MRSA im Urin - wie behandeln?

Hey Leute, Ich arbeite in einem Pflegeheim, dort haben wir eine Bewohnerin die einen MRSA im Urin hat. Und nun ? Ich möchte nichts zum Thema Hygienemaßnahmen wissen, die kennen wir selber und handeln dementsprechend. Aber es kann ja nicht sein, dass alle die zu ihr gehen immer Handschuhe und Mundschutz tragen (gegebenenfalls auch Kittel). Sie ist bettlägerig, aber geistig völlig klar und fühlt sich so total unwohl. Ich möchte auch nichts zum Thema wissen, dass wir uns gar nicht jedes Mal "ankleiden" müssten, weil es gesunden Menschen nichts ausmacht - wir dienen als Überträger für andere Bewohner und wir wissen leider nicht, ob der Keim noch woanders als im Urin ist, da nur dieser getestet wurde.

So, die Dame hat einen DK (ja, ich weiß da wird keine Sarnierung gemacht), aber irgendwas muss man doch tun können :0 Wir haben schön mehrmals probiert den DK "wegzulassen" (natürlich in Absprache mit dem HA) - hierbei zeigte sich jedes Mal ein Harnverhalt. Aber ich will einfach nicht hinnehmen, dass wir nichts tun können.

Hatte jemand von euch einen ähnlichen Fall ? Und wenn es nur erstmal ist, wie man einen Harnverhalt behandeln kann um den DK loszuwerden ? Allerdings muss ich zugeben, dass ich bislang nur Sarnierungen gesehen habe, bei denen der MRSA im Hals-Nasen-Rachenraum war, was wird denn generell bei einer Sarnierung eines Keims in der Blase gemacht ?

Ich danke für alle hilfreichen Antworten

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Umgang Tod im Altersheim?

Ich arbeite in einem kleinen Altenheim in Deutschland mit ca 35 Bewohnern. Ich bin im 2.Lehrjahr als Altenpfleger. Seit Weihnachten letzten Jahres sind bei uns 5 Bewohner verstorben. Eine habe ich geholfen zu "rüsten". ( Entschuldige, ich finde kein passendes Wort) Nun ich verdränge meist diese Gefühle die ich habe. Es ist nicht immer leicht Bewohner gehen zu lassen. Besonders wenn man sie gemocht hat. Ich weiss auch nicht was ich Angehörigen sagen soll oder mich von Sterbenden verabschieden soll. Die examinierten und auch die Hilfskräfte scheinen immer zu wissen was sie sagen und ich fühle mich dann so dumm. Vor ein paar Tagen ist eine Bewohnerin überraschend gestorben die ich sehr gemocht habe. Sie wurde morgens tot aufgefunden. Ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll meine einzige Strategie ist verdrängen. Ich kann so schlecht über Gefühle sprechen. Ich empfinde es unheimlich schwer auf jemanden zu zugehen und mit der Person darüber zu sprechen. Als ich das 1.Lj begonnen hatte, sind auch mehrere Bewohner gestorben. Was mich Anfangs sehr geschockt hat. Ich habe vorhin ein einjähriges Praktikum in einem anderen Altenheim gemacht und dort ist in der Zeit nur jemand gestorben. Den Bewohner habe ich auch gesehen. Es war der erste Tote. Nun hat es mich ziemlich geschockt als in meinem Lehrberuf mehrere Bewohner in kurzer Zeit verstarben. Es kamen Gedanken wie: " Die machen etwas falsch. " Ich habe nie jemand draufhin angesprochen. Ich wusste natürlich später das diese Gedanken nicht wahr waren. Ich habe auch gedacht das Morphin Leute umbringt. Oder besser gesagt, dass sie davon schneller sterben. Ich weiss/wusste das sie gegen Schmerzen waren. Weshalb ich damals nichts gesagt habe? Ich wusste nicht wie. Ich habe mich nachher für diese Gedanken geschämt denn alle machen ihre Arbeit wirklich sehr gut. Im Ende März 2016 ist eine Bewohnerin verstorben die ich sehr mochte. Mittlerweile bin ich drüber hinweg. Ich war gerade noch im 1.Lj. Es waren zwei andere Pflegenden drin und "rüsteten" sie. Ich bin hineingegangen. Was ich nachher bereut habe. Ich musste gleich wieder rausgehen da ich sonst geheult hätte. Ich war denn ganzen Tag und auch am nächsten Tag ziemlich traurig. Ich konnte nicht ihren Namen sagen ohne das ich einen Kloss im Hals bekam. Ich kam mir auch ziemlich dumm vor da ich sie nur 7 Monate kannte und die anderen viel länger. Ich habe eine Hilfskraft gefragt ob das normal ist das ich so traurig bin. Sie sagte Ja und hat verständnisvoll reagiert. Ich hatte noch Wochen später Probleme sie tot aus meinem Kopf zu bekommen. Das habe ich niemandem gesagt. Sie war der erste Mensch der gestorben ist und denn ich sehr gemocht habe. Das klingt vielleicht komisch aber ich hatte Privat keine Erfahrungen. Ich weiss nicht wie ich darüber reden soll und womit ich anfangen soll. Könnt ihr mir irgendwelche Tipps geben wie ich am besten damit umgehen kann? Mir gefällt der Beruf und es ist nicht nur der Umgang mit Verstorbenen.

