Arbeitsunfähig, Krankengeld reicht nicht aus?

Hallo zusammen, ich habe eine Frage. Wie ist das, wenn das Krankengeld nicht ausreicht und einem kein ALG2 zusteht. Bei einem Bruttoeinkommen von 2632€ steht mir ungefähr 1411€ netto zu. Da meine Miete aktuell sehr hoch ist und ich an meinem Vater Schulden bezahle würde ich in große finanzielle Schwierigkeiten kommen.

Ich muss evtl. bald in eine Tagesklinik, bin arbeitsunfähig und mache mir Gedanken, wie ich das finanziell schaffen soll. Ich wurde von meiner Chefin gemobbt und konnte aufgrund dieser belastenden Situation kaum an Wochenenden vom Bett aufstehen, da mich die Situation sehr erschöpft hat. Aufgrund meiner traumatischen Kindheitserfahrungen habe ich oft Flashbacks bekommen und war sehr unkonzentriert. Da plötzlich Gewaltererlebnisse von meiner Kindheit hochgekommen sind.

Meine Chefin hat mir gesagt, sollten sie weiterhin so unkonzentriert bleiben, werden sich unsere Wege bald trennen. Zuerst würde sie mich ermahnen und im nächsten Schritt schriftlich abmahnen.

Meine Therapeutin und meine Neurologin haben mir empfohlen, in eine Tagesklinik zu gehen und mich von diesem Umfeld fern zu halten.

Es gibt die Möglichkeit, dass ich im Frühjahr in einer traumaorientierte Tagesklinik einen Platz bekomme.

Ich freue mich über eure Nachrichten.

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Tagesklinik für mich geeignet?

Hallo zusammen!

ich bin w/14 und habe bereits diagnostizierte Depressionen. Heute hatten wir ein Vorstellungsgespräch in der Tagesklinik, die uns vom Kinderarzt empfohlen wurde. Das Gespräch war gut und mir hat das Haus gefallen . Ich’s bin mir nur nicht ganz sicher, ob das für mich geeignet ist.

kurz zu meiner jetzigen Situation: ich mach aktuell ein Praktikum auf einem Pferdehof, weil Schule für mich zu stressig ist. Dort werde ich noch 3 Wochen bleiben, also bis zu den Winterferien , danach wollte ich ausprobieren, wieder in die Schule zu gehen (seit Mitte Dezember war ich nicht mehr dort und hab noch nichts nachgeholt). Parallel fang ich dann auch eine ambulante Therapie an.

In der Tagesklinik wäre in 1-3 Monaten was frei, ich finde es sinnlos bis dahin nur zu Hause zu sein oder so, aber auch dann random für ne Zeit wieder aus der Schule zu gehen. Für mich ist es so gut wie unvorstellbar, die Klasse zu wiederholen (was nicht so unwahrscheinlich ist, meinte der Arzt) , ich stelle zwar meine Gesundheit auf jeden Fall vor Schule, aber ich würde dann wieder in eine Depression rutschen, wenn ich in neue Umgebung komme…

ich fande die Therapie Angebote sehr schön, aber irgendwie fühl ich mich mit dem Gedanken nicht so wohl…

min einer Woche soll ich mich entschieden haben, aber ich will auch niemanden ein Platz wegnehmen, der es dringender brauch.

hat jemand Erfahrung? Oder eine Idee?
danke und schönen Abend!

Geh in die Klinik 85%
Versuche es ambulant 8%
Andere Antwort 8%
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Konservative Eltern erpressen meine Schulfreundin sie zu pflegen, Freundin geht kaputt - was tun?

Ich kenne meine Schulfreundin seit dem Kindergarten, Grundschule und Gymnasium. Waren eng befreundet, bis wir uns nach der Schule aus den Augen verloren.

2014, als meine Mutter starb, kamen wir wieder in gelegentlichen Kontakt.

Sie ist Baujahr 1972, ihre Mutter ca. 1940, Vater um 1925.

