Impfregelung Janssen v.Johnson im Hotspot Hessen?

Ich bin im Juni mit der" Einmal ist Zweimal "Impfung von Janssen / Johnson und Johnson geeimpft.

Im Impfdokument ist erwähnt das diese Impfung lebenslang sicher vor einer Coronainfektion schützt.

Nur aufgrund der Problematik des Lockdowns,Pflicht zum Maske tragen,etc.habe ich mich dafür entschlossen,diese Impfung zu nehmen.Nicht also aus Überzeugung der Notwendigkeit,sondern aus purem Opportunismus.

Bislang galt diese Impfung als vollständiger Impfschutz.

Kann die Regierung,bzw.alleine das RKI diesen Vertrag einseitig kündigen?

Wenn ja ,auf welcher Rechtsgrundlage ?

Ist man der "Impfpflicht" damit nachgekommen,oder kann tatsächlich alle paar Monate oder Wochen eine "Nachimpfung" gefordert werden?

Inzwischen komme ich selbst nicht mehr in Läden oder ein Schwimmbad.

Ein Bürgertest ,negativ,und das Impfdokument reicht nicht aus,es fällt aus dem Raster raus,welches vom RKI am Montag direkt ( ohne Regierungsbeteiligung )

zur Veröffentlichung in Läden und öffentliche Einrichtung zum Aushang gebracht wurde.Es gab weder eine Information,noch sonstwie eine Gelegenheit sich impfen zu lassen.

Das Personal ist angewiesen nach einem Raster zu arbeiten,

wo die Johnson geimpften keine Erwähnung finden.

Nur nach dem Ausschlußverfahren : Doppelt geeimpft,mit Test

Genesen ,geimpft mit Test,zusätzliche Boosterung ohne Test.

Im zuständigen Gesundheitsamt ist Stand: Johnson Impfung= vollständig geimpft.

Bekannt ist,das man darüber nachdenkt dies zu ändern.

Wer weiß,wieviele Impfungen notwendig wären,um in der Hotspotlage Hessen,Inzidenz dauerhaft über 350 ,wieder aus dem Lockdown zu kommen?

Eine Impfung,Wartezeit 14 Tage,oder zwei Impfungen,Wartezeit nur 1 Tag oder auch wieder 14 Tage?

Recht, Gesundheit und Medizin, Hotspot, infektionsschutzgesetz

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