Neurologe vs Zahnarzt/Kieferorthopäde: Wer verdient mehr und hat dabei weniger Stress?

4 Antworten

Als Zahnmediziner ist dir natürlich die kürzere Studiendauer nur von Vorteil. Du verdienst früher und dafür nicht schlecht. An sich sind aber beide Studiengänge anfangs gleich aufgebaut und geben sich daher nicht viel. Bei der Humanmedizin muss man natürlich noch die Assistenzarztzeit überbrücken. Dennoch verdient man bei beidem nicht schlecht und da hält sich die Waage relativ gleich, sofern man keine eigene Praxis führt.

Naja es kommt immer darauf an wer mehr verdient, ob du eine eigene Praxis hast oder irgendwo angestellt bist, aber ich denke mal das beide Ärzte ca gleich viel verdienen oder sich die Gehälter nicht groß von einander unterscheiden. Und beide Studiengänge sind sehr anspruchsvoll wobei ich aber glaube das dass Zahnmedizin Studium bisschen (leichter) ist weil du bei Humanmedizin den ganzen Körper innen und auswendig lernen musst.

Wenn du dir diese Frage zur Berufswahl stellst bist du auf jeden Fall in der Zahnmedizin fehl am Platze. Hier (sollte es zumindest) nicht auf das Einkommen sondern auf die Empathie mit den Patienten, die vertrauensvoll zu dir kommen ankommen. Freude am Handwerk, denn das macht die Zahnärzterei im Wesentlichen aus, ist ebenso wichtig.Wenn dir das alles zu mühsam und wenig lohnend erscheint: Hände weg von der Zahnmedizin!!

Ok, das habe ich in der Frage nicht gesagt aber ich möchte genau WEGEN dieser vertrauensvollen Beziehung und der täglichen Arbeit mit den verschiedensten Menschen etwas mit Medizin studieren, nur kann ich mich nicht zwischen Zahn- und Humanmedizin entscheiden. Daher diese Frage... Das mit dem Handwerk stimmt natürlich, wobei das bei der Humanmedizin ja teilw. auch wichtig ist?

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