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Thema Wohnrecht
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Probleme mit Nachbarn / Ruhestörung / Vermüllung im Haus etc?

Hallo

da mein Herz auf 180 ist umreiße ich das Problem erst mal.

Ich wohne in einer vermieteten Eigentumswohnung. Mein Nachbar ist ein Messi und seine Freundin obdachlos und wohnt bei Ihm. Seit Monaten reißt Sie nachts an der Haustür herum sodaß ich im Bett stehe. Ebenso sind Kellerräume vermüllt mit x Tüten etc. Auch der Waschraum wird ständig vermüllt , die Maschinen ( WaMa + Trockner ) sind verdreckt und ungepflegt. Die Krönung war nun das die Frau in einen Kellerraum uriniert hat. Entsprechend stinkt es da. Ich habe meine Vermieter informiert und angekündigt das Ganze vom Mieterschutz prüfen zu lassen und entsprechend eine Mietkürzung angekündigt. Heute bekam ich eine unfreundliche Mail das man dagegen nichts unternehmen kann und es schon an die Hausverwaltung gegeben wurde. Diese unternimmt allerdings nicht. Es kam dann eine ellenlange Aufzählung was mir einfällt mich so zu verhalten und man kann da nichts machen da der Messi Eigentümer wäre ( und seine Freundin darf dann als Obdachlose das Haus versauen ). Auf meine Ankündigung einer Mietminderung teilte man mir mit das diese abgelehnt wird da man darin keinen Grund sieht. Man empfahl mit die Polizei einzuschalten. Das halte ich für sinnlos da zb wenn die Frau die Haustür halb eintritt meist nach 5 Minuten wieder Ruhe ist da Sie dann wieder verschwindet oder der Messi aufmacht ( hat seine Klingel abgestellt ) oder Sie wenn ein anderer Bewohner in die Wohnanlage kommt Sie ins Haus gelangt. Setzt sich dann die halbe Nacht ins Treppenhaus inkl Vollbeleuchtung. Was kann ich tun ? Ich trage diesen Zustand nicht weiter. Bin sowohl im Mieterschutzbund und habe eine Rechtschutzversicherung im Wohnrecht. Vielen Dank für Leute die Wissen was ich tun kann.

Wohnrecht, Polizei, Recht, Nachbarn, Ruhestörung
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Rechtsfrage: Schimmel in fortgeschrittenem Stadium in der Mietwohnung?

Guten Tag,

Meine Freundin und ich zogen vor 2 Monaten um, in eine kleine, alte, eher kühle parterre Wohnung eines Bauernhofes auf dem Land (in der Schweiz, kt. st. Gallen). Schon bald machte sich ein modriger Geruch breit. Bald entdeckten wir eine Holzdose die schimmelte, da sie im Bad war, machten wir uns keine grossen Gedanken. Später entdeckten wir, dass das Nachttischchen sehr viel Schimmel dran hatte. Da habe ich angefangen mich im Netz zu erkundigen. Habe die Wände abgesucht: Am Eingang hatte es nämlich sehr viel Schimmel, gelb und weiss. Und eher am Boden, darum fiels uns nicht auf. Nun gaben wir den Vermietern Bescheid, die dann auch zwei Tage später vorbei kamen, unterdessen sind mir andere schimmlige Dinge aufgefallen. Sie sagten uns, wir dürfen ab sofort gehen wenn wir wollen. Nun es ist so, wir schliefen noch eine Nacht länger dort, und dann machte ich mich durchs Haus auf die Suche, was sonst noch alles Schimmel hat, naja und die Antwort erschreckte mich. Ich weiss nicht, was wir noch ohne Schimmel haben. Bücher, Möbel, Kleider, Taschen, Schuhe, Teppiche, Tücher, Pflanzen, Instrumente ja sogar unser Bett und Matratze haben Schimmel gefangen

