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Thema Pflicht
Wegen sterbefall in der Familie nicht zur Arbeit was muss ich bedenken?

Hallo, ich arbeite seit zwei Wochen als Kundenberater in Berlin. Bin neu angestellt. Habe am Mittwoch meinen Opa in Köln verloren. Bin momentan hier wegen der Beerdigung und habe somit dreii Tage auf der Arbeit gefehlt. Da mein Opa nachts gestorben ist habe ich direkt früh am Morgen meiner Arbeitsstelle bescheid gegeben. Da whatsapp und mailing von den Chefs bevorzugt werden habe ich meinem Chef via WhatsApp bescheid gegeben. Er hat gelesen, jedoch nicht reagiert. Ein Tag später habe ich ihm wieder geschrieben auch da hat er gelesen aber nicht reagiert. Die Sache ist die, ich habe somit in den zwei Wochen Arbeitszeit drei Tage gefehlt aufgrund des Todes meines Opas. Und davor die Woche habe ich vier Tage gefehlt mit Krankschreibung aufgrund von Magendarm. Eigentlich an sich Pech beim Start aufgrund von Krankheit und sterbegrund. Daher habe ich dem Chef geschrieben was jetzt Sache ist. Eine Kündigung habe ich nicht erhalten, selbst kündigen möchte ich auch nicht, aber es wird auf nichts reagiert von mir. Bedeutet das ich soll Nicht mehr zur Arbeit oder ich werde gekündigt? Ich selbst. Möchte nicht kündigen mag meine Arbeit und möchte auch arbeiten. Ich bin am Montag wieder zurück soll ich Attest. Vom Arzt holen sicherheitshalber wegen dem Tod meines Opas da ich ja nicht auf der Arbeit sein konnte deshalb weil es mich emotional mitgenommen hat usw.? Könnt ihr mir Tipps geben? Soll ich einfach normal zur arbeit gehen

Geld Arbeitsrecht Rechte Lohn Vertragsrecht Pflicht Arbeiterrecht KUNDIGUNGSRECHT kundigungsfristen
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Haben wir die Pflicht zu leben?

Es geht mir bei dieser Frage nicht um Menschen welche aufgrund von externer Faktoren(z.B Mobbing) oder temporären Krisen verzweifelt sind. Diese Menschen brauchen Halt und Mitgefühl.Diese Menschen müssen zur Not auch gegen ihren Willen vor einer unüberlegten und endgültigen Handlung geschützt werden. Es geht mir um gescheiterte Persönlichkeiten , Menschen welche nicht nur eine depressive Episode durchleben , sondern bereits das halbe Leben chronisch unglücklich und verloren sind. Welche selbst im guten und wohlwollenden Umfeld einsam verdorren und scheitern. Nicht eigenständig leben können und innerlich bereits schon lange nicht mehr sind und alles versucht haben(Therapien,Medikation etc) um sich zu befreien und immer wieder gekämpft und verloren haben , weil sie zu Charakterschwach sind um den alltäglichen Schmerz und das Leid der Welt zu ertragen.Wir haben die Gnade unsere Haustiere einzuschläfern und sie würdevoll gehen zu lassen. Aber bei Menschen ist das Thema tabu, Ich selbst bekäme Besuch von der Polizei wenn Ich solche Gedanken nur offen aussprechen würde. Natürlich ist die Vorstellung das eine geliebte Person diesen Weg geht , so unfassbar schmerzhaft und grausam für uns , das wir uns an jedem Strohhalm festhalten und Alles tun um das zu verhindern. Aber ich frage mich , ist die Vorstellung das ein geliebter Mensch jeden Tag leidet nicht noch viel grausamer? Das er damit Alleine ist weil er neben Unverständnis, noch fürchten muss seinen einzigen Ausweg mithilfe des Psych.K.G wieder für einige Zeit zu verlieren? Das er sein Wissen und seine Hilfsmittel von dubiosen Websites und Shops , welche sich nicht im Geringsten für ihn oder sein würdevolles Sterben interessieren beziehen muss? Kann man es ethisch vertreten einem Menschen wirklich eine jahrelang überlegte , so persönliche und individuelle Entscheidung zu verwehren und vielleicht dem eigenen Leben zumindest mit einer Organspende Sinn zu verleihen?