Sie wuchs wohlbehalten, katholisch, konservativ im Eigenheim mit großem Garten auf, musste Klavier spielen, durfte sich nur mit ordentlichen Freunden treffen, die bevorzugt auch katholisch waren.

Sie wurde in Dirndl gesteckt (leben im Ruhrgebiet), hat einen Namen ähnlich Hildegund und hörte als Kind Volksmusik, während wir die Neue Deutsche Welle, Pop, Rock hörten.

Dem Vater, der streng und redlich war, wurde nicht widersprochen. Er war nach einem Arbeitsunfall nicht berufstätig und viel im Garten beschäftigt, während die Mutter Kindergärtnerin war, meine Freundin wohl behütete und mit Deutscher Kost mästete.

Ihre Mutter war sehr proper, meine Freundin schon früh übergewichtig.

Wir freundeten uns an und obwohl ich aus einer Arbeiterfamilie und kleinen Mietwohnung kam, schien ich adäquat in den Augen der Eltern zu sein.

Meiner Freundin wurde vorgehalten, sich an meinen Leistungen zu orientieren. Sie wurde Hauptschullehrerin in einem Problemviertel im sozialen Brennpunkt unserer Ruhrgebietsstadt, wurde als Lehrerin gemobbt.

Sie ist aufgrund ihrer Erziehung gefällig, adrett, defensiv, gehorsam, devot, immer voll Lob und guten Worten für andere.

Oft wirkt es einstudiert, überempathisch.

Nachdem wir uns 2014 wiedersahen, hatten wir vornehmlich über Mail Kontakt. Sie wohnte noch bei den Eltern, nunmehr 43 Jahre alt.

Sie habe erst eine Beziehung gehabt, die nicht so toll war, wirkte jüngferlich und pflegte beide Eltern, mittlerweile 80 und knapp 90 Jahre alt.

Ein Kollege von mir hatte kurz mit ihr eine Beziehung und sagte, es war keine Nähe und Erotik möglich. Alles, selbst Urlaube, waren bis ins Detail geplant. Postkarten wurden zu Hause geschrieben und dann im Urlaubsort eingeworfen.

Alles wirkte zwanghaft, adrett, erotikfrei.

Er musste ihren Eltern Rede und Antwort stehen, warum seine demente Mutter im Heim ist. Die Beziehung zerbrach sexlos.

Sie vertraute mir an, dass ihre Eltern Pflegedienste (Fremde im Haus) nicht dulden, das ihre Mutter sie beschimpft und den ganzen Tag mit Bonbons im Bett liegt und sich bedienen lässt. Müsse sie ins Krankenhaus, würde sie absichtlich sterben.

Nun ist der Vater gestorben, meine Freundin hat schwere Depressionen und muss die Mutter pflegen, die sterben will, wenn meine Freundin, die nach 4 OPs im Bauchraum körperlich stark angegriffen ist, sich Hilfe bei einem Pflegedienst holt.

Es gehöre sich so, dass Kinder die Eltern pflegen, da die Eltern früher die Kinder gepflegt haben.

Wie kann ich meiner Freundin helfen? Sie ist aktuell in einer Tagesklinik, verweigert aber Psychopharmaka und will da bald raus, damit sie ihre Mutter 24/7 pflegen kann.

Ihren Job als Lehrerin kann sie aktuell gar nicht mehr ausüben.

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Ich kann deswegen nicht schlafen was tun fühle mich mega sch.. und habe auch Angst?

Und muss um 6 Uhr 15 an einer Bushaltestelle sein.

Ich gehe seit kurzen in einer Tagesklinik seit vor letzten Freitag.

Info zu mir bin eine empathische Person kann mich gut in andere hineinversetzen nehme sie Gefühle der anderen sehr stark war bekomme Panikattacken bei Streit überforderungen habe Angst einsam zu sein und vllt evtl keine Freunde zu haben habe aber auch Kontakt Schwierigkeiten wo von man in der Tagesklinik aktuell nicht groß merkt und habe Angst vor Selbständig sein im gewissen Bereichen.