Da ich diesen Schimmel nicht ertrug und ich drin wahnsinnig wurde, sind wir jetzt weg. Musste die Wohnung mitten in der Nacht verlassen, da ich solchen Schiss mittlerweile vor Schimmel habe, und er auch meine Atmung einschränkt. Ich ging noch einmal vorbei, weil die Vermieter einen Maler beauftragt haben. Der hat sich das angesehen und meinte das wäre Mieternutzung.. Nach 2 Monaten Mietung hat ganze Wand Schimmel, von der einen bis zu anderen Seite, die Sporen fliegen umher und schnappen sich alles. Hatte noch nie Schimmel in einer Wohnung, den Keller nutzen sie um Käse zu machen, war auf meiner Suche nach dem Ursprung nach Schimmel dort und musste kotzen, der roch auch so modrig nur weitaus stärker. Auch bevor wir einzogen, mussten Sie komischerweise die Wände neu streichen. Sie meinen sie hätten schonmal Schimmel gehabt (bzw Sie meinten, denn nun sagen sie, sie hätten Wasserflecken gehabt, erst wenn ich darauf beharre, dass sie das gesagt hätten, geben sie zu), aber mit der letzten Mieterin hätten sie keine solchen Probleme gehabt, und die wäre über den Winter dort gewesen.. Ich denke, der Maler steckt mit denen unter einer Decke (ist ein sehr bekannter Bauernhof in des Malers Umgebung), denn ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Anwesenheit diesen Schimmel hervorgebracht hat. Wir lüften sogar gern und viel, brauche viel frische Luft

Nun, sie sagen, sie seien so "freundlich" und übernehmen den Maler. Unser Hab und Gut müssten wir aber selbst entsorgen und auch ersetzen Sie hätten auch keine Versicherung die das übernehme.

Nun, ich frage mich, was können wir erwarten? Ich persönlich will eigentlich nichts mehr mit dem zu tun haben. Die wollen aber das wir unsere Dinge entsorgen und keinen Schadensersatz bieten.

Herzlichen Dank fürs Durchlesen und Antworten

Alles Liebe

Wohnrecht, Wohnung, Schimmel, Mietwohnung, Mietrecht, Mieterrecht, mieterschutz, Schimmelbefall, Schimmelpilz
4 Antworten
Darf mein Ex meine Wohnung betreten?

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe mit meinem Ex zusammen gewohnt (Mietvertrag lief nur auf ihn), seit April 2017 läuft dieser nur (!) auf mich, weil wir uns getrennt haben und er in der Kaserne wohnt (da hat er sich aber anscheinend erst vor 1 Monat gemeldet).

Er hat bei der Kündigung seines Mietverhältnisses im März 2017 gleichzeitig den Satz mit unterschrieben "Der Mieter sichert zu, die Wohnung sowie Nebenräume inkl. aller Schlüssel zum o. g. Datum vollständig geräumt und besenrein zu übergeben".

Jetzt ist ihm gestern eingefallen, dass er hier noch Sachen von sich drin hat die er haben will. Ich möchte ihn aber am liebsten nicht mehr wieder sehen (er hat mich damals verletzt mit der Trennung), habe ihm damals schon gesagt er soll alles mitnehmen und er war auch einmal hier. Erst haben wir uns mündlich geeinigt dass er die Wohnung ja wieder haben kann sobald ich eine neue habe, aber er wollte sie seit gestern am liebsten sofort zurück und den Mietvertrag wieder abändern lassen, ohne meine Einverständnis. Er wollte dann ein Schreiben aufsetzen dass ich bis Dezember 2019 noch hier wohnen dürfte, aber ich denke dass er mich dennoch raus werfen könnte wenn er ja allein im Mietvertrag steht zählt diese Vereinbarung vestimmt weniger ?!

Er droht mir mit der Polizei zu kommen um die Sachen rauszuholen (Schloss habe ich natürlich nach der Trennung austauschen lassen).

Ich wollte eine Auflistung haben damit ich diese Sachen raus stellen kann in den Flur im Dachgeschoss, er meinte bloß ich wüsste genau was es alles wäre und hat mich daraufhin blockiert.

Was soll ich jetzt am besten machen ?

Fühle mich auch etwas bedroht durch ihn. Und muss ich an dem von ihn genannten Termin den er haben will zur Ausräumung wirklich zu Hause sein und ihm die Türe öffnen?

Wohnrecht, Polizei, Mieter, Recht, Mietrecht, Mietvertrag, Drohung
12 Antworten
Muss ich meine Katzen abgeben?

Hallo zusammen,

ich bin vor ca. einer Woche umgezogen. Ich habe zwei Katzen. Im Mietvertrag der neuen Wohnung steht, dass Hund und katzenhaltung untersagt ist, außer alle anderen Mieter sind damit einverstanden. So wurde es auch mündlich vereinbart. Nun bin ich einen Tag zur neuen Wohnung gefahren, habe alle Nachbarn gefragt und alle waren einverstanden. Leider habe ich eine Mieterin nicht antreffen können. Durch den Umzug hab ich es leider verschwitzt nochmal nachzufragen.