Diese Entscheidung gehört zur persönlichen Freiheit. 66%
Sonstige 16%
In schweren Fälle sollte diese Entscheidung akzeptiert werden. 16%
Jeder hat die moralische Pflicht das (eigene) Leben zu schützen. 0%
Recht Psychologie Ethik Philosophie Pflicht Philosophie und Gesellschaft
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Fördern der Ausbildungstätigkeit?

Ich mache gerade eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und habe das Problem das ich nur 10-20 % der Ausbildungszeit Programmiere und die restliche zeit mit Support verbringe.

Jetzt nach dem Jahresmeeting wurde jedem ein Punkt zugeteilt in dem er Verantwortung übernehmen soll.

Und da ich schon oft angesprochen hatte das ich mehr programmieren möchte, wurde mit quasi die verantwortung in die Hand gelegt dafür zu sorgen das wir mehr programmieren können.

Ich habe die chance ergriffen und habe mir ein paar Sachen überlegt und das beim nächsten Meeting vorgetragen. Das Problem ist das alles was ich sagte abgelehnt wurde und sogar als "falsch" betitelt wurde. darauf habe ich später mit ein paar Arbeitskollegen gesprochen was denn jetzt "Richtig" ist aber auch sie konnte mir nichts Richtiges sagen.

Deswegen frage ich hier einfach mal was euer Ansatz wäre um das programmieren in einer IT Firma für Anwendungsentwicklung zu fördern?

Zudem noch die frage: Mein Chef hat mir einmal mit einer Mahnung gedroht weil ich den Supportdienst nicht schnell genug erledigt habe bzw. sehr langsam. darf der das ?

Könnte ich nicht theoretisch den Supportdienst komplett verweigern weil das nichts mit der Ausbildungstätigkeit zutun hat ?

Schule IT Ausbildung Rechte Programmierung Anwendungsentwicklung Mahnung Tätigkeit Verantwortung Pflicht Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Menschen anhand ihrer herkunft, anders behandeln?

Wenn ich Menschen aufgrund ihres passes,anders behandel und das eher schlechter und ich ihm nicht die gleichen Rechte zu kommen lasse, wie Menschen mit meinem Pass, ist das dann schon Rassistisch oder gibt es dafür eine andere Definition?

Ich meine, für mich fängt es schon an, das man gegen die Menschenwürde handelt, wenn man Menschen den Zugang zur freien Entfaltung verwährt(sowie zich andere Artikel des GG) und mit Menschen meine ich Menschen, unabhängig vom Pass! Sobald man Menschen sortiert und ihnen verschiedene Rechte zu spricht, ist das dann "Rassistisch" oder nur "Wirtschaftlich Politisch", sowie die Bluecard - die Menschen den Zugang zur Gruppe gewährt, wenn diese Gruppe einen Wirtschaftlichen vorteil davon hat, nicht wenn dieser Mensch Hilfe braucht.

Wenn eine Gruppe von Menschen, sich darüber definiert " Freiheit, Gleichheit, brüderlichkeit" - sind dann nur Menschen gemeint, die den selben Pass haben?,weil viele Menschen in diesem Land, würde ich weder als gleich bezeichnen(vor dem Gesetz in der theorie schon, bis es darum geht den Anwalt zu bezahlen;) , noch als meinen Bruder und diese würde ich auf keinen fall von seinem Pass, sondern von seiner Ideologie abhängig machen.