Meine Therapeutin meinte das ich evtl Autismus haben könnte worüber ich geschockt war da der größte Teils nicht auf mich zutrifft und ich das Gegenteil bin.

Autisten haben mit den Dingen Probleme wie mimikm erkennen die mir leicht fallen.

Habe schauspielerisches Talent und auch Erfahrung damit und mehrere 1sen im Fach Darstellendes spiel.

Sonst bin ich eher nicht so gut in der Schule lernschwäche halt

Sie meint halt das ich mit den folgenden Dingen gemeinsam habe eines Autisten.

- Sprachentwicklungsverzögerung als Kind.

- Angst alleine zu sein aber Schwierigkeiten Kontakt aufzubauen

- hatte als Kind bestimmte (Rituale sie ich seit dem ich ca 6-7 bin nicht mehr habe.

- Starrer Blick.

- Betreuer sollten angeblich beobachtet haben das ich beim Sprechen kaum Emotionen zeige. Worüber ich geschockt bin da alle das Gegenteil behaupten in meinen Umfeld in mein Gesicht ist immer sehr viel zu sehen gerade bei den Augenbrauen und Mund Augen sind starr das stimmt aber der Rest stimmt einfach so was von nicht. Vllt erkennen die das nicht richtig wegen Masken

Meine psychologin weiß auch das die anderen Sachen garnicht zu treffen ist troztdem der Meinung so einen Test zu machen was ich persönlich für Zeitverschwendung halte habe mich heute den ganzen Tag mit Autismus gefühlt beschäftigt und ich habe kaum Gemeinsamkeiten.

Sie ist wahrscheinlich darauf gekommen da ich meinte das ich die Gefühle der anderen so stark wahrnehme und ich damit eine Zeitlang überfordert war und sie meinte das ich vllt die Gefühle der anderen nicht verstehe weswegen ich vllt den Eindruck habe das ich die Gefühle so stark wahrnehme.

Dabei verstehe ich die Gefühle der anderen sobald einer traurig ist weiß ich was zutun ist habe ne gute Menschenkenntnis und kann gut gesichtsmimik lesen. Was ich ihr natürlich dann nochmal mitgeteilt habe worauf sie verwirrt mich angeguckt hat.

Ich habe selber total gemerkt das sie etwas überfordert und verwirrt war sie hat es mir Natürlich gesagt und ich habe ihr gesagt das mit das schon auffällt

Ich habe ihr auch erzählt das ich Kontaktschwierigkeiten mit Klassenkameraden obwohl alle nett sind ich keine Kontakte aufbauen kann und sie so ne innere Blockade ist, und ich nicht weiß wie ich mit den schreiben soll.

Das ist bestimmt noch einer der Gründe weswegen sie auf Autismus gekommen ist.

Ich bin mir zu 100% sicher das das nichts bei mir mit Autismus was zutun hat.

Es ist eher eine Angst was sie eigentlich auch weiß.

Ich kann deswegen nicht schlafen was tun fühle mich mega sch.. und habe auch Angst?
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Soll ich meinen Tagesklinikaufhalt absagen, wenn er nicht vor Juni stattfindet?

Ende April habe ich ein Anruf bekommen von der Tagesklinik das es losgehen kann ich habe das allerdings verschoben weil ich mit der Schule noch nicht durch war.

Ich habe halt schon bald Sommerferien, bin Abschlussklasse und möchte auch zur Abschlussfeier und so hin das ist mir sehr wichtig.

Ich muss halt jeden Morgen dann 5:45 aufstehen da die Tagesklinik um 8 Uhr anfängt und sie weit weg ist und ich mit den Bus dahin muss.

Ich bin eine hochsensible Person und kann mit Stress null umgehen und für wäre das zu stressig wenn es in den Sommerferien wäre,vweil ich bin eine Person ich brauche immer sehr viel Ruhe.

