Mir geht es noch immer nicht besser?

Hallo zusammen,

ja, ich weiß ich habe schon mehrere Fragen diesbezüglich gestellt und hier zu schreiben ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Dennoch versuche ich hier Rat zu bekommen.

Seit Februar im diesen Jahr habe ich immer wieder für mich unerklärliche folgende Symptome:

  • Druck/Brennen im Kopf bis hin zu Kopfschmerzen. Jedoch stündlich in anderen Bereichen im Kopf. Mal am Hinterkopf, mal Stirn oder Schläfe. Auch die Intensität ändert sich permanent. Selbst ausgiebiges Lachen bereitet mir Schmerzen am Hinterkopf.

— Immer wenn diese "Kopfsymptome" da sind merke ich auch einen Druck auf den Augen welche sich dann auch immer stark röten. Zeitgleich fühle ich mich sehr benommen und spüre auch ein komisches Gefühl in den Beinen.

  • Ich schwitze vermehrt, vor allem im Schlaf. Selbst wenn ich nur 5 Minuten döse bin ich anschließend nass geschwitzt.

  • fühle mich ständig kraft- und antriebslos. Habe oft irgendein Stechen irgendwo IM Körper. Am liebsten würde ich nur schlafen, was ich auch könnte.

  • ständiges Rumoren im Bauch, häufiges Sodbrennen und Luft aufstoßen im Minutentakt.

Natürlich war ich auch schon beim Arzt. Nicht nur einmal. Dort wurden folgende Untersuchungen mit folgenden Befunden gemacht:

  • EKG, Blutdruck, Langzeit-EKG, LANGZEIT-BLUTDRUCK, Belastungs-EKG: alles ohne Befund.

  • Nervenleitgeschwindigkeiten der Arme gemessen: ohne Befund.

  • Viele Bluttests: hier und da immer mal ein leicht erhöhter Wert. Bei den nächsten Untersuchungen wieder im Normwert.

  • Bluttests auf Rheuma, Borreliose, Schilddrüse: allesamt ohne Befund,

  • Ultraschall der Schilddrüse, Halsvenen, aller Bauchorgane: ohne Befund.

  • CT ohne Kontrastmittel vom Kopf: ohne Befund.

  • Röntgenaufnahmen der HWS und BWS: leichtgeradige Skoliose, starke Verspannungen

  • EEG: ohne Befunde

  • Augenuntersuchung: Lederhautentzündung, woher diese kommt weiß ich nicht.

Ich kann und will nicht mehr ständig zu einen Arzt rennen. Will mich einfach wieder wohl fühlen und Spaß haben. Aber ich weiß nicht mehr weiter. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee.

Lieben Gruß

Medizin, Augen, allgemeinmedizin, Arzt, Augenarzt, Gesundheit und Medizin, Innere Medizin, Internist, Neurologe, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie
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verzweifelt. was gegen jahre lange panikattacken tun?

ich kämpfe seid jahren mit starken panikattacken, keiner der nicht die selben Problematiken hat wie ich kann nachvollziehen wie schlimm es mir geht. ich kann nicht ohne alkohhol oder Beruhigungstabletten raus gehen ohne eine panikattacke zu bekommen, ich weis aber genau wie damals die panikattacken, Depressionen, Bulimie, borderline und depressinen angefangen haben. Ich wurde von meiner Familie misshandelt, habe mein Kind verloren ( was mich seid jahren immer noch stark beschäftigt), ich bin im Kinderheim aufgewachsen und wurde in der schule gemobbt. das leben war nicht immer einfach. ich musste deswegen meinen Traumjob wegen den panikattacken und Angstzuständen kündigen und die schule abbrechen weil ich es nicht mal geschafft habe über die straße zu gehen ohne zu verkrampfen und Todesangst zu bekommen was manchmal auch gefährlich sein kann, deswegen bekomme ich Sozialhilfe weil ich nicht arbeitsfähig bin und seid jahren in Therapie bin aber nicht hilft. ich habe so viele verschiedene Therapiearten ,Medikamente und Selbstmordversuche durch ( obwohl ich eigentlich leben möchte) aber ich finde einfach keine lösung aus meiner problematik. ich weis keine Möglichkeiten mehr.. was mir nurnoch einfallen würde ist eine Hypnose aber da weis man natürlich auch nicht ob es etwas bringen würde... hat evtl noch jemand einen tipp was man außer Gesprächstherapie, stationäretherapie, mediakamenten und Hypnose anwenden kann ? ich habe seid 6 jahren diese Problematik aber ich finde einfach keine lösung. ich habe die Befürchtung das ich niemals gesund werde.

