Keine Lungenentzündung, aber was dann?

Hallo :)

Ich habe schon seit ein paar Jahren ein Problem mit unkontrolliertem Asthma. (Jeden Herbst falle ich bis auf 40% Lungenvolumen runter. Jetzt im Frühling habe ich wieder 60% - meinen Bestwert von 80% hatte ich schon seit 1-2 Jahren nicht mehr erreicht).

Wenn ich einmal kurz nass werde oder friere habe ich meistens fast sofort Husten. (Ein Bekannter, der COPD hat, hat mich bereits mehrmals darauf angesprochen, dass sich mein Husten wie COPD anhört, mein HA hielt es anfangs für Keuchhusten -> aber laut Lungenarzt habe ich reines Asthma Bronchiale)

Wenn ich diesen schweren Husten habe, ist es immer das Gleiche Procedere:
Der HA hört mich ab, schickt mich mit Not-Termin zum Lungenarzt wegen Verdacht auf Lungenentzündung. -> Lungenarzt hört mich ab, schickt mich weiter zum Röntgen -> sagt mir danach es ist nicht Lungenentzündung, aber verschreibt mir Cortisontabletten (auch wenn ich ihm sage, dass ich das nicht will). Irgendwie sagt mir mein Arzt aber auch nie, was ich stattdessen habe...

Wenn es keine Lungenentzündung ist, sich beim Abhören aber anscheinend ähnlich anhört (sonst würde nicht der Verdacht aufkommen, oder?) und ich Cortisontabletten bekomme, was habe ich dann?
(Das kommt ca 1-2x im Jahr vor. Manchmal geht der Husten mit den Tabletten nach ca 2 Wochen weg, hatte das aber schon mal 3-4 Monate)

Vielen Dank schon einmal für Eure Zeit :)

Husten, Asthma Bronchiale, Gesundheit und Medizin, Lungenentzündung, röntgen, Verdacht
Stromschlag- Glück?

Hallo,

ich war am Wochenende bei meiner Mutter und bei ihr sind einige Steckdosen/Lichtschalter noch nicht eingebaut und man muss immer aufpassen, wo man hin fasst. (Ein Doppel-Kippschalter ohne Abdeckung und untendrunter die Steckdose mit den rohen Metallteilen in dem Loch - also beide Roh als Löcher in der Wand, aber der Lichtschalter funktioniert trotzdem)

Als ich für meine Mutter etwas aus der Küche holen und das Licht anschalten wollte, kam ein dünner, etwa 3cm langer Blitz aus einem der Metallteile (Ich hatte den Schalter noch gar nicht berührt) und fuhr mir in den Zeigefinger. Tat erst mal wirklich weh, und meine Fingerkuppe fühlte sich taub an (Mittlerweile - 2 Tage später - besser, aber noch nicht 100%ig wieder normal) und ich hatte von dem Schock natürlich einen etwas höheren Puls als sonst, aber sonst war ich nicht benommen oder so.

Meinem Bruder war etwas ähnliches ein paar Tage vorher passiert. Aber bei ihm war es schlimmer gewesen. Er war komplett benommen und redete für eine Weile ganz wirr, bevor es ihm nach ein oder zwei Stunden wieder gut ging.

Hatte ich da eventuell einfach nur Glück?
-> Der "Mini-Blitz" ist an einer vernarbten Stelle meines Zeigefingers eingedrungen, wo die Fingerkuppe ohnehin ein wenig taub ist
(das Stück Fingerkuppe ist mal genäht worden, aber ein Teil ist trotzdem schwarz geworden und abgefallen. Das ist dann wieder von innen heraus nachgewachsen - vermutlich weil es nur ein kleines Stück war. Die Naht-Narbe und das nachgewachsene Stück fühlen sich immer etwas taub an. Vielleicht haben diese Stellen weniger Nervenzellen, oder dickeres Narbengewebe - ich weiß es aber nicht)
War es bei mir vielleicht deswegen weniger schlimm als bei meinem Bruder?

Danke schon einmal für eure Antworten/Anregungen ^^

Strom, Körper, Gesundheit und Medizin, Stromschlag
Wie sollte mein Hauptcharakter sich entscheiden? (Charakterentwicklung/beeinflusst das Ende der Story)?

