Du bist in einem Amoklauf mit dabei, was wirst du machen?

Hallo an alle

Angenommen du bist an einem Samstag unterwegs in einem Einkaufscenter, der voll mit Leuten ist. Plötzlich hörst Schüsse und siehst wie alle um dich herum Panisch rennen und schreien.

Du versteckst dich mit mehreren Leuten in einer Parfümerie und ein Mann mit Pistole kommt rein und gibt jeden dort nach der Reihe einen Kopfschuss. Und du siehst wie alle um ihr Leben betteln und dann sterben.

Er kommt zu dir, zielt mit der Waffe auf dich und du schaust ihm mit voller Panik und Schock in seine eiskalten Augen. Er drückt ab und stellt fest, dass sein Magazin schon leer ist und will schnell nachladen. Indem Momentan bemerkt er, dass die Polizei schon in der Nähe ist und läuft schnell weg.

Du überlebst den Amoklauf nur sehr sehr knapp.

Du wirst von der Polizei rausgeführt und draußen in einem Polizeizelt versorgt. Es warten mehrere Nachrichtenreporter, die dich interviewen wollen.

Jetzt verlässt du das Zelt und die Frage ist, was wirst du die ersten 24 Stunden von deinem Leben machen nachdem du diesen Amoklauf so ganz knapp überlebt hast ?

Du bist in einem Amoklauf mit dabei, was wirst du machen?
Andere Antwort 33%
Ich werde zu meinen liebsten Menschen gehen 22%
Ich werde gehen und versuchen alles zu realisieren 15%
Ich mache ganz normal weiter 11%
Ich werde mich nicht mehr raus trauen 7%
Ich werde es feiern, dass ich überlebt habe 7%
Ich werde mich den Reportern zu widmen 4%
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Wird es folgen für meine Psyche haben wenn ich jeden Tag 2-5x Todesangst habe?

Habe eine Angststörung und ich habe meine Emotionen seid monaten garnichtmehr kontrollieren.

Trauer

Aggression

Angst

Und viele andere Emotionen sind für mich Unkontrollierbar.

Ich weiß echt nicht was ich gegen die Angst tun soll.

Jetzt so langsam habe ich keine lust mehr auf die Angst, immer wenn die Angst kommt kommt ein krasser Wutausbruch.

Angst normal fühle ich nicht, sie ist Kombiniert mit einen krassen Wutausbruch der gegen mich gerichtet ist. Also ich will mich selbst verletzen.

Das finde ich sehr sehr kacke.

Würde jch andere verlerze wollen wäre das noch ok aber mich selnst verletzen will ich echt nicht.

Schlage mich da auch sehr oft weil meine Psyche es nichtmehr Ertragen kann

Lebe deswegen auch in einer Scheinwelt, es ist so als hätte ich mich Emotional und Kognitiv von allen anderen Menschen getrennt, es existieren keine anderen Lebensformen mehr.

Davor war es auch schon.so.

Aber jetzt ist es so das ich mich frage: Existieren andere Menschen?

Es ist eine Depersonalisation ik die wurde bei mir auch diagnostiziert aber sie ist in voller stärke wieder da wegen den Panikattacken.

Mein Schmerzmepfinden ist auch sehr komisch bin auch heute die treppe runter gefallen und habe mir mein ganzes Bein zerf... Und die schmerzen waren da aber mein Kopf realisierte sie nicht.

Sehr schwer zu beschreiben wenn man vergessen hat wie es war.

Können die Panikattacken meine Psyche sehr beeinflussen.

Meine Erkrankungen:

ADHS

PTBS

Depersonalisation

Paranoide Schizophrenie

ASPD

Narzissmus (Es wurde diagnostiziert aber der Psychologe war sh... Und ich bin keiner!)

usw

Es ist sehr Schwer zurzeit für mich da ich zu Alkohol greife um meine Sinne zu betäuben.

Ich werde auch bald zum Psychologen gehen um mir irgendwas verschreiben zu lassen das mich klar denken lässt.

Es ist sehr schwer klar zu denken da meine Paranoide schizophrenie denke ich kurz davor ist wieder ausgelöst zu werden.

Es kommen sogar Psychotische symptome aber nur das denken und fühlen ist davon Betroffen.

Vllt wirkt auf euxh die Frage sinnlos aber nennt mir mal ob das scnlimm.ist die angst und was ich tun soll.

