Stromkosten Waschmaschine pro Jahr?

Der Nachbar, der seit einem Jahr mit seiner Freundin im Haus wohnt hat eine Stromkosten Nachzahlung von 236€ bekommen... Er hat dann wohl festgestellt, dass die Waschplätze vertauscht sind. Soweit ich das nachvollziehen konnte stimmt das auch. Wir haben sie bei Einzug vom Vermieter zugewiesen bekommen. Dieser ist aber seit zwei Jahren nicht mehr unser Vermieter, da das Haus in der Zwischenzeit verkauft wurde und es einen Vermieterwechsel gab... Jetzt will er aber die ganzen 236€ durch fünf teilen und dann für uns mal vier, heißt 189€ sollen wir ihm zahlen.
Er rechnet sich da offensichtlich als Einzelperson obwohl sie zu zweit wohnen. Aber selbst wenn wir durch sechs teilen würden mal vier wäre es viel zu viel was er verlangt... Es geht nur um die Stromkosten fürs Waschen. Alles andere war nicht vertauscht. Heißt es gibt keine exakte Abrechnung nur für die Waschmaschinen/Trockner. Unser Verbrauch ist übrigens auch gestiegen im Gegensatz zum Vorjahr. Er hat eine uralte Waschmaschine und einen ebenso alten Trockner... Wir haben ja auch seine Kosten bereits mit unserer Stromrechnung gezahlt, da die Plätze wie geht vertauscht waren und er auch auf unsere Kosten gewaschen und getrocknet hat... Und wir haben eine neue Waschmaschine mit höchster Energieeffizienz und waschen nur 30-40 Grad im Ökogang... Wir haben mal im Internet recherchiert... bei unserem Waschverhalten 4-5 Ladungen pro Woche und unserem Tarif kommen wir auf ca 50€ im Jahr....!

Kennt sich jemand mit so etwas aus und kann mir sagen was da eine gute realistische Lösung wäre dieses Problem zu lösen?

Vorab vielen Dank!

Waschmaschine, Vermieter, Stromrechnung, Mietshaus
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Wie kann ich gegen die Stromrechnung angehen nach Zählerausbau?

In unserem Mietshaus wurden Nachtspeicherheizungen ausgebaut zugunsten einer Gastherme. Da die Handwerker einen Wohnungsschlüssel hatten, konnte der Stromzähler ohne Ankündigung ausgebaut werden. Eine Ablesung Mieterseitig erfolgte somit leider nicht.

Nun kam die Abschlußrechnung: 92 Tage kürzeren Abrechnungszeitraum, aber angeblich 993 bzw. 1.155 kwh mehr verbraucht als in den beiden Vorjahren. Das entspricht einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von 24,70 kwh/ Tag, was bereits einer Steigerung von ca. 55% entspricht. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass zum Abrechnungsdatum die Heizungen bereits seit etwa 35 Tagen abgeknipst waren und somit keinen Strom verbraucht haben können, ergibt sich daraus ein 122 Tage kürzerer Abrechnungszeitraum und somit ein durchschnittlicher Tagesverbrauch von 28,27 kwh/Tag, was einer Steigerung von knapp 80% entspricht.

2012 – 2013: 7.898 kwh in 361 Tagen = 21,88 kwh/ Tag
2013 – 2014: 5.714 kwh in 377 Tagen = 15,16 kwh/ Tag*
2014 – 2015: 5.876 kwh in 370 Tagen = 15,88 kwh/ Tag*
2015 – 2016: 6.869 in 278 Tagen (offiziell) bzw. 243 Tage (inoffiziell) = 24,70 – 28,27 kwh/ Tag

Eine Prüfung des Ableseprotokolls habe ich beantragt, die Elektrofirma bleibt beim gemeldeten Zählerstand. Vattenfall akzeptiert meinen Widerruf nicht. Welche Chance habe ich denn nun überhaupt noch dagegen vorzugehen? Kann ich die Hausverwaltung in die Pflicht nehmen, weil ein Ablesen meinerseits nicht ermöglicht wurde? Mir war nicht mal klar, dass die Zähler ausgebaut werden.

