Unberührt mit 19?

Hi, also ich hab folgendes „Problem“ seit einigen Tagen bekomme ich von allen Seiten zu hören „wird mal Zeit für einen Freund...bla bla bla“ egal ob von meiner Familie von meinen Freunden oder von irgendwelchen Typen. Mittlerweile regt es mich einfach nur noch auf ich bin 19 und hatte noch nie einen Freund geschweige irgendwelche sexuellen Aktivitäten (Küssen,Sex etc) und wenn mich z.B Freunde treffen die ich schon länger nicht gesehen habe bekomme ich eben solche Sprüche wie oben genannt zu hören. Ich muss dazu sagen ich bin nicht gerade die „hässlichste“ und hätte auch die eine oder andere Chance auf einen Typen gehabt aber naja....

meine Frage daher wäre es ist es irgendwie komisch mit 19 noch so zu sein ??? Ich mein ich hatte diese ganze schei*e schon mal vor ein paar Jahren zu hören bekommen aber mittlerweile sagen mir meine engsten Vertrauten sowas...

noch dazu würde ich gerne mal wissen kann es sein, dass ich arrogant auf Menschen wirke ? Ich bin voll die entspannte Person aber wenn mich manche Typen ansprechen dann werd ich manchmal ein wenig schüchtern und sowas eben aber die werden mir direkt vor den Kopf wie eingebildet ich doch sei...

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Ausichtslose Lage? Familiär?

Hey in letzter Zeit fühl ich mich echt missverstanden. Hier zur Vorgeschichte:

*VORGESCHICHTE* Also ich und meine Mutter haben ein eher schwieriges Verhältnis und Zoffen uns immer mal wieder aufgrund von Meinungsverschiedenheiten. Mir tut das echt ziemlich weh weil ich so gerne mit ihr ein besseres Verhältnis hätte.

Meine Mutter trennte sich vor Jahren mit meinem Vater und trotz der Tatsache das ich die Älteste von 4 Kindern bin, hab ich leider schon oft miterleben müssen wie sie mich mit meinem Versager von Vater verglich. Mein Vater hat halt einen Widerlichen, Problematischen Charakter und ist mit Problemen nur so überhäuft.

Aufgrund dieser Tatsache gilt es mittlerweile als Beleidigung wenn man mit ihm verglichen wird und das tut echt Seelisch weh. Seid Jahren hoffte ich auf ein "Hab dich Gern" oder "Du bist Klasse" von ihr. Erst letztens machte ich meinen Realschulabschluss halt ohne Beglaubigung oder so. Deshalb fielen auch leider Sprüche wie schau mal die haben alle Beglaubigungen und Preise etc.

Und jetzt zu meinem *HAUPT PROBLEM*: Mein Bruder der 2 Jahre jünger ist als ich besitzt angeblich einen Besseren Charakter und ist ein Arschkriecher. Deshalb ist er der Liebling meiner Mutter zumindest denke ich das. Er wird ständig bevorzugt und verhätschelt während ich mit meiner Seele kämpfe, grob gesagt.

Es regt mich eben unglaublich auf da ich echt alles versuche von meiner Mutter auch so verstanden und respektiert zu werden. Doch ich gelte immer sofort als Kindisch und unreif, ich brauche nur einen Fehler zu machen z.b unter das Bett gehen und mit meiner Schwester spielen. Manchmal hab ich echt traurige Phasen wo ich einfach nur Schlafen will und Essen sonst nix.

Leider bin ich auch minimal übergewichtig was meine Mutter auch EXTREM stört. Meine Geschwister machen auch immer mal wieder Witze über mich und ich kann echt nicht mehr manchmal. Natürlich habe ich Phasen wie jeder Mensch aber im Moment bin ich einfach nur noch Sauer und enttäuscht.

Wisst ihr was ich machen sollte?

Familie, Freundschaft, Psychologie, Dramatik, Liebe und Beziehung
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Wie findet ihr meine Idee für meine kleine Geschichte?

Hey, mir war die letzten Tage etwas langweilig, weshalb ich angefangen habe, ein grobes Konzept für eine kleine Geschichte, da ich an dem Tag eine sehr traurige Dokumentation gesehen habe, wurde ich inspiriert. Ich bin weder sonderlich kreativ, noch Wortgewandt und eine Geschichte habe ich bisher, außerhalb der Schule auch noch nie geschrieben, deshalb wollte ich einfach mal fragen, wie ihr mein Konzept findet? Ich habe erstmal nur skizzen artig den groben Handlungsverlauf ausgearbeitet, keinerlei aufbau von Szenen oder ähnliches. Dennoch wollte ich einfach mal nach eurer Meinung fragen :)

Die Geschichte ist sehr kitschig an manchen stellen, sehr melancholisch und beim ersten mal hören, klingt sie auch ausgelutscht, aber bisher habe ich keine vergleichbaren Geschichten gesehen (falls es doch welche gibt, bitte mal bescheid geben)

Also, die Geschichte handelt von einem Vater der allein (mutter verstorben oder so, noch nicht ganz sicher) mit seiner kleinen 8-jährigen Tochter zusammen lebt. Jedoch geht es der Tochter immer schlechter und schlechter, weshalb sie zum Arzt gehen, wo sie erfahren, dass die Tochter Todkrank ist. Deshalb beschließt der Vater, die letzten Wochen und Monate, die seiner Tochter noch bleiben, ihr so viel vom Leben zu zeigen wie es nur eben geht. Die Tochter ist ein sehr pfiffiges kleines Mädchen, die schon recht weit für ihr alter ist und manchmal, einfach erscheinende Fragen, die jedoch unglaublich schwer zu beantworten sind, über das leben, fragt. z.B. Sinn des Lebens, oder was ist nach dem Tod. Dies stellt den Vater vor die Herausforderung, seiner Tochter diese fragen so zu beantworten, sodass eine 8 jährige es versteht und ihr vielleicht sogar eine mögliche angst vor dem Tod nimmt. Am Ende würde die Tochter sterben und ihrem Vater einen Brief hinterlassen, den sie mit müh und not geschrieben hat (weil erst 8 und hat schreiben erst vor kurzem erlernt, d.h. sehr simple dinge). Der Vater liest ihn und beschließt ihr auf ihren zu antworten. Dies tut er und er legt den Brief auf ihr Grab.

Das wäre so der grobe Handlungsverlauf. Was haltet ihr davon? Wie gesagt, nur grobe Zusammenfassung, ich würde alles noch VIEL detaillierter ausarbeiten.

Danke fürs lesen :)

Buch, Schule, Schreiben, Dramatik, Roman, Geschichtenschreiben
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