Kleine harte Beule am Gaumen (Übergang harter zu weichem Gaumen)?

Hallo zusammen

Ich bin leider sehr verzweifelt...

Ich war aufgrund einer ziemlich harten Schwellung nun schon bei drei verschiedenen Ärzten (Zahnärztin, die nicht weiter wusste und mich weitergeschickt hat zu einem Kieferchirurgen und dann nochmal ein anderer Kieferchirurg).

Der erste Kieferchirurg hat es genau angeschaut und auch angefasst und gesagt, dies seine eine harmlose Entzündung der Speicheldrüse und würde weg gehen (Kontrolltermin in einem halben Jahr). Ich habe diese Schwellung aber schon vor einem Jahr bemerkt (hat kurz weh getan und dann letztens nochmal für ein paar Tage geschmerzt). Nun 2 Wochen später war ich heute nochmals in der gleichen Praxis bei einem anderen Kieferchirurgen. Dieser hat auch gesagt, dass es nur eine harmlose Entzündung sei und diese weg gehen wird.

Ich bin mir aber sehr sicher, dass dies nicht weg gehen wird (es besteht schon seit einem Jahr und fühlt sich nicht wie eine Entzündung an, da es nicht weh tut) und bin nun total verzweifelt, ich weiss nicht was ich noch tun soll... Hat jemand von euch vielleicht auch so etwas ähnliches und kann mir weiterhelfen...? Durch recherchen tippe ich darauf, dass es ein pleomorphes Adenom ist (gutartiger Krebs 🙁) und bin mir ziemlich sicher dabei... Oder kann es sein, dass Entzündungen der Speicheldrüse nicht weg gehen und sich wie eine Kugel anfühlen?

Genauere Beschreibung: ca. 0.5cm lang und breit, kugelförmig, ziemlich hart, hat vor ca. einem Jahr für ein paar Tage weh getan und nun vor kurzem auch wieder für ein paar Tage

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :( Soll ich wirklich ein halbes Jahr warten und trotzdem den Ärzten vertrauen...? Sie haben es schlussendlich auch nur mit den Auge gesehen und kein CT oder so gemacht :/

Ich bin froh um jede Hilfe!

Beste Grüsse Ozi

Kleine harte Beule am Gaumen (Übergang harter zu weichem Gaumen)?
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Welche frei käuflichen Mittel haben Dir bei Ödemen geholfen und wie wirksam findest Du Brennnesseltee?

Bitte keine rezeptpflichtigen Mittel nennen, diese würde ich nicht bekommen.

Wie werdet Ihr Wassereinlagerungen / Ödeme los?

Ich kenne als Lösung nur salzarmes Essen, viel Wasser trinken.

Ich bewege mich recht viel, über 10.000 bis 15.000 Schritte am Tag, 3x die Woche funktionales Krafttraining.

Ich lagere generell schnell Wasser ein, körperlich ist alles in Ordnung.

Blutdruck, Herz, Blutwerte, alles seit Jahren Top.

Bei mir liegt es teils an der Ernährung (unbewusst zu viel Salz, obwohl ich nie selber salze, es ist der Salzgehalt von Wurst, Fisch usw).

Ich achte schon drauf, falle aber doch teils darauf zurück. Ich esse nur selten Weizenmehlprodukte und reduziere Zucker stark.

Wie wirkt bei Euch Brennnesseltee? Findet Ihr die Wirkung durchschlagend gut oder eher mau?

Wieviel trinkt Ihr dann davon?

Welche entwässernden Mittel haben Euch am besten geholfen?

Gesundheitlich ist wie gesagt alles okay, ich wurde mehrfach diesbezüglich untersucht.

Die Wassereinlagerungen sind auf der Waage, extrem an den oberen Augenlidern und Fingern zu sehen. Überwiegend an den Augen und beim Wiegen (plus 3 kg).