Medizin, Gesundheit, Schule, Familie, Hypnose, Körper, Psychologie, Arzt, Borderline, Gesundheit und Medizin, Neurologe, Panikattacken, Psychologe, depressionenen
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Dauernde Faszikulationen am ganzen Körper?

Hallo, ich habe eine ganz unangenehme Frage und hoffe zutiefst, dass man mir damit weiterhelfen kann..

Also vor ca. 3 Jahren habe ich mal abends das erste Mal Faszikulationen, über der Ferse bekommen (ich wusste nicht, was das ist und das es so etwas gibt). - Also meine Wade hat sich einfach so bewegt (stark) und das hat mich so sehr verstört, dass ich die halbe Nacht nicht geschlafen hatte.

Am nächsten Tag hatte ich es schon vergessen, aber es fing immer wieder (einpaar Mal im Monat) an, irgendwo in den Beinen, sich ein Muskel zu bewegen, ich dachte mir jedoch nichts dabei.

Als die Faszikulationen immer stärker und verbreiteter am Körper (Arme, Hände, Hals) wurden, erkundigte ich mich bei Freunden und Verwandten, ob sie so etwas auch haben und alle sagten entweder "Hä...nein?!" oder "Ja..ein Mal im Jahr vielleicht" Und ich fing mir an, Sorgen zu machen.

Mittlerweile ist es für mich persönlich schon so lästig, dass diese Faszikulationen am ganzen Körper stattfinden und das - WIRKLICH alle paar Sekunden! Zu 50% sind das wirklich harmlose, eher schwache Muskelbewegungen. Aber die andere Hälfte ist teilweise langanhaltend ( bis zu 3 Tage am Stück), unregelmäßig oft bewegend und stark. Ich habe das sogar im inneren Körper, so z.B im Bauch und man sieht es nicht von außen. Extrem selten habe ich das am Hals, aber dann heftig und ich kann dann für 2-3 Sekunden nicht atmen.

Ich bin einfach nur so verstört.. Aber ich wollte euch fragen, ob ihr meint, dass mir ein Neurologe helfen würde dabei oder dass er sagen würde: "Solange es nicht weh tut, können wir nichts machen."??

Ich glaube, dass es vom Psychischen kommt, da ich vor 3 Jahren extrem nervös und depressiv war und sogar an Magersucht litt.. Wo muss ich hin?? Kann mir jemand helfen?

Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Nervosität, Neurologe, Psyche, Faszikulationen
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Habe ich Epilepsiee?

