Ich müsste eine Textanalyse schreiben, aber erst nur über die Personen, und ich wollte fragen ob ihr es mir korrigieren könnt?

Die Punkten die ich alle beachten und machen muss:

  • Wie viele Personen
  • Wer ist die Hauptperson
  • Wie spricht, handelt, denkt und fühlt sie?
  • Wie ist das Verhältnis der Person zueinander?

Der 76-jähriger alter Mann (S. 111) , ist der Protagonist der Kurzgeschichte und ein Nebenfigur, der Soldat. Bekannt über den alten Mann ist, dass der stahlgeränderten Brille und sehr stäubigen Kleidern trägt. Er arbeitete in San Carlos als Hüter, bis er die Stadt wegen des spanischen Bürgerkrieges verlassen müsste (S.113). Er hat sogar keine Familie, weshalb er auch nicht nach Barcelona flüchten will, da er keine kennt. Der alter Mann sitzt erschöpft UND müde, nach einer 12km langen Weg, unter der Brücke, weil er für seinen Alter zu schwach ist. Er macht sich sorgen und Gedanken über seine Tiere, insbesondere seine Katze, in San Carlos. Allein die ERwehnung der Tiere und seine Heimat bei den Soldat macht ihn glücklich. In den Gespräch mit dem Soldat wirkt der alter Mann freundlich und auch gesprächig, da er die Fragen mit kurzen Sätze beantwortet. Das Verhältnis zwischen den Soldat und den alten Mann, ist nicht besonders auffälig (hab kein anderes Wort dafür gefunden xD) , da nie einen normalen Gespräch führen.

Kurzgeschichte: Alter Mann unter der Brücke von Hemingway

Danke im Voraus

deutsch, Schule, Personen, Hausaufgaben, textanalyse
2 Antworten
Selbstgemachtes Gedicht über Lebenssinn und Gottesexistenz in vollendeter Version. Hättet ihr hierzu Verbesserungsvorschläge oder Meinungen? Rate 1-10?

Warum sehne ich nach dem Lebenssinn?

In einer Welt, bei der alles vergänglich ist.

Dieser Fakt ist Sonnenklar, doch sieht jemand hin?

Wir kreisen sorglos umher in diesem Weltenring.

Wir vergeuden die Zeit - der Kreislauf hört auf.

das Herz und die Werte uns'rer Handlungen auch.

Mit der Zeit wird das Universum zu Asche und Staub.

Nur ich Mensch wird daraus nicht schlau.

Blind, stumm und taub, sind eben lebendige auf Erden.

Die plötzlich aufwachen, wenn sie sterben.

Weil sie dann wissen, wohin sie kehren.

Zu dem Ort, ohne dem sie nie etwas wären.

Jeder ist wahllos am Leben und wahllos am Schluss.

Egal wie schön das Leben läuft, ist die Reise zu kurz.

im Vergleich zur Ewigkeit - Dem Abschied - ein winziger Punkt.

Menschen schwinden aus der Welt, und befragen selten Grund.

Wie ein Theaterstück, welcher sich von Erstaunungen umgibt,

ist die bunte schöne Welt, die sich in Dunkelheiten zuschließt.

Wir spüren das etwas fehlt, zugleich wie aus der Ferne ein Sturm zeiht.

ein Gewitter in uns'rem Herzen, welcher sich nach dem Schöpfer umsieht.

Bewundernswert, Wenn die Sonne untergeht sind die Wolken am Himmel rosenrot.

tragisch, wenn Menschen untergeh'n, fließt das Blut am Boden rosenrot.

Wofür möchte dieser Schöpfer von uns Menschen diesen "großen Lob?"

Warum sollte ich an den alles Sehenden bitten, wir sind in großer Not?

Ich zweifle ob es Gott gibt, selbst wenn was will er von mir?

Warum habe er mich denkendes Wesen kreiert?

Ist mein Denkvermögen so genial, dass er mich einsam verließ?

