Was wird mir helfen?

Guten Abend liebe Community,

ich benötige eure Hilfe und Rat!

Es geht um das allseits bekannte Gefühl der Liebe und Trennung und meinen ewigwirkenden Leid!

Meine ehemalige Partnerin 21 und 22 ich lebten zusammen in einer kleinen Wohnung mit unserer 1 jährigen Tochter.Es gab häufig Auseinandersetzung die zur Trennung führten.Die Trennung verlief sehr schlecht.Ich wurde genötigt unsere Wohnung zu verlassen und verlor daraufhin meine Ausbildung.Aufgrund meiner komplizierten Situation war ich 4 Monate obdachlos.Freunde und Familie distanzierten sich seit der Geburt von meiner Tochter (1) .Im Dezember entschied sich meine Mutter mich aufzunehmen.Meine Partnerin verweilte jedoch in der Wohnung um zahlte nicht die Miete.Aufgrund ,das wir beide Hauptmieter waren* besitze ich hohe Schulden,rund 10.000 EUR.Der Kontakt meiner Tochter wird mir so gut es geht seit dem Auszug verwährt.Zudem erfuhr ich,dass meine ehemalige Partnerin meine Familie manipulierte und mit jedem meiner bekannt schlief.Das Problem,es fällt mir sehr schwer meine Gefühle vor ihr zu unterdrücken.Im innern liebe ich Sie noch aber verabscheue sie zugleich.Seit einigen Wochen habe ich das Gefühl, dass etwas mit mir nicht stimmt.Ich schreie laut auf,bekomme Gedankenblitze/Flashbacks und verfalle oft in einem Wachtraum.Je nach meinem Zustand,erleide ich seltsame* Träume.Zum einen an das Glück der Versöhnung zum anderen an Mord/Selbstmord.Starke Stimmungsschwankungung und sind leider auch der Fall!

Ich versuche mit diesen Ereignissen selbst klar zu kommen.Da ich niemanden außer meiner Mutter vertraue.Zudem leidet meine Mutter selbst unter einer schweren Psychose leidet und ich will sie nicht belasten

Wie kann ich am besten mit dieser Situation umgehen?

Wie schaff ich es auf dem Boden der Tatsache zu bleiben?

Gibt es Tricks womit ich meine Ticks vermeiden kann ?

Viel Dank für eure Hilfe!

Medizin, Psychologie, Liebe und Beziehung, psychische Probleme
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Probleme über die ich mit keinem reden kann Teil 2?

Genug drum rum geredet:

Eigentlich bin ich den Tag über (natürlich nicht immer aber oft) gut gelaunt, kann lachen und Spaß mit Freunden haben ohne über tiefgründigere nachzudenken aber dann (meistens nach der Schule Zuhause, im Bus oder sonst wo) gibt es „Auslöser“ (bsw wenn ich gernervt werde, was ich zugegebenermaßen schnell werde, oder wenn ich etwas ekliges rieche (klingt komisch ich weiß)) die mich dazu bringen über Dinge nachzudenken die mich einfach fertig machen, einerseits sind es „standartdinge“ wie Angst um die Zukunft der Welt oder der Gedanke an unfaire Dinge, wie mord an Menschen nur wegen ihrer Hautfarbe usw. (sowas wechselt eigentlich, manchmal mehr auf Tod bezogen manchmal mehr auf Massentierhaltung etc) aber andererseits und vorallem darüber dass mich keiner richtig kennt, damit meine ich nicht dass ich mich vor irgendwem verstellen muss oder sonstiges sondern dass ich nicht die Gelegenheit habe mich so zu zeigen wie ich bin also die „Besonderheiten in meinen Gedanken“ zu zeigen (Dinge bei denen ich, ohne selbstverliebt klingen zu wollen, meiner Meinung nach eine besondere Art zu denken und besondere Meinung habe(ich weiß das ist kompliziert und sie müssen das auch nicht verstehen)) und außerdem (vorallem) weil ich wenn ich etwas sagen möchte oft nicht die richtigen Worte finde und es komplett anders Ausdrücke als ich möchte, das mag irrelevant klingen weil das jedem mal passiert aber es macht mich fertig dass alle Leute die mich mögen garnicht für „mein richtigges Ich“ mögen sondern quasi nur halb.. 

(der Text war zu lang deshalb musste ich ihn aufteilen würde mich freuen wenn ihr für Teil 1 und die anderen Teile auf mein Profil gehen würdet)

Schule, Freundschaft, Jugendliche, Psychologie, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, Selbstzweifel, Traurigkeit, missverstanden
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Ist SvV immer schlecht? Kann Ritzen/Schneiden auch eine vernünftige Lösung sein?

Wenn man sich schneidet, sich der Konsequenzen bewusst ist und mit vielen Problemen konstruktiv umgehen kann, nicht abhängig ist und seine Umwelt damit nicht belastet, ist es dann immer noch ratsam, sich mitzuteilen?

Angenommen, man ist ein glücklicher Mensch und in durchaus positiver Verfassung. Man kann gut mit Problemen umgehen und diese auf konstruktive Weise bewältigen. Familie und Freunde schätzen einen auch genau so ein, da es keine Fassade sondern einfach eine Seite der Persönlichkeit ist.

Manche Probleme sind unmöglich zu lösen, da man einen geliebten Menschen verletzen würde, oder einfach, weil sie Unmögliches erfordern.

Man weiß keinen Ausweg mehr und in solchen Situationen schneidet man sich. Nicht an den Armen, versteht sich. Danach fühlt man sich besser, man kann das Problem objektiver betrachten und es besser akzeptieren.

Man schneidet sich nicht zu oft, damit es nicht zu einer bloßen Abhängigkeit wird. Man bleibt ein positiver und glücklicher Mensch und das Umfeld hat ein gutes Bild von einem.

Man will Familie und Freunde nicht enttäuschen oder das Bild zerstören, das sie von einem haben. Zudem hat man Angst, dass man darauf reduziert und dafür verurteilt wird und dass sie denken, dass man ihnen die ganze Zeit etwas vorgemacht hat, obwohl das nur einen kleinen Teil der Persönlichkeit betrifft.

Wäre es in genau solch einem Fall nicht eine vernünftige und daraus akzeptable Lösung?

Familie, Freunde, schneiden, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, Ritzen, selbstverletzung, SvV
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Was ist nur mit mir los, was habe ich?

Hallo,

erstmal wollte ich sagen, dass ich unter Depressionen, Schlafstörungen und vielen Ängsten leide.

mir wurde oft in der klinik gesagt das die mir nicht helfen können... nach 2 Wochen hatte ich dann wieder da halt ein Gespräch, um zu gucken, wie es weiter gehen soll und so, und ich habe auch garnicht viel mit meiner Therapeutin geredet meine Antwort, war eigentlich immer nur weiß ich nicht. Irgeandwas in mir sagte mir das ich nichts sagen darf und das ich nicht glücklich sein darf. Ich hatte so paar Gespräche dann immer, die nichts gebracht habe und Sachen gesagt wurden die gemacht werden sollten die, die nicht mal gemacht haben. Die Haben einfach nicht weiter geholfen. Es wurde jetzt entschieden das ich in eine Wohngruppe mit interner beschulung kommen soll und darum wird es sich auch gekümmert und ich bin auch für die Schule krank geschrieben... ich freue mich eig da hin zu gehen, weil ich dann nicht mehr zu Hause sein muss, weil meine famile alles verschlimmert, die glauben mir einfach nichts, die glauben nicht das ich die ganzen Ängste habe und die zwingen mich immer wieder in die Schule zu gehen, obwohl alles schon beschprochen wurde... seitdem ich entlassen wurde, kann ich auch nicht mehr schlafen, weil ich Angst davor habe, ich habe Angst das mir etwas zustößt, ich habe immer Albträume, fast jeden Tag und da sehe ich immer diese Personen die mir was antun wollen und das sind auch die, die mir alles befehlen, das es mir nicht gut geht und das ich nichts sagen darf und die sagen mir das jede Person nicht gut ist und das ich in meinen Traumwelt kommen muss und, wenn ich das alles nicht beende kommen Sie selber und holen mich, Davor habe ich Angst, ich spüre immer wie sie da sind und immer näher kommen die sagen immer alles was ich tun soll... Also mit shame meine ich nicht das ich stimmen hören, aber sie geben mir dieses empfinden das es so ist, die erlauben mir auch nicht darüber zu reden, Ich denke dann das mir etwas zustößt und eigentlich darf ich auch nichts aufschreiben, aber zum Glück schaffe ich es jetzt, ich darf auch nicht raus gehen und mich treffen und Spaß haben.

Tut mir leid das, dass alles so komisch aufgeschrieben wurde, aber mein alter Text hatte weit über 3000 Buchstaben. Und ich wusste nicht genau was ich löschen sollte, aber bitte kommentiert nichts, über meine Rechtschreibung oder irgendwas anderes, denn ich versuche wirklich herauszufinden, was ich machen soll, wenn ich mit niemandem reden kann.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Psychische Krankheiten, psychische Probleme, psychische-stoerung, Schlafstörung, depressionenen, Psychatrie-Klinik, Angststörung hypochondrie
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Ich habe keinen berufsweg?