Das Gewicht geht rapide von einem Tag auf den anderen um 2-3 kg im Gegensatz zum Vortag hoch und nein, es sind keine normalen Schwankungen, ich schwanke sonst immer maximal um 500 bis 1000 g und habe dann nicht diese dicken oberen Augenlider.

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nasenop schwellung?

Hallöchen,

ich hatte vor 3 Wochen meine Nasenop. Ich bin 18 jahre alt. Es wurde mit offener Technik operiert. Meine Nasenscheidewand wurde begradigt, die Nasenmuscheln verkleinert und mein Höcker wurde abgetragen. Sie wurde also funktionell, sowie ästhetisch gerichtet. Mir ist bewusst, dass Schwellungen bis zu 12 Monaten anhalten können. Allerdings habe ich jetzt schon mehrfach gelesen, dass man direkt nach der Gibsabnahme die Nase schon relativ gut beurteilen kann und sich die Schwellungen erst dann so richtig bilden. Ich habe mir eine gerade Nase, ohne Schwung, gewünscht. Ich hatte früher eine sehr schmale Nase von Vorne. Die wollte ich natürlich gerne behalten. Mein Operateur meinte, dass ich eine sehr dünne Haut auf dem Nasenrücken habe. Von Vorne wirkt meine Nase jetzt irgendwie viel breiter und nicht mehr so fein, wie sie vor der OP mal war. Ich kann auch keinen harten, dünnen, spitzen Nasenrücken ertasten und das fehlt mir sehr. Der Nasenrücken (vorallem im Bereich über der Nasenspitze) fühlt sich sehr weich an. Liegt das an der Schwellung und gibt es die Hoffnung, dass der Knochen wieder schmäler und knochiger aussieht? Meine Nasenspitze kommt mir jetzt auch irgendwie dick vor. Meine Nase sieht irgendwie knollig und stupsig von vorne aus und nicht so fein wie erwünscht. Ich wollte, dass sich meine Nase von der Vorderansicht garnicht verändert.

Von der Seite sieht meine Nase recht knollig aus. Die Spitze sieht jetzt echt dick und knollig aus. Dadurch wirkt meine Nase auch von der Seite geschwungen. Kann meine Nasenspitze überhaupt geschwollen sein? Die Nasenspitze an sich wurde ja nicht korrigiert… Nur der Höcker, die Nasenscheidewand und Nasenmuscheln.

Kann es sein, dass meine Nasenspitze jetzt einfach durch den geraden Nasenrücken mehr ins Auge sticht?

Im Internet sehe ich bei den ganzen Vorher und Nachher Bildern keine Bilder von Nasen, die geschwollen sind.

Vielleicht gibt es hier auch Personen, denen es nach ihrer Nasenop genauso ging und vielleicht habt ihr Tipps gegen Schwellung oder könnt einfach mal über euren Heilungsverlauf erzählen. Das würde mich sehr freuen.

Ich würde mich wirklich sehr über Hilfe freuen. Bitte keine Nachrichten wie: Bitte frag deinen Operateur oder das Ergebnis lässt sich erst in ca. 12 Monaten beurteilen.

Ich fühle mich von meinem Operateur nicht wirklich verstanden und für meine Fragen keine Zeit… Ich hatte das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.

LG Luna

Gesundheit und Medizin, HNO, Nase, Nasen-OP, Nasenoperation, nasenscheidewand, Schwellung, Höckernase
Ist so eine starke Schwellung normal?

Hallo zusammen

Meine beste Freundin hat sich vor ca 1,5 - 2 Monaten den Knöchel stark verstaucht. Mittlerweile ging es ihr viel besser und sie konnte sogar wieder vorsichtig auftreten. Gestern als sie ein paar Schritte gegangen war hat ihr plötzlich die Kraft um Fuß nachgelassen und dadurch ist sie dann wieder umgeknickt. Ich hab sie dann gleich ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihr Fuß geröngt und ein MRT gemacht. Ausserdem hat der Arzt den Fuß noch abgetastet,Bewegungen damit gemacht und sie musste bis es gar nicht mehr ging im behandlungszimmer herumgehen. Der Arzt meinte damit er sieht wie gut sie noch auftreten kann. Seit wir wieder zu Hause sind kann sie den Fuß gar nicht mehr bewegen und hat extremste Schmerzen.

