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Excel Bedingte Formatierung?

Hallo liebe Community,

Ich habe eine Frage zur bedingten Formatierung bei Excel. Folgendes Problem: Ich soll gerade einen Schichtplan für das Jahr 2025 erstellen bzw. den bisher genutzten "verbessern" und vereinfachen. Dabei habe ich diverse Programmierungen vorgenommen:
Der Kalender ist integriert in den Plan. Sollte also das Jahr auf 2026 umgestellt werden, ändert sich auch der Schichtplan dementsprechend (Wochentagsanzeige, Wochenende markiert, Feiertage (müssen separat geändert werden) die auch farblich markiert sind etc.).

Jetzt das Problem: Ich bin nur zeitlich begrenzt bei dem Unternehmen tätig und werde den Plan dann nicht mehr bearbeiten können. So wie ich das einprogrammiert habe kommt es durch verklicken, oder der Eingabe in einem Feld und rüberziehen auf die nebenstehenden Felder dazu, dass meine bedingten Formatierungen übertragen werden und das somit nicht mehr stimmig ist.

Meine Frage daher: Ist es möglich die Codes für die einzelnen Wochentagsspalten so einzugeben, dass sie für den gesamten Plan funktionieren und es somit nicht zu Verschiebungen etc. kommen kann? Ich habe jetzt oben in den Zeilen die Wochentage, dort sind auch die Bedingungen für die Feiertage, Wochenenden etc. programmiert. Diese habe ich quasi für jede Spalte dann für die unteren Zeilen geltend gemacht damit diese dann dementsprechend farblich markiert sind.

Sprich bspw.: WOCHENTAG($K$5;2)>6 (Zeigt an ob Wochenende oder nicht) und folglich wird K5-K66 markiert. Und das 31 mal für jede Spalte. Kann ich das für alle Spalten und Zeilen einmal so programmieren das auch nur jeweils die richtige Spalte betroffen ist?

Liebe Grüße

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Software von LizenzWorld.de sicher?

Hi,

Ich habe vor ca. einigen Monaten günstig MS Office 2021 LTSC Proffessional Plus erworben. Das lies sich auch seit Anfang gut Installieren. Von denen bekam ich dazu eine E-Mail, die einen Link enthielt zum herunterladen des Office Setups, und es kam noch eine .bat Datei sowie eine .xml Konfigurationsdatei mit. Man musste die .bat Datei auswählen (die nur sagt, dass das Setup mit der konfig geladen werden soll). Man konnte nicht direkt das Setup starten.

Das habe ich soeben nach einer frischen Installation meines Betriebssystems (W11) nochmals machen müssen. Dabei kamen mir diese Installtionsdateien schon bisschen komisch vor...

Daraufhin wollte ich die Setup Datei bei Microsoft herunterladen, die baten mich um die eingabe des Keys, was ich tat, dann klickte ich auf herunterladen, was in nem "internal error" endete.

Also habe ich die Installation, wieder über die von LizenzWorld bereitgestellte Installationsdateien angetreten.

Irgendwie macht es mir aber nun sorgen, dass das nicht ganz sicher ist ?!

Der Windows Defender sieht es als sicher an, und virustotal hat auch nichts anspringen lassen drauf.

Die Setup Datei scheint auch von Microsoft signiert zu sein...

Habt ihr Erfahrungen mit sowas ?
Mache ich mir zu viele Sorgen ?

Ist das so ok / sicher ?

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Meinung des Tages: Schüler können immer schlechter mit Computern umgehen - (wie) muss hier entgegengewirkt werden?

Wer (viel) im Büro arbeitet weiß, viele Programme wie Word, Excel und co gehören quasi zum Alltag dazu. Auch Präsentationen müssen erstellt, Dokumente formatiert werden. Aufgaben, an denen fast die Hälfte der deutschen Schüler scheitert – denn genutzt wird eigentlich nur noch das Smartphone.

Kompetenz im Umgang mit Computern nimmt international ab 

Weltweit haben circa 50 Prozent der Schüler nur elementare Kenntnisse im Umgang mit digitalen Geräten. Europa liegt bei 43 Prozent, Deutschland bei 41. Eigenständige Computerarbeit ist somit für viele Jugendliche nicht mehr wirklich umsetzbar, wenn es nach der Studie der IEA geht. Betrachtet wurden Schüler der 8. Klasse.

Gründe für die fehlende Kompetenz 

Das dominante digitale Gerät dürfte für viele schon lang nicht mehr der Computer sein, besonders bei den jüngeren Menschen. Es ist das Smartphone und durch die einfache und benutzerfreundliche Gestaltung erleben zwar viele das Gefühl digitaler Kompetenz, erlernen es jedoch nie richtig. 

Doch nicht nur das – die „digitale Kluft“ verläuft parallel zur Bildungskluft. So schneiden Gymnasiasten beispielsweise besser ab als Real- und Mittelschüler. Martin Bregenzer von der Initiative Klicksafe erklärt, dass hier auch das eigentliche Problem liegt: Es ist nicht die Medienbildung, sondern die ungleiche Verteilung innerhalb des Bildungssystems, das zu sukzessiver Benachteiligung und dadurch zu weniger erworbenen Kompetenzen führt. 

Vorbild Australien?

Australiens Regierung plant, soziale Medien erst ab 16 zugänglich zu machen. Grund dafür ist zwar nicht die (mangelnde) Kompetenz im Umgang mit Computern, aber eine Auswirkung darauf hätte das Verbot womöglich auch. Der eigentliche Gedanke dahinter ist, Jugendliche wieder mehr „draußen“, idealerweise gemeinsam beim Sport, zu sehen und gesundheitliche Aspekte zu verbessern, aber auch Depressionen und Schlafstörungen vorzubeugen. 

Experten sehen derartige Verbote kritisch. Bregenzer etwa erklärt, dass der Plan gegen die Kinderrechtskonvention verstoßen würde. 

Unsere Fragen an Euch:

  • Was denkt Ihr über die Abnahme der Computerkompetenz?
  • Müsste hier von schulischer Seite entgegengesteuert werden?
  • Wäre ein Handyverbot sinnvoll?
  • Wie hoch schätzt Ihr Eure eigenen digitalen Fähigkeiten ein?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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