Ohrloch nach dehen entzündet und zugewachsen?

Hallo zusammen, ich bin kein Dehnanfänger und wollte nun auch das rechte Ohrloch dehnen, damit es gleich aussieht. (Linkes Ohrloch 8mm)

Gesagt getan: Ohrloch machen lassen und mit dem dehnen gute 2 Monate gewartet.

Um direkt zum Punkt zu kommen: Mit ausreichenden Dehnabständen von mindestens 1 - 2 Monaten zwischen den Größen wollte ich dann 8mm dehnen (also dem Ziel entgegen).

Beim 8mm Dehnstab (blöderweise chirurgenstahl, also ziemlich schwer für das noch schwache Ohrläppchen) hat es sich entzündet und angefangen zu bluten.

Am Tag selber und am darauffolgenden Tag hat das Ohrläppchen etwas gepocht und ein wenig gerötet, also eigentlich nichts ungewöhnliches. Das Ohrläppchen hing auch trotz des Gewichts nicht so sehr runter, wie auf der linken Seite, dachte also ist alles gut und der Heilungsprozess beginnt.

Am Abend setzte immer stärker werdendes ziehen ein und in der Nacht bin ich vor schmerzen tatsächlich einige male wachgeworden, hatte ich noch nie!

Als ich dann im Halbschlaf merkte dass mein Ohr bzw. Hals feucht ist, klingelten die Alarmglocken.. Alles voller Blut und Eiter.

Sofort entfernte ich den Stab und reinigte mein Ohr gewissenhaft. Natürlich ließ ich den Stab noch eine Woche draußen. Als ich den 6 mm reintun wollte, weil das Ohrloch langsam kleiner wurde, war es aber schon soweit: Nach knapp 2 Wochen war das Loch zu, wirklich zu! Mit einem 1,2 mm Dehnstab kam ich nicht mehr rein. Einige Zeit später versuchte ich den Ohrring vom stechen wieder reinzukommen, Fehlanzeige!

Es fing wieder an zu bluten, ohne den drin zu haben!

Seitdem ist nichts im Ohr (2 Wochen her) und das Loch ist quasi garnicht mehr zu erkennen. Bin jetzt auch etwas ängstlich, das Loch wieder 'aufzustechen'.

Muss ich ein neues Loch stechen lassen / kann ich das Loch nochmal versuchen selber aufzubekommen? Wie schon erwähnt bin ich jetzt äußerst vorsichtig geworden.

P.s. Wie kann es sein, dass ein Ohrloch nach ca. 4-6 Wochen KOMPLETT ZUGEWACHSEN ist bei 8mm Größe, obwohl man immer sagt das würde sich nie komplett schließen?! Schutzreaktion?

Danke für eure Hilfe und die Geduld bisher her zu lesen, ist meine erste Frage auf diesem Portal.

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Aus meinem frisch gedehnten Ohrloch hängt weißes Zeug raus?

Gestern habe ich mir das erste Mal die Ohrlöcher gedehnt. Das rechte hat auch super geklappt, tut kaum noch weh. Darüber brauchen wir nicht reden. Das Problem ist das linke Ohrloch.

Ich habe beide Löcher zur selben Zeit mit den gleichen Dehnstäben gedehnt. Dabei war das linke viel zäher und schmerzvoller als das rechte. ,,Durchbeißen“ dachte ich mir und so ging das auch mit etwas mehr Schmerz als auf der anderen Seite. Heute früh bin ich aber aufgewacht und das linke Ohrloch tat noch immer ziemlich weh und war dick.

Bei dem Dehn-Kit waren Dehnstäbe, Dehnschnecken und einfache, kürzere Stäbe mit Gummis dabei. Ich habe die kürzeren Stäbe reingetan, da man Dehnstäbe ja nicht durchgängig tragen soll. Erst dachte mir, dass das Ohrloch vielleicht zu wenig Platz hat und hab den hinteren Gummi gelöst. Den Tag über hat es hin und wieder pulsiert und geschmerzt. Gerade eben habe ich es rausgenommen und ein wenig gedrückt und es kam fett Eiter und etwas Blut heraus. Aber das ist auch nicht alles. Es kam auch vorne und hinten so ein weißes Zeug heraus, das weh tat wenn ich es mit den Nägeln vorsichtig herausziehen wollte.

