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Auf das Gymnasium wechseln?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell in Sachsen auf einer Oberschule und komme jetzt in die 7. Klasse - also in den Realschulzweig. Mein großer Wunsch ist es, nach der 7. Klasse aufs Gymnasium zu wechseln, also ab der 8. Klasse.

Ich weiß, dass man dafür in Sachsen ziemlich gute Noten braucht, vor allem in Deutsch, Mathe und Englisch. Mein Notendurchschnitt war im letzten Jahr fast überall im Einser-Bereich, nur in Deutsch (2,2) und Sport (2,3) war ich etwas schwächer. Ich habe jetzt aber richtig viel Motivation, mich noch mehr anzustrengen, weil ich unbedingt aufs Gymnasium möchte. Ich weiß, dass es schwer wird, aber ich bin bereit, alles zu geben.

Jetzt zu meinen Fragen:

Hat jemand von euch den Wechsel vom Realschulzweig aufs Gymnasium geschafft? Wie war das bei euch?

Worauf muss ich besonders achten, wenn ich dieses Ziel erreichen will?

Wie streng sind die Lehrer bei der Empfehlung? Ist auch ein Schnitt von z. B. 2,1 oder 2,2 noch realistisch genug?

Gibt es Fächer, auf die ich mich besonders konzentrieren sollte?

Und was ist, wenn ich in einem Fach (z. B. Sport) mal eine 3 hätte - wäre das sofort ein Ausschlusskriterium?

Ich würde mich über ehrliche Erfahrungen, Tipps und Einschätzungen sehr freuen - besonders von Leuten aus Sachsen oder von Lehrkräften. Danke schon mal im Voraus!

Viele Grüße

Jan

PS: Ich hatte im Aktuellsten Zeugnis ein Durschnitt von 1,4

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Was hälst du von meinem Zukunftsplan?

Ich gehe nach den Sommerferien in die 10 Klasse einer Realschule und will den erweiterten Realschulabschluss machen. Danach gehe ich an eine Grundschule für ein FSJ (ein Jahr) um Erfahrungen zu sammeln, was Gutes für den Lebenslauf zu haben aber vor allem um ein Warte Jahr sinnvoll zu überbrücken. Meine beste Freundin kommt jetzt in die 9 und wir wollen, wenn sie die 10 fertig hat, zusammen Abitur am Gymnasium machen. Neben dem Abi und vielleicht auch den FSJ, möchte ich Kellnern und nebenbei Geld verdienen (abends und am Wochenenden). Während oder vor dem Abitur möchte ich gerne mein Führerschein machen. Danach wollen wir im Ausland Studieren. Ich habe Richtungen die mich interessieren, mich aber noch nicht komplett entschieden. Währenddessen fange ich mit dem Modeln an, habe in 3 Wochen mein erstes Tfp Shooting und will mich bald bei einer Modelagentur bewerben. Modeln war schon immer mein Kindheitstraum und meine Leidenschaft. Das ist das was ich auf jeden Fall hauptberuflich und langfristig machen will. Abi und studieren ist dennoch nicht unnötig, falls das einer denkt. Zudem schreibe ich seit April an meinem eigenen Buch auf Englisch (jetziger Word-Count 30k), was ich auch irgendwann veröffentlichen will.

Das klingt alles sehr viel und unrealistisch, aber für mich machbar wenn man es will und dran bleibt.

Klingt gut und machbar, schlau 44%
Viel zu Unrealistisch 22%
Anderes 22%
Nicht meins, aber klingt gut sonst 11%
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Entscheidung zwischen Gymnasium und FOS?

Nachdem ich die Realschule mit einem Schnitt von 2,3 abgeschlossen habe, stehe ich vor der Entscheidung, ob ich das Gymnasium oder die Fachoberschule (FOS) besuchen soll. 

Die FOS, für die ich den Gesundheitszweig ausgewählt habe, ist allerdings etwa 56 Minuten mit dem Bus entfernt, während das Gymnasium nur 10 Minuten zu Fuß von meinem Wohnort liegt. Ich plane, die FOS über drei Jahre zu besuchen, da ich in Bayern wohne. 

Ein wichtiger Aspekt, der mich beschäftigt, ist, dass viele Studiengänge, die mich interessieren – wie Medizin, Zahnmedizin oder Pharmazie – einen sehr hohen Numerus Clausus (NC) erfordern. Zudem könnte es ein Problem sein, nach drei Jahren FOS im Gesundheitsbereich etwas völlig anderes, wie beispielsweise Jura, zu studieren. An der FOS muss ich in der 12. Klasse eine Abschlussprüfung ablegen, was am Gymnasium nicht der Fall ist.

Gleichzeitig habe ich Bedenken bezüglich des Gymnasiums, da ich befürchte, dass das Niveau dort sehr hoch ist und ich möglicherweise Schwierigkeiten haben könnte, mit den anderen Schülern mitzuhalten. 

