Sollte ich echt Arbeitsstelle wechseln?

Hallo Leute und frohe Weihnachten,

Es geht mir um folgendes. Ich arbeite bei einer Spedition als Berufskraftfahrer bei der ich auch dieses Jahr meine Ausbildung abgeschlossen habe und irgendwie hab ich das Gefühl der ewige Lehrling zu sein.

Seit fast 6 Monaten als Geselle tätig und was machen die mit mir? Ich krieg keinen eigenen Lkw und die anderen ja kriegen einen. Dann werde ich mal als Fernverkehr oder Nahverkehr eingesetzt und obwohl ich eigentlich im Fernverkehr tätig bin aber jetzt auf Nahverkehr umsteigen möchte setzen die mich trotzdem auf Fernverkehr. Das machen die bei keinen anderen nur die Azubis.

So gestern ruf ich da weil fast den ganzen Dezember krank geschrieben war um zu wissen was ich nächste Woche fahren soll. Die sagen ich solle mich am Montag melden und ja heute morgen sagt der Chef fährst ab Montag Fernverkehr obwohl ich gesagt habe ich möchte umsteigen. Ja jetzt muss ich einkaufen für die Woche und das am Heiligabend und kann erstmal schauen wo ich hin muss. Ich fühl mich da einfach net wohl früher hab ich total fun gehabt aber jetzt geht es dene nur um sich selbst. Ich denk seit langem nach zu wechseln weil hab kein bock mehr der ewige Lehrling zu sein. Ich reiß mir den Ar*** auf dass bei dene Geld rein fließt und wie dankt man es mir? Indem man sagt ich arbeite zu wenig und bekomme noch mega anschiss weil ich mal nen Fehler gemacht habe wofür ich hätte gekündigt werden können. Sollte ich echt nen anderen Platz suchen? Ich hab da nix zu melden und fühle mich wie ein Sklave obwohl ich gutes Geld verdiene.

Arbeit, Beruf, Verhalten, Arbeitsplatz, Psychologie, Berufskraftfahrer, LKW-Fahrer, Jobwechsel, Ausbildung und Studium
LKW Fahrer mit aktueller Situation unzufrieden, was sollte ich tun?

Es geht darum das ich zwar in meiner Firma zufrieden bin, jedoch nicht mit der Arbeit / Tour die ich zur Zeit habe.

Ich muss die Umstände etwas genauer beschreiben damit ihr ein Besseres Bild von meiner Situation bekommt.

Aktuell Fahre ich für eine kleine Spedition mit ca. 19 Fahrern.

Diese Spedition fährt wiederum für einen Großen Konzern, Kann ich die Namen hier nennen? Ich Machs einfach, der Konzern ist groß genug...
Der Konzern um den es hier geht heißt Lebert-Nörpel, es ist eine Großspedition mit hunderten oder sogar tausenden LKWs von 3,5t bis 40t.
Dabei sind ALLE LKWs über 3,5t über eine art Subunternehmen beschäftigt.
An unserem Standort besteht die Mehrheit aus Sattelzügen (40t) und Wechselbrückenzügen (40t)
Ich fahre einen Wechselbrückenzug mit Zentralachsanhänger (40t) und bin auch Prinzipiell zufrieden mit der Firma in der ich bin, zumal ich erst vor 5 Monaten einen nagelneuen LKW bekommen habe (MAN TGX TG3).
Meine Hauptaufgabe besteht darin vorgeladene Wechselbrücken in einem Produktionswerk für Sanitärartikel aufzunehmen, und die darauf geladene Ware im gesamten Süddeutschem Raum im Großen Nahverkehr zuzustellen.
Ich möchte keinen Fernverkehr fahren, denn ich habe eine Verlobte mit der ich eine Familie gründen möchte, und da wäre Fernverkehr äußerst Kontraproduktiv...
Deshalb habe ich mich für den GNV (Großer Nahverkehr) entschieden.

Nun zu meinem Problem:

Vor ca. 2 jahren, als ich bei Lebert-Nörpel anfing bot ich meinem Disponenten FREIWILLIG an um 5 Uhr morgens mit der Täglichen Arbeit zu beginnen. Der Reguläre Start aller anderen LKW ist um 7 Uhr. Ich wollte um 5 anfangen, damit, wenn ich als erstes anfange, auch als erstes Feierabend machen kann und dadurch noch mehr vom Tag habe. Unser "Standart" Arbeitstag hat ca 10 Stunden, das heißt, wenn ich um 5 Uhr anfange, möchte ich auch gegen 15 Uhr Feierabend machen können. Ich bekomme keinen Stundenlohn, sondern ein Festgehalt, völlig egal ob ich 8 oder 13 Stunden Arbeite, ich bekomme am Ende des Monats exakt das gleiche auf mein Konto...

Nun ist es aber seit ca. einem Jahr so, das wenn ich um 5 anfange, die touren schon so geplant werden das ich trotzdem bis um 17-18 Uhr unterwegs bin und ich garnicht die Möglichkeit habe früher Feierabend zu machen.