Jede Trauer vergeht und ich denke, das Leben ist kein Spiel!

Es gibt die Fantasie und Gott kann ich wirklich nicht seh'n.

Es ist dennoch ein Fakt, nichts kann von Selbst entstehen.

Dass Alles vom nichts entstanden ist, kann mir keiner erzählen

Als Ursprung von Allem kann es wohl nur ihn geben.

Eine Ordnung, eine Ursache, ein festen Grund.

Jede einzige Bewegung benötigt ein Startpunkt.

Genauso wie Raum somit auch die Zeit - Es gibt keine unendliche Vergangenheit.

Von einem Zeit & Raum unabhängigem Schöpfer muss ich wohl erschaffen sein.

Ein einzigartiger Schöpfer welcher absolut unabhängig ist.

Welcher weiß, wie ich mich befinde, in dieser Lebensfrist.

Welcher mir die Freiheit gewährt hat, meinem Herzen zu folgen.

Den Wert dafür zu geben und den Sinn mit Dankbarkeit für all das zu erfolgen.

Seit Beginn des Lebens blühen Blumen trotz jedem Herbst.

„Auf ewig zu Leben“, sehnt sich mein bebendes Herz.

Vielleicht trag’ ich in mir auch so ein Blütenkern.

Und prahle nach dem ewigen Schlaf aus dem Dunkeln, wie ein funkelndes Stern.

​Ich bin klein wie ein Sandkorn, mitten der Wüste.

Im Vergleich zum Universum, meiner Gedanken und Gefühle.

Irgendwann sitz ich im Kokon und bekomme vielleicht die Flügel

Wie ein Schmetterling...Von dem Herrscher, der mir das Bewusstsein schnürte.

Religion, Islam, Christentum, Psychologie, Gedicht, Gott, Judentum, Philosophie, textanalyse
12 Antworten
Kurzgeschichten Überprüfung [Direkter Einstieg?]?

Wir schreiben Heute eine Deutscharbeit, und mir ist der Text schon bekannt.

Ich bin mir jedoch nur nicht einig ob es bei dieser Geschichte einen direkten Einstieg gibt oder nicht. Was meint ihr?

Bereits im Vorjahr stand unser Einfamilienhaus, teilfinanziert durch einen

Bausparvertrag – glaube, mit Wüstenrot –, den Papa als Beamter, wie er sagte,

»in relativ gesicherten Verhältnissen« abschließen zu dürfen geglaubt hatte.

Allerdings war das Haus, in dessen fünfeinhalb Zimmern sich nicht nur wir drei

Mädels, sondern auch Mama und Großmama bald wohl fühlten, ohne

Luftschutzraum erstellt worden, obgleich Papa immer wieder versichert hatte,

daß er Mehrkosten nicht scheuen würde. Noch während der Bauplanung hat er

Brief nach Brief an die ausführende Firma und an die zuständige Behörde

geschrieben, Fotos von Atompilzen über amerikanischem Versuchsgelände und

von, wie er sagte, »relativ unbeschädigten Behelfsschutzräumen« in Hiroshima

und Nagasaki den Briefen beigelegt. Sogar etwas unbeholfene

Konstruktionszeichnungen eines Kellerraumes für sechs bis acht Personen mit

Schleuseneingang und Außendrucktür sowie eines ähnlich beschaffenen

Notausgangs hat er als Vorschläge unterbreitet. Entsprechend groß war seine

Enttäuschung, als diese, wie er sagte, »im Atomzeitalter unerläßlichen

Schutzmaßnahmen für einen relativ großen Teil der Zivilbevölkerung« keine

Berücksichtigung fanden. Es fehle, hieß es von seiten der Baubehörde, an

Richtlinien staatlicherseits.