Rechnung, Strom, Recht, Widerruf, Stromverbrauch, Stromrechnung
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Probleme mit EON / Stromrechnung?

Hallo, es geht um meine Stromrechnung von 2015. Ich habe zwei Zähler einen für „Normal“-Strom und einen für Heizstrom. Betroffen ist nur der Heizstromverbrauch. Ich soll fast doppelt soviel Heizstrom verbraucht haben, wie in den letzten Jahren. Ich wohne seit 4 Jahren zur Miete. Mein monatlicher Abschlag ist von 104 Euro auf 347 Euro angestiegen. Der Heizstromzähler wurde im Jahr 2015 zweimal getauscht. Nach unzähligen Telefonaten mit EON und den Stadtwerken komme ich in dieser Sache einfach nicht weiter. Ich habe zuletzt gegen die Rechnung (inzwischen die 5te korrigierte Rechnung von EON) widersprochen und um Übermittlung der Monteurberichte und Protokolle der Zählerprüfung gebeten. Heute kam folgende Nachricht von EON: „Sehr geehrter Herr …,

Sie widersprechen unserer Rechnungskorrektur und fordern uns auf, eine neue zu erstellen und dabei die korrigierten Zählerstände des Netzbetreibers zu nutzen. Hierzu teilen wir Ihnen Folgendes mit:

Sie haben eine Befundprüfung beauftragt, da Sie von einem Zählerdefekt ausgegangen sind. Bis wir die korrigierten Daten Ihres Verteilnetzbetreibers erhalten, bleibt die ursprüngliche Rechnung bestehen und gültig.

Bei Berechnungsfehlern auf Grund einer nicht ordnungsgemäßen Funktion einer Messeinrichtung ist der von Messstellenbetreiber ermittelte und dem Kunden mitgeteilte korrigierte Verbrauch der Nachberechnung zu Grunde legen. Bis diese Nachberechnung oder auch Gutschrift erstellt werden kann, kann es bis zu einem Abrechnungsahr dauern. Bitte haben Sie daher noch etwas Geduld. Wir werden die Korrektur umgehend nach Erhalt der Korrekturdaten des Netzbetreibers vornehmen.

Die entsprechenden Zählerbelege und Prüfprotokolle fordern Sie bitte bei Ihrem örtlichen Verteilnetzbetreiber an. Vielen Dank.

Freundliche Grüße

Ihre E.ON Energie Deutschland GmbH“

Daraufhin habe ich telefonisch bei den Stadtwerken um schriftliche Auskunft zu den defekten Zählern gebeten. Die Frau am Telefon sagte, sie könnte die defekten Zähler überprüfen lassen, wenn ich die Kosten von 300 Euro pro Zählerprüfung bezahle.

Jetzt meine Frage: Ich bin EON Kunde. Der Zähler gehört den Stadtwerken. Warum soll ich als Endverbraucher für die Überprüfung der Zähler aufkommen? Gibt es kein Gesetz/Paragraph, dass EON verpflichtet, einen Nachweis für die in Rechnung gestellte Strommenge zu erbringen? Wäre es nicht die Aufgabe von EON den Fall aufzulösen und eine Zählerprüfung zu beantragen?