Hallo Leute,

Zu mir: ich bin 20 Jahre alt und absolvierte im mai 2018 erfolgreich mein Abitur. Ich begann nach dem Abi eine Ausbildung und bin jetzt seit 4 Monaten dabei. Allerdings bin ich seit dem 1. Monat komplett unzufrieden mit der Ausbildung. Ich schaffe es langsam nicht mehr. Ich muss mir ständig anhören, dass ich es durchziehen solle usw. Allerdings kann ich nicht mehr. Ich seh mein leben nicht dort. Klar kann ich die ausbildung durchziehen und dann was anderes machen aber ich bin jetzt an einem punkt, wo ich nichz weiter gehen kann. Das problem ist aber auch, dass wir nicht viel geld haben und ich auch nicht weis was ich machen soll, sollte ich abbrechen. Zuhause bleiben will ich allerdings nicht.ich würde auch nur abbrechen, wenn ich weiß was ich als alternative machen würde. Allerdings habe ich kein richtigen berufsweg. Dumm bin ich nicht. Ich lege nur wert auf andere dinge. Geld oder allg. Materielle dinge sind mir nicht wichtig. Glück definiere ich anders als manch anderer. Außerdem bin ich einer, der sich nicht gern etwas sagen lässt. Ich finde einfach keinen beruf, in dem ich mich wohl fühle. Ich habe das gefühl, dass ich in dieses system einfach nicht rein passe. Über selbstständigkeit habe ich mich auch informiert, aber ich würde dies eogentlich nur machen wollen, wenn ich auch ein studium oder eine Ausbildung abgeschlossen habe. (Geeignete studienplätze finde ich auch nicht) ich bin leider einer, der nicht richtig weiß, was er möchte. Aufgrund der geldprobleme meiner eltern fällt ein fsj oder ähbliches nicht in betracht. was ich mit dieser frage erreichen möchte, weiß ich nicht. Ich musste einfach nur meine aktuelle situation für mich aufschreiben/reflektieren, weil ich es niemandem in meiner umgebung um rat fragen kann(hab es bereits versucht). Danke für eure aufmerksamkeit

Schule, psychische Probleme, Unzufriedenheit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was für eine psychische Krankheit könnte ich haben?

Ich bin am Ende und verstehe einfach nicht was mit mir los ist! Ich schon immer ein sehr zürückhaltender Mensch gewesen, der kaum redet und keinen Draht zu Menschen aufbauen kann! Ich habe keine Freundschaften weil es mir schwer fällt den Kontakt zu halten! Und bei Nähe bekomme ich ein unangenehmes Gefühl. Zeittafeln habe ich einen Freund der mich über alles liebt aber ich kann diese Gefühle nicht zulassen! Ich bin oft kalt und distanziert und mache vieles mit mir selbst aus und es bringt ihn zum verzweifeln. Ich halte mich selbst für nicht gut genug, vergleiche ständig und rede mir ein dass eine andere viel besser für ihn wäre! Er weint oft wegen mir und es lässt mich in dem Moment kalt bis ich drüber nachdenke und er mir nur noch leid tut. Ich will ihn gehen lassen aber er möchte dass nicht weil er mich liebt! Ich wünschte ich könnte wie ein normaler Mensch in einer Beziehung sein! Während er klammert, distanziere ich mich aber ich weiß nicht ob aus Angst oder nicht...ich verletze ihn nur! ich weiß dass ich wahrscheinlich nicht nochmal so einen lieben, verständnisvollen Freund finden werde aber mir fällt es so schwer mich mit meinen Emotionen zu verbinden es ist fast so als hätte ich keine mehr. Oft habe ich Zwangsgedanken, die alle schlechten Momente zwischen uns abspielt und ich mich immer mehr von ihm distanziere während er mir alles verzeihen würde. Ich fühle mich wie ein grausamer Mensch aber ich weiß nicht wie ich das ändern soll oder warum ich überhaupt so bin. So werde ich immer alleine bleiben und das macht mir Angst. Ich hasse es so an mir, dass ich so emotionslos, negativ und distanziert bin es macht alles kaputt und ich kann nie den Moment genießen.

Liebe, Familie, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung, Psyche, psychische Probleme, Gefühlskalt
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„Verliebt“ in jemand der mich kaum kennt und umgekehrt?

Hallo Leute, vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben oder hatte so was ähnliches schon mal.. ich bin echt verzweifelt auch wenn sich die ganze geschichte ziemlich kindisch und peinlich anhört.. ich habe mich vor ca 4 jahren in einen Arbeitskolleg meines Freundes „verliebt“ . Er war immer sehr nett zu mir ich aber eher naja fast schon abweisend bzw das vllt nicht ich habe aber nie viel geredet und bin ihm eher aus dem Weg gegangen einfach weil ich damals extrem schüchtern war. Mein Freund arbeitet schon lange nicht mehr dort und ich habe ihn seit dieser Zeit nicht mehr gesehen, muss aber jeden Tag an ihn denken und male mir irgendwelche geschichten mit ihm aus, ich weiß es klingt echt peinlich und hat keinen Sinn. Ich mag meinen Freund eigentlich wirklich gern, wir streiten uns aber jeden Tag und wir sprechen oft über trennung, ich hätte gerne mehr Zuneigung von ihm die er mir aber nicht geben kann, ich habe das gefühl dass wir seit 6 jahren nur zusammen sind damit ich ihm etwas koche und ich dafür nicht alleine bin. Wirklich glücklich bin ich nicht. Ich denke mal er auch nicht wirklich, wir raufen uns aber inmer wieder irgendwie zusammen. Habe besagten Arbeitskollegen am Busbahnhof vor 3 wochen getroffen, er kannte mich nicht mal mehr, konnte sich dann aber dann an meinen freund erinnern und war auch recht nett zu mir, normal eben. Es ist logisch und ich dürfte mir auch nichts anderes erwarten, nun bin ich aber komplett traurig und frustriert und könnte am liebsten weinen. Ich kenne ihn doch nicht mal wirklich, wie kann mir das so weh tun? Ich habe langsam echt Angst dass ich nicht ganz normal bin. Hat irgend Jemand einen Rat wie ich ihn „vergessen“ kann oder irgend etwas an meiner Situation verbessern kann?

Danke schon mal im Vorraus

liebe Grüße

Freundschaft, Liebeskummer, Liebe und Beziehung, psychische Probleme
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Ich stehe im Schlaf auf und führe Normale gespräche?

Hallo, ich bin ein 17 Jähriger Junger Mann und habe schon seit 2 Jahren Probleme beim Schlafen.

Ich stehe Nachts auf mit offenen Augen und kann auch normale Gespräche führen und konkret auf Fragen antworten.

bspw. Habe ich letzte Nacht scheinbar dir Heizung auf volle pulle gestellt, die Rollos hoch gemacht, und das Fenster auf gemacht. (Um 2 Uhr morgens und wir wohnen im ERDGESCHOSS).

Das hat meine Mutter scheinbar mitbekommen und hat mich während ich geschlafen habe angeschnauzt.

Ich habe sie scheinbar total angepammt wie bspw. Ich mache dieses Drecksfenster nicht zu und jetzt verpxxxx dich.

Meine Mutter ist total sauer und ich habe mich wo ich wach war aufrichtig entschuldigt nachdem meine Schwester mir das erzählt hat.

Es ist schon bekannt dass ich im Schlaf teilweise Spreche und vorallem im Halbschlaf.

damals als mein Vater noch am Leben war bin ich auch aus der Tür raus gegangen und habe irgendein wirres zeug gesabbelt.

ich sagte irgendwas mit ,,Knusprigen Zuschauern" als mein Vater mich fragte was los war.

und es wird immer schlimmer dass ich mich auch Konkret verständigen kann..

weiß jemand was das sein kann?

macve mir echt sorgen, dass ich irgendwann wenn es sich weiter ausprägt jemanden umbringe odersowas weil ich mich wirklich nicht im Griff habe wenn ich schlafe.

sowas ist ja schon bei anderen vorgekommen.

