Was tun bei Nervenzusammenbruch?

Hey.

Kurz zur Vorgeschichte:

Meine Oma ist am 18.12.2020 gestorben und sie hat sich immer um mein Opa gekümmert, da er medikamente braucht wegen verschiedenen Erkrankungen.

Sie hat alles für ihn getan und er hat auch lang nicht mehr gekocht (45 Jahre).

Er darf nicht mehr alleine bleiben.

Meine Mutter und meine Tante wechselten sich mit der Betreuung für meinen Opa ab.

Wir sind (was ein großer Fehler war) sicher als wir ihn hatten 2 mal mit ihm zum Haus gefahren, indem er wohnt und seine Frau gestorben ist.

Wir fuhren einmal mit ihm zum Haus. Meine Tante kam auch mit ihrer Familie und sie hatten ein Termin für eine Pflegerin die er bekommt.

Dann fuhren wir mit meinem Opa zu uns heim.

Er sagte meiner Mutter öfter sie sei falsch und sollte ihn doch einfach heim fahren.

Das machte er auch ein Tag später, mach der Beerdigung bei meiner Tante. Da ging es soweit, dass er sich sogar abgeschnallt hat und mitten auf der Straße aussteigen wollte.

Da sagte er dann entweder sie setzen ihn bei sich ab oder er miss ein Taxi nehmen oder zu Fuß zu sich heim laufen (es sind 250 km)

Bei uns denken wir hatte er einen Nervenzusammenbruch.

Meine Mutter hatte vor dem Haus geparkt, damit er gemütlich aussteigen kann.

Dann sagte er, dass wir falsch sind und er nicht aussteigen wird.

Dann fuhr meine Mutter mit ihm in die Einfahrt und redete mit ihm.

Ich habe vor dem Haus gewartet.

Dann rief meine Mutter nach mir und sagte ich solle bitte meine Tante anrufen er steigt nicht aus.

Ich habe meinem Opa dann mein Handy hingehalten, dass er mit ihr redet. Da hat er nur den Kopf weg gedreht und nein gesagt.

Meine Mutter ließ mich dann in die Wohnung.

Ich telefonierte die ganze zeit mit meiner Tante. Über 2 Stunden.

Meine Mutter schaute regelmäßig nach ihm.

Sie sagte dann sie muss den psychologischen Dienst holen wenn es so weitergeht.

Dann wurde er wütend und schrie sie an sie kann den Papst persönlich holen des is ihm scheiß egal.

Dann ging sie paar Minuten später nochmal zu ihm. Da hatte er dann die Füße auf dem Fahrersitz und schlief.

Als er wach war, fuhr sie eine runde mit ihm um den Block. Da wurde er noch wütender, weil sie ihn verarscht hat.

Mein Onkel meinte dann, sie soll es nochmal ruhig versuchen.

Sie ging runter und er war weg.

Uns blieb nichts anderes übrig, wir haben die Polizei gerufen.

Die kamen dann mit meinem Opa.

Er hat irgendwo geklingelt und nach dem weg zum Bahnhof gefragt.

Der Person kam es so komisch vor, dass diese die Polizei rief.

Er wollte zu sich heim fahren.

Was denkt ihr darüber?

Wäre der Rettungsdienst besser?

Freue mich auf euere Antworten😊

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Organisatorischer Leiter Rettungsdienst: machen oder nicht?

Hallo zusammen.

Hintergrund der Frage

In unserem Landkreis haben zwei Organisatorische Leiter aufgehört bzw. wollen aufhören und es geht um die Nachbesetzung. Bundesland Rheinland-Pfalz.

Aus den Reihen unseres spärlichen Ehrenamts im Landkreis gibt es nicht besonders viele Kandidaten, so wurde ich durch unseren Bereitschaftsleiter neben einem anderen Kandidaten vorgeschlagen.

Meine Voraussetzungen

Rettungssanitäter 1993 gemacht, Zivi im Rettungsdienst, einige Jahre ehrenamtlich gefahren, lange Jahre Pause im Rettungsdienst, seit 2018 wieder regelmäßig aktiv als Ehrenamtlicher.

Dazu noch Mitglied der DRK-Bereitschaft seit 1996, fortlaufend aktiv, Helfergrundausbildung komplett. Gruppenführerausbildung (Unterführer aller Fachdienste) vor etwa einem Jahr absolviert, nicht berufen.

Beruflich in einer Führungsposition mit weitgehend freier Zeiteinteilung. Lehrgang wäre kein Problem, im Einsatzfall auch tagsüber problemlos verfügbar.

Was will ich wissen?

Ich wünsche mir etwas "Input" von Leuten aus dem Fach (Rettungsdienst, Kat-Schutz...). Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine gute Wahl für die Position wäre (kein Hauptamt, nur RS, lange aus dem Rettungsdienst draußen, keine Führungserfahrung im Einsatz).

Also in kurz: meint ihr, ich soll zusagen?

MFG

Nein 60%
Ja 20%
Andere Antwort 20%
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Ist das Deutsche Rote Kreuz seriös?

Gestern kam darüber eine Reportage, wo sich Reporter in verschiedene Bereiche des DRK eingeschleust haben.

Da ging es u. a. darum, dass...

  • Rettungswagen missbraucht werden für Krankenfahrten
  • Mitarbeiter der Kleiderkammer Sachen einbehalten, für sich reservieren und unbrauchbare Kleidung zu Geld gemacht wird
  • Ungeschulte Mitarbeiter bei der Rettungsstelle Telefonanrufe entgegen nehmen und auch zu den Leuten fahren, diese z. T. nicht richtig versorgen können etc.
  • Gehälter der "Oberen" nicht preisgegeben werden
  • Dass die Politik und DRK eine innige Beziehung haben
  • Dass das DRK einen Konkurrenten schädigen wollte (Oktoberfest) indem sie angewiesen haben, dass Mitarbeiter nicht dort anfangen zu arbeiten und Lieferanten gedroht haben, wenn sie dahin liefern gibt vom DRK keine Aufträge mehr...
  • Dass sich das DRK durch freiwillige Mitarbeiter eine goldene Nase verdienst
  • etc

Zu lesen hier: https://www.focus.de/kultur/kino_tv/rtl-team-wallraff-deckt-katastrophale-zustaende-beim-deutschen-roten-kreuz-drk-auf_id_12559529.html

Das wurde fast alles natürlich geleugnet...aber wer würde das schon zugeben.

Ich selbst war auch mal beim DRK für ein halbes Jahr etwa. Allerdings bei der Tafel. Da wurden verdreckte Lebensmittellieferungen angenommen. Beispielsweise versiffte Kisten mit Gemüse, Obst. Oftmals mit Schimmelstellen etc. Da wurde dann teilweise dem Kunden dennoch Schrott mitgegeben, also einzelne vergammelte Himbeeren z. B. in der Schale oder Sachen, die wirklich im gammeligen Siff lagen. Es wurde nur das Gröbste aussortiert...Hauptsache man hat als Kunde nicht gesehen wo das drin lag. Hätte sonst wohl auch keiner mitgenommen. Auch im Sortierraum war Schimmel an der Decke.

Auch Mitarbeiter haben sich öfter Lebensmittel mitgenommen oder zurückgelegt. Nebenan war die Kleiderkammer, die gelegentlich auch mal rüber kamen und den Mitarbeitern Kleidung anboten.

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