Ich meine Menschen bilden eine Gruppe die sowohl bulle als auch häftling, punker als auch nazi, pazifist als auch soldat, kapitalist als auch umweltschützer sein können? Das steht ja nicht für die " Vielseitigkeit" einer Gruppe, sondern eher für den reinen Zufall des Geburtsortes und dem Pass, da diese Menschen natürliche Feinde sind, aufgrund ihrer ideologie und niemals eine Soziale Gemeinschaft bilden würden, wenn sie als Mensch das Recht auf Autonomie bekommen würden.

In Kurz: Ist die anders Behandlung von Menschen aufgrund ihres Passes Rassistisch oder wie soll man das bezeichnen?

Bei der Antwort "Nein", wünsche ich mir eine andere Definition für dieses Verhalten!

Wirtschaft Politik Rechte Psychologie Bürger Deutsche Grundgesetz Rassismus Pflicht Philosophie und Gesellschaft
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Muss ich ihn mitnehmen?

Hey Leute,

Meine Mutter wollte in ein paar Monaten mit mir in den Urlaub fliegen. Und meine Beste Freundin wollte mit mir nächstes Jahr irgendwo hinfliegen. Hört sich doch ganz gut an oder?

Nun gibt es ein Problem. Ich habe mich vor einer Woche mit meinem Freund darüber unterhalten, da sein Kollege in den Urlaub fliegt und meinen Freund mit nehmen wollte und er aus 2 Gründen 'nein' gesagt hat. 1. Das Urlaubsziel ist nichts für ihn. Ok, ist ja nicht schlimm, kann passieren. Aber Grund 2 war, dass man "ohne seine Freundin nicht in den Urlaub fliegen sollte.

Ich wusste garnicht, dass man das nicht darf? Ich hab ihm gesagt, dass er gerne gehen kann, ist doch nichts dabei? Ne, als Pärchen muss man immer zusammen in den Urlaub, weil man das nicht alle Tage macht.

Heisst das ich muss ihn mitnehmen, wenn ich mit meiner Mutter fliege oder mit meiner besten Freundin?

Und noch eine kleine Zusatzfrage: Muss ich ihn mit nehmen zum feiern? Er sagt nämlich, dass es nicht normal sei, wenn die Freundin ohne ihren Partner feiern geht. Dazu noch eine kleine Info. Ich war schon mal mit ihm feiern, aber er hat sich dort 0, 000% für mich interessiert und vielleicht nur 10 Sekunden mit mir getanzt, er hat mich ignoriert und bei fremden abgesetzt sie sollen doch bitte auf mich aufpassen, damit er Sachen klären kann. Aber das hätte er auch nach dem feiern machen können. Es sitzt einfach tief in mir. Es ist ungefähr ein halbes Jahr her, aber seit dem will ich nicht mehr mit ihn feiern gehen. Ist das verständlich oder muss ich mich dazu zwingen ihn mit zu nehmen, obwohl ich das überhaupt nicht möchte?

Urlaub Freundschaft feiern Freunde Beziehung Liebe und Beziehung Pflicht
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Freund hat nur Pflichten und leidet?

Guten Abend liebe Community!

 

Ich habe mir diesen Account erstellt, weil ich gerne mal eure Meinungen hören möchte. Dabei geht es um meinen Partner. Er und ich sind jetzt nun schon fast zwei Jahre zusammen. Es verlief immer alles normal in unserer Beziehung (auch im Alltag ohne einander), bis sich auf einmal schließlich alles änderte:

