Wie bei Unterhaltszahlungen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht die Pflicht einfordern?

Hallo,

angenommen man hat einen Unterhaltstitel gegen den Kindsvater, welcher aber keinen Unterhalt bezahlt. Es konnte nachgewiesen werden, dass der Kindsvater sein Vermögen zu den Eltern geschafft hat. Hierauf konnte man schon durch eine Klage erfolgreich einen Teil der Unterhaltsschulden einklagen. Die Gegenseite musste sämtliche Kosten des Verfahrens tragen.

Unverhofft haben nun die Großeltern sogar den letzten rückständigen Unterhalt (kleiner 4-stelliger Betrag) an die Kindsmutter überwiesen und auch angefangen den laufenden Unterhalt für Ihren Sohn zu zahlen. Durch einen Brief des gegnerischen Anwalts weiß man aber, dass die Zahlungen der Großeltern ohne Anerkennung einer Rechtspflicht erfolgen.

Um hier eine rechtliche Klarheit zu erlangen, wollte ich einmal nachfragen, wie man hier auch mit Hinblick auf die Zukunft sich bezüglich der Unterhaltszahlungen durch die Großeltern verhalten soll, da die Unterhaltspflicht laut Titel den Kindsvater trifft?

Der Kindsvater geht seiner Arbeit nebenher weiter nach, wobei eine Lohnpfändung nie einen Betrag einbringt (nachweislich Arbeitsstunden pro Woche gesenkt).

Es gibt parallel diverse strafrechtliche kommende Verfahren gegen die Großeltern (zu § 288 StGB) und gegen den Kindsvater (zu den §§ 165, 170, 288) weshalb man sich die plötzliche Bezahlung und den Schuldenabbau darin erklärt.

Die Großeltern erwarten zudem nach über 3 Jahren Kontaktsperre (da man sich rechtlich zur Wehr setzt) Besuchszeiten mit dem Enkelkind.

Doch vor Allem möchte man irgendwie unbedingt klargestellt haben, dass man Unterhaltszahlungen "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht aber mit Rechtsbindungswillen", wenn man einen laufen Unterhaltstitel hat, nicht anerkennt. Zumal man weiß, dass der Kindsvater allein aufgrund seines Wesens her, nicht einsieht Unterhaltszahlungen leisten zu müssen.

Wie könnte man hier einen akzeptable Grundlage herstellen?

Recht, Unterhalt, Kinder und Erziehung, Pflicht, Wirtschaft und Finanzen
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Welchen Zeugnis soll ich vorzeigen bei der Ausbildungsstelle?

Ich suche für das nächste Jahr eine Ausbildung, hab mich in letzter Zeit mal so ein bisschen über paar Berufe informiert und finde den Beruf als Bankkaufmann eigentlich ziemlich interessant. Hab auch schon meine Bewerbungen & etc. schon fertig geschrieben, weil ich aktuell sehr viel Freizeit habe. Hab schon viele Erfahrungen in verschiedenen kaufmännischen berufen gesammelt (Einzelhandelskaufmann, Industriekaufmann etc war auch in einem Auslandspraktikum in Malaga).

Wie auch immer kommen wir zu der Frage : ich hab dieses Jahr meine Fachhochschulreife mit dem Zusatz kaufmännischen Assistent (fremdsprachen/spanisch) mit einem Schnitt von 3,1 erfolgreich abgeschlossen. Für eine Ausbildung zum Bankkaufmann sind aber keine Anforderungen gesetzt was den Abschluss betrifft Also wollte ich fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn ich meinen realschulabschluss mit dem Durchschnitt von 2,0 vorzeigen würde, weil das bestimmt besser ankommt und ich bessere Chancen hatte. Den Lebenslauf könnte ich auch leicht umändern ich hab neben der schule die letzten 2 Jahre auch gearbeitet das könnte ich reinschreiben statt der schule und dann würde das auch mit dem Auslandspraktikum wegfallen. Den Realschulabschluss hab ich übrigens auf einer kaufmännischen Berufsschule gemacht also hab ich da quasi auch Erfahrungen gemacht

Beruf, Schule, Bewerbung, Ausbildung, Rechte, Abschluss, Kaufmann, Zeugnis, Pflicht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Darf mein Chef mich über 1000km Autofahren lassen in unter 24 Stunden?

