Wie kann man komplizierter denken?

Viele Faktoren miteinbeziehen, immer kompliziertere Modelle in sich abbilden, sich nicht auf winzige Details fokussieren und dafür die anderen Verdrahtungen ignorieren, wodurch diese Verdrahtungen auch beeinflusst oder wesentliche Elemente gestört werden, am Schluss vergessen, wo man war, denn alles ist so kompliziert und undurchschaubar, es wächst exponentiell

Ich brauche diese Fähigkeit im Alltag und für meine Ziele, es ist nicht so, dass ich damit einfach nur IQ-Tests irgendwie halbwegs lösen wollen würde, nehmen wir als Beispiel Rubic's Cubes oder Schachfelder, (irgendwann bin ich von den vielen Wegen und Querverbindungen ganz durcheinander und verwirrt und neige dazu, mich einfach nur auf meinetwegen ein bis wenige winzige Details zu fokussieren, weiß gar nicht mehr, was alles um mich herum passiert und wo ich war)

Man sagte, für Rubic's Cubes bräuchte es Algorithmen, aber wie gewinne ich diese(, ohne mich in Kompliziertheit zu verstricken)?

Ist meine Hoffnung, alles im Kopf lösen zu können, vielleicht fahrlässig?

Eine Aufgabe, die Einstein als Beispiel angeführt hat, war prinzipiell ebenso zu lösen, für mich war dort nur sehr viel Extraarbeit, systematisches Vorgehen und schriftliche Visualisierung erforderlich, da ich die ganzen Dinge im Kopf einfach nicht mehr merken und überblicken konnte.

Liegt es an meinem Gedächtnis? An der fehlenden Priorisierung, dass ich immer abschweife? (Woher soll ich die Prioritäten kennen?)

Um mich zu meinen Lebenszielen zu manövrieren, müsste ich exakt so vorgehen (und viele mir unbekannte Faktoren kennen(lernen)), aber nicht allein im großen Stil, beispielsweise musste ich zuletzt eine Strickarbeit retten, in der mir Maschen durchgerutscht waren und andere Reihen betroffen waren, was mir aufgrund dieser fehlenden Fähigkeit zur Komplikation und zum Gesamtbild mit all seinen Auswirkungen sowie meinem Detailfokus auf nur explizit eine Masche und eine Reihe, ohne die Auswirkungen auf die anderen Maschen und Reihen zu berechnen, natürlich schwer fiel. Das selbe gilt für das Sozialleben (und die Psyche), wo man auch recht häufig auf ziemlich viele Komponenten stößt, die miteinbezogen werden müssen, in welchem man allerdings gerade noch sehr viel weniger Zeit hat, eventuell direkt reagieren muss (was natürlich dann schlecht möglich ist). Liegt es an meinem Zeitdruck, dass ich mir gar nicht die Mühe mache, das alles im großen Stil zu durchschauen, denn dann wäre ich lange beschäftigt und die Welt wartet nicht lange, bestraft mich dafür und erzieht es mir so ab? Liegt es an meiner fehlenden Kenntnis der Faktoren? Würde es mir zufliegen, kannte ich nur einen ziemlichen Teil der Faktoren und Zusammenhänge gut und könnte darin manövrieren? Das würde neue Aufgaben allerdings nicht betreffen. Liegt es an meiner Scheu, in Gedanken zu schwelgen, denn das hieße, ich lieferte keine Ergebnisse und wäre damit gesehen für einen äußerlichen Betrachter unproduktiv, würde vom Thema abschweifen? Zeichenbegrenzung

Strategie, Schule, rubiks cube, Psychologie, Intelligenz, Gedächtnis, Modell, Algorithmus, Faktoren, Komplexität
Was ist die Lösung in der Familie?

Die Eltern leben seit Jahren getrennt, und weil die Kinder A, B und C damals noch klein waren wurden sie (die Kinder) "aufgeteilt": A bleibt bei Vater, B bleibt bei Mutter und C geteilt 50-50.

Die Kinder sind inzwischen aufgewachsen und ziehen weg bzw möchten.

Die Mutter hat eine Wohnung (3 Geld Einheiten) und eine andere (3 Geld Einheiten) die sie bisher vermietet hat.

Der Vater hat das damalige Familienhaus (sehr gross, 9 Geld Einheiten), und seine Mutter hat ein Haus das wegen Potenzial in der Bauindustrie auch 9 Geld Einheiten wert ist. Der Vater hat noch eine Wohnung die ebenfalls vermietet wird, Wert 3 Geld Einheiten.

Eine Garconniere zu kaufen kostet jetzt 1.5 Geld Einheiten.

Das Kind A wollte in die Mietwohnung des Vaters einziehen, das hat der Vater aber nicht erlaubt. Deshalb ist Kind A in die Mietwohnung der Mutter eingezogen.

Kind B wird wahrscheinlich in eine teure Stadt umziehen wegen Arbeit wo eine kleine Wohnung 4 Geld Einheiten kostet. Kind C möchte ein kleines Familienhaus bauen lassen, das würde 2 Geld Einheiten kosten.