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Senior lebt im Altenheim, Pflegestufe 2. Müssen die Angehörigen mit ihm zu Fachärzten fahren?

Hallo,

hier hat sich wieder eine merkwürdige Situation ergeben: Ein Verwandter lebt in einem Seniorenwohnheim. Er ist dement, kann kaum stehen (in sehr seltenen Fällen jedoch ein paar Schritte gehen), ist inkontinent, hat Pflegestufe 2.

Kürzlich wurde von einem Hausarzt angeordnet der Schulterbereich, welcher nach einem Sturz geschwollen aussah, sollte geröntgt werden. Mit der Fahrt zum Krankenhaus und der Begleitung des Seniors, sollte die Familie beauftragt werden. Das wäre normal und man würde das immer so machen. Ansonsten müsse man diese Extraleistungen in Rechnung stellen.

Davon abgesehen, dass in der Familie niemand in der Lage scheint diese Aufgaben zu bewältigen, da es u.a. an geeigneten PKWs, körperlicher Kraft und Fachkenntnissen mangelt, wollte ich euch fragen ob das tatsächlich so ist und Familienangehörige damit beauftragt werden mit Bewohnern von Seniorenheimen zu Ärzten zu fahren.

Einerseits kann ich mir das schon vorstellen, allein aus der Tatsache heraus es würde ein Arbeitskräftemangel in Seniorenheimen vorherrschen. Demgegenüber empfinde ich es als eine Überlastung und eigentlich sogar fahrlässig Menschen mit solchen Aufgaben zu konfrontieren, die weder sicherstellen können diese Situationen zu meistern, noch über geeignetes Gerät verfügen.

Der Senior muss außerdem seit Wochen zum Augenarzt, er braucht Salbe für die Augen. Außer mir scheint das niemand sehen zu wollen. Und ich habe nicht den Anflug einer Ahnung wie ich diese Fahrt und den Aufenthalt beim Augenarzt meistern könnte. Das ist alles nicht so trivial, wie es sich vielleicht anhört. ...Als die gesundheitliche Situation noch nicht ganz so angespannt war, habe ich das über Jahre hinweg natürlich gemacht - also Begleitungen zu Ärzten und vieles mehr. Ich sehe mich jetzt aber nicht mehr in der Lage dazu.

Davon abgesehen, muss ich ja, wieder jeder andere Mensch auch, arbeiten und Geld verdienen, und ab mittags für meine Kinder da sein. Termine bei Fachärzten dauern erfahrungsgemäß recht lang, also ein paar Stunden + An- und Abfahrt aus ländlicher Gegend hin zu den Ärzten in Städten. Wie soll ich das denn stemmen?