Er hatte seine Schule abgebrochen, wollte stattdessen seine Ausbildung machen. Da er unter 18 war, musste er einen Job suchen. Den bekam er bei der Werbefirma seiner Mutter, unfreiwillig, auf Vollzeit. Die Hälfte seines Geldes ging an seine schulische Ausbildung, da diese teuer sind. Er war verdammt unglücklich, hatte ständig Fehler gemacht und deswegen Stress mit seiner Mutter gehabt. Dann begann endlich seine Ausbildung an seinem 18. Jedoch auch das Drama. Er musste schon immer im Haushalt helfen, was auch okay ist, eben das typische wie z.B. Spülmaschine oder Rasen mähen, aufräumen, etc. Seine Geschwister auch, aber die haben es nie gemacht und kamen damit durch. Das musste er dann noch dazu machen. Dann kamen hinterher noch Gartenarbeiten mit dem Frühjahr, was immer mehr wurde. Er hatte quasi alles gemacht, Bäume geschnitten, neue Beete angelegt, Unkraut gezupft und so weiter, das ging dann hinterher so weit, dass unsere Verabredungen darunter litten. Wir waren einmal um 14 Uhr verabredet, seine Mutter wusste dies schon eine Woche vorher und hatte ihm am frühen Morgen aufgetragen von 10-18 Uhr im Garten helfen zu müssen, erst dann dürfte er zu mir. Er hatte daraufhin 2 Nervenzusammenbrüche, weil es ihm einfach zu viel wurde, ich auch darunter litt und wir auch richtig Streit hatten deswegen. Das war seiner Mutter egal, er musste es trotzdem machen. Das wurde dann immer schlimmer. Er musste täglich mehr machen. Er selber ist psychisch instabil, hat Depressionen und zwischendurch sogar Suizidgedanken. Bei seiner Psychiaterin sagte seine Mutter (ich war anwesend), er müsse in der Woche 1,5 und am Wochenende 1,5 Stunden machen, also 3. Dann sind da noch unsere Beziehung und seine sehr lernintensive und sehr schwierige PTA-Ausbildung. Er muss einmal die Woche auch mit seiner Oma einkaufen gehen. Da sie seine Ausbildung mitbezahlt ist da Hilfe verständlich. Jetzt geht er noch zur Fahrschule, weil seine Oma das verlangt hatte und hatte ihm gedroht sie für ihn nicht mehr zu bezahlen, wenn er nicht jeden Tag ging. Letzte Woche war er wegen der Fahrschule nicht mit ihr einkaufen, den Tag darauf von Freitag auf Sonntag bei mir, da ich aus London zurückgekommen bin. Am Abend wurde er von seiner Mutter angerufen und angeschnauzt, dass er doch seine Pflichten vernachlässige und sie und seine Oma enttäuscht von ihm wären. Die sagen ihm andauernd, sie seien enttäuscht... Er hilft seiner Mutter sogar in ihrem Beruf bis spät abends, nach der Ausbildung.

Frage geht in einer Antwort weiter!

Familie Freunde Beziehung Partner unglücklich Pflicht
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Wie drückt ihr euren Respekt aus?

Respektiert ihr alle (auch die Natur?) oder nur die von euch Ausgesuchten? Wie entscheidet ihr euch jemanden zu respektieren? Denkt ihr, ihr ,, habt die Pflicht" euren Respekt aus zu drücken? Oder respektiert ihr andere ohne die Pflicht zu spüren, diese auszudrücken? Wie unterscheiden sich Liebe und Respekt für euch?

Ich denke, alle Wesen verdienen Respekt. Manchmal ist es aber so, dass ich mir über andere mehr Gedanken mache, als über andere. Es verändert sich immer von Situation zu Situation.

Ich respektiere Wesen, wenn sie etwas ausdrücken, was mir noch nicht klar war, also worüber ich noch nicht so ausgereift gedacht habe.

Ich meine, ich habe die Pflicht, wenn sich Menschen entscheiden mit mir in Kontakt zu stehen, ihnen auszudrücken, dass ich sie bemerke und die Verantwortung habe, wenn sie sich wegen dem, was sie von mir denken, unwohl fühlen, ihnen klar zu machen, warum ich tue, was ich tue.

Ich fühle mich irgendwie unsicher, wenn ich den Wesen auch noch ausdrücken muss, dass ich sie respektiere, weil ich nicht weiß, ob und wie es bei ihnen ankommt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich den Wesen, denen ich gezeigt habe, dass ich sie respektiere, irgendwie zu nahe getreten bin oder sie verletzt habe.