Stromverbrauch, Stromrechnung
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Stromzähler dreht sich unterschiedlich schnell bei gleichem Stromverbrauch - bitte Hilfe

Hallo, heute habe ich eine Jahresendabrechnung von Vattenfall für Nachtstrom erhalten, die mich sehr stutzig macht. Demnach ist mein Verbrauch 2013 doppelt so hoch wie in den acht Jahren zuvor - ich lag immer recht konstant bei 7000 kWh/Jahr. Nun sind es 13.680 kWh, obwohl ich mein Heizverhalten nicht geändert habe. Zuerst dachte, dass Vattenfall mal wieder eine fehlerhafte Rechnung rausgeschickt hat, was in der Vergangenheit schon öfters vorkam. Also bin ich in den Hausflur um den Stromzählerstand zu checken und musste feststellen, dass er in der Rechnung fast korrekt erfasst war. Das erschreckt mich sehr und mir ist folgendes aufgefallen: als ich heute um etwa 23 Uhr den Stand notiert habe, hat sich die Scheibe extrem schnell gedreht (viel schneller bei den restlichen Stromzählern im Hausflur), man konnte beobachten, dass sich die Zahl hinter dem Komma ebenso schnell mitgedreht hat. Nun bin ich eben nochmal zum Stromzähler gegangen und nun dreht sich die Scheibe wieder sehr langsam. Es ist ein separater Stromzähler, nur für meine Nachtspeicherheizungen (Tagstrom wird von einem anderen Gerät erfasst) und ich habe während dieser Zeit keine Umstellungen an den Heizungen vorgenommen. Wie kann es da sein, dass sich die Scheibe inklusive der Zähler so unterschiedlich verhalten? Wird Strom manchmal unregelmässig erfasst? Ich habe von der Materie keine Ahnung und würde mich sehr, sehr über fachmännische Antworten freuen. Danke!

Stromverbrauch, Nachtspeicherheizung, Stromrechnung, Stromzähler
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Wer muss die Stromrechnung (rückwirkend 6j.) zahlen?

Hallo, wir sind 02.2008 in eine neue Wohnung gezogen und keinen strom gezahlt weil wir bis jetzt auch keine Rechnung vom Stromversorger erhalten haben. Wie wussten auch nicht wer für welche kosten aufkommen muss. Der Vermieter hat die Stromanmeldung beim Versorger auch nicht gemacht, das kamm jetzt per zufall raus. Wir sind auch davon ausgegangen das die Stromkosten bei uns in den Nebenkosten drin enthalten sind, weil unser Vermieter uns auch garnicht drauf hingewiesen hat. Jetzt habe ich den Mietvertrag durchgelesen und da steht nirgendswo auch nur ein Wort von der Stromversorgung. Ok, ab jetzt wird natürlich gezahlt, aber was ist mit den 6 jahren rückwirkend? Wer muss dem Stromversorger was melden?, und woher sollte ich wissen wer unser Stromversorger ist? Gibt es irgendwelche verjährungsfristen in so einer Sache? Was ist wenn darauf auch keine hinweise im Mietvertrag zu finden sind? Es ist so dass zunächst der Vermieter diese Rechnung (für das letzte Jahr nur) erhalten hat, dann hat er diese dem Verwalter geschickt, und erst der Verwalter hat den Stromanbieter drauf hingewiesen das die Wohnung bereits seit 02.2008 bewohnt ist, und dann hat der Stromanbieter uns die Rechnung geschickt (knappe 3 tausend). Wir haben auch die ganzen 6 jahre keinen vom Stromanbieter bei uns im Haus (6 fam.) gesehn, keine Auhnung wer was und wann abgelesen haben könnte und wie die 6 jahre rückwirkend berechnet werden können. Wie die Nachbarn die Stromrechnungen bezahlen wissen wirauch nicht! Kann der Stromversorger mir oder dem Vermieter einen Versorgungsvertrag für 6 jahre rückwirkend "andrehen"?, und muss ich den unterschreiben? Bei dem neuen Versorgungsvertrag ab dem 01.01.2014 wie schon gesagt besteht ja keine Diskussion, und wird bezahlt. Bitte Bitte Hilfe! Vielen Dank im voraus!!!

Energie, Mietvertrag, Nachzahlung, Nebenkosten, Stromrechnung, Stromversorger, stromvertrag, Versorgungsvertrag
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Haizung ausgefallen - Wie Stromkosten durch Elektroheizung am besten bezahlen?