Meine Frage ist jetzt ob das normal ist dass das so extrem anschwillt? Denn im Vergleich zu dem wie ihr Fuß aussah wo wir ins Krankenhaus sind ist das jetzt um einiges stärker. Ich kann mich irren aber für mein Gefühl hat der Arzt zu viel rumgedrückt, gewegt und vorallem waren die ca 10 min wo sie im behandlungszimmer herum gehen musste meiner Meinung nach zu lang.

Bild 1 ist kurz nachdem sie umgeknickt ist und Bild 2 wo wir aus dem Krankenhaus raus sind.

Lg Jackyie

Ist so eine starke Schwellung normal?
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Schwellung seit Monaten?

Hallo ihr Lieben,

bevor das in der Antwort kommt möchte ich es vorwegnehmen: Ich habe die Absicht gleich am Montag zum Arzt zu gehen, dennoch würde ich mich über euren Rat freuen.

Ich habe seit etwa Juli/August eine Schwellug im Rachenraum. Also in etwa hinter dem Zäpfchen, man kann es sehen, wenn ich die Zunge runterdrücke und entsprechend reinleuchte.
Diese Schwellung habe ich schon seit etwa Juli/August. Als ich damals beim Arzt war meinte der nur es sein ein angeschwollener Lymphknoten.
Und ja, die Dinger brauchen ihre Zeit um abzuschwellen, aber so lange?

Da ich ohnehin ein bisschen besorgt in diese Richtung bin, habe ich jetzt die Befürchtung Leukämie, hab aber nicht wirklich andere Symptome.
Gut, ab und an bin ich etwas müde, wenn ich früh aufstehen und dann zur Uni muss aber das ist zumindest für mich nicht außerhalb von 'normalen Bereichen'.
Meine Blutgerinnung scheint soweit okay zu sein, ich bekomme zwar schnell blaue Flecken, kann mich aber auch immer erinnern wo und wann ich sie mir geholt habe und auch was Nachtschweiß etc. angeht ist mir nichts aufgefallen.

Ich hatte dieses Jahr zweimal einen Harnwegsinfekt, was aber u.a. daran liegen könnte, dass wir in Räumen mit offenen Fenstern sitzen (Coronakonform eben) und es im November dementsprechend kühl ist und auch zieht. Während sich allerdings sämtliche Leute um mich herum Infekte mit Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen etc. geholt haben, bin ich, außer was diese Harnwegsinfekte angeht, die sich auch immer gut mit Antibiotika behandeln ließen, komplett gesund geblieben.

Auch psychisch geht es mir eigentlich soweit gut. Ich habe einige neue Hobbys gefunden und andere wieder aufgenommen und Leistungstechnisch kann ich noch nichts wirklich abschätzen, habe aber jetzt auch nicht wirklich Probleme.

Kurz gesagt, vermutlich reagiere ich über, aber dass diese Schwellung jetzt schon so lange da ist, irritiert mich einfach. Andererseits hat z.B. auch mein Zahnarzt nichts dazu gesagt.

Was meint ihr dazu?

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Gesicht ist nach dem Essen immer extrem angeschwollen?

Hallo liebe Community,

(Ich möchte vorab sagen, dass ich mir dessen bewusst bin, dass keine Ferndiagnose gestellt werden kann und ich bei einem Arzt besser aufgehoben wäre, dennoch will ich diesen gerade in solchen Zeiten nicht für jede "Kleinigkeit" konsultieren, wenn ihr versteht.)

Ich beobachte seitdem ich eine Wohung mit besseren Lichtverhältnissen gezogen bin vermehrt, dass mein Gesicht am Morgen nach Tagen an welchen ich etwas gegessen habe erheblich geschwollen ist. Betroffen sind voralem Augen und Wangenbereich und das in einem Ausmaß, dass mein Sichtfeld ei geschränkt ist und ich nur mit Mühe meine Augen weit genug aufbekomme.

