Warum machen diese „Menschen“ das? (Tierquälerei)

Gerade kam eine Reportage über deutsche Zuchtrinder, die, nachdem sie hier artgerecht aufgewachsen sind, weiter an Großbetriebe verkauft werden. Diese wiederum verkaufen sie u.a. weiter nach Ägypten und andere muslimische Länder.

Dort angekommen werden die Rinder von den örtlichen Mitarbeitern mit einem Seil, an nur einem einzigen Fuß festgebunden und in Zeitlupe über die Reling des Transportschiffs, auf den am Dock stehenden Lastwagen hinabgelassen. Im Schlachthaus angekommen, werden die Rinder vom 1,60m hohen LKW mit Schlägen getrieben, ohne, dass ihnen eine Rampe bereitgestellt wird. Direkt danach kommen mehrere Männer mit langen Messern und schneiden den panischen Rindern die Fusssehnen durch. Jedoch konnten die Beobachter dahinter keinerlei Sinn erkennen. Denn die Tiere fallen sofort unter Schmerzen zu Boden, müssen aber noch einen Raum weiter „robben“, wo das Martyrium ihren Höhepunkt erreicht. Den schreienden, am Boden liegenden Tieren werden mit den gleichen Messern die Augen ausgestochen. Wieso? Die Reporter konnte es nicht erklären. Dann wird erneut das Messer angesetzt und wahllos in den Hals gerammt, bis die Hauptschlagader getroffen wird. Dies wird getan, damit das Tier nach muslimischem Ritus „Halal“ geschlachtet wurde. Die Tiere verendeten unter Qualen. Kinder stellten sich auf die Schnauze des noch lebenden Tieres, wie auf eine Hüpfburg, popeln in der Nase und lachen die Besucher an...

Ich habe gerade große Probleme für diese Menschen noch irgendeine Form von Respekt zu empfinden. Geschweige denn als Vollwertig...

Bitte um Hilfestellung, wie man damit umgehen soll.

Und bitte nicht schreiben: Bei uns ist es auch nicht humaner. Absoluter Schwachsinn!!

Danke.

Tiere, Islam, Tierschutz, Tierquälerei, halal, Kuh, Rind, Schlachtung
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Darf der unser zukünftiger Nachbar seinen Wohnwagen an unsere Grundstücksgrenze stellen?

Zukünftiger Nachbar, weil wir momentan noch in der Bauphase sind und laut unserem Bauträger und Bauherrren ist das Objekt erst Ende des Jahres bezugsfertig. Das schreibe ich, weil unser zukünftiger Nachbar letzte Woche mit seinem Geländejeep seinen Wohnwagen rückwärts über die Baustelle rangierte und diesen, weil der Bauzaun nicht ganz durchgänig war, auf den hinteren Teil seines Grundstücks kurz vor unserer Grundstücksgrenze platzierte. Ein schönes Willkommensgeschenk, weil der Wohnanhänger ungefähr 3,20 m hoch und 5 m lang ist. Leider steht der Wohnanhänger gerademal ca. 4 m entfernt vor unserem Küchenfenster und wir schauen jetzt direkt drauf. Der Bauzaun war nicht durchgänig, weil der Bauträger meinte, dass sein Tiefbauer dringend Bauzaun benötigte und deshalb dieser letzte Woche einen großen Teil des Bauzauns abgebaut hatte. Zudem hatte der Nachbar seinen alten Holzzaun fast zeitgleich abgebaut, vielleicht auch um die Lücke zu nutzen, weil er sonst keine Möglichkeit gehabt hätte, über sein Grundstück den Wohnwagen zu rangieren bzw.dort überhaupt hinzufahren.

Durfte der Nachbar einfach über unser Baugrundstück mit seinen Wohnwagen fahren? Darf der Wohnwagen überhaupt so Nahe an unserem Grundstück und Haus stehen? Trägt der Bauträger/Bauherr die Verantwortung auch wenn es zu einem Rechtsstreit kommt?

Herzlichen Dank für Eure Antworten.

Recht, Anwalt, Bauträger, Eigentum, Grenze, Jura, Mediator, Nachbarn, Rechtsfrage, Rechtsstreit, Schlachtung, Streit, Zaun
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Ständig lauter Obermieter!

