Wie viel ist es Empfehlenswert in meiner Situation zu sparen, wenn ich irgendwann ein großes Vermögen haben?

Hallo. Bin 22 Student und werde noch 2-3 Jahre studieren. Ich beziehe zurzeit Bafög. Ich besitze zurzeit 5000€ in Wertpapieren (Aktien, ETFs) und habe zudem zurzeit ca. 2400€. Erhalte jeden Monat 483€ Bafög und habe keinen Nebenjob, da ich zurzeit meine Bachelorarbeit schreibe. Ich spare von den 483€ zurzeit jeden Monat 100€ und investiere einen Teil in ETF’s und einem anderen für die Bafög Rückzahlung.

Strom, Miete muss ich nicht bezahlen. Nahrung finanziere ich größtenteils selbst (ca. Knapp über 100€/Monat). Nun gut weitere Fixkosten 20€ Gym, 10€ Handy. Somit hätte ich jeden Monat 250€ übrig. Davon gehen 50€ Studiengebühren drauf, also 200€ (Normalerweise weniger). 200€ ist schon relativ wenig für Rücklagen um auszuziehen, in den Urlaub zu fliegen, Klamotten zu kaufen, für Laptop zu sparen falls es kaputt geht ect. Außerdem passiert jeden Monat etwas unerwartet, wo dann noch Geld drauf geht. Bald hat meine Freundin Geburtstag, wo jetzt 70-100€ weggehen wird. Ich mache einen Haushalts Buch seit Oktober. Würdet ihr empfehlen meine sparrate von 100€ zu reduzieren, wenn ja auf wie viel? Zum Beispiel musste ich ein neues Handy kaufen, weshalb ich seit Oktober 900€ Insgesamt Verlust habe (inklusive Sparen). Ohne sparen als Ausgabe wäre es 400€ Gewinn (Sparraten schwanken ect.). Man muss bedenken das ich früher noch einen Nebenjob hatte. Meine Ausgaben habe ich auch schon stark reduziert. Wie viel Euro ist eure Meinung nach empfehlenswert in meiner Situation zu sparen? Habe überlegt von 100€ die Sparrate auf 75€ zu kürzen. Danke

Geld, sparen, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
Findet ihr die Tips zum sparen von Energie hilfreich oder nichtsnutzig, da schon längst bekannt?

Derzeit haben wir ja horrende Preise für Heizung, Wasser, Strom, Sprit etc. Überall im TV werden Tips zum sparen gegeben. Erstmal nichts Schlechtes. Jedoch sind es schon seit Jahren/Jahrzehnten immer wieder die selben Tips, die ja Viele schon seit Jahren (auch schon VOR Corona) umsetzen und sparen. Was also sollen die Menschen denn noch sparen und runterdrehen, wenn sie es ohnehin schon seit Jahren tun, denn schon vor Corona sind die Preise Jahr um Jahr gestiegen. Die paar Kinder/Jugendliche, die dazukommen, weil nun volljährig und ne eigene Wohnung, sind prozentual viel weniger als die Erwachsenen und Rentner die bereits sparen, bei den seit Jahren niedrigen Geburtenraten!

Ich empfinde diese Tips in den Medien als Volksveräppelung, als Hinhalten, für Dumm verkaufen. Immer schön weiterzahlen, damit die Bundesregierung, bevor sie das Entlastungspaket auszahlen muss (was ein WITZ ist nach Steuern), noch gute Einnahmen hat, wovon sie dann das Entlastungspaket bezahlt (Steuern gehen ja noch genug von an, sodass kaum was übrig bleibt, also keine große Summe dieses Paket). Im Grunde zahlen wir uns das Entlastungspaket doch grad selbst!

Nichtmal der Sprit wird günstiger gemacht (auch hier wird das Entlastungspaket kaum was rausholen für die Bürger), andere Länder haben das auch schon gemacht. Aber gerade haben sich die Politiker wieder mal eben in 3 Tagen die Diäten erhöht.

Der arbeitende Mensch wird geschröpft, wo es nur geht, den Politikern ist es sch.. egal, wer am Ende seine Rechnungen trotz Arbeit bezahlen kann oder nicht, findet ihr das noch fair? Seit ihr zufrieden mit der derzeitigen Arbeit der Bundesregierung (inkl. Lauterbachs Corona-Politik, Ukraine, nicht gesenkte Energiepreise, immernoch zu niedriger Mindestlohn, Entlastungspaket erst im Sommer, Rentner davon ausgeschlossen usw.usw.)?

sparen, Energiesparen, Wirtschaft und Finanzen

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