Hallo :)

Ich schreibe schon seit einigen Jahren an einer Geschichte. Eigentlich war sie auch schon vor Jahren mehr oder weniger fertig aber... Ich weiß selbst nicht das Ende, da ich mich nicht entscheiden kann, welche Entscheidung "true" zu meinem Hauptcharakter wäre.

Etwas Hintergrundinfo zu ihrem Charakter (Versuche mich kurz zu halten)
Die Geschichte begleitet den Charakter von Geburt an. Sie lebt in einer kleinen Gemeinschaft und liebt ihr Zuhause. Sie steht ihrer Familie sehr nahe und hat als Kind einen "Traum" indem sie mit einem Vorfahren spricht. (Es ist in diesem Setting normal, das Heiler der Community mit den Vorfahren in Kontakt treten). Dadurch entscheidet sie sich, sich zum Nachfolger des aktuellen Heilers ausbilden zu lassen.

In der Ausbildung entfernt sie sich innerlich ein wenig von ihrer Familie, da sie einen anderen Lebensweg eingeschlagen hat. Sie liebt sie aber immer noch und möchte jedem und allen in der Community mit ihrem Heilwissen helfen. Allerdings ist sie auch sehr unsicher und fragt sich, ob sie wirklich die Richtige für solch eine wichtige Stelle ist. Vor allem der Tod einer ihr nahestehenden Person (Alterschwäche) setzt ihr zu, aber die Ahnen trösten und beruhigen sie.

Nach einem Event wird sie mit einigen Freunden aus ihrer Heimat gerissen. Sie vermisst ihre Heimat und findet später heraus, dass ihre Ahnen sie als Heilerin ausgewählt und ausbilden haben lassen, damit sie ihre Freunde auf dieser Reise behandeln kann, sollte etwas passieren. Das verunsichert sie ein wenig. Sie freut sich, dass es kein Irrtum war, dass sie Heilerin geworden ist, aber durch ihre Unsicherheit weiß sie nicht, ob sie der Aufgabe gewachsen ist.

Während der Reise treffen sie neue Charaktere, die sich ihnen anschließen. Darunter auch jemand, die selbst einiges an Heilerwissen hat und ihr dann hilft/Beide lernen voneinander. In ihrem neuen Zuhause angekommen, richten sie sich ein und sie lebt am Anfang normal weiter. Muss sich aber irgendwann eingestehen, dass sie einem ihrer Freunde auf der Reise näher gekommen ist, als sie es sollte. (Heiler dürfen keine Partner und Kinder haben). Sie sieht es als ihre Pflicht an ihrem Heilerberuf treu zu bleiben, was bedeuten würde ihre Gefühle für ihn aufzugeben. Zumal sie ihren Beruf ja eigentlich mag. Allerdings will sie auch auf ihr Herz hören, womit sie aber ihre Stellung als Heilerin aufgeben müsste. Mit dem vorher erwähnten Charakter gibt es jemanden, der diese Stelle für sie übernehmen könnte und sie könnte natürlich immer noch aushelfen, aber sie hat Angst die Verbindung zu ihren Ahnen (Auch zu dem vorher genannten gestorbenen) damit zu verlieren und müsste eventuell umlernen um zB auch anderweitig der Community helfen zu können (Dinge die nicht Teil ihrer Ausbildung waren, die aber sonst jeder lernt)

Was würde also eher zu ihr passen?

Geschichte, Story, Liebe und Beziehung
Was tun gegen "dünne" Stimme beim Singen?

Hallo :)

Ich singe eigentlich fast schon mein ganzes Leben lang immer in Chören und passe wohl am besten in die Mezzo-Soprano-Schublade. (Meistens wurde ich in den Sopran gesteckt, aber musste auch öfters im Alt aushelfen, wenn wir zu wenige hatten - Seit ein paar Jahren bin ich leider nicht mehr im Chor, da ich nur reine Männerchöre in der Gegend finden konnte und mein Chor sich aufgelöst hat, da viele verstorben waren und die andern auch alle recht alt wurden - die nächst-jüngste war doppelt so alt wie ich).

Das Singen hat mir immer gut mit meinem Asthma geholfen. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass ich besser Luft bekomme, wenn ich regelmäßig singe. (Ist ja nicht viel anders wie Lungen-Gymnastik). Allerdings habe ich auch das Problem, dass ich mehr oder weniger schon immer einen Tinnitus habe. (Keine Ahnung wo der her kommt. Ich habe ihn so lange ich denken kann und dachte immer das piepsige Rauschen hätte Jeder...)