Jetzt habe ja 2 Leute mit denen ich solche Sachen besprechen kann, einmal meinen Chef der nur als Subunternehmer für Lebert-Nörpel fährt, und meinen Disponenten bei Lebert-...
Wenn das so weiter geht sehe ich mich gezwungen entweder eine andere Tour zu verlangen womit ich aber meinen neuen LKW hergeben müsste (Die LKWs sind Tour gebunden) oder die kleine Spedition zu verlassen, was ich aber eigentlich nicht machen möchte weil es die beste Firma ist in der ich je war...

Was soll ich tun? Und wie sollte ich mit meinem Disponenten und meinem Chef damit umgehen?

Beruf, Job, LKW, LKW-Fahrer
Unfähige LKW-Fahrer auf den Straßen?

Auf der Landstraße kein Problem, aber im Stadtverkehr werde ich doch manchmal hibbelig, wenn Autos oder LKWs nicht um so eine einfache Kurve kommen oder ziemliche lange zum Abbiegen auf der Kreuzung brauchen. Da hilft manchmal wirklich nur die Hupe, damit es vorwärts geht. Im Feierabendverkehr oder wenn es hoch kommt, sind meine Kontrahenten meist LKW-Fahrer, die bei der grünen Ampel nicht in die Gänge kommen oder aufgrund ihrer Langsamkeit die Ampel wieder rot werden lassen. In meinen ganzen Jahren, in denen ich jetzt fahre und das sind schon einige haben bestimmte LKW-Fahrer meine Hupe schon zu hören bekommen und einige sind auch schon wutentbrannt ausgestiegen und zu mir an die Scheibe gekommen, aber ich werfe ihnen immer wieder Unfähigkeit vor, zumal dies nicht bei allen der Fall ist und es wenige Ausnahmen gibt, bei denen ich nichts zu meckern habe, zumal sie das Abbiegen problemlos und zügig meistern, aber bei so manchen Fällen geht es einfach nicht anders, als auf die Lenkradmitte zu drücken, damit sie einen durchlassen.

Anderes Beispiel:

Ich war auf dem Heimweg von der Arbeit und ein Holzlaster fuhr vor mir auf der Landstraße, als er plötzlich langsamer wurde und MITTEN AUF DER GERADEN einfach mal dreist zum stehen gekommen ist. Ich dachte hm, vielleicht eine Baustellenampel, doch das war nicht der Fall. Wieso hält ein Holzlaster mitten auf der Landstraße an, anstatt auf den ein paar Meter weiter entfernten Abstellplatz zu fahren. Alle Autos hinter mir von dem verursachten Rückstau fuhren kommentarlos dran vorbei, nur ich konnte mal wieder meine Finger nicht von der Hupe lassen und habe diesen unfähigen Fahrer ebenfalls akustisch auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht, zumal es ja schon irgendwo unnötig war und eine Gefahrensituation provoziert wurde, wofür die Hupe ja eigentlich gedacht ist, aber bei unfähigen Fahrern bekomme ich zu viel und mache entsprechend akustisch drauf aufmerksam.

Was meint ihr zu diesem Verhalten?

PS: Ich habe einen Polo, falls die Autofrage kommt...

Autofahren, LKW, LKW-Fahrer, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
Hallo frage, habe eine kleine Diskussion mit meinen Freunden in der Klasse gehabt. Was würde den passieren wenn der LKW Fahrer eine Woche streiken?

Hallo frage, habe eine kleine Diskussion mit meinen Freunden in der Klasse gehabt. Wass würde den basieren wenn der LKW Fahrer eine Woche Streiken, besonders der Tankwagenfahrer hier in Deutschland.

Bester Beispiel, jetzt aktuelle in England kein sprit mehr für das Auto, ohne sprit kommt der Arbeiter nicht mehr zur Arbeit, und die Firma kann keine Produkte mehr herstellen, weil keine Ware mehr kommt um wieder zu produzieren und die Firma kann die Ware nicht verkaufen, weil kein LKW Fahrer mehr kommt um die Ware in den Geschäften zu fahren. Glaube das ist eine mega Katastrophe für die Wirtschaft ohne den LKW Fahrer.

Was denkt ihr darüber und könnt gerne diskutieren miteinander bei GF.

Wass würde es bedeuten wenn der LKW Fahrer nicht mehr geben würde und wie die Ware zum Verkauf zum Bürger in den Supermarkt und Baumärkte, und Baustellen.

JA,, wir brauchen den LKW und den Fahrer und sollten gut behandelt und bezahlt werde.

NEIN,, wir brauchen kein LKW mit Fahrer nicht, holen unsere Ware mit der Esels Wagen nach Hause.

Ihr dürft auch drüber abstimmen, mit,, und eine Begründung, viel Spaß bei der Diskussion.

JA,, wir brauchen den LKW Fahrer und sollten gut behandel werden. 100%
NEIN,, wir brauchen kein LKW mit Fahrer NICHT 0%
Beruf, Politik, Transport, LKW, LKW-Fahrer, Meinung, Wirtschaft und Finanzen

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