Vielleicht werden einige den Reddit Post kennen, in dem stand, dass jemand eine weiße Schnur aus dem frisch gestochenen Ohrläppchen-Piercing hatte. Das gruseligste dabei ist, dass die Person diese Schnur abschnitt und dadurch blind wurde, da es scheinbar ein wichtiger Nerv gewesen sei. Nun weiß ich natürlich nicht in wie weit das wahr ist, da ich kein Arzt oder Piercer bin, allerdings habe ich diesen Post bei jedem neuen Ohr-Piercing im Hinterkopf und jetzt habe ich die Angst, dass ich durch den erhöhten Kraftaufwand einen Nerv ausgebuddelt habe.

Ich brauche einfach gesagt Hilfe. Ich habe vorübergehend zu der Dehnschnecke gewechselt, da diese einfach mehr Platz für die Schwellung bietet aber würde diese ungerne andauernd tragen.

Es ist vielleicht auch wichtig zu erwähnen, dass ich die Ohrlöcher als kleines Kind mit Pistolen bekommen habe. Kann es sein, dass die Person etwas falsch gemacht hat?

Vielen Dank im Voraus

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Brustwarzenpiercing dehnen auf 6mm tut extrem weh?

Hallo, an alle mit Brustwarzenpiercing Erfahrung. Ich habe schon seit einigen Jahren die Brustwarzen gepierct. Wurde schon damals weil ich es gleich etwas dicker wollte direkt mit 3mm gestochen, was ich dann bis jetzt auch beibehalten habe. Weil ich nun etwas an Muskulatur zugelegt habe und einen recht Trainierten Oberkörper habe fand ich die Piercings im Vergleich etwas klein proportioniert. Meine Brustwarzen sind auch schon immer relativ groß. Also habe ich sie mir vor 3 Tagen von den 3mm auf 6mm gedehnt. Das tat unglaublich extrem weh. Der Dehnstab war recht lang also nicht zu steil ansteigend im Durchmesser und gut mit Creme gefettet. Zur Hälfte ging er super leicht rein, aber dann musste ich ihn unter Schmerzen ziemlich fest weiter durch drücken. Das Tat sogar mehr weh als damals das stechen der Piercings. An der anderen Brustwarze war es dann genau das gleiche.

Die Stecker gingen dann aber gut rein und sieht auch super aus mit den dickeren Teilen.

Einen Tag lang haben dann aber die Brustwarzen weh getan, wurde dann langsam besser, jetzt tut es nur noch ganz leicht weh aber sie sind noch sehr empfindlich wenn man dran kommt.

Wie ist eure Erfahrung beim Dehnen von Brustwarzenpiercings? Ist das immer so schmerzhaft weil das halt so eine empfindliche Stelle ist?

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Nach vier Jahren Tunnel weiterdehnen?

Guten Tag. Ich habe mich entschieden endlich meine beiden Ohren weiterzudehnen. Ich bin/war auf 10mm auf beiden Seiten und möchte auf 14mm kommen. Auf CF habe ich mir zwei durchsichtige Acryl Dehnstäbe bestellt (einen 12mm und einen 14mm) und zwei paar 14mm Schmuck. Ich habe etwa Mittwoch angefangen auf der rechten Seite auf 12mm zu dehnen. Da aber nun die Gummis, die vorne und hinten auf den Stab kommen, nicht sehr elastisch sind und runter rutschen wenn ich den Stab nur ¾ drin (also kurz vor über die Schwelle) habe. Habe ich den Stab jetzt, ich sage mal, rein gequetscht über die Tage. Es war unangenehm, hat aber nicht wehgetan. Ich mache es regelmäßig sauber und desinfiziere es. Ich bin jetzt nicht sicher, da ich kein 12mm Schmuck besitze kann ich den Stab nicht wechseln. Jedoch sagen viele, man solle den Stab nicht lange drin behalten (warum?). Ich würde eigentlich warten wollen bis ich den 14mm Stab rein mache, aber der jetzige soll doch auch nicht lange drin bleiben. Im Stichkanal, sind auch rote Linien im Kreis entlang(wovon ich ausgehe, es leichte Risse sind). Wie gesagt, es schmerzt nicht, puckert nicht. 2017 hatte ich angefangen zu dehnen und war glaub ich nach 3 Monaten (Ohne große Komplikationen) auf 10mm.

Wie soll ich jetzt weiter machen? Soll ich es riskieren und den 14mm Stab rein machen? Ich könnte dann auch einen Gummi von dem 12mm Stab nehmen.

Lg. Liz

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