Mein denken ist grad mega kaputt und ch muss irgendwie ruhig werden da mein Herz das nicht mitmacht da ich sehr sehr krass müde werde und herzrasen habe trotz hohe Adrenalin auschhuttung

Angst, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, PTBS, Todesangst
Panikattacken für immer?

Mitte Februar 2020 erlitt ich nach einer wilden Partynacht, die durch viel Alkohol und gewisse Brownies begünstigt wurde, eine sehr schlimme Panikattacke. Diese hielt so ca. 30 min an und steigerte sich bis zur Todesangst. Zum Glück kümmerten sich 2 meiner engen Freunde um mich und mir gings dann etwas besser. Am nächsten Tag fühlte ich mich zwar schlapp und unfit aber jedenfalls 1.000x besser als an dem Abend vorher. Mir wurde schnell klar dass die Mischung von Alkohol und Gewissen brownies oder dem Stoff an sich nicht gut ist.

Vor 2 bis 3 Wochen feierte ich mit Freunden eine kleinere Party und auch da ist Alkohol geflossen. Ich kannte aber mein Limit und überstieg dieses auch nicht. Als ich dann leider einen gewissen Stoff mit einer Zigarette verwechselte und daran zog wurde mir schwummmrig und ein paar Minuten sp@ter hatte ich wieder Angst und Panik.. Ich war quasi in meiner eigenen Welt wo ich nix verstehe und es mir sehr sehr schlecht geht.. Ich verstand dass die Kombi wieder dann schuld ist und ließ diese sein.

Heute jedoch hatte ich einbisschen Alkohol später ne Dose redbull und dann 3 Stunden sp@ter ne Zigarette geraucht und ich fühlte mich wieder zwar in schwächerer Form aber doch ganz klar in die Phase zurückversetzt und begann Panik zu schieben, die diesmal aber in Vergleich zu den letzten malen sehr kurz anhielt.

Meine Frage:"bin ich anfällig für diese Panikattacken aufgrund des Alkohols und dem generellen Rauchen?" ich würde nämlich dem ganzen dann hiermit ein Ende bereiten und wäre dazu bereit beides für meine Gesundheit und mein psychisches Wohlbefinden aufzugeben..

Ich habe halt ein wenig Angst dass eine gesündere Lebensweise kein Unterschied hervorbringt und man ewig gegen diese Attacken kämpfen müsste.

PS. Erst seit Februar kenne ich dieses Gefühl, davor hatte ich das noch nie erlebt... 🙄

Danke schon mal im Voraus

Angst, Alkohol, Drogen, Psychologie, Panikattacken, Todesangst
Wieso haben Leute, die an ein Leben nach dem Tod glauben, Todesängste?

Hallo,

vielleicht obige Frage vorrangig an die Leute, welche an Reinkarnation glauben oder an (bibelfeste) Christen. Weglassen möchte ich allerdings die Fälle von Mitmenschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben (laut Studien verlieren diese ja wirklich fast gänzlich die Angst vor dem Sterben, u.a. in "Endloses Bewusstsein. Neue..." von Pim van Lommel) oder Leute, die aufgrund von Krankheiten oder widrigen Umständen den Tod selbst herbeisehnen.

