Meinungsumfrage! Wie definiert Ihr für Euch das Wort "KLUG"? Wann gilt man als klug?

Ich hatte heute mal wieder eine Sitzung bei meiner Psychotherapeutin und im Laufe des Gesprächs meinte sie, dass ich wohl mit großem Abstand die Klügste bei uns im Haus sei. Was bedeutet das aber? Ich habe mal das Internet durchstöbert, bin da aber auch nicht wirklich auf verständliche Aussagen gestoßen.

  • Ist man klug, wenn man das Abitur bestanden hat?
  • Ist man klug, wenn man ein abgeschlossenes Studium absolviert hat?
  • Ist man klug, wenn man einigermaßen gut Schreiben und Rechnen kann?
  • Ist man auch klug, wenn man nach einem Hauptschulabschluss erfolgreich eine Lehre beendet hat?
  • Ist man klug, wenn man dazu in der Lage ist, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und zu wissen, wann sie sich wie fühlen?
  • Ist man auch klug, wenn man weiß, sich aus Angelegenheiten anderer herauszuhalten?

Wie seht Ihr das ... wann ist man klug?

Hier gibt es kein Falsch und kein Richtig. Es ist einfach nur eine Frage zu Eurer Meinung und die Meinung eines Jeden ist wichtig!

Bitte bleibt freundlich zueinander.

Ich wünsche Euch allen alles Gute

P.S.: Es wird vermutlich so sein, dass ich Euch nicht allen sofort, sondern erst im Verlauf der nächsten Stunden/Tage antworten kann. Vielleicht muss ich das aber ja auch gar nicht, denn jede Meinung steht für eine Person und da muss sich niemand anschließen. Er kann es aber.

Entschuldigt bitte, dass ich nicht klug genug dafür bin, meine Texte kurz und knapp zu halten. Das konnte ich noch nie ... einmal angefangen zu schreiben, gibt es da so schnell kein Stopp mehr! ;-)

Vielen Dank für Eure Antworten

Wissen, Schule, Gefühle, Intelligenz, Empathie, klug, Unabhängigkeit, erfolgreich
Was kann man in 9000 Stunden erreichen?

Ich bin zurzeit 17 Jahre alt und habe aus reiner Neugier mal ausgerechnet was sich aus 4 Stunden in 6 Jahren ergibt, also wenn man 4 Stunden jeden Tag für was nützliches Opfert.

Da kam ich auf 8760 Stunden da 365x4 = 1460- und 1460x6 = 8760Stunden.

Meine Frage lautet wenn man auch wirklich mit völliger Disziplin, und der richtigen Denkweise halt es immer durchzieht, und sich während dessen auch nicht von anderen Sachen ablenken/vom Thema abbringen lässt, was kann man da so erreichen mit dieser breiten Zeitspanne?

Ich habe halt wirklich angst davor nichts mit meinem Leben anzufangen, ich meine ich habe Freunde, lebe in einer schönen Wohnung mit meiner Familie, aber da muss es doch mehr im Leben geben. Zurzeit bin ich immer am Telefon, weshalb ich es mir als Ziel genommen habe die Zeit die ich am Handy vergeude zu minimieren/ oder komplett das Handy abzuschaffen.

Anders als bei älteren Leuten, habe ich ja noch Zeit, weshalb ich diese auch auf die nützlichste Weise nutzen will, ich arbeite nicht/ noch mach ich irgendwas nutzvolles. Ich will nicht altern und mich eines Tages hinsetzen, und mir selber vorgaumeln das ich meine Zeit besser hätte nutzen sollen.

Könnte man also sozusagen wenn man konsistent zu einer fixen Uhrzeit ( jeden Tag ) immer 4 Stunden in sich selbst investiert ein Business aufbauen, oder einfach allgemein sich sehr stark fortbilden? Ich muss jetzt kein Multi milliardär/ oder millionär werden, halt einfach nur durch die Zeit die ich auf eine nützliche/bedeutsame Weise verwendet habe, würde ich mir wünschen mot dem Wissen das ich erlangen konnte um die 10-25€K im Monat zu verdienen.

Noch paar Informationen im Nachhinein, ich bin 188Cm groß, 90Kg Schwer, 17 Jahre alt, kann Deutsch fließend, Englisch so um die 75% ( Akzent einfach bisschen verbessern ), und Russisch fließend sprechen. Englisch muss ich einfach mein Vokabular und meinen Akzent verbessern, jedoch würde ich ganz von meiner Hinsicht her behaupten das ich besser Englisch sprechen kann, als die meisten die hier in Deutschland leben.

