Warum darf man nicht mehr seine Meinung sagen(AfD)?

In den Medien werden Coronakritiker und AfD-Politik totgeschwiegen und diffamiert. Sie bekommen nicht mal das Recht ihre Ansichten in den Medien verbreiten zu dürfen, ohne gleich mundtot gemacht zu werden. Man wird gleich als Wissenschaftsfeind oder Maulheld abgewertet, sollte man die offiziellen Richtlinien zum Coronavirus hinterfragen. Stattdessen argumentieren Kritiker mit moralischen Argumenten, statt sachlichen Argumenten. Der SPD-Politiker Karl Lauter argumentiert mit ,,echte Räuberpistole". Warum wohl? Eben weil er nicht sachlich und wissenschaftlich mit Fakten kommunizieren kann.

Dieses Bashing kennen wir doch bereits. Vor kurzem wurde eine Flüchtlingsstrom verkündet, die CDU-Politiker wollten keine Flüchtlinge aufnehmen. Der CDU-Politiker Horst Seehofer lehnte diese ab. Im Nachhinein wurden doch Flüchtline abgenommen, wo die mediale Präsens gering ist. Man könnte meinen, dass diese Ausnahmezustand zur rechten Zeit kam - wo eben die Aufmerksamkeit sehr gering ist. Hier wäre Zielharmonie vorhanden; Flüchtlinge aufnehmen - Empörung von sozial Schwachen vermeiden - die Stärke der größten Opposition ,, AfD" dezimieren.

Fazit: Ich glaube, hier steckt eine politische Strategie. Man möchte Empörung und Denkzetteln vermeiden. In der Politik ist es eine Seltenheit, wenn Politiker auf Experten hören.

Ich durfte mit einigen sächsischen Gastronomie - und Kneipenbesitzer reden. Sie sind vor allem von der Krise betroffen. Die Existenz von vielen Kleinbetrieben ist bedroht. Einige sind inzwischen hochverschuldet.

Ich bin definitiv nicht gegen die Flüchtlingspolitik. Ich bin nur der Meinung, dass jeder das Recht haben sollte, die Wahrheit zu erfahren. Auch wenn das Resultat wäre, die AfD zu wählen. Es geht mir hier um die Wahrheitsfindung.

Freizeit, Deutschland, Politik, Psychologie, Faschismus, Nationalsozialismus, Rassismus, AfD, Bundesrepublik Deutschland, Philosophie und Gesellschaft
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