Ich bedanke mich für jede antwort.

schlafen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, Psycho, Schlafmedizin, Schlafprobleme, schlafwandeln, hilferuf, Somnambulismus
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Krankschreibung nach Kündigung aufgrund von psychischem Stress?

hallo Leute. Also. Ich hab bei meinem AG fristgerecht zum 31.12 gekündigt. Weil ich unglücklich bin. Ich bin Altenpflegefachkraft. Wurde aber als Pflegehelfer runter gestuft und allein das deprimiert mich extrem und macht mir eigentlich rund um die Uhr Gedanken. So sehr, dass ich dadurch regelrecht Probleme mit dem Darm bekomme. (Hab einen psychisch bedingten Reizdarm) Nun ist es so, dass mir an Silvester ein Nachtdienst reingeknallt wurde. Der meiner meinung Nach nicht rechtens ist. Und laut meiner recherche behalte ich mit meiner meinung auch recht. Mein momentaner AG ist aber anderer Meinung und davon auch total überzeugt. Ich bin sowieso extrem unglücklich mit der Gesamtsituation. Das hat nicht mal direkt mit meinen Kollegen zu tun. Sondern ich werde nur umher geschoben auf arbeit. Werde teils getrietzt dass ich zu langsam bin. Usw. Ich fühle mich einfach wie der letzte Laufbursche und jeden Tag, den ich länger dort bin, werde ich deprimierter. Und der Ärger über diesen Nacht dienst kommt erschwerend dazu. :/

Meine frage ist: wenn ich nächste woche zum Arzt gehe, ihm erzähle mir geht es aufgrund meiner momentanen situation nicht gut und ich kann das nicht mehr, schreibt er mich dann krank ? Ich meine, mich macht das alles echt fertig. :/ und wenn selbst mein körper sich mit durchfall und Blähungen darauf meldet dann ist das doch nicht gut. Ich will ja fit sein für meinen neuen AG :(

Gesundheit und Medizin, psychische Probleme
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Starke Depressionen mit Suizidversuchen, bitte hilft mir?

Hi, ich versuche es so kurz wie möglich zu fassen. Ich bin M20 und habe seit 5 Jahren starke Depressionen. Mit 17, 18 und 19 hatte ich einen Suizidversuch den ich aber überlebt habe. Meine Kindheit (Kindergarten/Grundschule) war nicht einfach, da ich dort gemobbt wurde, weil ich die deutsche Sprache noch nicht gut beherrscht habe (sind von Russland nach Deutschland gekommen). Meine Kindheit war voller Einsamkeit und Trauer. Ja, ich habe Erzeuger, aber die haben sich nie für mich interessiert und der Hass hat sich gegen meine Erzeuger schon sehr früh entwickelt. Familiäre Probleme gab es schon immer. Ich hatte in der weiterführenden Schule ein paar Freunde, aber der Kontakt ist später kaputt gegangen. Seit Jahren gehe ich alleine durch das Leben, was einer seits gewollt ist und anderer seits nicht. Im Prinzip mache ich nichts außer arbeiten und zuhause gammeln. Mit 16 habe ich SEHR starke Kopfschmerzen bekommen die mich mit 20 immer noch quälen. Ich habe die 24/7 und stärker werden die wenn ich zb aggressiv bin (habe starke Aggression), traurig bin oder in den Nachtschichten im Altersheim. Mache eine Ausbildung zum Altenpfleger (im 2. Lehrjahr), weil ich einen Helferinstinkt habe und durch die arbeit dort hasse ich mich wenigstens weniger, da ich gebraucht werde und was gutes tue. Ich hatte nie eine Freundin also nie Sex und nicht mal einmal geküsst, was mich einer seits nicht juckt, weil ich die Menschheit hasse und ich wegen meinen Problemen ganz bestimmt nicht einer Frau schaden möchte aber trotzdem quält es einen manchmal. Habe mir wegen meinen starken Kopfschmerzen und psychischen Problemen nie Hilfe geholt, da ich Psychotherapien lächerlich und unnötig finde, da es eh nichts bringen wird, weil ich einer seits nicht mal will, dass es mir besser geht (starke Stimmungsschwankungen). Da ich Altenpfleger bin arbeite ich viel und kann es mir nicht erlauben wöchentlich 1-2 mal zu irgendeinem Psychotherapeuten zu gehen. Warum lebe ich? Soll ich sterben? Was bringt es alles? Ich verstehe den Sinn im Leben nicht. Lebe nur weil ich angst vor dem Tod habe.Kann ich es alleine schaffen irgendwie daraus zu kommen ohne irgendeiner Hilfe von anderen Menschen?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, Suizid
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welche psychische Krankheit hat mein Kollege?

Hallo,

der Kontakt zu einem Kollegen von mir gestaltet sich als sehr schwierig. Er hat definitiv eine Persönlichkeitsstörung oder psychische Erkrankung. Da er sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen möchte würde ich ihm gerne irgendwie helfen. Dazu würde ich nur gerne wissen was er hat.

Zu ihm und seiner Person:

Er wurde schon im frühen Jugendalter Zuhause rausgeschmissen und lebte dann quasi auf der Straße. Drogenkonsum stand auch an der Tagesordnung.Hauptsächlich Amphetamin. Heute nur noch Cannabis. Womöglich hat dies zu seinem jetzigen Zustand beigetragen...

Zu seinem Verhalten:

Er kann der netteste und herzlichste Typ überhaupt sein. Er macht mir gelegentlich Geschenke, kocht Essen, gibt mir immer von seinen Sachen ab und lädt mich zu kleinen Ausflügen ein. -Aber genau das hält er einem später vor oder er will sich dadurch einen Vorteil verschaffen. 

Das nette Verhalten kann sich aber rasant ändern. Sobald auch nur eine Kleinigkeit nicht so läuft wie geplant, bzw. nicht nach seinen Vorstellungen verläuft, dann kippt die Stimmung extrem und er wird ausfallend und oftmals aggressiv. Vor allem wird er verbal ausfallend mit Schimpfworten, Androhung von Gewalt oder Erpressung, beleidigt meine Familie usw.

Er bekommt wohl plötzlich das Gefühl, dass es jeder auf ihn abgesehen hat und ihm jeder nur schlechtes will um ihm das Leben schwer zu machen. Er ist so von sich überzeugt, dass er niemals den Fehler bei sich selbst suchen würde. Er stößt die wenigen Menschen die er hat von sich weg. Er fährt dann einen Ego-Trip. Und er will jedem (auch Fremden) nach außen zeigen, dass er Geld hat und „was besseres" ist. Es dreht sich häufig alles um ihn. Bei Gesprächen ebenfalls...vor allem geht es meist um seine Probleme (nicht auf Psyche bezogen) und um Leute die ihn angeblich stressen.

Wenn er wieder runter gekommen ist meldet er sich wieder und tut so als wäre nie was gewesen. Und wenn man das Passierte mal anspricht, dann waren IMMER die anderen für sein Verhalten schuld, absolut immer ! 

 

Beispiel: Er würde ausrasten wenn ihn jemand durch einen Anruf aufweckt wenn er schläft. Letztens hat er verschlafen und ist ausgetickt weil ich ihn NICHT geweckt habe. 

Solche Gegensätze gibt es ständig. Hauptsache er schiebt jemand anderem die Schuld zu.

Zu meiner Annahme: Er hat definitiv paranoide Verhaltensstörungen. Ich dachte auch schon an Schizophrenie, aber er hat keine Wahnvorstellungen von z.B. imaginären Wesen oder Halluzinationen. 

An Borderline habe ich auch schon gedacht, jedoch fügt er sich selbst keinen bewussten Schaden zu und ist nicht suizidal. Er ist auch nicht unbedingt antriebslos.

Eine soziale Phobie kommt noch dazu...viele Menschen und Stress können Panik bei ihm auslösen. - Psychose vielleicht?

Was denkt ihr?

Natürlich kann man keine Ferndiagnose stellen von Jemandem den man nicht kennt. Aber vielleicht hat jemand eine Ahnung in welche Richtung seine „Ticks" gehen. 

Die Definition einer Persönlichkeitsstörung kann ja komplex sein. 

Grüße

Persönlichkeit, Psychologie, schizophrenie, aggression, Depression, Persönlichkeitsstörung, psychische Probleme, aggressives-verhalten, Schizophren
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Das blöde Gefühl nichts verdient zu haben?

Ich bin für jede Kleinigkeit in meinem Leben dankbar, doch manchmal überkommt mich das Gefühl dass ich das alles nicht verdiene.

Ich bin nicht so hübsch wie die anderen (ja ich weiß, jeder ist schön, aber man muss auch mal den Tatsachen ins Auge sehen).

Ich habe einige psychische Probleme und Angst dass diese meine Mitmenschen stören. Ich kann mich einfach nicht normal benehmen, ich bin sehr tollpatschig und seltsam im Umgang mit Menschen. Dabei verstehe ich die Menschen gut, es fällt mir nur schwer mit ihnen eine Beziehung aufzubauen. Ich bin eigentlich ein herzensguter Mensch, ich möchte Leuten helfen und ihnen zulächeln, habe aber Angst dass ich komisch wirken könnte. Und ja, mir ist es egal was andere Menschen von mir denken! Es geht hierbei mehr um das was ich von mir selber denke.