Hallo,
und zwar stehe ich vor einer sehr wichtigen Entscheidung in meinem Leben.
2012 mit ca 16 hatte ich meinen ersten epileptischen Anfall. Epileptischer Anfall, weil es so von den Ärzten gesagt wird. Es war auf dem Schulweg morgens um 7:00- ich tot müde.. das umfallen und auch die krampfartigen Bewegungen hat man dann mit der Epilepsie verbunden. 1 Jahr später kamen gleich im Abstand von 4 Monaten 2 Anfälle hintereinander(beide Male am Morgen schlapp und müde). Vorerst war es immer Verdacht auf Epilepsie.. als es dann zum 3. Mal geschah, brachte man mich zu intensiveren Untersuchungen und auch zu der Entscheidung Tabletten zu nehmen- jeden morgen und Abend! Ich war 3 Jahre anfallfrei.. und alle Untersuchungen(regelmäßig- alle 6 Monate- EEG & Blutabnahme als auch die MRT Röhrenuntersuchung weisten alle nicht auf die Epilepsie hin. So war es immer noch ein Verdacht. Ich habe mich sehr eingeschränkt gefühlt: ich hab ein Fahrverbot verordnet bekommen, psychisch hat mich das ganze depressiv gemacht, die Tabletten hatten sowohl physische als auch psychische Nebenwirkungen, die sich bemerkbar machten! Auch im Beruf musste ich einiges zurückstecken zu mal mein Arbeitsweg nur mit dem Auto erreichbar ist.
So gelangte ich zum Entschluss die Tabletten, nach Absprache mit meinem Arzt, komplett abzusetzen.
4 ganze Jahre blieb ich Anfallfrei.. und vor einer Woche passierte es wieder. Wieder am Morgen wieder wenig schlaf und wieder übermüdet...
Was soll ich machen? Mir droht wieder ein Fahrverbot.. und das ganze beginnt von vorne..es handelt sich um Grand Mal Anfälle

Gesundheit, Medikamente, Fahrverbot, Führerschein, Tabletten, Arzt, Doktor, EEG, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Neurologe, Grand-mal
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Immer öfter Kopfschmerzen, was kann mir helfen?

Guten Abend,
ich werde mich jetzt schon entschuldigen für diese ewig lange Frage, aber vielleicht hat hier jemand einen super Tipp für mich oder hat einen ähnlichen Kopfschmerzhorrortrip hinter sich und kann Erfahrungen berichten. Ich weiß dass das alles keinen Arztbesuch ersetzt, meine Facharzttermine folgen in 2-3 Wochen.

Es hat angefangen vor knapp 3 Monaten. Ich habe oft Kopfschmerzen bekommen, unabhängig von der Uhrzeit, meinem Trink- oder Essverhalten, Arbeit oder Freizeit, etc.
Manchmal hatte ich nur 1x die Woche Kopfschmerzen, zu Höchstzeiten aber mal gut 6x die Woche und mehrmals über den Tag verteilt so „Attacken“.

Während meines ersten Urlaubs dieses Jahr in Hamburg hat es dann seinen Höhepunkt erreicht. (Siehe vorletzte Frage.)
Ich bin abends mit Kopfschmerzen eingeschlafen, morgen mit starken Kopfschmerzen aufgewacht und als ich in der Küche stand wurde es unheimlich ‚laut‘ in meinem Kopf, der Schmerz war so intensiv und dann wurde ich bewusstlos für ein paar Sekunden und knallte mit meinem Kopf wahrscheinlich auf eine Küchenplatte und danach auf den Boden. Ich hatte danach extremste Schmerzen und konnte mich den Tag nicht wirklich auf den Beinen halten und lag nur auf der Couch.

Als ich wieder nach Hause gefahren bin war ich am nächsten Tag beim Hausarzt, dieser hat mir Überweisungen zum Schädel MRT, zum CCT und zum Neurologen mitgegeben.
Diese Termine folgen in nächster Zeit.
Natürlich hatte ich nach dem kleinen Sturz eine sehr schmerzhafte Beule am rechten Hinterkopf. Diese schmerzt bis jetzt immer noch leicht.
Zu meinen Kopfschmerzen: sie sind fast ausschließlich im Hinterkopf, meistens links mehr als rechts. Manchmal hab ich das Gefühl, ich sehe nicht richtig und sehe kurz verschwommen. Es fühlt sich meist pochend, schießend, aber auch dumpf und drückend an. Manchmal sind meine Schläfen druckempfindlich und schmerzen. Selten ist das Gefühl da, dass ein zu enger Gürtel um meinen Kopf gebunden sei. So eine Art Spannungskopfschmerz.
Auf einer Skala von 1-10 würde ich meinen Kopfschmerz durchschnittlich auf eine 6-7 einordnen, manchmal eine 8, in Hamburg war‘s eine 9.
Bereits ausprobierte Medikamente: Ibuprofen, Paracetamol, Aspirin, Thomapyrin, Triptane -> alle ohne Erfolg.
Ich probiere es seitdem auch mit Minzöl, Entspannungsbäder, Massagen, habe mir eine neue Matratze gekauft, progressive Muskelentspannung, und so viel mehr.