  1. Glaube an Reinkarnation: Es gibt ja in der heutigen Zeit nicht gerade wenig Menschen, die an Reinkarnation glauben (hier vielleicht auch auf Hinblick darauf, dass einige Individuen vielleicht schon mehrere Leben auf Erden durchlaufen haben). Trotzdem scheint eine gewisse Zuversicht, die sich gegebenenfalls ja hier breitmachen könnte, nicht stattzufinden - das vermute ich einmal oder erlebe jenes bei Mitmenschen dieses Glaubenskonzeptes. Ich meine das so, falls Wiedergeburt ja tatsächlich Fakt wäre (nur einmal angenonmmen), müsste dann die jeweilige "Seele" mit diesem Thema nicht etwas gelassener umgehen? Möchte man das nicht meinen? Anders: Wenn ich noch nicht einmal diese Erkenntnis in ein neues Leben mitnehmen kann, wofür brauche ich dann eine wiedergeborne Seele überhaupt noch? Ist ja das - nebenbei einmal erwähnt - ein Problem mit der Identität auch, dass die wahrscheinlich "flöten geht", da das alte Gehirn ja abgestorben ist.
  2. Auch Christen, mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod (nach der Entrückung,...), scheinen den Sterbeprozess sich nicht gerade herbeizuwünschen (selbst wenn dieser angenehm wäre oder es nicht alles so läuft, wie man es sich wünscht) und dieses, obwohl das Paradies doch so verheissungsvoll beschrieben wird... Oder? Ist hier kein Samenkorn in den menschlichen Geist vom Schöpfer eingepflanzt, der uns das ein wenig lockerer sehen lassen soll? Ich meine jetzt aber nicht die Tatsache, dass ein gläubiger Christ (...) durch seinen Glauben die Angst vorm eigenen Tode relativieren kann, also ihm sein Glaube dabei hilft.
  3. Aus biologischer oder evolutionstechnischer Sicht mag es dahingegen plausibel erscheinen, dass man Angst vor dem Tod hat, weil a) man eben nur ein relevantes Leben besitzt, aus dem man das Beste machen sollte, b) aus Schutz vor Törigkeiten (keiner steckt gerne freiwillig seinen Kopf in den Propeller eines Doppeldeckers) c) Angst vor Schmerzen usw. Klar kann man diesen Punkt auf 1. und 2. anwenden, um ein gewisses Maß an einem sinvollen Leben rechtfertigen zu können, aber na ja...

Okay, vielen Dank.

Grüße

Religion, sterben, Tod, Christentum, Psychologie, Glaube, Reinkarnation, Todesangst, Philosophie und Gesellschaft
Asbestwellplatten Gesundheitsgefahr real?

Hallo auf unserem Gartenhaus liegen solche alten wellplatten vermutlich Asbest. Meine Frage, vorweg ich habe eine Angststörung und diese bezieht sich auf Asbest und bin deswegen auch in Behandlung, nun weiß ich aber nicht mehr ob ich letzten Freitag als ich so getan hab als würde ich versuchen das Dach anzufassen und nachgestellt habe ob ich mich erinnere da jemals mit einem Kieselstein dran gekratzt zu haben vielleicht aus irgendeinem Grund dann da einmal oder so mit einem Kiesel gekratzt hab, wenn dem so wäre kann so was passieren? Würde man den Kratzer dann da trotz Regen noch sehen? Da sehe ich nix, sieht aus wie davor, aber vielleicht hab ich ja alles davon vergessen.

Alle die ich Frage sagen so passiert nix und man sieht was, einmal mei ne Mutter welche auch ihren Chef auf der Arbeit fragte der einen Lehrgang zu Asbest gemacht hat weil er mit seiner Firma solche arbeiten ausüben dürfen möchte, der sagte man würde es sehen und durch einen Kiesel passiert nichts, da müsste man schon so doll kratzen und das würde man deutlich sehen, dann fragte ich noch den guten Freund meiner Mutter welcher sich echt sehr gut mit eig. Allem auskennt und viel Erfahrung hat, er sagt auch das da so überhaupt nichts passieren kann, und dann fragte ich noch meine Schwester die Krankenschwester ist und deren Mann welcher Arzt ist und beide meinten es sei übertrieben das ich denke ich sterbe daran im 10 Jahren oder so und die sagen auch es passiert so nichts und man würde es sehen.

Meint ihr meine Sorgen sind berechtigt? Was wenn ich es gemacht und vergessen hab und der regen genau darunter halles weg gemacjt hat? Sterbe ich jetzt an rippenfellkrebs in 10 Jahren? Soll ich mein Testament schreiben? Bin doch erst 18? Oder soll ich weiter zur Behandlung? Übrigens sagen alle andrren Ärzte und Bekannte die ich Frage auchso kann nix passieren, aber was wenn doch eine Faser genau in mein Mund geflogenist? Weiß nicht ob ich den Mund auf hatte, vielleicht unbewusst genau dann. Und nein das ist kein Fake, hab echt Angst.

DANKE

Medizin, Gefahr, Asbest, Gesundheit und Medizin, Todesangst
Ich komme mit dem Tod nicht klar?

Hallo.

Es ist so das ich mir sehr viele Gedanken über das Leben mache und über den Tod.

Ich komme einfach nicht damit klar, dass wir alle irgendwann sterben müssen.