Ich empfinde oft Hass gegen andere Menschen, weil diese denken sie wären ach so toll, und keinerlei oder nur geringe Zweifel an sich selbst haben. Freunde habe ich nur wenige und selbst dann sind es nur Bekanntschaften. Man lacht zusammen, aber vertrauen tut man sich nicht wirklich. Manchmal werde ich leicht eifersüchtig, wenn ich Gruppen von Freunden sehe, aber selbst will ich dort nicht sein. Ich bin wohl eher neidisch auf diese Unbeschwertheit. Daheim fühle ich mich am wohlsten da ich dann nur meine Familie um mich habe.

Ich habe das Gefühl dass ich aufgrund all dessen nichts verdiene, ich fühle mich glücklich und gleichzeitig traurig wenn ich etwas geschenkt bekomme, einfach weil ich mir denke "Womit habe ich das verdient?". Ich werde auch sehr schnell sentimental wenn jemand mich tröstet und muss dann immer noch mehr weinen einfach weil ich so dankbar bin und gleichzeitig Angst habe diesen Trost nicht zu verdienen. Dabei habe ich eine liebende Familie die mich immer getröstet hat, ich bin wahrscheinlich nur überemotional.

Was denkt ihr davon? Bitte nur ernste Antworten :-)

Familie, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung, minderwertigkeit, Minderwertigkeitsgefuehle, Psychiater, psychische Probleme, Psychologe, Soziales, minderwertigkeitskomplexe
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Wegen Depressionen 1-2 Tage nicht in die Schule?

Hey, ich habe seit ein paar Jahren mittel-schwere Depressionen und gerade ist es wieder mega schlimm, dass ich auch wieder Suizidgedanken hab und das Gefühl, dass ich in diese Welt wegen meinem Depressionen nicht hingehöre weil so vieles von mir erwartet wird (unter anderem auch Schule) und ich denke es nicht zu schaffen und zusammenbrechen zu können. Ich geh jetzt ins 12 Schuljahr an einem Berufskolleg (würde nächstes Jahr mein Fachabi machen wenn alles glatt läuft). Aber ich hab das Gefühl, dass dieser zusätzliche Stress von der Schule dort hinzugehen und für die Arbeiten (die jetzt auch wieder anstehen) zu lernen was ich meistens aber nicht schaffe meine Situation momentan verschlechtert ich hab auch öfters den Gedanken mit der Schule abzubrechen zu wollen was aber schwachsinnig wäre weil ich's eigentlich bald geschafft hätte. Ich bin nicht in Therapie und hab vor kurzen bei meiner Psychologin abgebrochen weil es alles zuviel wurde.

Ich wollte daher morgen lieber Zuhause bleiben weil es wie gesagt echt stressig ist und dann würde ich versuchen Donnerstag wieder zu gehen. Wisst ihr ob das geht und könnte ich mich dann selbst krankschreiben (bin schon 18) oder müsste das ein Arzt machen?

P.S: Ein paar meiner Lehrer müssten wissen, dass ich Depressionen hab und wie schwer das alles für mich ist.

Lg und danke

Schule, Psychologie, Angstzustände, Depression, Gesundheit und Medizin, Krankschreibung, psychische Probleme, psychische-stoerung, Ausbildung und Studium
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Was war das? Wer ist er?

Hey... Kennt ihr das auch, wenn eine Person dermaßen widersprüchlich scheint, dass ihr denkt, dass diese Person eine multiple Persönlichkeit besitzt?

Alles begann mit einer anonymen App, die ich mir aus Langeweile heruntergeladen hab. Eines Tages schreibt mir eine nette, aufgeschlossene Person. Schnell gehen wir zu Snapchat über und er versucht, direkt anzurufen. Dann haben wir täglich und ewig telefoniert. Uns auf Anhieb prima verstanden, wir konnten sogar überraschenderweise viele Parallelen ziehen.. Anfangs erzählt er, dass er bald aus seiner Wohnung fliegt und nicht wüsste wohin und dass er mehrfach schon Selbstmordversuche gestartet hat. Hier war mir klar, dass er ein Psycho ist. Ich hab ihm versprochen, ihm zu helfen und dass er zu uns kommen könnte, wenn er wirklich nichts anderes mehr hat. Lange Zeit hab ich an dieser Story gezweifelt und er hat tagelang verzweifelt versucht, mich zu überzeugen. Er hatte tatsächlich auch vor, zu kommen. Irgendwann meinte ich, dass ich mir Mühe geben werde, ihm zu vertrauen. Wir standen ununterbrochen in Kontakt, bis ich ihn mehrmals innerhalb eines Tages wegen meiner "realen" Freunde versetzen musste. Er war total getroffen und hat mich blockiert. Erreicht habe ich ihn wieder über Insta, weil ich ihm meine Lage unbedingt erklären wollte. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, er wäre den Aufwand wert. So ging das mehrmals, aber auch wegen abgerissenen Telefonaten, weil die Verbindung zu schlecht ist.... Dann kam immer nach ner viertel Stunde was bescheuertes wie: Sind wir mal ehrlich, ich wollte dich eh bloß ballern, ich hab jetzt keinen Bock mehr auf dich. Dann gab es aber auch die Momente, in denen er von sich geredet hat...Er scheint ziemlich große Probleme zu haben . Er meinte, aus Erfahrung könne er keine ernsthaften Beziehungen mehr führen und er fühle sich mit mir auf einer Ebene und sein größter Wunsch wäre, dass er eine findet, die ihm "Liebe" beibringt und ihn, ihn wieder fähig für Bindung machen könne, dass er seinen übertriebenen Perfektionismus endlich überwinden könne und so. Auch sagte er, er könne nicht mit dummen über sowas sprechen, generell will er keinen Kontakt mit sowas, das ihn nicht direkt verstehen kann...Was ich dann nicht verstanden habe, wenn er fn will, warum muss SIE dann hard to get und niveauvoll sein?.. Richtig awkward, seine Laune/Meinung scheint ständig urplötzlich umzuschlagen. Einmal total respektlos, wenige Minuten später total in Ordnung etc. Kann mir jemand für so etwas unvereinbar Zwiespältiges Erklärungen/ Lösungen geben? Meine Schlussfolgerung ist, dass ich einfach mal hinfahren und mir das Spektakel mal in Echt ansehen sollte. Falls ihr noch irgendwelche Fragen habt, bitte stellen. Danke im Voraus😄

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, psychische Probleme
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Nachbarin ist komisch....?

Ich (25) bin zu meinem Freund (28) vor über einem Jahr gezogen. Es ist eine 2 Zimmer Wohnung, liegt im Erdgeschoss und hat einen Garten. Unsere ältere Nachbarin (über 50, alleinstehend), die direkt nebenan wohnt, ist eigentlich sehr nett und so. Aber: In den letzten Monaten ist mir aufgefallen, dass sie meinen Freund ausnutzt. Mit „Blumen gießen wenn sie nicht da ist“ was im Sommer sehr oft vorkam, „essen mitbringen wenn sie krank ist“ uvm. sie war dann auch 3 Wochen auf Kur, ich „musste“ jeden Tag 5 Wasserkannen auffüllen und vor ihre Tür stellen, damit eine andere Nachbarin ihre Blumen vor der Tür gießt, mein Freund hat im Garten gegossen. Sie fragte meinen Freund vor ca. 5 Jahren ob sie ihre Reifen vom Auto in seinen Keller stellen kann, er dachte für eine Saison, jetzt sind die Reifen schon seit über 5 Jahren in unserem Keller obwohl er selbst nicht dachte, dass sie anscheinend für immer meint, deswegen haben wir keinen Platz für unsere Gartenmöbel, die bleiben jetzt im Winter draußen. Gestern fragte sie dann auch ob er ihre Gartenmöbel in ihr Keller bringen kann. Was mich aber mehr nervt: fast jedesmal(!) wenn ich, er oder wir beide aus der Tür raus gehen und ich die Tür nicht still und leise zumache, hör ich schon wie sie ihre aufmacht. Dann vor wenigen Tagen als ich raus gegangen bin und sie auch ihre Tür öffnete, fragte sie ob ich zu ihr rein kommen will, eine rauchen und ein Kaffee trinken. Ich bin rein und wir tratschten. Irgendwie kamen wir auf das Thema „umziehen“. Ich sagte ihr, wenn wir mal Nachwuchs bekommen sollten, wollen wir beide in eine 3 Zimmer Dachgeschosswohnung ziehen, weil es uns wichtiger ist, dass unser Kind ein eigenes Zimmer hat, davon hat unser Kind dann 365 Tage im Jahr was, vom Garten nur im Sommer. Außerdem wollen wir dann auch in einen anderen Bezirk, damit wir genau mittig von seiner und meiner Familie sind. Daraufhin meinte sie: „Oben gibt es auch Dachgeschosswohnungen, ihr könnt dann mit XY tauschen, die wollten ja lieber eine Wohnung mit Garten“ Da denk ich mir auch meinen Teil. Vielleicht hört sich das von MIR egoistisch an, aber ich hatte mich schon 5 Jahre lang um meinen Vater (er ist leider verstorben), gekümmert. Und da hatte ich meine privaten Dinge auch hinten anstellen müssen. Ich hätte keine Lust darauf, das irgendwann noch einmal für eine Nachbarin durchzumachen. Ich weiß, sie ist alleine (hat einen Sohn im Alter meines Freundes, der keinen Kontakt zu ihr will), aber warum soll ich für sie mein leben nicht so leben wie ich es will? Ich fühl mich so als ob er und ich manchmal keine Privatsphäre haben. Kein zuhause, indem man mal ankommt und entspannen kann, ohne dass sie wieder Hilfe oder tratschen will. Ich weiß, sie ist alleine und hat anscheinend niemanden zum reden oder der ihr hilft, und sieht meinen Freund als ihren Sohn. Aber irgendwie kommt mir das für sie psychisch nicht mehr normal vor.....

