Gibts Philosophen und Psychologen die sich mit Mitleidsentstehung und Mitleidsadressierung befassten?

Wollte Artikel und Bücher dazu, die von Philosoph/in, Psychologe/in geschrieben wurden.

Autor/in kann auch ein/e Sozialwissenschaftler/in sein.

Fragen sollen beantwortet werden:

  • wie entsteht Mitleid? (mit Studien... biologisch/Sozialisation mit Berücksichtigung auf Diskriminierungsfaktoren wie Armut, weibliches Geschlecht)
  • wer/welche bringt wem/welcher Mitleid gegenüber (Adressierungen)
  • wie viel und warum/wozu (Ist es messbar und was ist die eigentliche Motivation?)
  • ist Ausbeutung eine Form von Gewalt? (Begründung ja nein... warum)
  • wird Gewalt d. h. Mitleidlosigkeit mehrheitlich gegenüber Frauen, sexuellen- geschlechtsidentitären Personen wie ernährungsuntypischen Lebensweisen/ Minderheiten und Tieren gebilligt, marginalisiert... (als These) wenn ja oder nein warum gerade die?

Und bei der letzten Frage geht es auch um Gesetze und die Darstellung der Gewalt die diese Minderheitengruppen erfahren, z. B. sollte erklärt werden warum es auf Vergewaltigung und Menschenhandel (Frauen-und Mädchenhandel) milde Strafe für die TäterInnen gibt und eher Opfer diejenigen sind die hoch bestraft werden (in abrahamitisch- wie hinduistischgeprägten Ländern werden Frauen und Mädchen heute noch gesteinigt wenn sie ihre VergewaltigerInnen anzeigen wollen z. B.)

Und wegen der Darstellung soll gefragt und beantwortet werden, ob es journalistisch- perverser Voyeurismus und kulturellgezüchtete Schadenfreude beim Volk sind, die Berichte über Gewalt die diskriminierte Gruppen erfahren haben, zuwege bringen.

Kennt jemand Bücher und Arbeiten dazu, brauche die als Referenzmaterial!

lesen, Schule, Psychologie, Ethik, mitleid, Norm, Philosophie, Sozialwissenschaften, Schadenfreude, normal
1 Antwort
Unbewusste Selbstgespräche in Ordnung?

Hallo,
Ich möchte mich mit folgender Frage an euch wenden.
Ich habe halt seit dem ich ganz klein bin, schon diese eine Sache. Ich rede mit mir selbst, aber es ist nicht so, dass ich einfach so bewusst mit mir rede, sondern das ich wirklich Gespräche führe.

Ich versuche es Mal zu erklären, ich "stelle mir vor" mit Leuten die ich kenne zu reden und es ist dann, als ob ich denen dann etwas präsentieren würde. Zum Beispiel, als würde ich meinem Kumpel den Wetterbericht vortragen und dabei bewege ich meine Lippen und flüstere.

Ich hoffe ihr habt es einigermaßen verstanden. Das was mir leider etwas Angst macht ist, dass ich sie nicht bewusst anfange, die Gespräche, sondern das sie mich "überfallen".

Situation: Ich surfe im Internet und auf einmal denke ich über ein Thema nach und wie ich mit diesen Freunden darüber rede. Dann bin ich wie in Trance. Einmal habe ich 5 Minuten vor mir hin geflüstert und war wie in Trance gefangen bis ich mich irgendwann wieder entrissen habe. Ein Kumpel hat mir Mal gesagt, dass ich nach meinen Sätzen, noch meine Lippen mit bewege, aber ich sage dabei nichts, dass sieht dann ziemlich asynchron aus. Ich bemerke das aber null.

Ich höre keine Stimmen, bis auf meine eigene, da ich ja flüstere.

Sind diese unfreiwilligen Selbstgespräch Sessions einfach nur eine Macke?

Danke im Vorraus,
Kevin

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