Schleim im Rachen fließt nicht ab, niemand kann mir helfen?

Hey, ich hab jetzt hier schon des öfteren deswegen Fragen gestellt, allerdings konnte man mir nie helfen. Langsam dreh ich allerdings durch. Ich hab seit 3 Jahren das Problem, dass ich das Gefühl habe, dass meine Nase zu viel Schleim produziert, dieser Schleim kann nicht richtig ablaufen und steckt mir immer im Rachen fest. Über Nacht sammelt sich da oft Essen, da es nicht abfließen kann. Diesen muss ich morgens herauswürgen, wenn kein Essen dabei ist, dann muss ich nur den Schleim herauswürgen. Es hört sich an wie eine Katze, die Fell herauswürgt, wenn ich das tu. Es schüttelt meinen ganzen Körper und ich bin danach erstmal richtig geschafft. Ich war schon bei verschiedenen Ärzten, aber ich hab irgendwie immer das Gefühl, dass man mir nicht zuhört oder keine Ahnung hat. Es wurde eine Magenspiegelung gemacht, da ich viel vom Stillen Reflux gelesen habe und viel darauf hindeutet. Schluckbeschwerden, Schleim, Brennen und Stechen hinterm Brustbein usw. auch fühlt sich mein Magen oft sauer an und ich habe öfter mal Durchfall. Aber bei der Magenspiegelung kam nichts raus und auch die anderen Ärzte haben nichts gefunden. Es hieß immer nur mein Hals sei rot, aber ich halte das nicht mehr aus. Ich muss jeden Morgen 10 Minuten lang im Bad einfach nur würgen, jeden morgen an dem ich früh aufstehe (wenn ich ausschlafe dann hab ich das nicht, dann hab ich nur ein Fremdkörpergefühl im Hals). Ich weiß nicht genau wie das alles angefangen hat. Ich hatte vor 3 Jahren eine ziemliche Erkältung und musste sehr lange danach noch Husten, aber ich hatte auch sehr oft Magenprobleme ...

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Was genau ist dieser weiße Punkt im Rachenbereich?

Kurz zu mir: ich bin M und 20 Jahre jung, putze mir brav die Zähne, nur die Mandeln nie, denn davon kriege ich Würgereiz.

Also ich hab folgendes Problem:

Ich glaube seit ca. 4/5Tagen habe ich diesen komischen weisen Fleck hinter der Zunge bemerkt.

Wenn ich meine Zunge hoch drücke und sie vor und zurück bewege, dann kann ich diesen Fleck spüren. Er ist leicht rau (zumindestens bemerkbar) und weiß. (So habe ich ihn bemerkt)

Ich habe das nur festgestellt, weil ich das mal aus Langeweile gemacht habe.

Jetzt merke ich diese Fleck bei ganz natürlichen und einfachen Zungenbewegungen.

Ich habe mich auch jetzt versucht schlau zu machen, aber bin mir total unsicher was es ist. Jedenfalls ist keine Apthe, denn es tut nicht weh und ich hatte sehr oft Apthen!

Ich bin mir auch unsicher ob es ein Mandelstein sein soll, denn strenger Mundgeruch ist mir jetzt auch nicht aufgefallen.

Dann fand ich nur noch einige Beiträge über Mundkrebs und das man dort erst später Schmerzen spüren wird.

Oder, dass es irgendein Tumor sein könnte.

Nun überlege ich zum Arzt zu gehen und dem versuchen dies zu zeigen (das ist echt schwer, weil es total gut versteckt ist), aber ich bin mir noch nicht sicher ob das notwendig wäre und dachte mir, dass vielleicht hier jemand genau weiß, wobei es sich hier handelt. Wenn man mir empfiehlt einfach zum Arzt zu gehen, ist es auch ok.

Danke im Voraus!

Hier übrigens ein Link zum Bild von dem Punkt: Ich drücke wie zu sehen ist auch sehr kräftig auf die Zunge, damit der Punkt überhaupt zu sehen ist! Würde ich die Zunge nicht so sehr runterdrücken, könnte man den Punkt nicht sehen.

Link zum Bild: http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=30da7f-1535463686.jpg

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Abweichende Untersuchungen beim Arzt?

Hallo,

Ich habe einen entzündeten Rachen, und an der Rachenwand läuft weißer Schleim herunter, zudem ist mein Mund beim aufstehen ganz trocken und wenn man viel redet kratzt es in der Stimme irgendwann und brennt auch ein wenig, weil es so trocken wird/ bzw sich so anfühlt.

Hier meine Beschreibung zu den abweichenden Arztbefunden von HNO-Ärzten

Arzt 1 (HNO) : Sehr schnelle Untersuchung (2-3 Minuten), einmal in den Rachen und in die Nase geschaut, Cortisonhaltiges Nasenspray verschrieben, auf Anfrage falls dies nicht helfen sollte eine Überweisung für ein CT erhalten.