Familie, Liebe und Beziehung, Nachbarschaft, psychische Probleme
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Ich lebe in der Vergangenheit?

Hallo Community!

Schon seit mehreren Jahren hinweg, "trauere" ich auf eine viel mehr krankhafte als nostalgische Art und Weise den frühen 2000ern nach.

Das sich Mode, Menschen, Trends, Musik, Technik und sonstiges mit der Zeit ändert, ist mir vollkommend bewusst - genau so wie das es Veränderungen sind die eintreten werden, egal ob ich will oder nicht.

Immer wenn ich sehe etwas verändert bzw. renoviert wurde, z. B. etwas infrastrukturelles wie Autos, Züge, Busse; graphisches wie Logos von bekannten Firmen/Marken oder Layouts von Websites; technisches wie Computer, Mobiltelefone - oder einfach neue Bauwerke bzw. erneuert errichtet werden, dann werde ich immer sehr traurig, bekomme Tränen in den Augen, atme eventuell sogar etwas schwerer und es taucht dieses Phänomen auf, bei dem ich dieses Gefühl bekomme das ein Teil meines Lebens "gestorben" ist.

Auch wenn ich mit 18 Jahren noch sehr jung bin, hatte ich kein schönes Leben bzw. durfte im Leben nicht oft die schönen Seiten sehen. Ich leide mittlerweile seit 11⁄2 Jahren an einer PTBS, Depression und Flashbacks. Meine Jugend (= Zeit als minderjähriger) war gar nicht schön und auf Grund von sehr vielen Ereignissen sehr traumatisierend für mich, während meine Kindheit soweit ganz schön war.

In meiner Kindheit hatte ich Leute um mich, war glücklich, meine Eltern waren ebenfalls glücklich, Menschen haben allgemein mehr "gestrahlt" und jeder hatte Freude am Leben. Und jetzt? Ich habe seit sehr vielen Jahren nicht mal mehr Freunde, geschweige sonstige Sozialkontakte. Jeder ist damit beschäftigt, Eigentum von etwas zu sein, was eigentlich einem selbst gehört. (Ich spreche von Smartphones) Niemand ist mehr an anderen Menschen oder an Gesprächen interessiert. Menschen ignorieren Menschen mit denen sie noch nie gesprochen haben.

Was ist jetzt meine Frage? Weiß ich selber nicht, aber schätze mal mehr oder weniger "Wie lasse ich los?", "Warum habe ich dies?"

Ich bedanke mich fürs lesen und freue mich auf zahlreiche Antworten!

Gesundheit, Nostalgie, Glück, Geschichte, Gefühle, Trauer, Gedanken, Psychologie, Depression, Kindheit, psychische Probleme, Traurigkeit, Vergangenheit, 1990er, 2000er, krankhaftes Verhalten
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Transponder Chip verloren?

Ich habe leider ein großes Problem. Ich habe einen Nebenjob während dem Studium. Zurzeit läuft bei mir sehr vieles nicht mehr gut. Ich habe Depressionen, Angststörungen und eine soziale Phobie, die langsam besser wird. Ich habe das Gefühl, dass mir mein ganzes Leben ziemlich aus dem Ruder läuft, ich mich nicht konzentrieren kann, Missgeschicke zunehmen, wie z.B. jetzt wieder. Ich habe den Transponder Chip für die Arbeit verloren. Mein Vorgesetzter musste kommen und musste aufschliessen. Mir war das irgendwie peinlich und ich habe gesagt, das der Chip nicht funktioniert hat, da ich mir sicher war, dass ich ihn dann zu Hause habe. Leider habe ich ihn ganz verloren. Ich fühle mich zurzeit wirklich nicht mehr arbeitsfähig. Wie sage ich das meinem Chef? Wie mache ich das mit dem Schlüssel, ich habe gesagt er funktioniert nicht, also kann ich jetzt schlecht sagen er fehlt. Ich war nervös und weiß selber nicht, warum ich das gesagt habe. Mein Chef ist außerdem der Vorgesetzte meines Vaters, was noch schlimmer für mich ist. Wie rette ich das jetzt wieder? Ich bin schon in Therapie, was habe ich jetzt noch für Möglichkeiten? Ich fühle mich überlastet, wenn ich um meine Psyche schauen soll und gleichzeitig um mein Studium, Nebenjobs, Ausziehen, nach 8 Jahren Trennung. Es ist mir zu viel und das Wesentliche funktioniert einfach gerade nicht mehr. Danke für eure Hilfe!

Arbeit, Schlüssel, psychische Probleme
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Parallele Welt im Kopf?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie ich beginnen soll. Und ich weiß auch nicht warum ich plötzlich den Drang habe damit in die Öffentlichkeit zu gehen, aber ich möchte es loswerden. Ich weiß nicht so Recht ob das gut ist.

Ich habe wie viele andere es auch im Internet beschreiben eine "andere Welt" die nur im meinem Kopf stattfindet. Angefangen hat es mit...sagen wir 7 Jahren. Jetzt bin ich genau 14, das heißt 7 Jahre später existiert sie immernoch. Damals habe ich begonnen mich an Dingen in meinem Alltag zu orinentieren, in diesem Fall war es ein kleiner Schleich-Ritter der die Welt für mich bedeutet. Dieser löste ganze Wellen für mein zukünftiges Leben aus, ohne ihn würden sie nun nicht alle existieren. Das eingegrenzte Denken eines Kindes übersprang ich schnell, und diese Geschichte entwickelte sich, später auch mit mir. Anfänglich war es noch eine sehr banale Liebesgeschichte, doch schnell wurde es mehr.

Doch hier kommt der Haken, es war eben nicht diese Geschichte das ich mich anscheinend in eine Welt verzog die besser war, in der ich mehr Geld hatte, vielleicht einen Mann. Auch, aber nicht nur, und gegen Ende war es das komplette Gegenteil. Es wurden immer mehr, zu dem schwarzharrigen Jungen kamen noch andere dazu, eine Struktur bildete sich, mit Fabelwesen die Kräfte besassen. Ich war fasziniert, doch auch das war mir schnell nicht genug.

Ich wuchs heran, die Intressen wurden natürlich auch anders und sie entwickelten sich alle mit mir (Namen haben sie nur teilweise). Nach und nach kam natürlich auch beispielsweise sexuelles dazu, so ungefähr als ich 12 war.

Doch auch krankes, wirklich krankes Zeug. Ich bin seit einem Jahr in Therapie, und in dieser Zeit kamen in dieser Welt auch Mordgedanken. Doch ich merkte auch das die Personen das durchlebten was ich durchlebte. Ich wollte nicht mehr leben, er wollte nicht mehr leben. Ich entdeckte das Interesse am anderen Geschlecht, er auch.

Sie alle waren ich, steckten in mir, und manchmal vermisse ich sie obwohl ich sie nicht kenne. Ich vermisse sie als Freunde, als hätte ich sie schonmal gesehen. Obwohl sie böse sind, diese Jungs die ich in meinem Kopf erstellt und aufgebaut habe sind gefährlich.

Okay das klingt lächerlich, lol.

Ich weiß nicht was das ist, ich möchte sie nicht verlieren und gleichzeitig sind es manchmal so kranke Gedanken das es doch unmöglich normal sein kann. Meistens ist es Gewalt und Wut.

Ich kann mir das nicht erklären, und kann mich auch nicht mit anderen die sowas haben vergleichen.

Anna.

gefährlich, Psychologie, böse, Dämonen, Depression, Fantasie, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Psyche, psychisch-krank, psychische Probleme, psychische-stoerung, Mordgedanken, parallele welten
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Aufwachen nachts gleiche Uhrzeit? Depressionen und psychische Probleme?

1. Hey Leute ich bin w/14 und ich Wache immer zwischen Punkt 3 Uhr bis Punkt 3:40 Uhr auf Wen ich meistens aufwachte Arme ich mega schnell und laut bekomme manchmal auch ziemlichen Adrenalin oder so man kann sagen das ich bisschen Angst Gefühle sogar habe.....

was bedeutet das???? Hab ich Probleme hängt es mit den sozusagen en Depressionen zusammen? Bei NR. 2?