Und nach den Sommerferien kommt ne ganz stressige Zeit, wenn ich nicht so früh aufstehen müsste sondern viel später und es später Anfangen würde, würde ich mir das überlegen ob ich dann in den Sommerferien hingehen würde.

Würde höchstens wenn das im Mai statt findet nur 3-4 Wochen hingehen da ich was von meinem Ferien haben will.

Habe ne Angstörung, misophonie, und ne Zwangstörung.

Das Problem ist das wenn ich Absagen würde, vllt nicht zum Berufsbildungswerk kann da sie mein Aufenthalt von der Tagesklinik anhängig machen wollen.

Da keine psychologischen Testung statt findet.

Und auf einer normalen Berufschule würde ich nicht klar kommen.

Viele sagen das Arbeitsamt kann nein Tagesklinik aufhält nicht davon abhängig machen ob ich dahin komme oder nicht.

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Kann ich mich aus folgenden Gründen ambulant einweisen lassen, oder was kann ich alternativ tun (ich bin emotional am Limit)?

hey,

mir geht es psychisch zurzeit sehr schlecht, das wird sich wohl auch nicht so schnell bessern, so gravierend wie es ist. Ich habe starken Liebeskummer, bin emotional abhängig von dieser Person, fühle mich so als ob ich nicht ohne sie lebe kann. Es macht mich fertig. Bin auch schon generell depressiv und habe wahrscheinlich noch Borderline (nur nicht auf die typische Art). Wer möchte, kann sich den Grund vom Liebeskummer in meiner vorherigen Frage durchlesen.

Wenn ich emotional abhängig bin, nicht mehr auf mein Leben klarkomme wegen der Person und mich einsam und schlecht fühle, Probleme habe mit emotionaler Regulation und Wutkontrolle; reicht das auch um sich in einer Tagesklinik einweisen zu lassen? Ich fühle mich auch irgendwie apathisch.

Ich brauche Expertenrat, am besten sofort. Brauche jemanden der mir hilft damit umzugehen. Auf eine professionelle Art. Ich fühle mich unendlich beschwert und lebensmüde. Außerdem kam ich nicht schlafen, will nichts essen, fühle mich zerrissen.

Ich habe zudem das Bedürfnis dieser Person hinterherzulaufen. Ich weiß aber das ist gruselig und krank. Ich würde ihn noch so gerne sehen, aber ich kann nicht. Außer durch Zufall. Ich habe einen großen Drang an ihn zu denken und ihm SMS zu schreiben, da er mich auf WhatsApp blockiert hat. Ich dachte er liebt mich, aber er will ohne mich leben. Ich war schlecht zu ihm, fühle mich schuldig und wie ein schlechter Mensch.

Ich habe fast niemanden um über die Probleme zu reden oder mich abzulenken. Irgendwann haben Leute auch genug. 4 Mal am Tag will keiner angerufen werden im Normalfall. Ich bekomme gesagt ich soll einfach mein Leben leben und was machen. Aber ich fühle mich schwach und denke mir, was habe ich noch für ein Leben. Ich denke nur noch schwarz. Habe Angst vor der Zukunft. Mein Herz ist gebrochen. Ich weiß nicht wie ich mir helfen soll. Er gab mir, was ich zum Leben brauchte. Es ist als ob ich keine Luft mehr zum Atmen habe.

Zur Hilfe habe mir in der Drogerie Schlaf und Nerven Tee geholt und Baldrian Forte um vielleicht wenigstens einschlafen zu können. Habe mir auch Johanniskraut geholt. Ich hoffe das alles hilft etwas.

Momentan fühle ich nichts als Schmerz.

Kann ich aus den Gründen in eine Tagesklinik, oder wie soll ich so weiterleben? Ich weiß nicht mehr wofür, weil ich vor ihm kaum Lebensihalt hatte und nun ist er weg und auch der Lebensinhalt damit. Ich weiß auch wie ungesund das ist. Deshalb möchte ich Hilfe. Ich weiß nicht weiter. Kann ihn auch nicht loslassen. Wie er mich ablehnt macht mich fertig.