Ich weiß nicht also an die älteren User ist das so, dass man wenn man irgendwann älter ist, 60,70,80,90 Jahre das man irgendwann dann sich denkt jetzt ist es mal gut gewesen mit Leben?

Das man zurück blickt und denkt was man alles geleistet hat und was man alles gemeistert hat?

Ich würde Mal gerne Sterbebegleitung machen. Mich würde interessieren was die Leute beim Sterben denken, was sie beschäftigt.

Also es ist sowieso so, dass ich mit dem Leben an sich nicht klar komme.

Ich hab so viele Wünsche, Träume, Ziele aber alles ist irgendwie nicht machbar, weil immer das nötige Kleingeld dazu fehlt.

Ich hab einfach Angst davor, dass mein Leben nicht so verläuft wie ich es gerne hätte und ich irgendwann am sterbebett liege (wann weiß ja keiner meine Mama war 38!) Und ich sage ich habe mein Leben nicht gelebt. Was ist dann der Unterschied, wenn ich dann am sterbebett liege und sage ich habe es gelebt oder nicht gelebt, wenn wir sowieso alle sterben? Wenn ich einen Tag verbracht habe der mir Spaß gemacht hat, der sehr schön war und ich einen Tag mit arbeiten verbracht habe, der nicht so schön war, was macht das für einen Unterschied, wenn wir sowieso sterben müssen?

Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach dem Tod?

Leben, Psychologie, Liebe und Beziehung, Todesangst
"Herz"(Brust) Beschwerden was tun?

Seit mehreren Wochen/Monaten "leide“ ich unter Brustschmerzen sie kommen und gehen es gibt Tage da halten diese Druck schmerzen über längere Stunden oder den ganzen Tag an es gibt Tage da habe ich keine Beschwerden und dann kommen sie wieder ich habe stechen und ein Druck Gefühl im Brustkorb im Hals Bereich einen starken Druck und ein ziehen in den Armen und Beinen habe ich ein kribbeln manchmal auch ein kribbeln in der Brust oder Fingern mein Nacken ist auch angespannt und ziehende schmerzen immer wieder Kopfschmerzen die bis in die Stirn oder in den Hinterkopf ziehen und mir ist dauerhaft schwindelig ich habe ziehende schmerzen in den Schulter Druck im Hals keinen wirklich Appetit und ständig müde manchmal beim bewegen habe ich ein starkes stechen/ziehen in der Brust oder im Rücken Bereich aber das vergeht dann direkt danach wieder wie "Attacken“ ich war auch schon im Krankenhaus aber es schien alles gut und meine Organe sind auch top aber Mir geht das Gefühl nicht aus dem Kopf das was dahinter steckt weil diese schmerzen nicht verschwinden Angstgefühle?!😩🤔BRAUCHE HILFE BITTE

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Habe ich die Pychose überwunden?

Hallo,

ich bin vor 1,2 jahren auf lsd hängen geblieben mit Symptomen wie bei hppd und psychotischen Symptomen, ich hatte aber nie paranoide Gedanken gehabt. Ich dachte nur 9 Monate lang jeden Tag, dass ich Krebs bekomme wegen meiner Lebensweise und das ist durchaus realistisch. Außerdem dachte ich sehr oft, dass mein Herz stehen bleibt und so weiter.

Ich war vorgestern wieder voll auf Speed feiern (war ne dumme Idee, aber ist eh nicht so meins - mach ich einmal im Jahr - außerdem war es nur eine geringe Dosis und sauberer Stoff) und hab 4 Tillidin gefressen und gekifft wie ein Irrer.

Hätte ich das vor 4 Monaten gemacht, wäre es aus mit meiner Psyche - aber mir geht es blendend. Keine Depression, kein nichts, mir geht es besser als meinen Kollegen, die das auch gemacht haben und die sind im Kopf gesund.

Denkt ihr ich hab das überwunden ?

Meine Wahrnehmung ist immer noch leicht verändert, aber die Panik ist wie weg geblasen. Glaubt mir, ich hab die Hölle durchlebt . Wo ich meine Psychose bekam, wusste ich nicht, dass ich eine habe und dachte konstant ich sterbe am nächsten Morgen. Ihr habt keine Ahnung wie das ist. Man fühlt sich so wie als hätte der Arzt unheilbaren Krebs diagnostiziert. Aber ihr lest nur diesen Text und könnt euch da nicht mal ansatzweise hineinversetzen.