2. Noch was ich habe ungefähr vor 1 Jahr mit ritzen angefangen dieses aber nicht stark den Grund dafür kann ich mir einfach nicht erklären immer so das es nicht auffällt ich habe mir selber immer gesagt das es aus Rache ist wen ich verletzt werde oder so ich will die Namen um damit zu zeigen das es mir schlecht geht das ich kaputt bin.....(zeigen das mich jemand sehr stark verletzt hat )wie gesagt ich mache es nicht täglich also wirklich nur dann wenn was passierte das letzte Mal war vor vllt 1 Monat die sind nie tiefe oder große nur kleine aber immer so bis zu 4-6 die ich mache. Ich will nicht mit meinen Eltern oder Freunden darüber reden...

Ist das sozusagen ritzen wegen Depressionen oder wie kann man das nennen????kann es sich verschlimmern wen ich nicht in Behandlung gehe????(also was ernstes werden )

Danke für Hilfe 😔😔

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Haarausfall & kein selbstbewusstsein, Leben zerstört?

Hey Leute,

zu meiner Person, bin 20 Jahre jung, Männlich und ca. 1,78 cm Groß.

Nun zu meinem Problem....

Ich leide seit knapp 1,5 Jahren an Haarausfall was aber nicht Erblich bedingt ist, weil wirklich jeder aus meiner Familie volles Haar hat.

Das hat mich wirklich sehr krass eingeschränkt in meinem Leben, ich bin nun ungelogen seit einem Jahr zuhause und setze keinen Schritt mehr vor die Tür weil ich mich einfach so Hässlich finde. Ich habe überhaupt keinen Kontakt mehr zu meinen Freunden weil ich nicht mehr raus gehen kann und ständig ausreden erfinden muss damit ich mit denen nichts mehr unternehmen muss, was dazu führte dass unser Kontakt immer weniger wurde, was schließlich zum Totalen Kontaktabbruch führte. Ich bin Arbeitslos obwohl ich wirklich Arbeiten will und Geld verdienen will weil ich mir nichts leisten kann, aber wegen meinem Haarausfall kann ich mir keinen Job suchen....

Meine Mutter versteht mich überhaupt nicht und meint ständig ich sei Faul und ich soll Arbeiten gehen, Sie versteht nicht wie sehr das meine Psyche belastet, Sie versteht einfach nicht wie ich mich fühle, ich bin nur in meinem Zimmer eingeschlossen und will dass mich keiner sieht, ich will nicht mal dass wenn Besuch kommt das Jemand in mein Zimmer kommt und mich anschaut.

Ich weis einfach nicht mehr weiter, ich will auch nicht zum Arzt gehen weil ich einfach nicht rausgehen will, ich schäme mich Total und hab übertriebene Komplexe, ich will nicht mal dass mich der Arzt anschaut weil ich mich einfach schäme vor Leuten zu sein.

Ich bin wirklich komplett am Ende und brauche unbedingt Hilfe, wenn nicht mal meine eigene Mutter mich versteht dann weis ich auch nicht mehr weiter...

Ich kann Nachts teilweise nicht Schlafen und brauche immer fast 1-2 stunden bis ich wirklich einschlafe weil ich nur an mein Problem denken muss..

Ich bin Physisch und Psychisch komplett am Ende, ich brauche wirklich dringend Hilfe.

Freundschaft, Selbstbewusstsein, Psychologie, Haarausfall, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, kein Selbstwertgefühl
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War ich ein psychisch gestörtes Kind? Oder war es doch was anderes?

Ich hab neulich mit einem Kumpel über komische Gedanken aus unserer Kindheit unterhalten. Beim Nachdenken zu diesem Thema ist mir eine Sache aufgefallen, die in den Ohren anderer vielleicht etwas merkwürdig klingen könnten:

Ich wollte als Kind öfter mal sterben und hab mehr oder weniger schlimme Selbstmordversuche unternommen. Wenn meine Eltern z.B. erzählt haben, dass man an diesem oder jenem sterben könnte, hab ich dann immer genau das gemacht um halt zu sterben. Z.B. sprach meine Mutter mal davon, dass ich keine Kopfhörer mit ins Bett nehmen sollte, weil man sich daran erwürgen könnte. Auch wenn ich heute weiß, wie unwahrscheinlich es ist, dass man sich im Schlaf mit Kopfhörern erwürgt, hab ich es damals als Möglichkeit zum Sterben gesehen du habe oft mit Kopfhörern im Bett geschlafen.

Unabhängig von diesem "Ich-mache-das-Gegenteil-von-dem-was-meine-Eltern-sagen", fand ich den Tod im schlaf generell sehr ästhetisch und hab mich öfter mit irgendeinem Bindfaden o.ä. mit dem Hals am Bettpfosten festgebunden um daran zu sterben.

Auch heute noch hab ich durch Depressionen bedingte Gedanken an den Tod, jedoch möchte ich mich nicht wirklich umbringen. Ich finde es nur sehr interessant, dass ich schon Jahre vor meiner Depressionen solche Versuche unternommen habe, ohne mich dabei ungeliebt oder ungewollt zu fühlen. Für mich war dieses Verhalten als Kind halt normal.

Ich wollte jetzt nur fragen: Liegt es vielleicht an sowas wie genetisch bedingte Depressionen , die sich im Kindesalter schon gezeigt haben ,oder war ich einfach nur gestört?

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Kindheit, Liebe und Beziehung, Psyche, psychische Probleme, Selbstmord
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Geht das noch so weiter?

Ich habe folgendes Problem:

Ich wohne seit einem Jahr in einer eigenen Wohnung, ca. 200km von meinen Eltern entfernt. Ich mache eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und bin Anfang zweites Lehrjahr (von drei Jahren). Langsam wird mir das alles zu viel. Ich hab keinen richtigen Anklang hier gefunden in der Stadt, habe sozusagen keine Freunde hier, mit denen ich etwas in meiner Freizeit machen kann. Ich vermisse meine Eltern und meine Familie unnormal doll und bekomme jedes Mal einen Heulkrampf, wenn ich wieder in meiner eigenen Wohnung bin. Die Ausbildung macht mir nicht mehr so wirklich Spaß und ist sehr belastend. Physisch sowieso psychisch. Die psychische Belastung, auch durch ständigen Schichtwechsel, ständig neue Stationen, neue Leute usw. wirkt sich auch schon auf meine körperliche Gesundheit aus. Ich bin zusätzlich Diabetikerin, was die ganze Sache nicht wirklich leichter macht. Momentan habe ich echt mit mir selbst zu kämpfen, habe psychisch ziemlichen Druck. Was soll ich nun tun, was würdet ihr machen? Erstmal zum Hausarzt/Psychologen? Wie gesagt, ich habe hier niemanden, mit dem ich sonst im freundschaftlichem Kreise darüber reden könnte...ich will aber auch meine Familie nicht enttäuschen, wenn ich die Ausbildung wirklich abbrechen.... Ich bin im Moment einfach überfordert mit allem...so sehr, dass ich mich sozial gesehen total zurückgezogen habe und in meiner Freizeit eigentlich gar nicht mehr die Wohnung verlasse und auch meinem Hobby, Lacrosse spielen nicht mehr nachgehen, weil mir dann alles zu viel ist.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Ich bin so unentschlossen, so entscheidungsschwach...

Ausbildung, psychische Probleme
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Ist dies eine Psychische Erkrankung?

Guten Tag.

Ich bin eineiiger Zwilling (17Jahre alt). Im Laufe meines Lebens bin ich vom Selbstbewussten Kindergarten Kind was beliebt war und andere herumkommandiert zu einem eher zurückhaltenden Menschen geworden, der, sagen wir, in der Klasse vorhanden ist, mit niemandem Probleme hat, sich mit allen versteht, aber nicht wirklich gut befreundet mit ihnen ist.

Mein Zwillingsbruder und ich gehen seit ca. 1,5 Jahren in die selbe Klasse. bis vor dieser Zeit waren wir in unterschiedlichen Klassen. für ca. 1-2 Jahre sogar auf unterschiedlichen Schulen.

Seit diesen 1,5 Jahren bemerke ich wie jeder mit meinem Z-Bruder sich unterhält und mich außen stehen lässt. Sobald mein Zwillingsbruder nicht mehr da ist werde plötzlich ich angesprochen (Und das ich dann als Ersatz diene wird mir sehr klar gezeigt, meiner Meinung nach).

Nachdem mein Z-Bruder ein Mädchen "abgewiesen" hat wollte sich dieses Mädchen nun mit mir treffen. Von einer "Quelle" konnte ich Erfahrung dass sie mich zu Beginn komisch fand, obwohl ich mich am Anfang mit ihr befreunden wollte, aber deutliches Desinteresse gespürt habe.

Durch diesen Eindruck, dass ich nur eine schlechte Kopie bin konnte ich den Gedanken nicht loswerden dass ich nur ein Ersatz bin und man nur mit mir Zeit verbringt weil ich einen Ersatz darstelle, dadurch habe ich 2 Freundschaften beendet, weil ich diesen Gedanken dass ich mit jemandem Befreundet bin, der auch mit meinem Zwillingsbruder befreundet ist einfach nicht loswerden konnte.

