Gold an zufällige Person verschenken: Welcher Text ist geeignet?

Vorweg eine Beschreibung der Gesamtidee, da hier der Kontext entscheidend ist:

Ich plane, an einer Fachhochschule im Allgäu Edelmetalle zu verschenken.

Die Idee ist, im Gebäude der Hochschule (Auf Tischen in den Hörsälen, in der Bibliothek oder Mensa) Gold/Silber-Münzen, Barren oder Scheiben liegen zu lassen.

Nun besteht aber die Gefahr, dass der Finder denkt, jemand hätte die Edelmetalle verloren. Viele würden es in das Fundbüro der Hochschule bringen.

Somit ist ein Hinweis an den Finder nötig, dass es als Geschenk an eine zufällige Person gedacht ist. Für den Hinweis erscheint mir ein Zettel mit Text als die geeignetste Lösung.

Das Ziel soll sein, maximal positive Gefühle bei dem Finder auszulösen.

Der Text sollte möglichst kurz sein und maximal präzise ausdrücken, dass die Goldmünze ein Geschenk an den ersten Leser des Zettels sein soll, für den das Geschenk keine Belastung ist, sondern bei ihm positive Gefühle auslöst.

Er sollte so verständlich sein, dass es ausgeschlossen ist, dass jemand die Münze in's Fundbüro bringt. Dazu möchte ich anonym bleiben, niemand soll erfahren, wer es war (somit kann ich demjenigen auch nicht den Sinn der Aktion erklären).

Daher ist die Frage:

Was würdet ihr auf den Zettel schreiben, um dieses Ziel in einer möglichst hohen Anzahl der Fälle zu erreichen?

Danke im Voraus für eure Antworten!

Liebe, Studium, Geschenk, Menschen, edelmetalle, Psychologie, Gesellschaft, Soziales, Wert
10 Antworten
Kann Schwefelsäure aus Wasserstoff und Kupfersulfat hergestellt werden?
  • Auf diese Idee bin ich gekommen, als ich mich mit der elektrochemischen Spannungsreihe und Redox Reaktionen beschäftigt habe. Diese Themen besagen, dass, wenn ich ein unedles Metall (z.B. Magnesium) in eine nichtoxidierende Säure (z.B. Salzsäure) gebe, es zu einer Reaktion kommt. Das liegt daran, dass der Wasserstoff in der Spannungsreihe weiter rechts eingeordnet ist als Magnesium und somit edler ist. Die von der Säure dissoziierten H+ Ionen sind also in der Lage, Magnesium zu oxidieren. Dabei werden sie selbst reduziert und elementares Wasserstoffgas entsteht.
  • Würde man aber ein Metall verwenden, welches edler ist als der Wasserstoff, also weiter rechts in der Spannungsreihe eingeordnet ist (z.B. Kupfer), sind die H+ Ionen demzufolge nicht dazu in der Lage, es zu oxidieren, und verbleiben somit im Ionenzustand.
  • Deshalb bin ich auf die Idee gekommen einen Versuch aufzubauen, bei dem bereits Kupferionen vorliegen und man elementaren Wasserstoff (statt in Ionenform bei einer Säure) hinzufügt. Also wie bei Salzsäure und Kupferblech, nur das die Zustände vertauscht sind. Beispielsweise könnte man Wasserstoffgas langsam einer Kupfersulfatlösung hinzufügen. In der Theorie müssten die Cu²+ Ionen den Wasserstoff, der ja unedler ist, zu H+ Ionen oxidieren. Die Cu2+ Ionen müssten selber zu elementarem Kupfer reduziert werden. Demnach wäre die Gesamtreaktion:

H2 + Cu²+ + [SO4]²-

—> 2H+ + Cu + [SO4]2-

Somit hätte man mit Wasserstoff und Kupfersulfat Schwefelsäure (H2SO4) hergestellt. Daher meine Frage: Hat meine Theorie einen Haken oder Fehler, den ich übersehen habe?

Schule, edelmetalle, Chemie, Elektrochemie, Naturwissenschaft, Physik, Säure, Wasserstoff, Oxidation, redoxreaktion, Elektronen, Ionenbindung, kupfersulfat, PH-Wert, Schwefelsäure
2 Antworten

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