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Piepen in den Frontlautsprecher, Auto?

Hallo.

Gleich Vorweg, eine Liste mit verbauten Teile füge ich unten hinzu!

Ich bin mittlerweile mit meinem Latein am Ende.

Ich fahre eine Peugeot 207 und habe dort eine Endstufe + Basskiste verbaut, die läuft jetzt schon gut 2-3 Monate und alles ohne Probleme.

Nun wollte ich meine Lautsprecher in den Türen gegen besserer austauschen, gesagt und getan.

Ich habe die alten abgeschlossen, Soundkabel nach hinten zur Endstufe verlegt und die neuen angeschlossen.

So nun habe ich den zweiten Chinch am Radio angeschlossen der für die Lautsprecher bestimmt ist.

Jetzt das Problem, wenn Zündung aus ist, geht alles ganz normal, mache ich aber Zündung an, habe ich ein dauerhaftes lautes Piepen in den Lautsprechern.

Entferne ich den Chinch der für die Lautsprecher gedacht ist vom Radio, ist das piepen natürlich weg.

Mache ich die Zündung wieder aus, dauert es noch 5-10 Sekunden bis es weg ist und kurz bevor es ganz weg ist, wird es nochmal um einiges lauter.

Ich habe schon versucht, den zweiten Chinch weit entfernt von sämtlichen anderen Kabeln zu legen weil ich dachte, dass da vlt eine Störquelle ist.

Habe das Kabel sogar mitten im Auto nach einfach nach hinten gelegt, trotzdem starkes piepen.

Noch eine Sache, die alten Boxen Kabel, liegen quasi direkt hinter den neuen Lautsprechern, könnte das Störprobleme verursachen?

Hab ja neue Audio Kabel an den neuen Boxen dran und diese nach hinten verlegt, die alten Kabel der Werkboxen aber quasi nur hinter den neuen boxen verstaut.

Jetzt hoffe ich hier Hilfe zu finden und bin für jeden Rat dankbar!

Nun zu den ganzen Zeug was verbaut ist.

2x Keenwood KFC-W 112 S 300mm Subwoofer (800 Watt)

1x Crunch MXB 4100i Endstufe

PIONEER TS-G170C Lautsprecher Links + Rechts (Fahrer/Beifahrertür) 

Autoradio Sony DSX-A410BT

Was ich schon probiert habe:

Anderen Chinch Kabel probiert.

Chinch an verschieden Postionen gelegt.

Mehr leider auch noch nicht ^^

Computer, Technik, Lautsprecher, Car-HiFi, Technologie, Auto und Motorrad

Ist ein Schaltnetzteil (12V) für die Stromversorgung in einem Wohnwagen wegen der schlechten EMV unzulässig?

Ich bin nun fast fertig mit dem Umbau des Wohnwagen meiner Eltern. Mit einem Mover kam auch ein 12V 80Ah AGM-Akku dazu. Außerdem die alte Halogenbeleuchtung durch schmucke LED-Leuchten ersetzt. Dadurch ist es notwendig geworden, dass 12VDC zur Verfügung stehen (max. 8A), denn die 12V AC aus dem alten Trafo können ja schlecht selbst nach Gleichrichtung und Glättung den Lampen zugemutet werden. Dazu kommt, dass zwecks Autonomiegewinn, auch der Betrieb aus dem Akku möglich sein soll (u.a. für die Wasserpumpe).

Meine Frage ist nun, ob ein (hochwertiges) Schaltnetzteil dafür geeignet wäre, obwohl ja wegen der hohen Schaltfrequenzen im kHz Bereich die EMV-Problematik eine wichtige Rolle spielt (als Faustregel kenne ich, dass 2m Zuleitung nicht überschritten werden sollten [Gilt das eigentlich auch für diese China LED-Stripes? 🤔]). Und alles mit Entstördrosseln zu versehen ist natürlich auch keine Lösung.

Erstmal drauf los gebastelt kam ein klassisches Trafonetzteil mit Linearregler (LM396K) heraus (s. Bild, die Relais schalten zweipolig zwischen dem Strom aus dem Trafo und der Batterie um). In der Praxis hat sich diese Anordnung gut bewährt (geringe Wärmeverluste). Trotzdem im Nachhinein meine Frage, ob ein Schaltnetzteil auch möglich gewesen wäre (das Leitungsnetz durchzieht den gesamten Wohnwagen). Dieser ist zwar durch das Alu abgeschirmt, aber im Inneren könnte das ja trotzdem schöne Störungen hervorrufen.

Wohlwissend, dass es dafür fachspezifische Foren gibt, interessiert mich trotzdem die Meinung von Experten hier aus der Community.

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Motorrad einmaliges kaltes hochdrehen schädlich?

Einen schönen Abend zusammen!

Ich bin seit kurzem (3 Tagen ;) ) stolzer besitzter einer 2003 Suzuki gs 500 E mit 39 k auf der uhr :)

Bevor ihr mich fragt wie man auf dieses Ding stolz sein kann (mir scheint in der online-motorsport comunity ist die arme Susi ein wenig geächtet ;) ), es ist mit 19 mein erstes Motorrad, deswegen auch die mangelnden Fachkenntnisse :)

Zu meinem Problem: Ich habe einen Freund der noch nie auf sowas gesessen ist mal Probe sitzen- und drehen lassen wollen, er ist einer von denen die trotz Führerscheinabstinenz immer erzählt haben das sie sich eigentlich ganz gut auskennen, ich hätte es wissen müssen...

Der Columbo hat (weil er keine ahnung hatte in welche Richtung der Gasgriff gedreht gehört oder das er von selber wieder zurückschnalzt) prompt über die Redline gedreht und in seiner Panik nicht mehr losgelassen...

Ich habe einen anständigen Herzkasper bekommen, seine Hand weggerissen und den Notaus betätigt, im grausamen berreich von ca 10 k war der Motor also rund 2 Sekunden.

Der Motor war nicht kalt aber auch nicht ganz auf betriebstemperatur (stand ca 20 min nach dem er warmgefahren war).

Ist es möglich bzw vor allem wahrscheinlich dass das jetzt Folgeschäden verursacht hat?

Was ich so gelesen habe merkt man etwaige Sachen bereits innerhalb ein paar km, bin jetzt ca 15 km (durch die Stadt) nach hause gefahren und habe nichts bemerkt...

Danke für die antoworten und bitte um Verzeihung für etwaige Tippfehler und Laienkenntnisse! :)

LG

Motorrad, KFZ, Motor, Mechanik, Auto und Motorrad

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