Jetzt wohne ich mit meinen zweien dort und bekam Anfang der Woche einen Anruf vom Vermieter. Die besagte Nachbarin, die ich nicht angetroffen habe, hat meinem Vermieter eine E-Mail geschickt, wo sie schreibt, ihr Sohn (ca.14 Jahre) hätte eine lebensbedrohliche katzenallergie. Aus verschiedenen Quellen wüsste sie, dass die Haare durch jede Ritze dringen und er soll das Problem schnell lösen. Sprich: ich soll meine Babys abgeben.

Man sollte wissen, dass Sie im Erdgeschoss wohnt und ich im Dachgeschoss. Das Treppenhaus wird abwechselnd gewischt und nur der eigene Bereich. Ich hänge meine Wäsche auch nicht im gemeinschaftskeller auf und reinige meine Wohnung regelmäßig. Ihr Sohn kommt nicht ansatzweise mit meinen Tieren in Kontakt und durchs Treppenhaus geht er nur kurz. Meine Katzen sind reine wohnungskatzen. Sie sind alles was ich besitze und habe sie seit sie 6 Wochen alt sind.

Wie stehen meine Chancen die Tiere zu behalten ? :(

über jede Antwort würde ich mich freuen!

Viele Grüße

Rolf68

Wohnrecht, Katzen, Allergie, Mietrecht, Nachbarn
9 Antworten
Opa hat Wohnrecht, wir wohnen zusammen, darf ich meinen Onkel rauswerfen?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Meine Mutter hat besagtes Haus geerbt, mein Opa, er hat lebenslanges Wohnrecht, wohnt im Erdgeschoss und ich in den oberen zwei Etagen.

Es handelt sich nicht um zwei Wohnungen streng genommen, ich habe für den oberen Bereich im Flur eine Tür einbauen lassen für die nur ich einen Schlüssel habe. Die Küche im Erdgeschoss teilen mein Opa und ich uns so wie auch abstellflächen im Keller, wie auch den Garten.

ich habe einen Mietvertrag und bin auch dort im Haus gemeldet.

jetzt geht es um das eigentliche Problem.

Mein Onkel und ich haben unlösbaren Streit. Er besucht natürlich meinen Opa, seinen Vater. Wogegen ich allerdings auch nichts habe, ist schließlich sein Vater.

Mein Onkel beschimpft und brüllt mich sobald er mich sieht grundlos an, und mein Großvater will sich daraus halten. Er sagt zu mir nur tue was du tun musst zu mir.

meine Frage ist, da ich mich in den Gemeinschaftsräumen nicht normal bewegen kann wenn er da ist, ob ich ihn der Wohnung verweisen darf und ihm ein Hausverbot aussprechen darf, und ob das auch gilt wenn mein Opa seinen Besuch wünscht.

ich möchte es ehrlich gesagt soweit nicht kommen lassen, werde ich auch denke ich nicht, aber ich würde ihm das gerne vor Augen halten, dass ich diesen Schutz gehen könnte.

Klar kann ich das auch einfach jetzt daher sagen um ihm zu drohen, aber ich drohe nicht gerne mit hohlen Nüssen.

ich hoffe das er sich nach der Drohung zusammen reißt und mir einfach aus dem Weg geht, wie ich ihm auch aus dem Weg gehe.

Wohnrecht, Familie, Recht, Mietrecht, Hausverbot, Streit, gesetzlich
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Hallo, enkel soll innerhalb 1 Woche ausziehen, ist das rechtlich ok?

Hallo, bei dem Lebensgefährten meiner Tochter geht es zur Zeit echt rund.

Er wohnte seit seiner Kindheit bei seinen Großeltern in deren Eigenheim , da seine Mutter verstorben ist und der Vater kriminell und immer wieder im Gefängnis war. Die Großeltern hatten noch 2 Kinder mit denen sie sich aus unbekannten Gründen überworfen haben und die letzten Jahre keinen Kontakt hatten. Der Großvater ist vor 2 Jahren verstorben und die Großmutter hatte vor einigen Wochen einen schweren Schlaganfall und ist nun ein Schwerstpflegefall. Die Großmutter hätte den Enkel in einer Vorsorge Vollmacht als alleinigen Betreuer bestimmt. Nun hat die Tochter der Großmutter per Gericht die Betreuung eingeklagt, da der Enkel zu jung sei im Sinne der Großmutter zu entscheiden ( der Enkel ist 26 Jahre). Sie hat vor dem Vormundschaftsgericht Recht bekommen, auch weil der Enkel auf Montage arbeitet und meist unter der Woche nicht zu Hause sei. Heute hat der Enkel einen Brief von dem Anwalt der Tochter bekommen, das der Enkel innerhalb 1 Woche aus dem Haus der Großmutter ausziehen muss. Die Großmutter hat dem angeblich zugestimmt, obwohl sie seit dem Schlaganfall in einer Art Koma liegt, beatmet wird und keinerlei Zeichen zeigt das sie ihre Umwelt wahrnimmt.