Hi ich bin Azubi im kaufmännischen Bereich bei einer Metallfirma. Mein Chef hat mir Dienstag gesagt dsss ich Donnerstag eine Fahrt machen soll und ein wichtiges Bauteil einer Maschine abholen soll.
Soweit so gut.
Allerdings hat er mich von Hamburg bis nach Stuttgart geschickt mit seinem Firmenwagen (ein alter Sprinter). Er meinte ich soll einfach 3 Uhr nachts losfahren dann wäre ich ja um 15 Uhr wieder da.
Inwiefern ist das falsch?
Ich bin noch in der Probezeit meiner Ausbildung deswegen habe ich nicht nein gesagt.
Der Wagen ist auf die Firma angemeldet und ich habe keine fahrerkarte. In dem Wagen war aber ein fahrerkarten gerät was die ganze Zeit gemeckert hat.
Die Realität sah so aus: ich bin um 22:30 losgefahren bis 4 Uhr ohne Pause. Habe bis 7:30 geschlafen
Bin dann um 9 Uhr am Zielort angekommen
Und von 9:30 bis 17 Uhr durchgefahren ohne Pause damit ich noch pünktlich ankomme.
Bekomme jetzt quasi die Überstunden als Urlaub zurück. Also kein Geld, kein Nachtzuschlag, keine Spesen, nichts. Ausser Sprit habe ich alles bezahlt. Essen trinken Toilette Kaffee.

Meine Frage jetzt:
Darf ich soweit fahren als Azubi im 3. Monat?
Darf ich nachts fahren gewerblich?
Brauche ich immer eine fahrerkarte?
Wer hätte gehaftet im Falle eines Unfalls?
War ich versichert?
Wie weise ich meinen Chef daraufhin dass ich bereit bin was zu leisten aber nicht außerhalb der Gesetze?

Ausbildung, Recht, Rechte, Gesetz, Arbeitsschutzgesetz, Azubi, Jugendarbeit, Pflicht, Auto und Motorrad
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Enthält der globale Pakt für Migration auch Pflichten für die Migranten oder nur für uns, die aufnehmende Gesellschaft?

Die Unterzeichner des Globalen Paketes, wie zum Beispiel Deutschland, übernehmen folgende entscheidenden Verpflichtungen:

  • Sie geben die Souveränität über ihre Grenzen auf;
  • Sie geben die Souveränität auf, entscheiden zu können, wer auf ihrem Territorium leben und arbeiten darf im Namen internationaler Abkommen, die noch geschlossen werden sollen;
  • Niemanden, der illegal einreist und sich illegal auf dem Staatsgebiet aufhält, zu bestrafen;
  • Internierung illegal Eingereister nur in Ausnahmenfällen zu verfügen;
  • Die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten zu garantieren, insbesondere für Kinder oder Migranten, die behaupten, welche zu sein; den auf ihrem Territorium geborenen Kindern die Staatsbürgerschaft zu verleihen ungeachtet der Staatsbürgerschaft der Eltern;
  • Die Anwerbung von Migranten in deren Heimatländern für „gute Arbeit“ zu fördern, auszuweiten und zur Staatsaufgabe zu machen; über das Internet für mehr Migration zu werben, ebenso entlang der „wichtigen Migrationsrouten“;
  • Migranten die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen, Bildung und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen zu lassen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben, Migranten sollen sie dagegen als Menschenrecht verpflichtend erhalten; die allgemeine Gleichstellung von Migranten mit den eigenen Staatsbürgern anzustreben;
  • Den Migranten die Erhaltung und Pflege ihrer eigenen Kultur erlauben, garantieren und fördern;
  • Dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen ob von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen;
  • Migranten darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen;
  • Dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Widergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen;
  • Jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert.

Mir deutschem Bürger werden also jede Menge Pflichten im Zusammenhang mit der Versorgung der Migranten, die demnächst nach Deutschland gebracht werden, aufgebürgt.

Hier die Frage: enthält der Pakt auch Pflichten für die Migranten?

Migration, Pflicht
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Wegen sterbefall in der Familie nicht zur Arbeit was muss ich bedenken?

Hallo, ich arbeite seit zwei Wochen als Kundenberater in Berlin. Bin neu angestellt. Habe am Mittwoch meinen Opa in Köln verloren. Bin momentan hier wegen der Beerdigung und habe somit dreii Tage auf der Arbeit gefehlt. Da mein Opa nachts gestorben ist habe ich direkt früh am Morgen meiner Arbeitsstelle bescheid gegeben. Da whatsapp und mailing von den Chefs bevorzugt werden habe ich meinem Chef via WhatsApp bescheid gegeben. Er hat gelesen, jedoch nicht reagiert. Ein Tag später habe ich ihm wieder geschrieben auch da hat er gelesen aber nicht reagiert. Die Sache ist die, ich habe somit in den zwei Wochen Arbeitszeit drei Tage gefehlt aufgrund des Todes meines Opas. Und davor die Woche habe ich vier Tage gefehlt mit Krankschreibung aufgrund von Magendarm. Eigentlich an sich Pech beim Start aufgrund von Krankheit und sterbegrund. Daher habe ich dem Chef geschrieben was jetzt Sache ist. Eine Kündigung habe ich nicht erhalten, selbst kündigen möchte ich auch nicht, aber es wird auf nichts reagiert von mir. Bedeutet das ich soll Nicht mehr zur Arbeit oder ich werde gekündigt? Ich selbst. Möchte nicht kündigen mag meine Arbeit und möchte auch arbeiten. Ich bin am Montag wieder zurück soll ich Attest. Vom Arzt holen sicherheitshalber wegen dem Tod meines Opas da ich ja nicht auf der Arbeit sein konnte deshalb weil es mich emotional mitgenommen hat usw.? Könnt ihr mir Tipps geben? Soll ich einfach normal zur arbeit gehen

Geld, Arbeitsrecht, Rechte, Lohn, Vertragsrecht, Pflicht, Arbeiterrecht, KUNDIGUNGSRECHT, kundigungsfristen
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Haben wir die Pflicht zu leben?