Arzt 2 (HNO) : längere Untersuchung, in den Rachen und in die Nase geschaut, Abstrich von aus dem Mund genommen, Pilz festgestellt, angeblich sehr geringe Konzentration, nach Aussagen nicht behandlungsbedürftig, Allergietest durchgeführt, alles negativ bis auf die Kontrolllösung.

Arzt 3 (HNO) : Längere Untersuchung, in den Rachen und in die Nase geschaut, zusätzlich endoskopische Untersuchung im Rachen-Bereich, "hinten" wohl alles frei, Ultraschalluntersuchung in den unteren beiden Nasennebenhöhlen, jedoch nicht die auf der Stirnhöhe. Aussage, in den Schleimhäuten könne es so keine Infektion geben, Problematik wohl Schleimabtransport aufgrund Anatomie, Nasendusche empfohlen. (Nach Recherchen war mir allerdings bekannt, dass man kein nicht abgekochtes Wasser verwenden darf, wie anders von der Ärztin beschrieben, da im Trinkwasser Keime enthalten sein könnte, die zu Infektionen führen könnten, und da soll es auch schon Todesfälle gegeben haben).

Arzt 4 (Hausarzt) : Abstrich gemacht, keine Virusinfektion oder Pilz festgestellt.

Desinfizierende Mundspülung erworben, leichte Besserung.

Soviel dazu. Jetzt stellt sich mir aber die Frage, warum die Ärzte beim Abstrich auf unterschiedliche Befunde gestoßen sind, warum die eine Ärztin zwar per Ultraschall die beiden Nasennebenhöhlen auf Wangenhöhe untersucht hat, nicht jedoch die auf der Stirnhöhe ? Und warum empfiehlt mir ein Arzt ein CT, ohne vorher per Ultraschall zu Untersuchung und anschließend per CT, wenn sich etwas gefunden hat, um es genauer festzustellen ? Warum Untersuchte die eine Ärztin endoskopisch, und die anderen nicht ?

Grund für das auftreten bei verschiedenen Ärztin ist der, dass meine eigentliche HNO Ärztin ausgewandert ist und ich so einen neuen HNO Arzt suche.

Ich stelle auch nicht die Kompetenz der Ärzte in Frage, bin mir aufgrund des Sachverhalts aber nicht sicher, was ich jetzt glauben soll und was nicht, und auf welche Behandlungen ich mich einlassen soll.

Und wie soll ich jetzt weiter vorgehen ? Soll ich ein ausführliches Gespräch mit einem der Ärzte führen oder noch einen anderen suchen ?

Ich bitte auch darum, meinen Text eventuell auch ein zweites mal zu lesen, damit keine Missverständnisse auftreten und ich kritische Antworten kriege, die nicht gerechtfertigt sind ("Ärzte-Hopping"), Infragestellen der Kompetenz der Ärzte oder sonstiges.

Ich freue mich über jeden Rat und bedanke mich schon einmal im Voraus!:)

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Entzündete Mandeln (seit 2 Wochen, Antibiotika hilft nichts)?

Hallo zusammen

Vor gut 2 Wochen habe ich mal zufällig in meinen Rachen geschaut und gesehen,dass meine beiden Mandeln extrem angeschwollen waren mit weissem Belag! Habe zuerst gedacht sind nur Mandelsteine aber konnte die nicht wegbekommen. Da habe ich mich entschieden zum HNO zu gehen. Diese hat dann in den Rachen geschaut (nicht mal einen Abstrich oder so gemacht) und gleich festgstellt, dass es sich hierbei um eine Angina handle. Ich hatte schon Angina (mind. 1 x pro Jahr), aber dieses mal hatte ich überhaupt keine Schmerzen! Die HNO-Ärztin hat mir dann Antibiotika für 1 Woche verschrieben.

Nun nach 2 Wochen habe ich aber immer noch entzündete Mandeln! Fühle mich doch im grossen und ganzen eigentlich fit nur manchmal bisschen müde, aber denke das ist normal. Bin jetzt nicht wieder zur Ärztin gegangen, da ich denke, dass die mir nicht gross helfen kann. Sie hat gemeint, dass ich mir die Mandeln raus operieren sollte. Habe dies bereits als ich 7 war, aber das waren die "kleinen Mandeln".

Habe Ende August einen Termin gemacht bei einem anderen HNO, da ich dieser nicht so traue.Habe jedoch Angst, da es schon krass aussieht da im Rachen

Nehme ab und zu den hextryl Rachenspray, aber dieser hilft auch nicht.

Hat irgendjemand von Euch hier draussen ähnliche Erfahrungen gemacht?

Würde mich über einen Rat freuen.

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Rachenentzündung, oder was?

