Einige Verständnisfragen zur Objektkunst?

Hallo!

Ich habe einige Fragen bezüglich der Objektkunst:

  1. Laut Werner Hofmann stellt die Objektkunst die "schöpferische Befreiung der Kunst" dar. Was soll man unter "schöpferische Befreiung der Kunst" verstehen?

  2. Die Objektkunst "gewährt" eine Autonomie zwischen Künstler und Kunst. Wie ist die "Autonomie zwischen Künstler und Kunst" zu verstehen?

  3. Ready-Mades wurden unter anderem zur "Verdrängung d. Erinnerung an die gewohnten künstlerischen Verfahren durch entfremdete Gebrauchsgegenstände" entstanden. Was soll ich darunter verstehen?

  4. Im Surrealismus wurden "Fundgegenstände ans Licht gebracht". Was meint man damit?

  5. Eine gängige Funktion der Pop-Art war die "Reflexion d. Ikonographie d. Alltags mit allem, was populär, volkstümlich oder verbreitet war". (Ihr könnt's wieder raten) Wie ist das zu verstehen?

  6. Zum Dadaismus steht da, dass man mit "dem Spiel mit dem Zufall und der Beliebigkeit der Materialien Raum zu schaffen" wollte. Was hat es hier mit "der Beliebigkeit der Materialien" auf sich?

Es sind, wie ihr eindeutig seht, Verständnisfragen. Wir schreiben bald Klausur (11. Klasse), das Buch, woraus wir über Objektkunst lernen müssen, ist "Grundkurs Kunst 2". Falls jemand das Buch zur Hand hat, kann er die Sätze auf den Seiten 156 und 157 finden.

Ich wäre euch sehr verbunden, falls ihr alle meine Fragen (in möglichst einfachem Deutsch) beantworten könnt! :)

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3 Antworten
Traum und Wirklichkeit - Zusammenhang

Hallo.

Ich hatte in letzter Zeit öfter Träume, die sich einige Tage später größtenteils bewahrheitet haben.

Dazu drei Beispiel.

  1. Ich habe geträumt, dass ich von meinem Auslandsjahr für eine Woche nach Hause gehe, also Ferien mache. Und zu Hause habe ich dann einen "Freund" getroffen. Dieser "Freund" ist eigentlich ein Bekannter, der mich wohl sehr mag. Ich finde ihn aufdringlich und würde am liebsten nichts mehr mit ihm zu tun haben. Im Traum hat er mich umarmt und wieder ein aufdringliches Gespräch mit mir begonnen. Einen Tag später, also nach dem Traum, hat dieser "Freund" mir bei Facebook wieder einen endlose Nachricht geschickt, was mich eigentlich echt nervt. Ich wünschte mir, er würde einfach nicht mehr schreiben. So wie ich mir im Traum gewünscht habe, dass ich ihm nicht begegnet wäre.. also ich hatte genau das gleiche Gefühl über die gleiche Person. Im Traum und in der Realität.

  2. Ich habe geträumt, dass ein Arbeitskollege sich von der Arbeit krank gemeldet hat - ich hatte aber das Gefühl, dass er nicht krank ist, sondern einfach nicht arbeiten will. Am nächsten Tag, nach dem Traum, war genau dieser Kollege wirklich krankgemeldet. Wie im Traum, war er tatsächlich nicht wirklich krank. Vielmehr erschöpft und wollte nur entspannen.

  3. Das Beispiel, welches mich am meisten erschreckt. Ich habe geträumt, dass ein sehr guter Freund von mir mich tief angeguckt hat, fast leident. Er ist mir sehr nahe gekommen und hat mich dann umarmt und mir einen Kuss auf die Wange gegeben. Circa eine Woche nach dem Traum ist dieser gute Freund bei mir gewesen und das Beschriebene ist passiert. Es ist in anderen Bildern passiert als der Traum. Doch die Handlung ist die gleiche. Er hat gelitten - das sah man in seinen Augen - und ist mir nahe gekommen, hat mich umarmt und mir einen Kuss auf die Wange gegeben.

Ich habe erst nach diesen Vorfällen die Verbindung gesehen. Ich beschäftige mich nicht viel mit solchen "übernatürlichen" Dingen und bin deshalb seeeehr überrascht.

Hat jemand etwas ähnliches erlebt? Ich habe ein bisschen Angst vor dem träumen jetzt... Kann mir jemand Tipps geben? Was hat das zu bedeuten?

Träume, schlafen, Traum, Einbildung, Realität, Surrealismus, Traumdeutung, Übernatürliches, Wirklichkeit
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