Drogen, Psychologie, psychose, Angststörung, Cannabis, Depression, Gesundheit und Medizin, kiffen, lsd, Panik, Speed, Todesangst
Panische Angst raus zu gehen und zu ersticken, was tun? (Dringend!)?

Hallo,

Ich leide seit Jahren an einer Angst & Panikstörung, war auch schon öfter in Kliniken deswegen, und bin zurzeit in Psychologischer Behandlung. Irgendwie bin ich gerade trotzdem an dem grösten Tiefpunkt ever, die Angst rauszugehen, die ich vor ein paar Wochen noch im Griff hatte, kriege ich einfach nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe Panische Angst zu ersticken (generell unheimliche Todesangst), da ich während den PAs unter Atemnot leide, schon nach ca. 10 Metern klopft mein Herz schneller, ich bekomme die oben genannte Atemnot und werde total zitterig und unsicher. Mein Problem ist, dass ich mir in einer Klinik erneut Hilfe geholt habe, letztens sogar da war (ich weiß bis heute nicht, wie ich dorthin gekommen bin) aber jetzt muss ich nochmal hin und ich weiss einfach überhaupt nicht, wie ich das schaffen soll. Ich versuche mich dauernd abzulenken, habe mir extra für Panikattacken Apps aufs Handy geladen, die einen ablenken sollen, gucke mir Unterwegs Videos an und höre Musik, trotzdem hilft nichts. Ich bin echt verzweifelt und um jeden Tippp dankbar :(( In ein paar Wochen fängt die Schule wieder an, und mit dem Stand jetzt gerade, bin ich überhaupt nicht in der Lage, zur Schule zu kommen. (Und ja, ich weiß dass es Schulpflicht gibt) Achso, ich bin 16 und weiblich :)

Vielleicht geht es ja noch jemandem so, und man könnte sich evtl. mal austauschen :)

Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Panikattacken, Todesangst, ersticken, Tiefpunkt
Ich glaube ich habe Verfolgungswahn?

Hallo.. Ich bin verzweifelt und am Ende. Ich habe ständig das Gefühl beobachtet und/oder verfolgt zu werden. Es ist gerade mitten in der Nacht und ich kann nicht schlafen weil ich meine Augen nicht mal für einen Moment geschlossen halten kann ohne Panik zu bekommen. Alleine gehe ich mittlerweile garnicht mehr aus der Wohnung. Wenn ich alleine bin kommt es mal vor das ich eine Panikattacke bekomme. Am schlimmsten ist es zuhause. Wenn meine Familie zuhause ist ist es einigermaßen okay aber ich muss mit RIESIGER Überwindung mein Zimmer verlassen weil ich befürchte das jemand hinter der Tür auf mich wartet um mich zu ermorden. Ich denke jetzt in diesem Moment das jemand in meinem Zimmer ist und mich beobachtet. Es ist gruselig und mein Herz rast ich weiß nicht was ich machen soll. Jedesmal wenn ich ein Geräusch höre zucke ich zusammen. Ich habe morgen ein Gespräch mit meinem Therapeuten aber ich traue mich irgendwie nicht ihm davon zu erzählen aus Angst nicht ernst genommen zu werden. Ich bin ja erst 14 und ich denke das wenn ich ihm davon erzähle er denken wird:„Omg ist die gestört? Als ob ich ihr glaube die ist doch noch ein Kind.” Ich stehe ständig unter Spannung und kann mich selten beruhigen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich habe sogar überlegt illegal Diazepam zu nehmen weil es mich SO SEHR belastet.. Ich könnte weinen.. Manchmal will ich sogar sterben weil das Gefühl immer stärker wird das da jemand ist und wenn ich dann auch noch ein Gerücht höre geht es garnicht mehr dann fange ich an auszurasten. Letztens als ich alleine in der Küche war bin ich mit einem fetten Messer was jemanden umbringen kann rumgelaufen weil ich Todesangst hatte. In diesem Moment habe ich auch Todesangst. Bitte nehmt mich ernst..

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Wie kann ich die Angst vor dem Tod überwinden?