Jedenfalls habe ich es so wahrgenommen, dass sie ihn ignoriert haben und sich mir gegenüber so verhalten haben, als wären sie besser. Vielleicht ist es mir nur so vorgekommen, aber seitdem, habe ich Angst davor meinen Respekt auszudrücken oder manchmal auch zu respektieren, weil ich Angst habe, dass sie ihn bemerken und wieder so handeln.

Wie und wann nimmt ihr wahr, dass euch jemand respektiert?

Irgendwie sind Liebe und Respekt für mich ganz unterschiedliche Vorstellungen. Liebe ist eher ein Gefühl und Respekt ist eher eine sachliche Information. Ich danke euch (Liebe) , dass ihr das gelesen habt (Respekt).

Liebe Natur HARMONIE Angst Menschen Beziehung miteinander Kommunikation Psychologie Frieden Philosophie Respekt Wesen Pflicht Situation Rat
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Misstrauen gg Oberbürgermeister wg Untätigkeit nach Beschwerde ausprechen?

Hallo, wir haben gerade echt unverdienten Stress mit unserer hiesigen Gemeinde, genauer einem kl. Teil des zumindest "derzeitig dort herrschenden Bürger gew. Personals" um das mal salopp auszudrücken

.Wir reden nicht Allgemein Problem in die Integrität von allen Beschäftigten. Für normale Bürger ist es eine eher seltene Situation in Schwierigkeiten wg Invorteilnahe zu geraten. Präziser kann ich nur gegenüber Leuten werden die hier helfen können, u.a. wollen. Hoffe das ist i.O.

Antworten wie ruf die Polizei oder nehm einfach einen Anwalt brauche ich wirklich nicht. Wir wurden vom eigenen beschissen, der machte lieber gemeinsame Sache mit denen, verried uns u. Infolge wurden wir Opfer eines Skandal Urteils vom allerfeinsten das uns alles was wir hatten gekostet hat. Sprich wir wurden gezielt ausgenommen und werden von den Tätern weiterhin bedroht.

Massiv wird seid über 3mon (ltzt Beschwerdeeinreichung )bei der einer Familie, der ein Schaden der Existensbedrohenden Art "vorsätzlich zugefügt" u. entstanden ist alles zu Tode gedeckelt. Auch wurde alles unternommen um uns den Geldhahn komplett zuzudrehen. Sogar unsere Sozialen Stammdaten sind frisiert worden. Anzeige zu stellen ist erfolgt aber man reagiert nicht. Beschwerdeausschuss vom Bundesland ist in Kenntnis, meldet sich trotz Auforderung nicht mit einem Wort Ingesamt ist eine Kommunikation nicht gegeben, man reagiert erst gar nicht um der Aufdeckung Entgegenzuwirken. Sauerei sondergleichen der Ausgangspunkt ist ein Verantwortlicher ganz oben u. ist klar unserer örtlichen Kommunalverwaltungsspitze samt Vorgesetzten Oberbürgermeister dazu übergegangen div. Beschwerden, zu Blockieren an die Vertreter des Städtischen Hauptbeschwerdeausschusses, u.a. Per fax teils direkt an den OB oder vielmehr an sein Amt gerichtet, von uns i.d.S. die rundum und unabstreitbar.vorliegt eingereicht worden.

Wir haben offensichtlich irgend eine Art von Eintrag, absolut alle Anwälte lehnen ein Mandat ab. Am Benimm liegt es sicher nicht, es wird ganz klar gemauert, bis zum Geht nicht mehr.

Da mittlerweile klar ist wie u. Wer das macht ist ein Misstrauen in jedem Fall gerechtfertigt. Wie fängt man so was möglichst intelligent an.

Es ist vorstellbar sich zukünftig sogar selber zur Wahl zu stellen. Um eine Stimme zu haben. Man redet ja nicht mit uns, es gab bereits mehrere Rechtsfrei Schikane Aktionen.

Wäre klasse falls sich jemand findet der sich Auskennt.

DANKESCHÖN

Datenschutz Politik Recht Kommunikation Pflicht
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