hoch oder runter zu fahren. Durch ein Missverständnis wurde der Aufzug nach oben gefahren während meine Hand noch drin war. Der Innenraum des Aufzugs hat eine Metalloberfläche die mehr Fläche für Geschirr und essen bietet. Sie trennte somit die Höhe des Aufzugs um ihn besser nutzen zu können. Und meine Hand war genau zwischen der Metallfläche und den oberen Ende des Aufzugs. Durch das plötzliche biegen der Metalloberfläche, das verursacht wurde durch den starken Druck des Aufzugs auf meine Hand, konnte ich meine Hand befreien. Wäre es nicht dazu gekommen würde durch den enormen Druck des Aufzugs meine Hand abgetrennt worden sein. Also man kann sagen Glück im Unglück. Jedoch war die Verletzung dennoch Schmerzhaft.
(Schwellung, Verfärbung, Taubheitsgefühl, sehr warm)

Aufjedenfall bin ich ins Krankenhaus gegangen und ich habe beim erläutern des Unfalls gelogen. Ich habe erzählt, dass meine Hand von der Autotür eingequetscht wurde. Eine Ärtztin hat mein Arm abgetastet und vermutet eine Prellung. Medikamente für die Schmerzen hab ich bekommen und ich sollte es sehr viel Kühlen. Falls es nach 3 Tagen nicht besser geworden ist, sollte ich erneut kommen, da der Knochen vielleicht gebrochen ist oder es andere Gründe hat.

Meine Frage ist nun:

hat das Lügen bei der Unfallbeschreibunh folgen ?

muss ich mit schlimmeren rechnen, da der Unfall durch eine Maschiene passierte und ein enormer Druck auf meiner Hand lastete ?

könnte es zu anderen Verletzungen (Gewebe, Gefäße, ...) kommen, die ausgeschlossen wurden vom Krankenhaus, durch die falsche Beschreibung des Unfalls ?

Grund der Lüge:

ich habe gelogen, da sonst vielleicht das Restaurant folgen haben könnte durch sicherheitsmissachtungen oder ähnliches.

Bild vom Aufzug auch dran gehängt.

Hand zerquetscht in Aufzug - Folgen?
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Kopfverletzung (Platzwunde) beschreiben - Geschichte?

Ich schreibe gerade eine Geschichte, in welcher am Anfang der Protagonist einen Autounfall hat und das Auto mit einem Baum kollidiert. Die Eltern (saßen vorne) kommen dabei ums Leben und nur er überlebt. Aus dieser Szene ergibt sich dann die restliche Geschichte.

Am Anfang beschreibe ich, wie der Protagonist nach dem Aufprall zu Bewusstsein kommt, nicht weiß was passiert ist. Er nimmt "Nebel" war, was aber eigentlich Rauch aus dem Motor ist. (Merkt er aber erst später)

Schmerzen schießen durch seinen Kopf und dann will ich beschreiben, wie er merkt, dass er eine Platzwunde am Kopf hat.(Blut an den Händen) Ich weiß leider nicht so richtig wie, könnt ihr mir helfen?^^

'Das erste was ich wahrnahm war ein monotones Geräusch, leise, aber dennoch nervig. Es schien als würde dieses Zischen immer lauter werden.
In meinem Kopf hämmerte es.
Langsam öffnete ich meine Augen. Kaum in der Lage ein scharfes Bild von meinem Umfeld sehen zu können, versuchte ich mich zu konzentrieren, um herauszufinden, woher diese Töne kamen.
Mein Blick schweifte in der Gegend umher.
"Nebel, um die Uhrzeit?" murmelte ich vor mir her und kniff meine Augen noch weiter zusammen, in der Hoffnung mehr erkennen zu können. Ich schüttelte meinen Kopf.
"Nein das kann nicht sei-" wurde ich unterbrochen, als Schmerzen, wie tausende Messerstiche, mein Gehirn durchschossen. Unkontrolliert umfassten beide Hände meinen Kopf. Ein leises Stöhnen kroch vor Schmerzen über meine Lippen.
Erst jetzt bemerkte ich, dass mit meinem Schädel irgendetwas nicht stimmte.' [Hier soll er die Platzwunde bemerken]'
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Ist das normal bei manchen Kleinkindern?

Hallo,

Und zwar habe ich es des Öfteren mit Kleinkindern zutun. Ein Kind ungefähr 3 ist wirklich zuckersüß und ganz lieb. Aber wenn man dann etwas mehr mit ihr spielt fängt sie an, einem z.B. Stifte dermaßen in den Arm zu drücken und zieht gewaltsam an den Haaren, aber lacht dabei (sie ist also keinen Falls in diesem Moment aggressiv oder so, sie sieht es als ,,Spiel" an). Auch den Kopf drückt sie runter und versucht Gegenstände in den Kopf zu drücken. Es ist schon ganz schön brutal. Ein Spielzeug Messer auch tief versucht reinzudrücken.