Hey Leute, mich beschäftigt seit längerem eine Frage.

Vor zwei Monaten sind bei uns die Heizungen ausgefallen, der Vermieter wollte den Schaden nicht richten, es würde sich aufgrund der Lage nicht mehr lohnen. Er wollte das Haus nämlich abreisen lassen und alle Mieter wollten sowieso ausziehen.

Wir haben das Recht in Anspruch genommen, die Miete zu 100 % zu mindern, weil es einfach nicht mehr Lebensfähig(!) ist in diesem kalten Haus.

Wir haben zwei Elektrische Heizungen gekauft und beide laufen täglich Stundenlang auf Hochturen, 2000W pro Stück von Conrad. Das Haus bleibt auch nicht warm, weil die kalte Luft durch irgendwelche undichten Stellen (die für uns nicht sichtbar sind) wieder reinkommt.

Im Oktober wartet auf uns natürlich eine saftige Stromrechnung. Wir sind bei der Mainova und leben in Frankfurt, Innenstadt.

Das zu der Vorgeschichte, hier meine Frage: Wie können wir den Strom bezahlen? Wir haben uns gedacht, von der gesparten Miete einen Teil einfach beiseite zu legen damit wir keine Schwierigkeiten bekommen, aber das Geld geht meistens für Schulden drauf, die wir Gott sei Dank nun alle nacheinander abbezahlen, so hat die Sache mit der Miete auch was gutes. Vom Amt beziehen wir kein Geld. Meine Eltern arbeiten beide und ich mache zurzeit mein Abi.

Wir fürchten in unserer neuen Wohnung ohne Strom zu sein. Wenn jetzt eine Rechnung von der Mainova kommt, sagen wir mal 1000 €. - 2000 € Welche Möglichkeiten haben wir das bezahlen? Kann man das in monatlichen Raten tun? Gibt es Sozialleistungen dafür, die wir in Anspruch nehmen können und dann langsam zurückzahlen? Trägt der Vermieter Verantwortung? Gibt es Regelungen in der Mainova diesbezüglich?

Bitte nehmt die Sache ernst. Danke schon mal für eure Antworten.

Mietrecht, Stromrechnung, Mainova
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Turnusrechnung zu hoch! Stromdiebe?

Freitag kam meine Turnusrechnung. Angeblich habe ich doppelt so viel Strom verbraucht wie im Jahr davor. ich wohne seit über 2 Jahren in meiner Wohnung, also habe ich das Jahr 2011 zum direkten Vergleich. Fazit: eine Steigerung von 1100 kwh auf 2200 kwh.

Nur mache ich NICHTS anders als im Jahr davor. ich bin praktisch nie zu hause und wenn dann zum schlafen. Das einzige, was ich verändert habe: habe die Deckenstrahler in BAD und Küche gegen diese sparsamen LED-Lampen ausgetauscht. und nun das.

Schritt1: zum Stromzähler, gucken ob der Ableseheini richtig abgelesen hat. Ja, hat er. Schritt2: zum Nachbarn, fragen wie seine Rechnung war. Er sagt er bekommt überraschend sehr viel zurück. soso.

meine Überlegung: ich hab im Keller noch ne Steckdose, die über meinen Zähler läuft. zu meinem Keller hat der Hausmeister Zugang. im letzten halben Jahr waren in der EG-Wohnung massive Bauarbeiten im Gange, und irgendwas haben die auch im Keller getrieben, aber ich war halt ni unten.

Was soll ich jetzt tun? entweder die Handwerker haben meinen Strom geklaut oder irgendwie ist mein Stromzähler mit dem des Nachbarn vertauscht worden. Ich denke ersteres ist wahrscheinlicher. Besorge mir jetzt auch so ein Ding womit ich meine Kellersteckdose abschließen kann.

