Absage trotz unterschriebenem Ausbildungsvertrag?

Hallo,

ich habe mich bei DB Schenker für eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer beworben. Da die Praxis anscheinend nicht die DB selber macht, sondern eine externe Spedition damit beauftragt, wurden meine Unterlagen an eine Spedition weitergeleitet. Da hatte ich auch ein Vorstellungsgespräch und einen Tag, an dem ich mit einem der Fahrer mal mitfahren durfte. Das hat mir auch super gefallen und mir wurde direkt die Zusage erteilt.

Einige Tage später wurde ich von der Spedition eingeladen. um den Ausbildungsvertrag zu unterschreiben. Dies tat ich auch. Der freundliche Chef dort sagte, dass nun die Verträge zu DB Schenker gehen und dann ein Exemplar zu mir. Anschließend werde ich genau informiert, wo und wann der erste Tag stattfinden wird.

Soweit so gut. Heute erhielt ich eine Mail von DB Schenker Recruitment mit folgendem Wortlaut:"nochmals vielen Dank für Deine Bewerbung auf die Stelle Ausbildung: Berufskraftfahrer (m/w/d) 2020. Leider müssen wir Dir heute mitteilen, dass wir diese nicht weiter im Auswahlprozess berücksichtigen können. In diesem Fall hat Dein Profil nicht so gut gepasst, wie wir uns dies gewünscht hätten. Wir bedauern, Dir keine positive Rückmeldung geben zu können.[...]"

Darauf hin habe ich den Chef der Spedition angerufen, ob das nun eine Absage ist, oder wie ich das zu verstehen habe. Er meinte, dass alles seinen Weg geht, wie wir es besprochen hatten.

Bei DB Schenker, wollte ich nicht unbedingt noch einmal nachfragen, da es wohl so rüberkommen könnte, dass ich dem Chef nicht glaube und nochmal nachfrage.

Hat da jemand eventuell schon Erfahrungen mit DB Schenker bezüglich solcher Mails gemacht?

Zur Info: Die Ausbildung da besteht aus 4 Teilen. Das kaufmännische bzw was das Büro angeht wird bei DB Schenker direkt gemacht. Das Fahren bzw die Praxis bei der Spedition, der mechatronische Teil in einer Lkw-Werkstatt und dann ganz normal Berufsschule.

Ausbildung, Berufskraftfahrer, Spedition, Absage, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Als Azubi ausgenutzt mit Chef reden?

Ich werde manchmal bzw des öfteren war der Fall das ich total ausgenutzt wurde. In der Ausbildung zum Berufskraftfahrer.

Es waren jetzt mehrere Fälle davon wo ich mich so dumm gefühlt habe.

Ich fahre auch schon seit 1nem Jahr. Und manchmal werde ich so ausgenutzt von unserer Disposition.

Wo ich Tagestouren gefahren bin hat man micj so dermaßen ausgenutzt. Man hat mich von morgens bis Abends überall hingeschickt. Einmal hatte ich 18 Stunden Schichtzeit das ist unmenschlich.

Mal wurde ich so weit weggeschickt, dass ich an den Tag nicht nach Hause gekommen bin. Nix zu essen oder trinken und kein Bettzeug.

Manchmal wurde ich in 2 Mann Betrieb eingesetzt mit ganz entsetzlichen Touren.

Vor einiger Zeit bin ich in den Fernverkehr umgestiegen und vorletzte Woche. Bei uns ist man immer Freitag Mittag zuhause. Was kommt ich komme am Samstag nachmittag erst nach Hause.

Und heute am Tag vor dem Feiertag sollte ich zu unseren Betrieb fahren. Laut Dispo und plötzlich werde ich in den Fuhrpark gerufen, weil es heißt dass ich noch 2 Ladestellen habe waren 450km extra. Die Dispo hat angeblich vergessen mir die Tour zu schicken obwohl bei mir im LKW Tablet Nachhause steht.

Ich werde manchmal so unwürdig behandelt. Mein Chef hat das manchmal mitbekommen und dann gibt er mir die klare Anweisung, dass ich doch nicht so machen soll. Sondern er behandelt mich als Mensch egal ob ich Azubi bin oder nicht. Er ist ein guter Chef. Allerdings habe ich das Problem dass ich sehr viel Autorität vor ihm habe und mich nicht traue über mein Problem mit ihm zu reden. Was soll ich eurer Meinung nach tun? Danke für jeden Rat.

Arbeit, Ausbildung, Azubi, Berufskraftfahrer, Chef, Problemlösung, Rechte und Pflichten, ausgenutzt werden
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Mutter fängt wieder mit Anrufen an?

Joa ich hatte früher als Schichtfahrer das Problem mit meiner Mutter, dass die mich alle paar Stunden anrufen muss. Sie will immer wissen wo ich bin und wann ich nachhause komme. Das hat nach ner Zeit geklappt und das hat auch erst nach einer Weile geklappt. Irgendwann ließ sie mich auf der Arbeit in Ruhe sein.

Ich kann sie verstehen. Angst um ihren Sohnemann. Aber ich bin geistig und körperlich ausgeprägt und kann auf mich selbst aufpassen und das auch oft meiner Mutter gesagt und gezeigt.