Trotz meiner Unsicherheiten habe ich in der Abschlussprüfung gute Ergebnisse erzielt und war überrascht, dass ich in Deutsch und Englisch so gut abgeschnitten habe.

Ich bin unsicher, welche Schule ich besuchen soll. Was denkt ihr, wohin sollte ich gehen?

Kann ich nach einem Schnuppertag an beiden Schulen fragen, oder wäre das nicht sinnvoll? Es wird oft gesagt, dass der Unterricht an der FOS anders abläuft. Was genau bedeutet das? Steht der Lehrer einfach nur vorne und redet die ganze Zeit, während ich Hefteinträge machen muss? Oder bedeutet es, dass keiner mehr hinterher rennt.

Zudem habe ich gehört, dass der Stoff an der FOS schneller durchgenommen wird, da es in der 11. Klasse ein Praktikum gibt. Stimmt das?

Zu dem Thema Praktikum: Kann ich ein Praktikum in meiner Stadt machen, auch wenn die Schule in einer anderen Stadt ist?

Ich würde mich wirklich sehr an schnelle und viele Antworten freuen.

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Soll ich auf das Gymnasium wechseln?

Ich bin derzeit in der 8. Klasse einer Realschule und komme bald in die 9. Klasse. Meine schulischen Leistungen sind sehr gut. Ich habe Noten zwischen 1 und 2. Im BWR-Zweig bin ich sogar der Beste in meiner Klasse, was mich sehr freut. In der 5. und 6. Klasse hatte ich noch große Schwierigkeiten, vor allem in Deutsch, aber ich habe mich über die letzten Jahre stark verbessert.

Jetzt stehe ich vor einer schwierigen Entscheidung, in der ich Hilfe benötige. Mein Vater möchte unbedingt, dass ich aufs Gymnasium wechsle, weil er der Meinung ist, dass man nur damit eine gute Zukunft und einen guten Beruf bekommen kann. Laut ihm bietet die Realschule keine echten Aufstiegsmöglichkeiten und führt nur zu einfachen Jobs. Ich selbst bin mir jedoch sehr unsicher, weil ich nicht genau weiß, welchen beruflichen Weg ich später machen möchte.

Deshalb überlege ich, ob ich lieber auf der Realschule bleiben und nach der 10. auf die FOS wechseln sollte. Ich habe gelesen, dass man mit der FOS 13 ein allgemeines Abitur machen kann und dann auch an einer Universität studieren darf. Stimmt das wirklich? Kann man nach der FOS 13 an eine richtige Uni gehen und in vielen Bereichen studieren oder ist man dann eingeschränkt?

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Hat jemand Erfahrungen mit dem Wechsel zum Gymnasium oder mit dem Weg über die FOS und späterem Studium? Ich bin wegen der Situation ziemlich gestresst und weiß gar nicht mehr so richtig was ich tun soll.

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Zählt bei Lehrern die "Haltung" eines Schülers?

Guten Abend,

beruflich bedingt nehme ich jedes Jahr an mehreren Abiturbällen teil.

An einem meinte ein Lehrer sinngemäß, dass Noten nicht nach Sympathie vergeben werden, sondern nur rein objektiv, egal wie jemand aussieht oder wie jemand sich kleidet und wie er politisch ist.

Die "Besten" bzw. Geehrten waren dann durchweg sehr angepasste und mir zum Großteil mitsamt ihrer Familien Leute, bei denen ich - ich kenne die Strukturen dieser Schule und auch die politische "Haltung", die sie ungesagterweise vertritt - jeweils sofort wusste, dass sie genau das machten und taten und die "Haltung" vertraten, die ihren Lehrern "schmeckt" und auch die Familien "gutangesehen bürgerlich" waren und aus dem privaten Umfeld von Rektor und Konrektor. Es fiel mir schon auf.

Im Gegenzug sind z.B. Russlanddeutsche oder eher Emo- und Gothicmäßige oder Kinder von "Arbeitereltern", die mir bekannt sind, kaum hervorgehoben wurden und bei einem Preis, der an einen Russlanddeutschen ging hatte ich den Eindruck, sie hätten ihn einem anderen lieber gegeben, hatten aber keine andere Wahl wegen der eindeutigen Noten und weil er eben die 1,0 hatte.

Kann man sagen, dass Lehrer oft nach Sympathie und Ansehen bzw. "Haltung" bewerten und vorgehen ODER ist das eher eine Empfindung meinerseits, weil ich selber als "Ausländer" aufwuchs und oft diffamiert wurde auch von Lehrern?

Vielleicht ergibt sich ja eine objektive Diskussion mit fundierten Statements und ggf. eigenen Erfahrungen!

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Keinen Q-Vermerk trotz 2,4 Durchschnitt?