Da aber Kind A in die Wohnung der Mutter eingezogen ist, es gibt keine Möglichkeit mehr diese Wohnung zu verkaufen, das kleine Haus für Kind C aufzubauen und mindestens ein bisschen Kapital für Kind B zu schaffen.

Kind A durfte nicht in die Wohnung des Vaters einziehen also es wird bestimmt nicht verkauft werden um Kind B zu helfen.

Die Mutter hat da keine anderen Immobilien durch denen die Kinder B und C finanziert werden können.

Der Vater scheint gar nicht an der Lösung zu arbeiten obwohl sie mit seiner Mutter insgesamt 21 Geld Einheiten haben. Kind A hätte er finanzieren sollen, hat er aber nicht getan. Davon ausgegangen wird er dann Kind B auch nicht finanzieren - warum würde er das tun wenn er dieses Kind eh nie unterstützen musste?

Vater und seine Mutter lassen sich nicht leicht überzeugen. Die Kinder sind nicht die stärksten was Meinungsäusserung betrifft. Wäre trotzdem der einzige Weg Druck auszuüben und zu sagen "Hallo, solange hier eurerseits keine Angebote zur Lösung unseres Problem stattfinden," eventuell alle Kontakte und Beziehungen bis dann abzubrechen?

Ich bin eins von den drei Kindern und ich bin ganz enttäuscht weil es fast unmöglich ist, ohne Kapital eine Wohnung zu kaufen (gutes Gehalt ~ 0.03 Geld Einheiten) und jetzt, dass Kind A in die Wohnung der Mutter eingezogen ist, kann diese nicht mehr verkauft werden und mir fehlen dann die 2 Geld Einheiten um das Haus aufbauen zu lassen.

Die Kinder können einander natürlich nicht auszahlen also ich kann von Kind A nicht erwarten dass es mir zahlt, aber das ist für mich ja unfair und daher denke ich, die Kindern sollen zusammen handeln.

Es geht nicht darum ohne Arbeit reich zu werden sondern wie in der Familie bei uns früher immer, der nächsten Generation beim Start im Leben zu helfen.

Und der Vater hat dafür bisher gar nichts getan, die Mutter aber schon alles.

Was meint ihr?

Strategie, Familie, Lösung, Immobilien
Warum wird Donald Trump wie ein Dummkopf dargestellt, obwohl er die Welt ein Stück friedlicher gemacht hat?

Medien berichten:

Mehrere Friedensverträge zwischen arabischen Staaten und Israel hat der Noch-US-Präsidenten ermöglicht. [...] Trump ist auch ein Dealmaker. Ihm und seinem Schwiegersohn Jared Kushner ist es gelungen, Israel und die arabische Welt einander näher zu bringen. Die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, der Sudan und jüngst Marokko: Nach Jahrzehnten erbitterter Feindschaft normalisieren sie ihre Beziehungen zum jüdischen Staat. Das heißt nichts Geringeres als: Sie machen ihren Frieden mit den „Zionisten“. Vermutlich wird sogar Saudi-Arabien bald offiziell mit dabei sein. [...] Am Ende könnten sogar die Palästinenser vom neuen Nahen Osten profitieren. Jahrelang galt im Konflikt mit Israel: Land gegen Frieden. Bewegt hat sich mit dieser Doktrin rein gar nichts. Nun gilt in der Region Benjamin Netanjahus Devise „Frieden gegen Frieden“.

Beobachtet man Medienberichte über Trump, sehen sie i. d. R. nicht sehr rosig aus. Über ihn wird überwiegend negativ berichtet. Viele Deutsche halten wenig von ihm.

Obama ist hier der Liebling. Immer wieder habe ich mir sagen lassen, Obama sei friedlich, nicht wie die republikanischen Politiker. Das trifft auch zu, wenn man die vielen Drohnenangriffe mit zivilen Opfern und weitere Militäreinsätze ignoriert. Merkwürdigerweise werden die bei Demokraten ignoriert, bei Republikanern aber nicht. Medien berichten:

Thomas Speckmann untersucht die Außenpolitik der US-Präsidenten seit Kennedy und meint, dass Deutschland mit den Konservativen in der Regel besser gefahren ist [...] Barack Obama wird bereits als "schwarzer Kennedy" gefeiert. Dabei sind die Deutschen seit 1945 vor allem mit republikanischen US-Präsidenten hervorragend gefahren. Richard Nixon beendete den Vietnamkrieg, den die Demokraten John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson begonnen und eskaliert hatten. [...] Ronald Reagan rüstete einerseits den Warschauer Pakt zu Tode und schuf damit die Voraussetzung für den Zusammenbruch des Ostblocks und die deutsche und europäische Wiedervereinigung. Andererseits befreite Reagan Deutschland und Europa auch von der Bedrohung atomarer Mittelstreckenraketen, indem er dann zusammen mit Michail Gorbatschow das amerikanische und sowjetische Arsenal abrüstete. [...] Und die Demokraten? John F. Kennedy hat sich zwar einen "Berliner" genannt, aber ohnmächtig dem Mauerbau zugeschaut.

Warum haben Republikaner, derzeit besonders Trump, einen so schlechten Ruf? Warum wird nicht gewürdigt, dass Trump auch positive Ziele erreicht hat?

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