Während diesen 1,5 Jahren Schulzeit die mein Z-Bruder und ich nun zusammen in der Klasse waren, hat sich dieser Gedanke fest gebissen und jetzt kann ich mit niemanden eine Freundschaftliche Beziehung eingehen ohne daran zu denken dass ich keine Freundschaft mit jemandem eingehen kann der mein Bruder kennt und ich mich einfach wertlos fühle.

Ist diese Art von Gedanken anderen gegenüber, beziehungsweise diese Art von "Angststörung", eine Psychische Erkrankung?

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychische Erkrankung, psychische Probleme, psychische problem
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Zusammenhang/tieferer Sinn von Traum- und Gefühls"Phasen"?

Hallo zusammen!

Ich habe eine, vermutlich tiefpsychologische Frage. Kurz zum Hintergrund: Ich habe eine schwere Zeit im Elternhaus hinter mir. Meine Mutter wurde geschlagen, so lange ich denken kann und ist nun nach meinem Auszug letzten Jahr verstorben.

Seit meiner Kindheit hat meine psychisch, vermutlich deshalb einen leichten Knacks. Bald begebe ich mich auch in Behandlung.

Aber ich habe nun in meinem Träumen und Gefühlen ein Schema erkannt. Die Gefühle schon länger es wandelt, Mal in längeren, Mal in kürzeren Abständen zwischen diesen Stadien ab: Depressiv - Hochmotiviert - Neutral, fast Desinteressiert.

Die folgenden Traummuster habe ich nun auch schon seit Jahren: Elternhaus(meine Mutter wird geschlagen, ich Versuch sie da raus zu holen, scheitere) - Dann die Normalen oder gar keine Träume - und zu guter letzter meine Wohnung bzw damals unser Haus, ich habe Angst vor irgendetwas das nicht da ist.

Beide Traumextreme fühlen sich sehr real an und lösen in dieser Zeit extreme Schlafprobleme aus. Wie bereits gesagt sind dies, in beiden Phasenarten, willkürlich anhaltende Phasen. Einen Zusammenhang zwischen der Gefühlswelt und den Träumen hab ich bislang nicht festgestellt bzw nicht drauf geachtet.

Meine Frage: Seht ihr da einen Zusammenhang? Was haltet ihr davon? Kennt ihr ähnliche Fälle, evtl Artikel?

Ich bin für jede Antwort sehr dankbar, ich werde sobald ich die Therapie beginnen auch dort das Thema ansprechen, aber jetzt gerade lässt mich das nicht los.

Gefühle, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychische Probleme, Traumdeutung, Unterbewußtsein
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Angefasst auf Party an wen wenden?

Hallo, ich bin 15 und weiblich. Vor ein paar Tagen War auf einer 2 tägigen feier. Musste dann abends mit einem Kumpel, der auf mich steht in einem Bett schlafen. Was für mich noch alles ok war, weil ich ihm mindestens 10 mal klipp und klar gemacht habe das ich nichts für ihn empfinde und er auch zu alt für mich ist (er ist 19 und wird nächstes jahr 20). Gegen 23-24 Uhr bin ich hoch um mich schlafen zu legen, weil ich extrems müde war ( ich war zu dem high wir hatten alle ein Paar joints geraucht) er kam dann auch irgendwann hoch, davon wurde ich wach. Er legte seinen Arm um mich was für mich noch ok war hat dann aber die ganze zeit meinen Arm gestreichelt hat und ich meinte wiederholt Er soll es lassen, daraufhin meinte Er nur tut mir mit leid Er kann es einfach nicht lassen. Nach wiederholten ermahnen hat er es endlich gelassen und ich bin eingeschlafen. Um ca 5:20 würde ich wach davon das Er mir überd Dekolleté gestreichelt hat und irgendwann an den arsch bis nach unten, ich war auch total nass, ich möchte garnicht wissen was Er im schlaf gemacjt hat.. ich lag einfach nur da und Er hat mich ausgezogen und unten angefasst, ich möchte da jetzt auch nicht näher drauf eingehend. Mir ist vollkommen bewusst das ich hätte schreien Können oder sowas (meine beste Freundin lag nebenan mit ihrem freund) oder wegrennen können, aber ich war wie erstarrt und der einzige Gedanke war das ich die Clique damit nicht zerstören darf und das mir vielleicht biemqnd glaubt. Er hatte mich zugegebener Mase am Ende (bevor sein Wecker zur Arbeit klingelte) gefragt ob er aufhören soll bzw. SO eine Andeutung henacht, das hab ich aber nicht wirklich realisiert. Ich meinte nur als der Wecker klingelte Er soll lieber schnell zur Arbeit, nach 10 min lies er mich Dann liegen und ging zur Arbeit. Ich weiß das ich selbst Schuld habe, aber ich hab jetzt schon psychische Probleme und muss unbedingt mit jemandne reden, ich kann nicht mehr am liebsten würde ich mir meine haut abziehen so eklig fühle ich mich. Ich bin der Meinung wenn ich es meiner Therapeutin erzähle muss sie das weiterleiten oder? Kennt Sich da irgendwer genau aus ob das weitergeleitet werden muss? Liebe Grüße

Freundschaft, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, missbrauchen, vergewaltigt
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Sollte er sie verlassen?

Es geht um meinen Schwager. Er ist jetzt ende 30 und lebt seit über 10 Jahren mit seiner Frau zusammen, die niemand aus der Familie leiden kann. Sie ist stinkfaul, geht nicht arbeiten und ist ungepflegt.

Er hat ihr alles gegeben, was er konnte und sie wollte. Ein Haus, wofür er arbeitet von Morgens bis Abends (weil er auch nicht Zuhause sein möchte, sagt er) und hat wirklich alles selbst gemacht. Vor 2 Jahren erst hat er das Wohnzimmer wieder renoviert und es ist schon wieder renovierungsbedürftig.

Seine Frau ist die ganze Nacht wach und schläft den ganzen Tag lang bis 15-16 uhr. Sie schätzt es nicht, was er für sie tut. Sie hatten wohl auch 3-4 Jahre lang keinen Sex oder haben gekuschelt. Kinder kann sie auch keine bekommen, weil sie mehrmals abgetrieben hatte in ihrer Jugend und jetzt keine mehr bekommen kann. Wäre aber einer seiner größten Wünsche.

Jetzt versucht er mit dem Rauchen aufzuhören und sie macht sich über ihn lustig und will auf jeden fall nicht mitmachen. Sie macht ihn momentan sehr fertig und er weint sich viel bei seinem Bruder und mir aus. Gerade zu mir hat er eine sehr gute Bindung, was seine Frau in letzter Zeit wohl doch sehr stark merk und mich deswegen hasst. Stört mich aber nicht. Jetzt hat er ihr gesagt, er will die Scheidung. Das will sie natürlich nicht, denn dann würde sie (und das ist meine Meinung) ihr Lotterleben aufgeben müssen. Mit mal bläst sie ihm einen, will sogar Sex und hält ihm dann vor, warum er das tut und sie so sehr damit verletzt, wenn er sich doch trennen will. Gut, da denke ich, sind Männer halt leicht für zu haben und sie hat es mit Absicht angefangen. Gut fand ich es von ihm aber auch nicht.

Er ist, meiner Meinung nach, auf sie reingefallen und hat sich einlullen lassen. Ich meine, sie haben nicht eine einzige Gemeinsamkeit. Sie macht sich nichts aus seiner Musik, Serien, Filmen, Hobbies... alles ist doof und sie will nur ihre Sachen im Fernsehn sehen. Essen macht sie ihm erst um 22 uhr.

Jetzt ist da noch der Schäferhund, für den er sich noch nicht trennen will. Erst wenn dieser nicht mehr da ist, will er wohl dass es vorbei ist. Das finde ich aber auch ziemlich dumm, denn der Hund liebt eigentlich nur ihn. Sie kümmert sich ja gar nicht um den Hund. Der kommt auch morgens nicht raus, nur kurz bevor mein Schwager arbeiten geht.

Ich sehe für die beiden keine Zukunft und er sollte sich schleunigst an die Scheidung machen. Sie macht ihn total kaputt und das hat er wirklich nicht verdient sowas. Aber er hat Angst. Auch das kann ich verstehen. Er meint er wäre schon so alt und bekommt sicher keiner andere. Aber selbst Einsam sein wäre in seinem Fall besser als mit dieser Quälerei. Hässlich ist er ja auch nicht, er würde jemanden finden, aber er meint er wäre zu schüchtern.

Ich weiß nicht, was ich ihm raten soll. Kann ich ihm noch helfen?

Liebe, Leben, Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Beziehung, Scheidung, Agentur, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Psyche, psychische Probleme
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Wie kann ich mich selbst retten?