Dabei ist Papa kein ausgesprochener Gegner der Atombombe gewesen. Er

akzeptierte sie als ein notwendiges Übel, zu dem man sich bekennen müsse,

solange der Weltfrieden von der Sowjetmacht bedroht werde. Doch mit Eifer

hätte er bestimmt die späteren Bemühungen des Bundeskanzlers bekrittelt,

jegliche Diskussion über den Zivilschutz zu unterbinden. »Das sind

wahltaktische Mätzchen«, höre ich ihn sagen, »will die Bevölkerung nicht

beunruhigen, sieht Atomkanonen als bloße Weiterentwicklung der Artillerie,

kommt sich dabei noch schlau vor, der alte Fuchs.«

Jedenfalls stand nun unser Häuschen, das bald in der Nachbarschaft

»Dreimädelhaus« genannt wurde. Und auch der Garten konnte bestellt werden.

Wir durften beim Pflanzen der Obstbäume helfen. Dabei fiel nicht nur Mama,

sondern auch uns Kindern auf, daß Papa im schattigen Bereich des Gartens ein

beträchtliches Viereck auszusparen bemüht war. Erst als Großmama ihn, wie es

ihre Art war, streng ins Verhör nahm, gab er seine Pläne preis und gestand, nach

Recht, Kurzgeschichte, textanalyse
1 Antwort
Wie wichtig ist eine Kladde im Aufsatz und wie kann ich mich in Aufsätzen verbessern?

Hallo Leute, ich wollte gerne mal von euch wissen, für wie wichtig ihr eine Kladde beim Deutsch oder Englisch Aufsatz haltet.

Ich handhabe das bis jetzt so, dass ich mir nie eine Kladde mache, was aber zu einer schwachen Struktur und somit Defiziten in der Note führt, jedoch ist die Zeit oft zu knapp, um eine Kladde anzulegen (90 Minuten sind einfach zu wenig bei der Menge, die man schreiben muss). Ich wollte fragen, ob ihr es trotzdem für wichtiger haltet, die Kladde anzufertigen oder doch mehr auf die Zeit achten würdet.

Mein Englischlehrer hatte bei mir angemerkt, dass ich es zwar gut formulieren könne, aber man merkt, dass ich "drauf losschreibe" und dadurch z.B. Strukturen geschwächt werden.

Außerdem fällt es mir schwer, einfach nur eine einfache Zusammenfassung eines Textes zu schreiben. Eine Analyse hingegen gelingt mir. Das hat man in meiner letzten Englisch-Klausur (es wurden alle Aufgaben einzeln benotet und zu einer Inhaltsnote zusammengefasst, die dann mit der Note der sprachlichen Leistung zu 50% verrechnet wird.) gemerkt. Ich habe in der Textzusammenfassung nur 5 Punkte (4), bei der Analyse hingegen 13 Punkte (1-).

Wie kann ich daran arbeiten?

Ich finde das sehr ärgerlich, da ich die schönen Noten immer an den einfachsten Aufgaben liegen lasse.

Danke schon mal im Voraus für eure Antworten

Gruß Sebastian

englisch, deutsch, Schule, Aufsatz, Klausur, textanalyse, Zusammenfassung, Kladde, Textaufgabe, Ausbildung und Studium
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Textanalyse

wie soll die einleitung einer textanalyse aussehen?

2 Antworten

Zeilenangaben in Englisch? Textanalyse

1 Antwort

Pädagogik: Analysieren von Fallbeispielen

4 Antworten

Textanalyse (Meinung) Was haltet ihr davon? Gelungen, durchschntitlich oder sehr schlecht?

2 Antworten

Green Line New Bayern 6: "I go along" text analysis

1 Antwort

Wie schreibt man eine Textanalyse?

7 Antworten

Unterscheid zwischen Sprachlichen MItteln und Rhetorischen Figuren etc. BRAUCHE DRINGEND HILFE!

1 Antwort

Textanalyse „Imitation“ von Gabriele Wohmann?

1 Antwort

Sind Textanalyse und Interpration das selbe?

5 Antworten

Textanalyse - Neue und gute Antworten