Ich habe einen Essstörungen, sprich ich esse etwa 50 Prozent der Wochentage wenig ( unter 250 Kalorien), an restlichen überkommt mich der Hunger und ich gebe mich dem Essen hin. Nun ist es klar, dass mein Gesicht nach einem Essanfall mit über 3000 Kalorien und viel Salz so aussehen könnte. Bloß ist dies aucg bereits nach den nicht ganz so dramatischen Kontrollverlusten der Fall zb. Einem Brötchen, 2 Äpfeln und einem Riegel oder so. Eben dadurch dass ich diesen Kontrast zwischen lebensmittelreichen und armen Tagen habe, denke ich ist es u überhaupt nicht abwägig diese im Zusammenhang zu bringen.

Bezüglich der potentiellen mit der Essstörung einhergehenden Dysmorphie, es wäre eigentlich Außenstehende die mich erstmals hierauf aufmerksam gemacht haben, da ich dies aufgrund meiner Depersonalosation lange nicht richtig wahrnehmen konnte,aber meine Eltern so wie Bekanntschaften haben kürzlich bestätigt, dass es an angegebene Tagen deutlich stärker ausgeprägt ist.

Ich entschuldige mich für den langen Text, das war nicht vorgesehen und bedanke mich ich voraus herzlich, da ich wirklich ratlos bin.

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Hand geprellt oder gebrochen?

Hi Leute,

ich habe am letzten Wochenende ein ziemlich miesen Tag gehabt und habe vor Wut und Nervenzusammenbruch mit der Faust mehrmals gegen Wände, Fassaden oder Ähnliches drauf gehauen. Die ist so stark angeschwollen, dass ich das Gefühl habe bzw hatte dass sie explodiert. Habe starke Hämatome und unfassbar starke Schmerzen. Ja ich war direkt am Tag im Krankenhaus in der Notaufnahme, es wurde ein Röntgen Bild gemacht. Die „Fachärztin“ hat mir gesagt, dass ich zwei Frakturen habe. Einmal im Handgelenk Richtung kleinfinger und einmal im Handgelenk Richtung Daumen. Doch sie ist sich nicht ganz sicher, was dagegen getan werden soll und hat mich zu einem Chefarzt weitergeleitet, den ich aber erst Tage später treffen durfte. Er hat sich die Röntgen Bilder auch angeschaut und meine Hand und er konnte mir auch nix genaueres sagen, sogar weniger als die Fachärztin aus der Notaufnahme. Daher wollte er unbedingt ein MRT von meiner Hand. Gesagt getan, am Mittwoch hatte ich mein MRT Termin, aber erst morgen erfahre ich (also Freitag) was es genau ist. Nur es ist ab morgen schon eine Woche her und ich habe so starke Schmerzen und immer noch starke Schwellungen bzw Hämatomen, frage mich echt was es ist. Habe euch ein paar Bilder reingestellt,
was glaubt ihr? Ist die gebrochen, geprellt?
mir ist bewusst, nur ein Arzt könnte es mir genauer sagen, aber wollte es jetzt mal wissen was ihr so glaubt. Und bitte jegliche dumme Kommentare sein lassen, was bezüglich meinen Nervenzusammenbruch angeht oder sonst was, ich bin mir dessen auch bewusst, das weder Wände noch andere Gegenstände was dafür können.

lieben Dank im Voraus :)

13.08.21 am Tag wo es passiert ist.

Am 18.08.21 MRT Tag, Hämatome in der Hand innenfläche und Handgelenk Innenseite..

13.08.21 am Tag wo es passiert ist.

Am nächsten Tag musste ich zur gipskontrolle. 14.08.21

Am Mittwoch 18.08. am MRT Tag

Am 13.08. als es passiert ist

Hand geprellt oder gebrochen?
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