Guten Tag meine Damen und Herren.

Seit einer Zeit (Kann leider bei sowas nie genau sagen, wie lange) habe ich irgendwie Probleme mit mir selbst bekommen. Ich weiß auch nicht, wie das anfing und auch nicht warum. Es fängt generell bei mir selber an, dass ich mir selber nicht gefalle, egal was ich anziehe, egal wie ich mich verhalte , egal was ich mache. Sobald ich eine Person sehe, möchte ich wie diese Person sein. Ich werde generell schnell eifersüchtig, wenn sich zwei bekannte Personen vor mir gut verstehen. Ich fühle mich in jeglichen Situationen sofort ungeliebt, als möchte mich niemand dabei haben und habe immer das Gefühl, dass man sich mir gegenüber kalt verhält, nicht so wie bei den anderen. Sobald jemand witzig ist, frage ich mich immer, wieso mir sowas nicht einfällt. Ich habe einfach das Gefühl, ich bin nichts besonderes, ich habe keinen Wert in dieser Welt und frage mich, ob es denn Sinn macht, noch unter Leuten zu gehen und denke mir jedes mal aufs neue, ach mich wird eh niemand vergessen oder es wird niemanden auffallen, wenn ich nicht da bin. Es wird eh keiner nach mir fragen. Ich frage mich ernsthaft, wieso ich so geworden bin. Ihr könnt mir glauben, früher war ich nicht so gewesen. Früher war ich einfach glücklich gewesen, ich habe jeden Tag gelacht, mir über nichts Gedanken gemacht, nichts schlechtes über die bekannten Personen gedacht, einfach aufgestanden, gelacht, wieder lachend eingeschlafen. Ich bedanke mich an allen, die sich diesen Text durchgelesen haben und gerade eine Antwort schreiben. Ich bin für jegliche Hilfe dankbar.

LG

Herr Scaletta

Freundschaft, Selbstbewusstsein, Psychologie, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, unzufrieden mit mir
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Ich habe Angst, mich zu verändern?

Guten Abend,

ich bin weiblich, 15 Jahre alt und habe Angst vor meiner geistiger Veränderung momentan. Vor ca. einem Jahr war ich ruhig, hatte immer Spaß an allem und habe mir keine Sorgen über irgendwas gemacht. Jetzt denke ich viel nach, denke politisch linksextrem, würde gerne aktiv linksextrem sein und bin langsam auch meiner Meinung nach psychisch krank. Nicht wegen dem Linksextremismus, sondern wegen meinem Verhalten. Ich habe ein gestörtes Schlafverhältnis(ich schlafe meist erst ab 2 Uhr und stehe um 10 Uhr auf), konsumiere abends oft süße Getränke und Süßigkeiten, weine viel öfter und und und. Ich befande mich vom 04.09. bis heute(28.09.) in einer Akutstation einer Psychiatrie mit heute abgelaufenem Beschluss. Dort habe ich ca 4 Fragebögen ausgefüllt, jeden Tag Bedarfsmedikation(Baldriantablette von Ratiopharm und 50mg Seroqueltablette) eingenommen und war ca 4x draußen. Selbstverletzt habe ich mich, indem ich gegen Wände schlug und meine Handrücken und Unterarme aufge"schabt" habe mit einem Radiergummi. Zudem reagiere ich empfindlich auf Rufen und strengen Aussagen seit einiger Zeit und fange danach nicht selten an zu weinen.

Was ist da los mit mir? Heute Abend wurde 1x nach mir gerufen und 2x sehr streng/straff mit mir geredet und ich habe angefangen zu weinen und mich in die Psychiatrie zurückgewünscht. Kann man mir helfen?

LG Elliott

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, psychische Probleme, Seroquel
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Wer leidet auch an einer Schluckangst Phagophobie?Ich brauche Hilfe und Tipps von Betroffenen oder Ärzten?

Hi ich leide auch unter einer Schluckangst auch Phagophobie genannt. Organisch konnte nix festgestellt werden die Logopädin die ich als letztes aufsuchte sagte dann es kann nur psychisch sein, da ich bei ihr keine Angst hatte funktionierte das schlucken. Es ist bei mir am schlimmsten wenn ich alleine bin, es bleibt im hals Stecken das essen es geht nicht raus nicht rein als wenn der Kopf das blockiert.Es entsteht Panik und Angst daran zu ersticken Ich bekomm dann Panik ist ja logisch.Ich bin panisch gesprungen das es runter geht bis es dann doch nach ner zeit runterrutschte. und daher trinke ich nur wenn ich allein bin oder lutsch nen Bonbon. Wenn jemand da ist fühl ich mich meist sicher und bekomme es einigermaßen hin aber nur wenn ordentlich Flüssigkeit wie Soße beim essen dabei ist. Wobei Fleisch oder Brot allgemein Backwaren ganz schwer runter geht bei mir... Oftmals garnicht. Das Problem hat sich übetragen auf Bahnfahrten dort bekomm ich die Schluckproblematik (art Blokade) des Speichel schlucken und hab jetzt eine Angst entwickelt vor Bahnfahrten. Öffentlich Essen ist auch schwer. Wie ich beobachtet habe sind es Situationen in denen ich mich unwohl fühle, unsicher, und in einem Punkt allein bin und dadurch mich unwohl fühl. Es ist komplex... Meine Psychiaterin hat mir in den 7 Jahren nicht helfen können da sie das anscheinend nicht kennt, die Psychiatrie hier ebenso nicht. Ich bin mit mein Latein am Ende.. Hab recherchiert , die gängigen Methoden wie Verhaltenstherapie,Physio oder Angst Klinik,hab sogar entdeckt das es eine phagophobie Klinik gibt in Mannheim bei Dr Weiss... Das aber wahrscheinlich die Krankenkasse nicht ganz übernimmt sodass man viele Angebote selbst zahlen muss, das Geld kann ich dafür leider nicht aufbringen. Welche Erfahrungen habt ihr als Betroffene erlebt? Was habt ihr aufgesucht? Wo habt ihr professionelle Hilfe erhalten? Konntet ihr es in den Griff bekommen? Wie macht ihr das? Was hat euch effektiv geholfen? Hab ihr Tricks und Tipps vorübergehend. Gibt es hier Ärzte die diese Erkrankung kennen und behandeln und erfolgreich behandeln konnten? Ich wäre über jede Hilfe und jeden Rat sehr dankbar. Und bitte nur ernstgemeinte Antworten.Bitte lasst Unsinnige Kommentare, wenn ihr es nicht verstehen wollt und es als kein Problem ansieht kann ich euch nur sagen, ja weil ihr es nicht habt und es bei euch funktioniert.Wer es nicht hat kann sich garnicht in meine lage versetzen wie schwer es ist und mich in meinem Leben einschränkt. Ich wünsche euch das Problem des schluckens nicht. Seid froh das ihr es nicht habt.

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Wie komme ich aus dieser Essstörung endlich raus (und was tun nach schlimmster FA aller Zeiten)?

Hallo ihr Lieben,

danke, dass ihr euch die Zeit nehmt. Ich hab ein sehr großes Problem. Ich kann seit langem nur ein paar Tage normal essen, bis ich automatisch, wie aus innerem Zwang anfange mich mehr und mehr einzuschränken, woraufhin meist extreme Fressattacken folgen. Zu Beginn war das dann halt eine Tafel Schoki o.ä. aber wie das mittlerweile ausartet ist nicht mehr okay. Heut ein habe ich sage und schreibe 5000 kcal gegessen. In zwei Stunden. Zusätzlich zu Mittagessen insbesondere Frühstück. Ich hatte solche Angst, dass ich sterben muss, aber nichtmal das konnte mich bremsen. Wenn ich, sagen wir mal, 1500-2000 kcal am Tag verbrenne, dann heißt das ich nehme heute ein halbes Kilo Fett zu. Das ist eine totale Katastrophe. Damit kann ich nicht leben. Das kann ich nichtmal einsparen, wenn ich morgen zu Hause bleibe um Sport zu machen und den ganzen Tag faste. Da müsste ich schon zwei Stunden am Stück joggen (was ich wahrscheinlich versuchen werde). Das ist echt so kein Leben mehr, ich kann das nicht durchhalten und nebenbei soll ich mich in der Schule konzentrieren und ein gutes Abitur hinlegen. Ich schaffs das nicht. Ich habe Angst vor morgen. Oh Mann. Was soll icj nur tun? Kann mir bitte bitte irgendjemand helfen. Bitte. Früher war ich eine von denen, die unbeschwert essen konnten was sie wollen und trotzdem ein Strich in der Landschaft waren. Hätte ich mich doch bloß nicht dick und krank diätet. Ich will einfach nur, dass es wird wie es mal war.... Bin über jede Antwort sehr sehr dankbar, aber bitte nur ernst gemeintes.

vielen Dank und Grüße

jj

Ernährung, Angst, Diät, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, psychische Probleme, Sport und Fitness, Binge Eating
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