Hallo Leute, ich habe seit einiger Zeit Panikattacken bzw. Angstattacken.. ich bin 17 Jahre alt und habe eine unglaubliche Todesangst. Ich bin nicht gläubig, hoffe aber dennoch auf ein Leben nach dem Tod. Man könnte meine Angst in zwei Teilgebiete unterteilen: die Angst vor dem eigenen Tod und den Verlust meiner Eltern. Ich weis, dass wir alle irgendwann sterben müssen und das ich dies wahrscheinlich nicht spüren werde. Allerdings zerfrisst mich der Gedanke meine Eltern nie wieder in den Arm nehmen zu können oder einfach nur mit ihnen zu reden. Ich habe Angst davor, dass ich und meine Eltern uns nie wieder sehen werden und das wir uns gegenseitig alle vergessen, da sich das Gehirn einfach abschaltet und keinen klaren Gedanken mehr verfassen kann. Ich gucke auf Kinderfotos von mir und fange an zu weinen, weil die Zeit so rasend schnell vergeht. Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mir wünschen, dass ich meine Familie nach dem Tod wiedertreffen könnte. Ich habe mich auch schon mit meinen Eltern darüber unterhalten und sie haben beide unterschiedliche Ansichten. Mein Vater glaubt, dass wir uns alle zu 100% wiedertreffen und meine Mutter glaubt an das einfache Einschlafen, Verrotten und nie wieder aufwachen. Diese "Wahrheit" macht mir sehr Angst, auch Sätze wie: "Vor deiner Geburt warst du quasi auch tot und da hat es dich auch nicht gestört." oder "Du merkst und weist dann eh nichts mehr." , beruhigen mich überhaupt nicht. Ich war auch schon bei einem Beratungsgespräch mit einer Psychologin, aber die meinte das ich nur Angst vor dem Erwachsenwerden habe, dabei freue ich mich sogar darauf, später eine Familie zu gründen und selbstständig zu werden. Ich habe wirklich nur eine riesen Angst vor dem Tod und dem Auslöschen meiner Erinnerung. In der Schule geht es mir eigentlich immer gut, da ich abgelenkt bin, aber oft kriege ich Gedanken wie: "Ihr und ich werdet alle irgendwann sterben." und wenn ich dann zu Hause bin fange ich an zu zittern und zu weinen. Ich möchte nicht, dass das alles mal endet, auch wenn es sehr egoistisch klingt und jede Familie dadurch muss. Ich möchte auch nicht permanent von diesem Thema abgelenkt sein, ich möchte mich mit dem Tod auseinandersetzen und meine Angst los werden. Oft suche ich auch krankhaft nach Beweisen für ein Leben nach dem Tod im Internet und befrage viele Leute in meinem Umkreis über dieses Thema, auch wenn ich sie eigentlich nicht mit meinen "düsteren" Gedanken runterziehen möchte. Ich will mir wahrscheinlich innerlich nicht eingestehen, dass ich nur eine begrenzte Zeit lebend verbringen darf. Mein letzter Punkt wäre, dass immer wenn mir jemand sagt, dass er an kein Leben nach dem Tod glaubt, die Panik in mir aufsteigt. Ich will mich doch nur damit abfinden und ok damit sein..

Ich hoffe auf konstruktive Antworten und verschiedene beruhigende Ansichten auf den Tod, auch atheistische.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Tod, Jenseits, Todesangst, Verlustangst
Hilfe! Wie geht die Todesangst durch psychisch bedingte Herzprobleme unter Cannabis-Konsum weg?