Aber ehrlichgesagt sehe ich nicht ein, das zu bezahlen. Was würdet ihr tun? kennt das jemand/hat Erfahrungen damit? Aus der Kalten kann ich ja nicht den Hausmeister beschuldigen.

Vermieter, Rechte, Stromrechnung
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Verwirkung/Verjährung von Stromrechnungen

Liebe Leute, mein Vater hat in seinem Haus eine kleine Wohnung vermietet, da er nur eine kleine Rente. Er stöhnte darüber, das die Kosten so hoch sind und er mehr bezahlt als erwirtschaftet. Ich habe mir die Unterlagen angesehen und bin beinahe in Ohnmacht gefallen. Tatsache ist. Er hat komplett vergessen, den eigenen Stromzähler des Mieters anzumelden und zahlt seit mehreren Jahren dessen Strom mit. Im Mietvertrag ist nichts darüber vereinbart. Lediglich der Allgemeinstrom ist in den Betriebskosten enthalten. Jetzt haben wir den Mieter aufgefordert sich einen Stromanbieter zu suchen. Das tut er aber nicht. Wir haben den STromzähler nunmehr selbst umgemeldet. Jetzt kommt er damit, das wir das nicht dürften, da er ein Gewohnheitsrecht hat und bisher nicht zahlen mußte. Ich habe mal das Internet durchstöbert. Gewohnheitsrecht gibt es nicht lediglich eine Verwirkung. Aber diese gilt nur so verstehe ich es rückwirkend und kann doch nicht für zukünftige Sachen gelten. Natürlich kann mein Vater das Geld der letzten Jahre (einige tausen Euro) nicht mehr geltend machen. Es geht darum, ob die Stromummeldung rechtens ist. Der Mieter wird seit Jahren von der Arge bezahlt und hat natürlich Prozesskostenhilfe. Die Arge selbst gibt einem Vermieter ja keine Auskunft. Hat irgendjemand so etwas schon mal erlebt. Mein Vater hat schlicht die Anmeldung vergessen und das kann doch nicht für ewig gelten, oder?

Haus, Stromrechnung, Verwirrung
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Nachtspeicherheizung - was kann ich tun?

Hallo,

ich bin gerade etwas am Panik machen ... Ich bin letzten Juli/August in eine Wohnung gezogen mit Nachtspeicherheizungen. ca. 60 qm - Abschlag bei der ESWE ist 110 euro. Ich habe Anfang Mai mal meinen Zählerstand abgelesen und die Differenz mal errechnet, was mich erwartet. ca. 8.000 kWh im Nachttarif verbraucht und ca. 2.000 kWh im Tagtarif. Ich bin fast aus dem Stuhl gekippt.

Das ist weit aus mehr als irgendwer vermutet hat. Die Vormieterin hat etwa 130 euro Abschlag gezahlt, auch ESWE und hat wohl immer was zurück gekriegt.

Ich weiß nicht was ich tun kann, dass ich es im nächsten Abrechnungszeitraum den Stromverbrauch senken kann.

Im Winter nicht zu heizen, ist wohl keine Option - besonders nicht bei -15 °C. Mein Schlafzimmer war trotzdem relativ "kalt" dafür, dass grundsätzlich der Heizkörper total heiß war.

Also, ich komm mit dem gesamten System nicht ganz klar.

Habt ihr irgenwelche Tipps für mich was ich bei der Einstellung beachten muss? Was genau da eingestellt werden muss? und Wo? und wer das eventuell prüfen kann?

Ich weiß nicht weiter - mir graut es vor der Abrechnung! Wenn ich richtig gerechnet habe habe ich ca. 2.000 Euro aufm Schirm - also dementsprechend ca. 700 Euro Nachzahlung. Mein Abschlag erhöht sich dann mit Sicherheit auch noch mal auf ca. 160 Euro/mtl.

Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir was dazu sagen könnt.

Viele Grüße alexandrasm88

Haus, Stromverbrauch, Nachtspeicher, Stromrechnung
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