Was passiert denn mit Bewohnern von Seniorenheimen, wenn die keine Angehörigen haben, fährt mit denen auch niemand zum (Fach-)Arzt?

Familie, Begleitung, Bewohner, Facharzt, Seniorenheim
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Ein Problem mit einem Gemeinde Bewohner der gerne alle Verklagen möchte

also wir haben hier im Ort einen Komischen Vogel (ich bezeichne ihn jetzt mal so) dieser Mensch Bewohnt das Haus von seinen Eltern dieses ist direkt neben einer Turnhalle (diese Turnhalle wird auch für Fastnachtssitzungen oder andere Veranstaltungen genutzt) und dieser Mensch ist bei der Polizei Dauergast weil er ständig diese Anruft und sich wegen Ruhestörungen Beschwert dies auch bei Einsätzen von der Feuerwehr da diese direkt an der Turnhalle angesiedelt war. Jetzt hat unser Bürgermeister ein Brief Bekommen das die Fastnachtssitzung spätestens um 22.00 Beendet sein muss damit dieser Mensch seine Ruhe hat, somit ist auch der Barbetrieb in der Kellerbar unter der Turnhalle nicht mehr zu Betreiben im Falle eines Verspäteten Beenden der Sitzung droht dem Turnverein eine Geldstrafe von 50.000 Euro. Auch in der Strasse beheimateten Sportvereines droht das Gleiche Schicksal. dieser Mensch setzt alles daran das an Samstagen und Sonntagen keine Fussbaltuniere mehr stattfinden können auch deren neue Sporthalle mit Vereinswirtschaft wurde bereits Strafen angedroht. Dieser Mensch beschwert sich für jedes Geräusch was sich so ergibt auch eine Bushaltestelle musste Verlagert werden da sich der Herr gestört gefühlt hat. Zur Person dieses Herrn er ist 31 Jahre alt hat seinen Vater (+ Mutter) aus dem Weingut Rausgeschmissen (dieser Wohnt inzwischen wo anders mit seiner Frau) betreibt mehr schlecht als Recht das Weingut (dort will ja keiner was Kaufen wegen seines Splines) aber als dieser Mensch noch 15 Jahre alt war ist dieser mit einem alten Lanz Bulldogge (alter Traktor) durch das Dorf gefahren ohne Auspuff und ohne das die Bremsen funktionierten ... auch ist er mit dem Motorrades des Vaters ohne Auspuff durch das Ort gefahren ! (BMW R45) ja da hat dieser Herr den Vogel abgeschossen jetzt darf niemand nur ein Geräusch in "Seiner Strasse" Verursachen andernfalls hat man eine Anzeige Laufen und bekommt eine Unterlassungsklage (seine Freundin arbeitet als Rechtsanwaltin !!! die Feuerwehr ist mittlerweile aus dem Gebäude geflüchtet ! und hat mittlerweile ein anderes Domizil ! seid letztes Jahr durfte auch kein Jahrmarkt betrieb zwischen der Turnhalle und dem Sportplatz betrieben werden ! auch zu einem Weinfest aufgestelltes Zelt für die Jugend durfte nicht aufgestellt werden auch hat dieser feine Herr sich Beschwert das für die Jugend in 3 Km entfernten Feld ein Zelt aufgestellt wurde damit die Jugend Musik hören konnte.

Ich bitte um eine Vernünftige Lösung damit wir von diesem feinen Herrn Ruhe haben wir wissen leider nicht mehr was mir machen sollen. Es ist mittlerweile schon Ursus das die Jugendliche Extra Lärm machen , das wiederum wird der Turnhalle (Turnverein) und dem Sportverein (Sportplatz) zugeordnet ! unsere Gemeinde hat ~1600 Einwohner und ich bin im Gemeinderats Mitglied

Verkehr, Polizei, Menschen, Politik, Gesetz, Bewohner, Dorf, Gesellschaft, asozial
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