Jetzt kommt wieder das Problem. Ich bin jetzt in den Fernverkehr umgestiegen und es fing an. Sie will dass ich sie jeden Tag nach Feierabend anrufe. Und da bin ich jedesmal so extrem gereizt von ihr. Weil ich mich wie ein Muttersöhnchen fühle wie als könne ich nix und bin zu klein. Und dann fängt es auch an sie meckert, weil sie vorhin angerufen hat und ich nicht rangehe. Dann raste ich auch schon aus. Und sie fragt sich aufs neue wie immer warum ich so gereizt bin und ich habe oft über mein Problem mit ihr geredet. Sie findet es unverschämt von mir. Ausziehen wird wenig bringen denke ich und sowieso finde ich in meiner Region nichts. Auch alles zu teuer für mich. Aber seitdem ich Fernverkehr mache habe ich so gut wie den ganzen Tag Ruhe von meinem Eltern. Aber dann wieder das anrufen. Ich kanns nicht mehr wirklich nachvollziehen mit fast 20 Jahren.

Wann hört sie auf sich immer so Sorgen zu machen?

Warum lässt sie mich einfach nicht in Ruhe mein Leben zu genießen?

Was soll ich dagegen tun?

Handy, Arbeit, Mutter, Familie, Freundschaft, Gefühle, Berufskraftfahrer, Fernverkehr, Liebe und Beziehung
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Psychopathen am Steuer?

Hallo Leute,

Muss mal bisschen mein Herz bei euch ausschütten. Ja mir ist heute beim Arbeiten ne Situation passiert wo ich mich einfach total erschrocken habe. Folgendes bin mit Lkw zur Firma zurückgefahren und war auf der Autobahn. Wenig Verkehr und ja da kam dieser Polensprinter also umgangssprachlich genannt die Sprinter mit den hohen Planenaufbau. So ich bin 85kmh gefahren und er zwischen 65 und 75kmh. Ich wollte ihn überholen und dann fing es an. Er hat dann jedesmal wo ich ausgeschert habe, angefangen auch um ca. 85kmh beschleunigt. So ich habe mich hinter ihm wieder einordnen müssen und dann hat er angefangen zu bremsen. Worauf ich ihn angehupt habe und Lichthupe gegeben habe. Das mit dem beschleunigen und ausbremsen hat er 4 mal gemacht beim überholen. Also habe ich 4mal überholt und beim 5.ten mal hat er mich etwas vorbeigelassen und dann beschleunigt. Ich habe ihn dann dumm angekuckt, weil er so einen Mist gemacht hat. In dem Moment hat er mich überholt und blöd gelacht also so ein Psychogesicht beim Lachen. Dann hat er böse gekuckt und sich ganz dicht an mir rangequetscht und mich vor der Spur gedrückt und dann bremste er mich noch einmal aus und ist dann mit Vollgas von mir geflohen und des hat mir einfach total erschrocken und will mein Herz ausschütten. Wieso machen manche Menschen sowas? Schließlich wollte ich ihn nur überholen. Er hat mich genötigt und mich und andere in Gefahr gebracht und ich komme einfach drauf nicht klar. Falls jemand auch Erfahrungen mit sowas hat würde ich mir euer Erlebnis auch mal anhören und was man da am besten macht. Ich hab mir zwar sein Kennzeichen versucht zu merken war aber auch ein ausländisches viele Buchstaben und Zahlen. Anzeige hätte wohl sowieso nix gebracht.

Angst, Gefühle, Psychologie, Berufskraftfahrer, Psychopath, Auto und Motorrad
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Mein Kollege ist ein A-Loch oder hasst mich was tun?

Hallo Leute,

Ich habe in letzter Zeit ein Problem in der Ausbildung. Ich will niemanden schlecht machen aber ich habe ein Problem mit ihm bzw. Er mit mir. Wir sind in der Ausbildung zum Berufskraftfahrer ich im 2.ten und er im 1.ten. Der Kollege fährt seit einiger Zeit mit mir. Und er ist davor schon also vor der Ausbildung mitgefahren. Tja zuerst war alles gut. Aber es war von Anfang an so. Er will alles zuerst machen und prahlt damit bei den Kollegen und Chef rum und ich stehe wie ein Idiot da. Er nimmt mir alles ab. Und ja meint er muss mir befehlen. Mit mach schneller und dann mache ich Stress oder hör auch mal auf ihn. Ja er spielt halt auch Chef bei mir. Ich habe auch versucht mit ihm zu reden und einmal hats geklappt leider geht's nicht mehr. Regt sich bei mir auf. Weil ich selber mal was net so richtig gemacht habe aber das passiert halt. Er hat vor kurzem auch ein Keil auf der Ladenfläche liegen lassen und ich fahre einen offenen Aufbau. Er hat kein LKW Schein aber ich. Ich bin dafür verantwortlich wenn was passiert und ja wo ich ihm das heute gesagt habehat ihn das garnicht gejuckt. Genauso meint er hier gibt's kein Blitzer und er kennt die Strecke auswendig wie ich. Und dann ja habeich nochmal behauptet dass er da vorne steht. Ja dann meinte er habe ich doch gesagt, weil er bestimmt Schlechte Sachen über mich redet bei meinen Kollegen. Weil ermit nem anderen Kollegen gsnze Zeit am telefonieren und der macht mich zum Idioten. Und er war heute total angepi### aus welchem Grund auch immer. Beschuldigt mich dass ich falsche Ladung genommen habe dabei habe ich ihn verladen lassen. Hasst er mich? Oder einfach ein A-Loch? Ich bitte um Rat und Hilfe! Danke.

Freundschaft, Ausbildung, Berufskraftfahrer, Hass, Kollegen, Betriebsklima
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