Ich bin heute mit meinen Beschwerden (seit Wochen Brennen auf der Zunge, im Mund/Rachen) mal zum Zahnarzt gegangen (beim hausarzt und hno war ich und die sind ratlos gewesen, also blieb mir nur noch zahnarzt) Dieser hat festgestellt, dass meine Schleimhaut gereizt ist (von was kann er mir nicht sagen) und dass ich eine Zahnfleischentzündung habe. Hat mir dann wohl ein Mittel (denke mal eine Salbe) ein bisschen aufs das Zahnfleisches geschmiert. Nun danach bin ich nach Hause gekommen und es war alles ok. Da der Zahnarzt mir nicht gesagt hat, dass ich z.B nichts essen darf oder so, habe ich eine Spinat Pizza gegessen, war auch alles ganz normal. Ungefähr 2 Stunden nach allem, bemerkte ich plötzlich, dass ich ein sehr unangenehmen Gefühl in der Lunge beim Atmen habe.. habe mir erstmal nichts dabei gedacht.. kurze Zeit später spürte ich dann ein noch stärkeres Brennen im Rachen.. hab also mit Licht in meinen Rachen geleuchtet und siehe da, die Schleimhaut im Rachen war einfach nur ganz ganz rot und hat gebrannt, das Gaumenzäpfen hatte auch eine kleine Wunde stelle, die ganz leicht geblutet hat. Hab mir natürlich extrem Sorgen gemacht, denn so war das am Anfang des Tages noch nicht! Ich hatte zwar schon ein Brennen im Mund/Rachen, aber nicht so eine extreme Röte und auch keine Lungenschnerzen.. Nun bin ich zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst gefahren und der Arzt meinte, es ist eine Rachenentzündung.. ob die Röte jetzt von dem Mittel vom Zahnarzt gekommen ist, konnte er natürlich nicht ausschließen, aber eigentlich sehr unwarscheinlich. Ich habe auch schon überlegt, ob es vielleicht von der Pizza kurz nach den Zahnarzt besuch kommen kann, weil die ja schon „würzig“ für meinen Geschmack war, weil allergisch bin ich eigentlich auf nichts.. bin gerade echt durch den Wind und weiß schon nicht mehr wem ich glauben soll und was ich jetzt tun soll..

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Warum verweisen mich die HNO Ärzte zu einem CT, anstatt vorher eine Nasenendoskopie zu machen?

Hallo,

Ich war jetzt schon bei mehreren HNO Ärzten, und habe meistens keine Behandlung bekommen, bis einmal in den Mund schauen und in die Nase schauen.

Ich war denn letztens wieder in einer HNO Praxis und da wurde ebenfalls nur schnell mal oberflächlich reingeschaut und ein Cortisonhaltiges Nasenspray verschrieben, ich habe dann gesagt das ich sowas schon mal hatte, darauf hin bekam ich dann eine Überweisung zu einem Radiologen um ein CT zu machen.

Nach einigen Recherchen habe ich dann aber festgestellt, dass man die Nasennebenhöhlen und ebenfalls eine Diagnose auch ohne Strahlung mit einer Nasenendoskopie machen kann, dass soll nur wenige Minuten dauern und sehr aussagekräftig sein.

Ich war dann am darauffolgenden Tag wieder bei einer anderen HNO Praxis und habe auf einen Zettel Untersuchungen aufgeschrieben, die ich im Internet gefunden hatte, dazu zählen ein Allergietest, einen Abstrich, die Nasenendoskopie und eine Blutuntersuchung. Der Allergietest und der Abstrich wurden gemacht, jedoch keine Nasenendoskopie. Dazu sei gesagt dass es sich sehr warscheinlich um eine Nasennebenhöhlenentzündung handelt, am Rachen läuft Sekret herunter und der ganze Rachenbereich ist rot und zudem sehr trocken, besonders nach dem Aufstehen, egal wieviel ich über den Tag trinke, wirklich besser wird es nicht, selbst mit Meersalznasenspray und Luftbefeuchter. Die Nase ist ebenfalls trocken und schwillt beim Schlafen zu, und borke ist ebenfalls in der Nase, also harte Popel sozusagen.

Mir wurde dann wieder geraten, ein CT zu machen, obwohl ich dort schon meine Bedenken wegen der Strahlung äußerte. Und da ich was meine Gesundheit angeht ein/e Angstpatient/in bin, kommt das für mich überhaupt nicht in Frage, dass könnte dann Monate bis Jahre dauern bis ich dann wieder ruhig und gelassen meinen Alltag nachgehen kann und auch in ruhe Einschlafen kann.

Ich habe dann also an eine Ultraschalluntersuchung gedacht, die ebenfalls bei Nasennebenhöhlenentzündungen zum Einsatz kommt, diese soll aber ebenfalls nicht ganz ungefährlich sein und gerade weil es im Bereich des Kopfes ist beunruhigt mich das ebenfalls.

Warum hat der Arzt sich über meinen Wunsch nach dieser Standardbehandlung hinweggesetzt und kann ich auf eine Nasenendoskopie bestehen und muss ich dann erneut eine andere HNO Praxis aufsuchen ?

Solangsam nervt mich immer dieses Hin und Her, ganz zu schweigen von den Anfahrtskosten.

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