Kann die Tochter den Enkel wirklich innerhalb einer Woche auf die Straße setzen ? Es ist nichts geschrieben das der Enkel das wohl recht oder ähnliches hat.

Wohnrecht, Familie, Recht, Auszug, Kinder und Erziehung
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Wie lange bis zu Räumung?

Hello liebe Leute,

vor kurzem haben wir nach langem Rechtsstreits (etwa 1 Jahr) nun doch die entgültige Räumung bekommen. Diese ist aber schon in 4 Wochen, leider wenig Zeit eine geeignete bleibe zu finden.

Räumungsschutz haben wir zwar beantragt (Anwalt meinte, es lohnt sich da wir beweisbarer weise schon lange uns schon lange um eine neue Wohnung bemühen und auch psychische Probleme bei uns eine Rolle spielen die durch obdachlosigkeit verschlimmert werden) aber wir wollen uns natürlich nicht darauf alleine verlassen. Außerdem sind 4 Wochen ja auch nicht sonderlich lange Zeit einen Räumungsschutz durchzubekommen sollten wir ihn bekommen.

Gibt es noch irgendeine andere Möglichkeit, etwas Zeit zu bekommen um eine bleibe zu finden? Natürlich wurde uns das Obdachlosenheim angeboten, allerdings könnten wir unsere Möbel dann offensichtlich nirgends unterbringen und wenn sie eingelagert werden müssen wie die abholung unter umständen zahlen (wofür wir nicht das geld haben). Zum verpfänden ist sowieso nichts dabei. Mal abgesehen davon, das ein Obdachlosenheim offensichtlich nicht gerade eine Vorzugswahl wäre.

Also gibt es noch noch eine Möglichkeit? Ist die Räumung so schnell dann doch gerechtfertigt? Davor hatten wir noch Recht bekommen bis zum Dezember, dann kam plötzlich der Räumungsbescheid von der Gerichtsvollzieherin. Wäre nett wenn irgendwer eine Antwort hätte.

Wohnrecht, räumung, Räumungsklage, Rechtslage, Wohnungssuche, Rechtslage Wohnen
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Erbschaftsfrage bezüglich Wohnrecht?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, da die aktuelle Situation mich sehr beschäftigt. Es geht mal wieder um das leidige Thema "Vererben / Erben".

Aktuell liegt folgende Situation vor.

Mein Eltern sind Eigentümer eines Mehrfamilienhauses mit 1 Wohnung als Eigennutzung, 1 Wohnung in der ich mit meiner Familie lebe, 1 Wohnung meiner Großmutter (lebenslange Wohnrecht!) und eine vermietete Wohneinheit. Zudem sind meine Eltern noch Eigentümer eines 2-Familienhaus in der eine Wohung vermietet und eine Wohnung von meiner Schwester mit Familie bewohnt wird. Auf zweitem Haus ist eine Restschuld. Der Kreditvertrag läuft in diesem Jahr aus und meine Eltern möchten das Haus meiner Schwester überlassen und den Kreditvertrag an sie abtreten. Nun zur eigentlichen Frage: Besteht die Möglichkeit, das auch das von mir bewohnte Wohnhaus überschrieben werden kann. Hierbei soll meinen Eltern sowie meiner Großmutter ebenfalls ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt, die Mietwohnung meinen Eltern zur Aufbesserung der Rente überlassen werden und ich meine Wohnung behalten und mir das ganze Haus als Eigentum vererbt werden. Leider weiß ich nicht, ob diese Lösung notariell möglich ist. Vielleicht ist auch eine Schenkung beider Häuser meiner Eltern an die Kinder zu vorab genanten Bedingungen möglich. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Vielen Dank vorab.

Liebe Grüße

Jürgen

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Wohnrecht, Erbschaft
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In welchen Fällen muss der Seuchenschutz informiert werden?