Es geht mir bei dieser Frage nicht um Menschen welche aufgrund von externer Faktoren(z.B Mobbing) oder temporären Krisen verzweifelt sind. Diese Menschen brauchen Halt und Mitgefühl.Diese Menschen müssen zur Not auch gegen ihren Willen vor einer unüberlegten und endgültigen Handlung geschützt werden. Es geht mir um gescheiterte Persönlichkeiten , Menschen welche nicht nur eine depressive Episode durchleben , sondern bereits das halbe Leben chronisch unglücklich und verloren sind. Welche selbst im guten und wohlwollenden Umfeld einsam verdorren und scheitern. Nicht eigenständig leben können und innerlich bereits schon lange nicht mehr sind und alles versucht haben(Therapien,Medikation etc) um sich zu befreien und immer wieder gekämpft und verloren haben , weil sie zu Charakterschwach sind um den alltäglichen Schmerz und das Leid der Welt zu ertragen.Wir haben die Gnade unsere Haustiere einzuschläfern und sie würdevoll gehen zu lassen. Aber bei Menschen ist das Thema tabu, Ich selbst bekäme Besuch von der Polizei wenn Ich solche Gedanken nur offen aussprechen würde. Natürlich ist die Vorstellung das eine geliebte Person diesen Weg geht , so unfassbar schmerzhaft und grausam für uns , das wir uns an jedem Strohhalm festhalten und Alles tun um das zu verhindern. Aber ich frage mich , ist die Vorstellung das ein geliebter Mensch jeden Tag leidet nicht noch viel grausamer? Das er damit Alleine ist weil er neben Unverständnis, noch fürchten muss seinen einzigen Ausweg mithilfe des Psych.K.G wieder für einige Zeit zu verlieren? Das er sein Wissen und seine Hilfsmittel von dubiosen Websites und Shops , welche sich nicht im Geringsten für ihn oder sein würdevolles Sterben interessieren beziehen muss? Kann man es ethisch vertreten einem Menschen wirklich eine jahrelang überlegte , so persönliche und individuelle Entscheidung zu verwehren und vielleicht dem eigenen Leben zumindest mit einer Organspende Sinn zu verleihen?

Diese Entscheidung gehört zur persönlichen Freiheit. 71%
Sonstige 14%
In schweren Fälle sollte diese Entscheidung akzeptiert werden. 14%
Jeder hat die moralische Pflicht das (eigene) Leben zu schützen. 0%
Recht, Psychologie, Ethik, Philosophie, Pflicht, Philosophie und Gesellschaft
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Fördern der Ausbildungstätigkeit?

Ich mache gerade eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und habe das Problem das ich nur 10-20 % der Ausbildungszeit Programmiere und die restliche zeit mit Support verbringe.

Jetzt nach dem Jahresmeeting wurde jedem ein Punkt zugeteilt in dem er Verantwortung übernehmen soll.

Und da ich schon oft angesprochen hatte das ich mehr programmieren möchte, wurde mit quasi die verantwortung in die Hand gelegt dafür zu sorgen das wir mehr programmieren können.

Ich habe die chance ergriffen und habe mir ein paar Sachen überlegt und das beim nächsten Meeting vorgetragen. Das Problem ist das alles was ich sagte abgelehnt wurde und sogar als "falsch" betitelt wurde. darauf habe ich später mit ein paar Arbeitskollegen gesprochen was denn jetzt "Richtig" ist aber auch sie konnte mir nichts Richtiges sagen.

Deswegen frage ich hier einfach mal was euer Ansatz wäre um das programmieren in einer IT Firma für Anwendungsentwicklung zu fördern?

Zudem noch die frage: Mein Chef hat mir einmal mit einer Mahnung gedroht weil ich den Supportdienst nicht schnell genug erledigt habe bzw. sehr langsam. darf der das ?

Könnte ich nicht theoretisch den Supportdienst komplett verweigern weil das nichts mit der Ausbildungstätigkeit zutun hat ?

Schule, IT, Ausbildung, Rechte, Programmierung, Anwendungsentwicklung, Mahnung, Tätigkeit, Verantwortung, Pflicht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Pflicht - Neue und gute Antworten