Ich bin echt am verzweifeln und möchte doch einfach nur mal schmerzfrei sein.
Diese neuaufgetrene Kopfschmerzen belasten mich wirklich sehr.

Danke an alle die mir vielleicht noch irgendeinen Tipp geben könnten und sich diesen wahnsinnig langen und detaillierten Text durchgelesen haben.

Medizin, Gesundheit, Kopf, Kopfschmerzen, Erkrankung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohnmacht, Schmerzmittel
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Warum habe ich diese Vorversehenungen, die sich bewahrheiten?

Das klingt jetzt total dumm und merkwürdig. Schon seit längeren habe ich immer wieder solche "Gedanken" bzw dass sich in meinem Kopf ein Szenario abspielt und dann nach einer gewissen Zeit passiert das wirklich. Nun ja, diese Szenarien sind meist nicht besonders spannend aber irgendwie ist das ganze trotzdem etwas merkwürdig. Hier ein paar Beispiele: 1. Vor Ostern hatte ich den Gedanken im Kopf, dass meine Mutter in ihren Geldbeutel schaut und da 20€ drin sind, die sicher nicht ihr gehören. Sie denkt, dass es mir oder meinen Geschwistern gehört, wir haben aber alle drei bereits unser Geld. Dann sagt sie, (auch in meinen Gedanken noch) dass das wohl unserer Cousine gehören muss. Nun ja, am Ostersonntag passiert dann das ganze exakt so, wie es in meinen Gedanken war. Und nein, ich bin mir 100% sicher, dass es kein Deja-vu oder so war. 2. Ich war letztens im Theater und plötzlich hatte ich dieses brennende Gefühl, dass gleich ein Handy klingeln wird. Augenblicke später hat tatsächlich ein Handy zu klingeln begonnen. 3. Ich war letztens mit der Schule auf einer Chorfreizeit und da ist ein Junge mitgefahren, den ich ziemlich mag. Also sehr. Ich habe gehofft, dass wir noch zusammen reden. Dann war da wieder die Situation in meinem Kopf: Ich bin mit meinen Freunden irgendwo und wir hören (meine) Musik. Auf der Playlist sind über 50 Lieder und zwei von einer Band, die er auch mag. In meinem Kopf kommt er dann da in den Raum, wo eines dieser Lieder kommt und wir unterhalten uns darüber. Und genau das ist dann tatsächlich auch passiert. Er kam genau bei einem dieser Lieder rein.

Es passiert auch häufig, dass ich genau weiß, dass ich an einem bestimmten Tag eine bestimmte Person treffe und das passiert dann wirklich.

Naja, vielleicht kennt sich hier ja jemand mit sowas aus. Ich bin echt überfordert. Ich habe auch im Moment viele "Visionen" für die Zukunft, bei denen ich mir so sicher sein könnte, dass sie passieren werden.

Wissen, Zukunft, Freundschaft, Gehirn, denken, Gedanken, Wissenschaft, vorhersage, Psychologie, Hellsehen, Liebe und Beziehung, Neurologe, Übernatürliches, visionen
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Sehstörungen,Müdigkeit,Schwindel, Polyneuropathie,was sind diese Symptome?

Guten Tag.Ich erzähle hier mal die Leiden meiner Freundin.

Vielleicht kann ja hier jemand Rat geben.

