Führungszeugnis im kaufmännischen bereich notwendig Ausbildung?

Es geht um folgendes. Bei einer Ausbildung zum Industriekaufmann wurde genau bei Vertragsabschluss noch ein Führungszeugnis verlangt. Ich habe gar nicht damit gerechnet gerade in diesem Beruf. Jetzt ist es aber so dass möglichweise sich dort 2 Einträge befinden. BtM Handel in geringer Menge (Cannabis) und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Körperverletzung. Naha ehrlich gesagt, nicht wirklich Körperverletzung da der Polizist Sozialpunkte brauchte und mir unterstellt hatte dass ich Ihn gekratzt hätte. Da waren es 3 Aussagen gegen meine. Das ist nunmal im Suff passiert und bin da auch nicht stolz drauf.

Jetzt hatte ich gelesen, dass Arbeitgeber eigentlich nur nach Vorstrafen fragen sollten die für den Beruf relevant wären. Wie gesagt, ich habe keinen Betrug oder Diebstahl begangen.

Wie kann ich das erklären bzw. wie kann ich erklären dass ich das Zeugniss nicht zeigen möchte da dort evt. 2 Einträge sind und ich von meinem Persönlichkeitsrecht Gebrauch machen will.

Ich meine wenn die mich danach bewerten und dass Einfluss darauf haben sollte dass man mir die Chance gibt die Ausbildung zu machen dann hätte ich sowieso ein schlechtes Gefühl gehabt nur weil ich kein Max Mustermann gewesen bin.

Ich bin mir meines Wertes bewusst und werde es akzeptieren müssen wenn dke mich dann danach bemessen und ich die Lehre somit nicht machen kann.

Meine Frage nun lautet wie folgt. Wie würdet Ihr den Sachverhalt ansprechen oder euch erklären?

Leben, Arbeit, Schule, Wirtschaft, Polizei, Menschen, Lösung, Ausbildung, Recht, Gesetz, Psychologie, Gesellschaft, Jura, Soziales, Ausbildung und Studium

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