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Thema Pfändung
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Kann im Falle einer Pfändung Geld eingezogen werden, das von einem Lastschriftwiderspruch stammt?

Guten Abend! Da es schon spät ist und meine Bank total be..... ihr wisst schon, Telefonberatungszeiten und seit 20 Uhr Feierabend haben, suche ich nun hier Rat.

Da dieser Monat verdammt knapp ist und ich noch drei wichtige Sachen überweisen musste, hab ich einen Lastschriftwiderspruch gemacht und so 23 € zurückgeholt. Es war vor 15 Uhr, es muss also noch gebucht worden sein und es wird mir auch als Haben angezeigt. Doch die Überweisungen gehen nicht raus, ich bekomme nur die Meldung Data Einreichung. Auch etwas per Sofortüberweisung bezahlen geht nicht.
Da lässt er mich nicht mal einloggen. Unter mehr Informationen wurde mir als verfügbares Guthaben wurde mir bis vorhin knapp 3 € angezeigt und als Haben knapp 30 €. Jetzt steht bei verfügbares Guthaben plötzlich 0 €.

Das P-Konto wurde zu den alten, besseren Bedingungen gemacht, bevor sie geändert wurden und mein Freibetrag für diesen Monat ist noch nicht ausgeschöpft, denn mein ALG II kommt immer ohne die Miete und die Miete wird vom Jobcenter direkt überwiesen.

Hab gerade echt Angst, dass wenn Ende des Monats mein neues Geld kommt, ich vllt nicht meine Rechnungen bezahlen kann.

Kann mir da wer weiterhelfen? Wird das Geld vom Lastschriftwiderspruch mir nun Montag gutgeschrieben und die Überweisungen raus gehen, oder wird es von der Pfändung geschluckt?

Bin dankbar für jede hilfreiche Rückmeldung!

Bank, Pfändung
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Nimmt ein Gerichtsvollzieher einen alten PC vom Sohn mit?

Also, bei uns kommt der gerichtsvollzieher bald vorbei, da meine mutter viele schulden hat seit mein vater weg ist und 4 jahre keinen unterhalt gezahlt hat, irgentwo musste da geld ja her (bin 16), in diesem Haus gibt es nichts, was der GV mitnehmen könnte was sich lohnen würde auch nicht für die gerichtskosten, ausser VIELLEICHT mein PC, wir brauchten damals einen neuen und meine mutter hat gesagt ok du hast geburtstag dann kaufen wir einen nicht ganz so schlechten, damals 800 euro gekostet, hab mir von ersparten ne neue grafikkarte eingebaut 2016, eine 1060, aber das ist das einzige und der rest vom pc ist so wie damals, 8gb ram, nicht allzu guter prozessor, dieses ding ist mit der grafikkarte vielleicht 300-400 euro wert, ob die das bei der versteigerung überhaupt reinkriegen ist eine andere sache, dann der monitor von 2017 den ich mir auch von erspartem gekauft habe für 250 euro (der ist inzwischen warscheinlich auch nur 150 wert) und jetzt frag ich mich, da ich den PC ja auch für schule brauche und es kein krasser pc ist, ja es ist ein gamer pc aber er is alt und ich spar schon für nen neuen da er einfach nicht mehr so gut ist wie damals, wollte ich fragen ob der den A: überhaupt mitnehmen würde ob es sich lohnt, transportkosten und der typ der den zurücksetzt müssen auch bezahlt werden, und B: ob er überhaupt sachen vom Sohn mitnimmt. Dass er damit die Schuld begleichen kann ist aus dem raum das sind mehr als 1000 euro, aber nur für die gerichtskosten nimmt der den mit? ich mein ich brauch ihn für schule und in 1 jahr ausbildung d.h. er müsste nen neuen, kostengünsigen besorgen welche auch so 100 euro kosten weil es sind pcs.

Und bevor ihr jetz kommt "ja man hätte ja nicht son krassen pc kaufen brauchen", 1. ich hatte geburtstag, 2. der sollte auch mal n bisschen dienen und nicht nach 3 jahren schon so langsam sein dass man den browser erst nach 10 min öffnen kann was bei den alten 2 der fall war.

EDIT: Ach ja, diese ganzen sachen waren geschenke von meiner Oma, meine mutter hat das nicht gekauft, meine oma lebt bei uns, und bei dem monitor und der grafikkarte hab ich ihr halt das geld gegeben dafür

Nimmt ihn nicht mit 100%
Nimmt ihn mit 0%
Gerichtsvollzieher, Pfändung
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Alg1 + Aufstocker ALG2 - Zuflussprinzip? Lohn??

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin seit 01.08 arbeitslos ( ALG1 Anspruch + Aufstockung ALG2 besteht) Mein Bedarf beträgt 900 Euro( Wohnkosten einbezogen). Habe noch keine Leistungen erhalten.

Ich fange ab 1.10.2018 eine neue Stelle an. Nun habe ich nach langen hin und her endlich die Zusage der Agentur für Arbeit das ich einen Leistungsanspruch habe und mir in den nächsten Tagen 592 Euro ALG1 überwiesen werden für den Monat August. am 01. Oktober dann für September.

Wird die Differenz der Aufstockung noch nachgezahlt und wann?

Wenn die Zahlung im Oktober eingeht und ich vlt sogar noch den Lohn für Oktober ausgezahlt bekomme, zählt ja das Zuflussprinzip. Der Lohn welcher evtl schon für Oktober ende Oktober eingeht ist ja für die Zahlung im November.

Das Geld welches am 01. Oktober an ALG1 eingeht, ist ja die Zahlung für den September.

Ich muss also am 1. Oktober mit der eingehenden Zahlung, meine Verbindlichkeiten für den September bezahlen.