Also,die überschrift sagt es ja eig schon. ich bin 21 jahre alt,wohne seit 3 jahren hier in der platte (halt auch ghetto viertel in rostock) und hatte eig nie probleme (hab auch keine abmahnung,beschwerde etc erhalten) und seit ca nen halben jahr hab ich ärger mit den obermieter! es fing langsam an das er ab und zu mal rum gebullert und gestampft hat, jetzt in den letzten wochen wurde das immer agressiver, immer lauter. am mittwoch war der bis jetzige höhepunkt, da hatte der besuch (schätze das ist ein ca 40-50 jähriger alkoholiker) und von 19 bis 23uhr30 is der da so durch gedreht das ich dachte er kommt da durch die decke.wollte erst die polizei rufen aber dachte dadurch eskaliert es dann nur.deswegen gehe ich übrigens auch nicht hoch, ich habe noch eine bewährungsstrafe und habe keine lust da was zu riskieren,und jemand der so agressiv und permanent lärm macht, der wird nicht ruhig mit sich reden lassen! also, nach dem mittwoch abend war ich dann am nächsten morgen gleich bei der wohnungsgesellschaft und habe das gemeldet,leider war die hausverwalterin nicht da und hat sich auch nicht (wie abgesprochen) gemeldet. habe dann aber von der netten dame am empfang ein formular bekommen wo ich halt art und dauer etc der belästigung eintragen soll. nja ein nachbar der auf meiner etage wohnt wird mir das mit unterschreiben, die anderen kriegen das definitiv auch mit aber haben wohl angst nja. ich habe dann auch noch die nummer von dem wohnungsgesellschafts eigenen sicherheitsdienst bekommen, bevor ich die polizei anrufe könnte ich den anrufen, nur frage ich mich, was soll das bringen? denke dann wird er im endeffekt noch lauter sein, mittlerweile werd ich auch nachts wach davon und ganz ehrlich, es belastet meine psyche enorm weil ich halt ständig nur diesen stress hier habe, kann nicht einmal richtig abschalten, ich fühle mich in meiner wonung nicht mehr wohl! habt ihr vllt irgendein tipp was ich machen könnte? hat jemand auch so ein problem gehabt und es vllt gelöst? sorry für den langen text...aber hab auch seit nächten nichmehr richtig gepennt........ich hoffe echt ihr könnt mir helfen, momentan stampft er übrigens auch echt laut weil ich mein tv etwas lauter habe um überhaupt was zu verstehen (ja,da regt der sich drüber auf) ich bin echt kurz davor jezt den sicherheitsdienst zu rufen habe angst das ich doch iwan mal ausraste und hoch gehe und was dummes mache : /

Mietrecht, Nachbarn, Schlachtung, Streit
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Fahrpreisnacherhebung rechtens?

Ich bin Weihnachten mit dem ICE gefahren, ich hatte ein Ticket bezahlt und auf mein Handy geladen, kurz vor der Kontrolle ging natürlich mein Handy aus. In den Beförderungsbestimmungen steht (ich hab geguckt) dass man in solchen Fällen 7€ nachbezahlen sollte. Das habe ich aber erst vor kurzem erfahren. Im Zug sprach ich mit dem Zugbegleiter, der sicherte mir (wohl fälschlicherweise) zu, dass ich "nichts" bezahlen müsse, wenn ich die Fahrkarte innerhalb von 14 Tagen nachzeigte. Diesem bin ich nachgekommen. Es kam eine Benachrichtigung über 7€ die noch zu zahlen wären, die ich ignorierte (ich hatte mich ja auf den Schaffner verlassen). Danach wollte man 21€, Ich habe mich schriftlich beschwert, weil ich natürlich auch weiterhin nicht gezahlt habe, kamen Briefe vom Inkassobüro, bis hin zur Drohung eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Ich erklärte der Deutschen Bahn und dem Inkassobüro, dass ich die Forderung bestreite. Der Schaffner hat die Aussage vor einem anderen Fahrgast getätigt, ich habe zur Sicherheit sogar nochmal nachgefragt, weil ich eigentlich immer Ärger vermeiden will bei sowas. Inwieweit kann ich mich darauf berufen, dass ich mich auf die Aussage des Schaffners berufe, weil er ja (so denke ich) in dem Fall im Zug für die DB die Tickets kontrolliert hat. Inwieweit habe ich als Kunde(Verbraucher) überhaupt die Möglichkeit, mich auf Zusagen oder Versprechen von anderen im normalen Geschäftsverkehr zu verlassen (so sie denn wie hier auch zweifelsfrei nachweisbar sind). Ich habe mir von meinem Mitreisenden die Adresse geben lassen, damit er zur Not meine Ausführungen vor Gericht bestätigt. Es handelt sich nur um ein gerichtliches Mahnverfahren wegen den fast 50 €(Hauptforderung+Inkasso), und nicht um ein Strafverfahren, weil ich WAR ja im Besitz eines gültigen TIckets, konnte es nur nicht nachweisen. Wie sieht die Situation da aus? Ich habe einen Anwalt, wollte aber erstmal hier fragen, bevor ich diesen bemühe. Bevor derartige Aussagen kommen wie: Sind doch nur 50€, das ist für mich eine Frage der Gerechtigkeit. Meiner Meinung nach muss ich mich doch auf die Zugbegleiter verlassen können wenn dir mir etwas sagen- das ist doch deren Job oder? Was kann ich jetzt tun? Lohnt sich ein Verfahren? Gibt es schon Entscheidungen zum selben Thema? Leidensgenossen oder ähnliche Fälle? Hat die Bahn eine Schlichterstelle?

Anwalt, Bahn, Fahrpreisnacherhebung, ICE, Schlachtung, Zugbegleiter, Zusage, Schaffner
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