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Könnte es sein dass ich eine seltene Angstörung oder so habe?

Fakt ist das ich wahrscheinlich ne Angstörung habe da ich seit 2015 Panikattacken habe in bestimmten Situationen.

Aber man keine Angstörung trifft voll auf mich zu.

Die es gibt.

War auch schon bei vielen psycholgen und jetzt in einer Tagesklinik zur Diagnostik und die sind sich überall unsicher und meinen es sei bei mir kompliziert.

Trotzdem werde ich wahrscheinlich auf der Tagesklinik aufgenommen welche Angstörung ich aber genau habe weiß niemand.

Ich kriege Panikattacken bei Streit und wenn ich mich überfordert fühle in Situationen aber auch wenn ich zb Angst habe alleine zu sein oder ich mich alleine in den Pausen gefühlt habe.

Aber mittlerweile kriege ich keine Panikattacken mehr in pausen Situationen nur noch ganz selten wenn ich dann Panik bekomme. Und ich mich irgendwie alleine oder so fühle.

Habe auch Probleme Kontakte aufzubauen und habe seit August 2020 keine Freunde aber ne soziale Phobie kann es nicht sein da ich keine Angst habe was andere von mir denken daran liegt es nicht weswegen ich soziale Kontakt Schwierigkeiten habe.

Meine letze Panikattacke war in Dezember.

Haben ja kaum Schule und nur ganz kurz. Und die Klasse ist ja geteilt.

Seit November 2020 habe ich ein Leerschluckzwang psychisch.

Und Misophonie habe ich vllt auch da ich. aggresiv auf bestimmte Geräusche reagiere wie pust Geräusche, Tür Geräusche, geschnarche usw. Habe ich schon seit Jahren. In letzten paar Jahren ist es aber schlimmer geworden

Richtig in einer Behandlung wie Verhaltenstherapie war ich noch nie da es in meinen Umfeld keine richtige Therapien exestieren für meinen alter nur für Erwachsene oder klein Kinder.

Ging über 1 Jahr wöchentlich zum Psychologen Tipps hat er mir eigentlich keine gegeben sondern es ging nur um schule, wie es weiter geht was man machen kann wie es mir geht. Dann ging ich zum anderen psychologen mit Psychiater und Facharzt Praxis die nur alle 6-8 Wochen anbieten können ist größte Praxis in mein 40 km Umkreis. Die hat mir so paar Tipps gegeben aber wirklich wissen was ich genau habe also was für eine Angstörung wissen die auch nicht.

Das Arbeitsamt will eine gesicherte Diagnose haben wegen den Berufsbildungswerk Anmeldung.

Habe zwar eine Diagnose bekommen da stand Panikstörung aber als ich bei Oberarzt bei der Tagesklinik war und ich ihn von mir erzählt habe meinte er die Diagnose kann nicht stimmenm

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Habe ich bereits schon ne Zwangstörung?

Ich habe meine Psychologin zu der ich wegen meiner Angstörung hingehe von meinen Leerschluckzwang im Dezember Erzählt sie hat dazu nichts großes gesagt wirklich helfen tut mir keiner in meiner Umgebung da es so gut wie keine Therapien gibst gehe wahrscheinlich in einer Tagesklinik den Chef artz habe ich auch von Leerschluckzwang mit selber hauen Erzählt also wenn ich oder wenn ich schlucken muss haue ich mir auf Schlüsselbein seit gestern ist es wieder so extrem das ich das den ganzen Tag machen muss einige Zeit war es auch komplett weg.

Ich habe das, Gefühl das es mit der coronakriese und meine Psyche was zutun hat. Ende November hat es damit angefangen.

Zum Psychologen kann ich nicht gehen da ich in Februar ein Termin in der Tagesklinik have zum angucken und Diagnostik und unsere Krankasse wollte im November weil ich schon beim Psychologen war den Termin nicht bezahlen eigentlich hätte ich den Tagesklinik Termin im November schon gehabt aber da ich schon bereits bei 2 Psychologen war und eine Psychiaterin wurde er abgesagt.