Seit 2 Monaten nunmaher habe ich Nachbarn aus Polen, die sich hier aufführen wie die Axt im Walde. Es gab bereits einen Feuerwehrgroßeinsatz, jemand hat bei denen die Tür eingetreten, nachts hört es sich als würde jemand Kleinholz für den Winter vorbereiten, keiner (außer mir) nimmt wenigstens mal einen Besen zur Hand, so das der Hausflur nicht aussieht wie unter einer Autibahnbrücke, sie werfen Platesachen in die Bio- Tonne und das Beste ist, sie haben über den Zeitraum, den sie bereits hier hausen den Keller voller Müllsäcke gespapelt, inklusive Kleintierdreck, also Kleintiersch.... Da der Keller von außen nicht einsehbar ist, konnte keiner sehen, was sich hinter der Tür abspielt, nun wissen wir, woher der Gestank kommt, der mit der Zeit immer schlimmer wurde. Der Vermieter hat jedoch sein Telefon abgeschaltet und somit kann dieser widerwärtige Saustall wohl heute auch nicht mehr außer Haus gebracht werden. Nun frage ich, was in dem Fall geschehen soll, wenn der VM bis Montag nicht erreichbar sein sollte. Ist das ein Fall fürs Ordnungsamt oder ist der Seuchenschutz zuständig oder soll ich solange warten, bis die Ratten im Hausflur Polka tanzen? Was ist hier zu unternehmen? Das kann doch nicht wahr sein, das muss man sich doch als Mieter nicht gefallen lassen ?!?

Wohnrecht, Miete, Recht, Mietrecht, Nachbarstreit, Ordnungsamt, Mieterschutzbund, Seuchenschutz
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kauf einer Immobilie so möglich?teilweise Schenkung an Bekannten(ich)?

Hallo,

irgenwie drehe ich mich gerade im Kreis..weiss nicht ob ich das Haus annehmen soll oder nicht..die ganze Angelegenheit ist verzwickter als gedacht...

Kurzum...ich kümmere mich um eine ältere Dame (84 Jahre alt) wo kein Erbe existiert..die Frau besitzt ein kleines Einfamilienhaus,welches unbelastet ist..Schätzwert würde ich bei dem heutigen Zustand zwischen 60-80tsd angeben.

Die Frau ist in dem Pflegegrad 3 eingestuft und wird auch häuslich gepflegt.Da ich mich um alles kümmere,möchte sie nun,dass ich das Haus ,zu Lebzeiten,unentgeldlich erhalte...aber nun fangen ja meine Probleme erst an..

Weder der Staat noch das Sozialamt sollen ,später,Ansprüche stellen können..weder an mich ,noch an Sie...

Schenkung fällt aus,da ca 30% Steuern

Erben auch

und Überlassung ist ja mit einer Schenkung gleichzustellen...

Um eine kleine Rechnung durchzuführen,dieses Bsp :

Meine aufgwendeten Zeiten belaufen sich auf ca 12-15 stunden pro Woche..darunter fallen Einkaufen ,Grundstückspflege,Hund versorgen,Haushaltshilfe usw..alles unentgeldlich

Laut meinem Finanzberater könnte man folgendes Konstrukt in Erwägung ziehen

Man lässt das Haus schätzen (Verkehrswert)

-ich würde eine Schenkung(20tsd Euro,angerechnet auf den Kaufpreis) erhalten

-man würde die aufgewendeten Zeiten(bis zu ihrem Lebensende) mit je 11-15 Euro bewerten,diese würden dann ca 570 Euro im Monat entsprechen,im Jahr dann ca 6800 Euro...mit einer Statistischen Lebenserwartung von ca 91 Jahren,könnte man so noch 50tsd Euro ansetzen .desweiteren stand die Grabpflege ,Bestattung usw noch im Raum..Die Betreuung des Urnengrabes liegt bei 40 Jahren,wie könnte man da einen Wert finden?

Letzten Endes wäre dann noch das Wohnrecht auf Lebenszeit,welches wir mit BGB 1090-1092 vereinbaren würden,welches erlöschen würde,wenn Sie umziehen möchte oder krankheitsbedingt in ein Pflegeheim oder Altenheim müßte...

Könnte man das so bewerkstelligen?Wer könnte finanziell belangt werden und von wem?Ich möchte einfach nur finanzielle Risiken auschließen..

Gruß

Thomas

Wohnrecht, Recht, Schenkung, Steuerrecht, Pflegegrad, Wirtschaft und Finanzen
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