Wenn ich singe und mich selbst höre, habe ich das Gefühl, dass sich meine Stimme voll und klar anhört. Aber auf Tonaufnahmen klingt es immer... dünn und gar nicht mehr so schön, wie es sich für mich selbst anhört während ich singe...

Ich treffe die Töne fast immer (Es ist etwas schwer, wenn es genau die Tonhöhe des Tinnitus ist, da ich diese nicht richtig hören kann) und auch sonst ist das singen entspannt und nicht angestrengt/gequetscht.

Jemand meinte mal, dass die "dünne" Stimme vom Asthma kommen würde, da "zu wenig Luft" hinter den Tönen stecken würde. Stimmt das? Und wenn ja, was ich kann ich tun, damit es sich besser und voller anhört?

Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe und eure Zeit :)

Musik, Stimme, singen, Gesang, Asthma Bronchiale, Tinnitus
Berufsvorschläge bei gesundheitlichen Einschränkungen?

Hallo,
ich bin gelernte Floristin, habe aber schon vor Jahren gesagt bekommen, dass ich in diesem Beruf nicht mehr arbeiten soll/kann. (Nässe, schweres Heben und Kälte im Kühlhaus, ect, wie auch langes stehen/gehen).
Daher wollte ich mein Abitur nachholen (Erwachsenenbildung in Vollzeit). Allerdings wurde ich dann vom Gesundheitsamt als "nicht Schulfähig" erklärt und musste die Schule verlassen.

Nun soll ich mich nach einer neuen Ausbildung umschauen. Allerdings habe ich absolut keine Ahnung, was... (Bin aktuell beim EO+ vom Jobcenter, wollte aber selbst mal schauen, ob ich mit eurer Hilfe etwas interessantes finden könnte)

Ich bin vor ein paar Jahren extra ins BiZ gefahren um einen dieser ewig langen Tests zu machen mit der Bitte mir zu sagen, was ich NICHT machen kann (von meinen Fähigkeiten her). Dort wurde mir nur gesagt, dass ich überall volle Punktzahl hatte und Überdurchschnittlich sei und das ich alles machen könnte, was ich wollte.
Bei online-tests für Schüler werden mir immer Mechatronik-Berufe vorgeschlagen (vermutlich weil ich überdurchschnittlich im logischen und technischen Denken abschneide - eigentlich ja in den meisten Dingen), oder aber Berufe, für die ich studieren müsste.

Daher frage ich mich: Welche Berufe gibt es, die ich mit einem Rollator (Trochleadysplasie, Arthrose 3-4 Grades) und starkem Asthma ausführen kann und für die ein Realschulabschluss reicht?

Etwas mehr über mich:
Ich bin freundlich, gerne kreativ, habe schon mal mit Kindern gearbeitet,(Ferienbetreuung ehrenamtlich) aber habe wenig Selbstvertrauen (Persönlichkeitsstörung), weshalb mich schwierige Kunden und Jugendliche oft etwas überfordern.
Mir wurde mehrmals gesagt, dass ich hochbegabt sei (uA vom Amtsarzt), aber das wurde nie "offiziell" festgehalten. Außerdem spreche ich mehr oder weniger fließend Englisch, Schreibe und Sortiere gerne. Verantwortung überlasse ich aber lieber Anderen. Also nichts wo ich Aufgaben verteilen, oder wichtige Entscheidungen treffen muss.
Früher habe ich auch Saison- und Minijobs gemacht. Zeitungsaustragen, Spargelstand, Verpackerin auf dem Feld, ect. Ich habe eigentlich bei allen Jobs immer etwas gefunden, dass mir Spaß gemacht hatte. Würde also sagen ich bin da vermutlich recht Anpassungsfähig.
Außerdem habe ich wie erwähnt einen Rollator und einen Schwerbehindertenausweid GdB 50 (meine Betreuerin hat eine Erhöhung beantragt, die noch unentschieden ist) und zudem Asthma, das leider trotz mehrerer Medikament meistens unter "unkontrolliert" fällt.
Außerdem habe ich keinen Führerschein und bin aufs Öffentliche Verkehrsnetz angewiesen.

Würde mich sehr über ein paar Berufsvorschläge und Ideen freuen.
Danke schon einmal für Eure Zeit :)

Beruf, Schule, Ausbildung, Berufswahl, Berufsfindung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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