Hi, ich bin 16, ich komme aus NRW und ich hatte letzte Woche meinen Realschulabschluss und mein Traum ist es schon seit 3 Jahren nach den Sommerferien mein Abitur auf einer Gesamtschule zu machen. Ich wurde auf dieser Schule auch schon letztes Jahr vorläufig angenommen für die 11. Klasse. Als ich mein Zeugnis bekommen habe, habe ich gesehen, dass mein Schnitt bei 2,4 liegt, ich aber keinen Q Vermerk bekommen habe. Ist es wahr, dass eine 5 in Mathe sich nicht mit einer 2 in deutsch und in englisch ausgleichen lässt? Denn der Schnitt von zwei zweien und einer fünf liegt doch bei drei. Dazu habe ich in meinem vierten Hauptfach (Wahlfach) auch eine 2.
Eine Nachprüfung darf ich auch nicht machen, was ich nicht verstehe, weil im Internet steht, dass es mein Recht ist eine Nachprüfung machen zu dürfen, wenn mir eine Note zum erreichen des Q Vermerks fehlt.

Falls jemand sich auskennt wäre ich mehr als dankbar für eine Antwort, denn in meinen Augen ist es absolut nicht fair, bei einem Schnitt von 2,4 wegen einem Defizit in Mathe den Q Vermerk zu verweigern, bei dem mir gesagt wurde ich kann es ausgleichen. Dazu bin ich 4 mal die Woche zur Mathe Nachhilfe gegangen. Es hat also nicht an Faulheit gemangelt.

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Keine Schulferien durch Umzug?

Mal angenommen eine Familie zieht in ein anderes Bundesland. Sie wollen ihr Kind noch eine Klasse in der Grundschule abschließen lassen, da das Kind etwas "speziell" (braucht Ergotherapie und Logopädie) ist und einen Wechsel mitten im Jahr schwerer verkraften würde...

Problem: Genau dann wenn die Schulferien im alten Bundesland anfangen würden, sind sie im neuen Bundesland vorbei. Statt wie üblich 6 Wochen hätte das Kind also nur ein Wochenende Ferien.

Die Eltern pberlegen nun wie sie dem Kind etwas entgegenkommen können so dass es wenigstens verkürzte Ferien hat. Schulleiterin hat sczon signalisiert, dass man das Kind im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung etwa 2-3 Wochen früher in die Ferien schicken könne.

Nun kam der Familie folgende Idee:

Was, wenn der Umzug so geplant wird, dass man genau an dem Tag umzieht (und sich am neuen Wohnort an- bzw. ummeldet) wo im neuen Bundesland die Ferien gerade beginnen? Wäre das nicht ein möglicher Lösungsansatz, oder übersehe ich da etwas? Im alten Bundesland hätte das Kind ja dann noch 6 Wochen Schulpflicht. Dürfte aber keine Rolle spielen und sollte so funktionieren oder?

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Weiterbildung nach Ausbildung?

Ab September fange ich meine Ausbildung Als Hotelfach an. Wenn ich endlich mal weiß, wie ich den Zusatz Unterricht beantragen kann, könnte ich eventuell mit der Ausbildung die Fachhochschulreife mit extra Unterricht dazu bekommen.

(Extras: habe Real Abschluss und wohne in Baden Württemberg)

Klar, ich könnte nach der Ausbildung meine Meinung ändern und sagen, ich will weiter arbeiten und keine Schule/ studieren. Aber darum geht es jetzt nicht.

Meine Frage ist jetzt, soll ich die Fachhochschulreife mit der Ausbildung machen oder nach der Ausbildung eine Abendschule besuchen und dann mein Abi nachholen? Oder beides, weil wenn sich die Zeit sowieso nicht verkürzt für das Abi, dann kann ich die Fachhochschulreife auch erstmal lassen.

Mir ist bewusst, dass man lediglich keine Universität besuchen kann und man manche Studiengänge auch mit der Fachhochschulreife studieren kann.

Jetzt habe ich mich noch etwas eingelesen, zur Abendschule in meiner Stadt. Das Problem ist, ich spreche keine zweite Fremdsprache, nicht mal ein bisschen und wollte fragen, ob es Ausnahmen gibt oder ob man es durch ein anderes Fach ausgleichen kann? Ich denke nämlich nicht, dass ich fähig wäre eine Sprache in so kurzer Zeit zu erlernen, außer ich fang halt jetzt schon damit an. (Eventuell rufe ich dann mal bei der Schule an, aber wollte es erstmal hier fragen).

Noch eine Sache und zwar habe ich online eine Seite gefunden, die sagt, dass man sein Abi innerhalb 1 Jahres machen kann. Aber wie soll das gehen? Ist das zuverlässig? Kennt ihr jemand, der Erfahrungen gemacht hat? ,,Fern Akademie”. Ich geh mal davon aus, dass man dann einfach viel härter lernen muss in der kurzen Zeit, aber ist das auch Vertrauenswürdig?

(Ich weiß, dass hier viele Menschen tendenziellen dazu neigen, zu kritisieren und Kommentare abgeben, also bitte antwortet einfach auf meine Frage oder lasst es sein, danke)

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