Als das Kind noch kleiner war und ich ihm begegnet bin hat es auch am Arm gekratzt und an den Haaren gezogen, jedoch nicht gelacht. Es hat mich mit einer so dermaßen Kraft an den haaren zu sich ans Gesicht gezogen und mir in die Augen geschaut. Ich habe auch ein paar Verletzungen. (Diese tut gerade noch weh) Ich finde es ist wirklich ein liebenswertes und süßes Kind das natürlich auch über normale Sachen lacht und spielt. Ich mache mir nur irgendwie Sorgen.

(Zudem ich habe des öfteren klar gemacht, dass es unterlassen werden soll. Bis dann eine Erwachsene Person kam und etwas gebraucht hat das Kind von meinen Haaren loszubekommen)

Ist dieses Verhalten bedenklich?

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Kitten schreit & atmet schwer?

Hallo

Unsere Katze vor 3, fast 4 Tagen Babys bekommen. Ich musste immer aufpassen, da sie sich immer aus Versehen auf manche draufgelegt hat. Heute Nacht als ich geschlafen hab, bin ich wach geworden, da ein Kitten komische Geräusche gemacht hat. Also bin ich aufgesprungen & hab nachgeschaut. Nur 4 von 5 waren zu sehen. Ich hab nachgeschaut ob eins unter ihr lag & so war es.. Sie lag auf einem Baby drauf.. Ich weiß leider nicht wie lange.. Es war anscheinend zu schwach/zu leise um sich bemerkbar zu machen.. Es ist das 2. kleinste von allen & war schon am Anfang ein kleines Sorgenkind, was zugefüttert werden musste.. Mittlerweile hatte es aber super geklappt, dass es stärker war & alleine trinken konnte.. &‘ dann passiert sowas.. Es lebt zwar noch, aber es atmet sehr schwer(Schnappatmungen) & gibt dabei Geräusche von sich.. Es schreit auf öfter rum. Also wenn man es nimmt schreit es rum, wenn ich es an die Zitze halte will es trinken aber schreit dabei rum & hat keine Kraft zum trinken.. Ich hab ein Notfall Tierarzt angerufen & ich sollte versuchen, wie bei einem Neugeborenen, es in ein Handtuch zu wickeln & zu rubbeln.. Jedoch schreit es dabei auch die ganze Zeit rum.. Die Mama hat es abgeleckt, da hat es auch geschrien.. Es legt sich immer abseits von den anderen hin, zwar in der Nähe aber halt daneben.. Es liegt sich immer auf den Rücken &/oder auf die Seite, hat den Mund offen & atmet weiter schwer & macht diese Geräusche & schreit manchmal wieder.. Klingt als hätte es Schmerzen oder so.. Der Mund ist auch schon innen heller.. Es wird auch kalt.. Als würde es jeden Moment sterben.. Der Bauch ist aber gut gefüllt, also ein kleines Bäuchlein ist da.. Kann ich da überhaupt noch irgendwas tun?😭 Hatte sowas schon mal jemand von euch? Kann es sein das es innere Verletzungen hat?

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Kann es Komplikationen bei der Operation gegeben haben?

2016 erste Operation: Kreuzbandriss, Knorpelschaden 3. Grades, Hoffa Hypertrophie, Innenmeniskusvorderhorneinriss

2017 zweite Operation, da ich nur bis 90 Grad beugen konnte und ein erhebliches Streckdefizit hatte und auch nach 6 Monaten nach der Operation noch Schmerzen im Knie hatte.

Nach der 2. OP hatte ich 4 Monate lang ein Brennen im Knie, normal? Außerdem hatte ich ganze zeitlang nach der Operation das Gefühl das, dass Bein ständig einklappen will, wie bei einen Kreuzbandriss. Und hätte es eingeklappt, wäre es vielleicht gerissen?!? Ich habe es daher verhindert, dass es einklappen konnte. Ich habe ehrlich gesagt schon Angst gehabt. Und dann gab es da noch eine komische Situation im Krankenhaus, wo der Arzt vor der verschlossenen Tür stand und gestand: ich glaube mir ist ein Fehler unterlaufen. So sagte er es. Aber was für ein Fehler meinte er? Ich bin mir auch nicht mehr so sicher, ob es der Arzt war und ob er ein Operationsfehler meinte.

Tatsache ist, ich habe nach kurzer Zeit Schmerzen beim Tretroller fahren und beim Spaziergang nicht. Und diese Schmerzen sind kein Muskelkater. Er schiebt mir auch die Schuld in die Schuhe, weil ich seiner Meinung nach nicht gescheit mitgemacht habe, sonst hätte ich jetzt nicht noch immer ein kleinen Beuge- und Streckdefizit. Ja, kann nur bis 110 Grad beugen, reicht aber für Fahrrad fahren. Ein MRT würde mir wirklich helfen. Das würde mich beruhigen, wenn dabei nichts herauskäme.

Ja 75%
Nein 25%
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