Sie hat seit 1 Jahr lauter Probleme mit der Gesundheit, bisher noch ohne Diagnose.

Es fing an vor genau einem Jahr. Sie hatte plötzlich das Gefühl Augenprobleme zu haben, schlechter zu sehen, sie ist sehr lichtempfindlich, muss sogar in der Wohnung eine Sonnenbrille tragen. Ihre Sehstörungen sind irgendwie: schlechter sehen,flimmern oder verschwommensehen,jeden Tag. Sowie ab und an glaskörpertrübungen. Sie ist 29. und sie sieht schlecht in der Dämmerung, muss tagsüber immer licht anhaben.

3 Augenärzte - außer trockener Augen kein Befund.

Sie hat öfters Kribbeln und den Händen,Armen,Beinen, Füßen.seit 2 Monaten ist das Kribbeln schlimmer geworden , sie hatte taube Lippen, am kompletten Körper Kribbeln,Taubheit,Stechen (wie Polyneuropathie).

Sie ist sehr stark müde und sehr schnell erschöpft.

Muskelzittern manchmal.

Kopfschmerzen(denke von den Verspannungen)

Kurzatmigkeit

Ab und an hat sie so innere Unruhe /Herzrasen.

Manchmal Tinnitus.

Ihr ist oft Übel und sie hat mal tagelang keinen Appetit, dann Heißhungerattacken.

Untersuchungen: 2 x MRT Kopf (mit und ohne Kontrastmittel; mit Kontrastmittel wurden 4 kleine Läsionen erkannt,könnte allerdings auch durch ihre Migräne mir Aura sein, sie hat erst in 1,5 Monaten leider einen Neurologe-Termin deswegen und kriegt dann noch von Beinen und Armen eine Nervenstormmessung gemacht)

Hno wurde Komplett untersucht.

Sie hat eine Unterfunktion der Schilddrüse, wo sie L Thyroxin 50 nimmt.

EEG, Sehfeldmessung (beim Neurologe, wo man eigentlich MS erkennt, aber das war ok.)

Diabetes wurde untersucht.

Also bisher keine Befunde wirklich.

Leberwerte sind erhöht(durch die Antidepressiva wohl)

Momentan hat sie jeden Tag starke Verspannungen und Schmerzen im Nacken, ist komplett so benommen dadurch, hat "Halsschmerzen wie einen Kloß im Hals,aber nicht so extrem stark ausgeprägt)

Nach langem Ärztemarathon hat sie mal einen gefunden, der Vit.D,B12 und Eisen abnahm.

Wert: Vit.D 9, B12 440, Ferritin 14,1

So nun hat sie angefangen was dafür zu nehmen seit 2 Wochen-

Ich werd bald verrückt und mache mir große Sorgen.

Wegen dem Rücken , außer einrenken und Spritzen zur Muskulaturlockerung wird nichts gemacht.

Sie war beim Zahnarzt, da bekam sie eine CMD Schiene für Kieferfehlstellung und Physio, allerdings ab Mai erst, vorher war nichts frei.

Woher kommen diese Mängel überhaupt? Gut Eisen denke ich durch Blutungen, aber die anderen? Sie ernährt sich sehr gesund, und ist oft draußen.

Was jetzt auch noch untersucht werden soll,ist versteckter Schimmel. Sie wohnt seit 1,6 Jahren in der Wohnung, und seit 1 Jahr hat sie die Symptome.

Ihre beiden Kinder haben komischerweiße auch gesundheitliche Probleme seitdem (oft Bauschmerzen wo die Ärzte nichts finden, sowie Kopfschmerzen,manchmal gliederschmerzen)

Vielleicht hat ja noch jemand Tipps, was sie noch untersuchen lassen kann,da auf die Ärzte kein Verlass mehr ist.

Medizin, Gesundheit, Körper, Allgemeinmediziner, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Internist, Neurologe, Neurologie, Vitamin D, Vitamin B12
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