Somit entsteht mir eine Finanzlücke für die Mietzahlung etc. für den Oktober.

Wie verhält sich dies?

Desweiteren liegen Pfändungen aus ehemaliger Selbständigkeit vor.

Ich habe einen Freibetrag von 1900 Euro.

Zählen Sozialleistungen welche nach den Monaten aufgeteilt werden müssen wenn es zu einer Nachzahlung kommt, mit in die Gesamtsumme?

Bitte entschuldigt meine "etwas" missverständliche Beschreibung meines Problems.

Ich bin für jeden Hilfe dankbar!!

Arbeitslosengeld, Recht, Alg1, Jobcenter, Pfändung, zuflussprinzip, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
1 Antwort
Muss einem unter allen Umständen der Freibetrag vom P Konto ausgezahlt werden?

Hallo, ich bin ein absolutes Kuddelmuddel geraten. Doch von vorn:

seit einigen Jahren habe ich ein P Konto. Kurz danach erkrankte ich an Krebs. Ich konnte mich pysisch und psychisch um sehr wenig kümmern und auch das Geld wurde knapp. So kam es zu Schulden (Handy), die sich auf ca. 600 Euro belaufen. Der Telefonanbieter hat daraufhin versucht zu pfänden. Da ich aber immer das auf dem Konto hatte, das ich auch abheben darf, konnte der Gläubiger nicht pfänden.

Nun ist es zu folgender Situation gekommen:

ich habe wieder ein paar Stunden arbeiten können (Honorar), dies habe ich bei der Arge angegeben. Nach ca. einem halben Jahr wollte mein Arbeitgeber auf einen Übungsleitervertrag wechseln, bei dem ich 200 Euro pauschal erhalte ( wird von der Arge nicht angerechnet)

Die Arge hat das nicht sofort umsetzen können und hat mir weiterhin Geld angerechnet, das ich gar nicht mehr bekam. Es dauerte 2 Monate, bis das geregelt war. So erhielt ich im Juli 280 Euro nachgezahlt.

Da ich leider aus gesundheitlichen Gründen nun nicht mehr arbeiten kann, habe ich für 3 Monate Abrechnungen für Juli-August an den Arbeitgeber gegeben ( durch Überstunden ging dies). Ich bat darum, die Abrechnungen der EINZELNEN Monate auf mein Konto zu überweisen. Statt dessen hatte ich im Juli auch noch den Zahlungseingang von 600 Euro, samt der Nachzahlung der Arge und ein Guthaben des Stromanbieters, über 208 Euro.

Das heißt im Klartext, zu viel für das p Konto, auf dem eine Pfändung liegt.

dadurch, dass die Arge im Juni ca. 400 Euro zuwenig überwiesen hatte, konnte ich nicht die volle Miete zahlen. Alles was ich im Juli bekommen habe, waren Nachzahlungen und eine doofe Gehsltsstelle, die die 600 Euro nicht auf 3 Monate aufgeteilt hat.

heute war ich zur Bank und wollte die Miete überweisen und etwas Geld abheben. Anstatt wie sonst einen Freibetrag über 1.800 zu haben, gesteht mir meine Bank nur 1.100 zu 😱. Es bleiben fast 500, die ich nicht anrühren darf... und die vermutlich der Telefonanbieter weg pfändet. Aber muss man uns nicht das Minimum von 1.800 lassen? Und erst was darüber hinaus geht, darf man pfänden?

Wenn die das durchziehen, habe ich nach Zahlung aller festen Kosten noch 100 Euro für 3 Leute. Ich bin verzweifelt.

Hab ich da noch die Chance etwas zu retten? Danke fürs Lesen des langen Textes.

Recht, P-Konto, Pfändung, Wirtschaft und Finanzen
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Kann Pfändung für Konto und Einkommenssteuer für ein und dieselbe Forderung auferlegt werden?

Hallo zusammen,

folgender Sachverhalt. Ich hab relativ unschöne und turbulente Monate hinter mir. Stand bei verschiedenen Gläubigern tief in der Kreide, habe nicht auf Mahnung, Mahnbescheide etc. reagiert - bis ich dann die ein oder andere Pfändung auf dem Konto hatte und der Gerichtsvollzieher vor meiner Haustür stand und mich wachgerüttelt hat. Stand jetzt: Alle Schulden (ich habe keine Briefe weggeworfen oder ähnliches, das heißt sämtliche Rechnungen etc. liegen mir vor) sind abbezahlt. Nun habe ich vor einigen Wochen meine Steuererklärung für 2017 abgegeben. Heute kam der Bescheid, in dem steht, dass mir 1.500 Euro erstattet werden mit dem Zusatzvermerk "Über eine etwaige Verrechnung des Restguthabens mit Gegenansprüchen erhalten Sie eine besondere Mitteilung." Bei mir haben natürlich sofort alle Alarmglocken geläutet. Habe beim Finanzamt angerufen. Die Frau am Telefon sagte mir, dass eine Pfändung vorliegt. Sie könne mir am Telefon keine Auskunft geben. Die "besondere Mitteilung" müsse innerhalb von zwei Wochen bei mir eintreffen. Nun Frage ich mich, ob es sein kann, dass ein Gläubiger eine Pfändung sowohl beim FA als auch bei meiner Bank eingeleitet hat und nun eventuell doppelt kassiert? Wie gesagt: Ich kann zu 100 Prozent belegen, dass ich alle mir bekannten offenen Forderungen beglichen habe und frage mich nun, wieso beim Finanzamt immer noch eine Pfändung im Raum steht.

Bank, Recht, Pfändung, Wirtschaft und Finanzen
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