Hallo, liebe community Ich konsumiere regelmäßig Gras und hatte bis jetzt auch keine Probleme damit, aber gestern ist etwas in meinem Kopf passiert, das mir echt Angst vor dem Zeug gemacht hat. Am Abend habe ich einen geraucht und bin dann direkt ins Bett gegangen, um zu schlafen. Wie es nun mal so ist, fängt man dann ja immer leicht an zu philosophieren... Ich habe halt über den menschlichen Körper nachgedacht, wie er es schafft, dass wir konstant atmen und unser Herz auch regelmäßig schlägt. Plötzlich kam ich auf die schräge Idee, was wäre, wenn man durch Konzentration sein Herz beeinflussen und sogar zum Stillstand bringen kann? Man hört ja nicht selten, dass alles eigentlich nur eine Kopfsache ist, die vom Gehirn aus gesteuert wird. Ich habe versucht mir den Gedanken wieder schnellstmöglichaus aus dem Kopf zu schaffen, da es ja möglicherweise echt klappen könnte. Aber je mehr ich versucht habe an etwas anderes zu denken, desto mehr hat mein Bewusstsein irgendwie versucht mein Herz zu beeinflussen. Es ist wie mit Drogen oder gefährlichen Dingen, schätze ich: Man will immer das machen, was man nicht machen soll. Jedenfalls habe ich dann ein Stechen auf der linken Brust gefühlt und ich hatte schreckliche Angst, dass meine Gedanken daran, wirklich irgendwas ausgelöst haben. Panisch habe ich versucht, mich zu beruhigen. Ich habe mir zum Beispiel kurzweilig an anderen Stellen durch Kneifen Schmerz zugefügt, damit ich weiß, dass der Schmerz in Herzgegend nur eine Einbildung ist, aber es hat nicht viel gebracht. Irgendwann habe ich dann einfach meinen Puls gemessen. Er war sehr schnell, dafür dass ich eigentlich versuchte zu schlafen, aber ich schätze das lag an meiner Angst. Als ich dann für 2 Sekunden keinen Puls mehr spürte und danach 2 schnelle Schläge hintereinander, gerade als ich ich wieder an mein Herz gedacht habe, wurde ich echt nervös. Es war wie ein Teufelskreis. Die Schmerzen wurden schlimmer, die Gedanken daran öfter, der Puls immer schneller. Es war wirklich Todesangst, die ich da hatte. Ich wünsche Niemandem dieses Gefühl. Die ganze Nacht blieb ich wach, jetzt ist es besser, aber immer noch nicht weg. Ich hoffe einer kann mir sagen, dass man das Herz (abgesehen von Meditation) nicht durch Gedanken beeinflussen kann und ich mir alles nur eingebildet habe, insklusive den Herzschmerzen. Also um konkret zu sein: Kann wenn ich mich auf mein Herz konzentriere und meinem Körper sage, dass er damit aufhören soll, mein Herz wirklich aufhören? Und wenn ja, wie setze ich dem Gedanken dann ein Ende?

Ich danke euch für jede ernst gemeinte Antwort. Lg w(17)

Cannabis, herzprobleme, kiffen, Paranoia, Todesangst
hilfe! mir geht es total komisch

Hallo:)

mir ging es den ganzen Tag gut außer das mit aufgefallen ist, dass ich seit heute mittag keinen Hunger habe ( was sonst total anders ist :D ) , dann habe ich bis vor 1-2 stunden im Bett gelegen und fern gesehen ,bin dann iwann dabei eingeschlafen. Aber grade als ich aufgewacht bin war ich nicht müde und auch nicht wach sondern ich fühle mich total komisch.. Ich habe so einen leichten Druck im Hinterkopf und fühle mich einfach total leicht..so als wäre ich betrunken oder würde unter Drogen stehen:/ auch wenn ich versuche nachzudenken passiert dies nur langsam und stockend..habe es mal mit leichten matheaufgaben oder texten im Kopf versucht.. Sonst ist eigentlich nix außer das ich mich so komisch leicht fühle,nicht müde oder wach,diesen druck im Hinterkopf und das mir sehr warm ist :o kann aber auch dran liegen das es in meinem Zimmer warm ist.. Jetzt habe ich Angst eimzuschlafen da ich dieses Gefühl nicht kenne...ich hab Angst das wenn ich die Augen zu mache und einschlafe für immer einschlafenn werde und an irgendetwas sterbe.. Vielleicht kommt dieses leicht Gefühl auch davon? Das bilde ich mir ein..

bitte hilft mir! Ich möchte so gerne wissen ob ich jetzt schlafen gehen kann ohne zu sterben.. Und was das viel leicht sein könnte? Ob es was schlimmes ist oder wovon es kommt? Bitte bitte hilft mir schnell denn eigentlich habe ich echt keine Lust bis 6 uhr oder länger gelangweilt wach zu liegen.. Und bitte kommt nicht mit Sachen wie schlaf einfach oder geh zum Arzt.. Denn schlafen kann ich mit dieser ungewissheit ja nicht sonst würde ich ja nicht fragen und zum Arzt werde ich morgen so oder so gehen wenn es nicht weg ist :/..

hoffe ihr könnt mir (schnell helfen) :(

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