Jetzt hat der erste Termin in Januar statt gefunden.

Zum Psychologen kann ich nicht gehen weil ich Angst habe das die Krankasse denn die Tagesklinik ablehnt.

Deswegen warte ich vllt genehmigt die Krankenkasse ja den Antrag.

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Angst Förderschulabschluss nicht zu schaffen Angst vorm erwachsen werde.?

Hallo, ich habe eine Angstörung und habe eine Lernschwäche.

Und gehe auf einer Gesamtschule. 9 Klasse Und werde nächstes Jahr schon 18.

Und kann bei Distanz lernen in english garnichts bearbeiten da ich nichts kann. Ist zu schwer. der Lehrer antwortet auch niemanden und habe in der letzte Schulwoche garnichts in english gemacht obwohl wir was abschicken sollten

Und in Mathe mache ich alles falsch obwohl mir die lehrerin das mehrmals erklärt hat kann ich das nicht und das kommt in der Förderabschluss Prüfung dran und wir dürfen auch nicht zur Schule noch nicht hin.

Ich kann in Mathe nur × rechnen nur bis zehn weiter nicht.

ich weiß das klingt krass aber wie es aussieht ist vieles falsch gelaufen

Und von geteilt wollen wir erst garnicht reden kann irgendwie × und geteilt nicht im Kopf rechnen.

Ich habe große Zukunftsängste, und denke jetzt schon das ich vllt nie arbeiten kann, da ich auch Angst vor Selbständigkeit habe.. warum weiß ich nicht.

Was soll ich tun das mit Coronavirus ist zu viel mache mir nur noch Sorgen und da ich ja noch längst nicht wieder normal unterricht machen darf zuerst sollen ja die kleinen hin.

Hatte heute ein Gespräch in der Tagesklinik und vllt nehmen die mich wenn die Krankenkasse das nicht ablehnt.. wie ich da regelmäßig hin komme ist ein Problem da die zu weit weg ist und die Krankenkasse die kostenzabldn müsste fürs täglich hinfahren.

Wurde bei der Reha und Psychiatrie abgelehnt wegen der Krankenkasse und vor Art die Hilfen reichen nicht und es wird noch schlimmer

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Tagesklinik trotz Schulwechsel?

Hallo erstmal..

ich möchte jetzt nicht eure Zeit unnötig verschwenden ,deswegen werde ich versuchen ,mich sehr kurz zu fassen.

Also es ist so, dass ich seit einem halben Jahr psychische Probleme und so weiter habe/hatte und deshalb auch in der Kinder-und Jugendpsychatrie angerufen habe (eher gesagt meine Mutter)um dort Hilfe zu bekommen.Nun ja ,da ich schon mal in der Kjp war(vor 4 Jahren auf der Intensivstation),wollte ich jetzt nicht noch einmal dahin und wollte eigentlich ambulant behandelt werden.

1.Weil ich vor ungefähr einem halben Monat die Schule gewechselt habe (wegen den Leuten)und es mir jetzt eigentlich ziemlich gut geht auf der neuen Schule

2.Weil ich nicht weiß,ob eine teilstationäre Behandlung wirklich nötig ist

Allerdings meinte die Psychologin ,sie würde mir dringend empfehlen,in die Tagesklinik zu gehen. Daher wollte ich hier eure Meinung sehen,was ihr sagen würdet was besser wäre.Ich meine,ich bin gerade erst auf der neuen Schule angekommen und will jetzt nicht direkt wieder fehlen ...Auf der anderen Seite bedrücken mich private Dinge immer noch sehr und ich weiß nicht ,ob ich das nur mit der ambulanten Therapie hinbekomme.Ich bin am verzweifeln ..ich möchte ungern wieder in die Klinik,auch weil ich Angst habe die Klasse wiederholen zu müssen wenn ich so viel nachholen muss,aber keine Ahnung...wäre sehr nett wenn jemand mir bei der Entscheidung helfen könnte .Danke im Voraus

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