Schule, Unabhängigkeit, erfolgreich
Hat man im Gegensatz zu den meisten (anderen) Abiturienten, rein schulisch gesehen, versagt, wenn man „nur“ ein Abitur mit einem Schnitt von 2,9 erreicht hat?

Wie ihr bereits an dem Titel meiner Frage bereits gemerkt habt, würde ich mir gerne wenigstens ein paar objektive Meinungen zu dem Abi-Schnitt 2,9 einholen.

Darüber hinaus würde ich gerne wissen wollen, ob ihr euch als ein zusätzlich eher talentloser sowie sehr schüchterner bzw. nicht kommunikativer Mensch mit einem Abi-Schnitt (Gesamtqualifikation) von 2,9 trotz recht durchschnittlichem Fleiß für einen Schulversager halten würdet...

UND glaubt ihr außerdem, dass ihr euch mit einer solchen relativ „armseligen“ Leistung unglücklich, „depressiv“ oder gar von dem lieben Gott extrem ungerecht behandelt fühlen würdet, nachdem ihr all den glücklichen sowie anscheinend mathematisch bzw. sprachlich begabten Leuten aus euren Leistungskursen bspw. beim Beschweren sowie Jammern über ein 1,7ner Abi „zuschauen“ musstet?

Heute deutete mein Freund allerdings wieder mal an, dass er grundsätzlich für Menschen, welche ein Vollabi mit einem Schnitt von 2,9 besitzen, nicht wirklich Chancen auf ein duales Studium oder gar ein interessantes Studienfach mit „hohem Ansehen“ (wie z.B. Jura, Pharmazie, Tiermedizin sowie evtl. BWL etc.) generell sieht... In sehr langweiligen bzw. „talentfreien“ Studiengängen, wie z.B. Bibliothekswissenschaften erhalten „solche“ Abiturienten dagegen laut meines Freundes dennoch ihre Chancen... Anschließend fügte mein Freund jedenfalls zusätzlich noch hinzu:„ Selbst Schulversager mit einem 2,8- oder 2,9er-Abitur können in ihrem Studium endlich mal aufblühen... Denn auch ein Vollabi, welches, rein objektiv betrachtet, schei***e ist, ist nicht automatisch ein Beweis für ein komplettes Ausbleiben einer rein schulischen Intelligenz...“ etc.

So habe er sich z.B. selber vor Jahren mal dazu entschieden, sein Fachabi anzustreben. Seine damalige Faulheit sowie Saufereien auf Partys mit Freunden konnten ihn dennoch dazu bringen, ausschließlich Noten bzw. Notenpunkte aus dem „einstelligen“ Bereich in so gut wie jedem Fach zu schreiben. Daraufhin habe er glücklicherweise schnell begonnen, zu bemerken, wie sch***sse seine Schulnoten waren und wie perfekt er sich in seinen Abschlussprüfungen hätte anstellen müssen, um ein gutes Fachabi überhaupt erzielen zu können. Da er die Zulassung zu seinen Abschlussprüfungen jedoch erhalten habe, habe er beschlossen, nach jeder seiner Prüfungen generell ein leeres Blatt Papier abzugeben, wonach er automatisch durch alle Prüfungen fiel.

Nachdem er das zuletzt genannte letztendlich durchgezogen und die (Abschluss)Klasse somit natürlich wiederholen DURFTE, begann er sich tatsächlich zum ersten Mal (!) in seinem Leben mit dem Schulstoff viel mehr und intensiver zu beschäftigen. Sein gutes Fachabi (2,0) habe er nun nach dem Ganzen jedenfalls tatsächlich in der Tasche, während er es bisher nicht ein einziges Mal bereut habe, ein Jahr „verschwendet zu haben“.

Wie sehr ihr aber das Ganze? Ist aus eurer Sicht eine allgemeine Hochschulreife mit 2,9 denn wirklich so „schei*^^e“? Oder doch eher (noch) sehr mittelmäßig?

Hat man im Gegensatz zu den meisten (anderen) Abiturienten, rein schulisch gesehen, versagt, wenn man „nur“ ein Abitur mit einem Schnitt von 2,9 erreicht hat?
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