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Thema Spezielle Relativitätstheorie
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Bewegen wir uns mit Lichtgeschwindigkeit durch die Zeit?

Ich gehe mal unverschämt davon aus, 2x2 ist auch dann 4, wenn Einstein und hundert Jahre Physik es übersehen.

Dass wir uns in der Zeit bewegen, folgere ich aus der Tatsache, dass wir uns in der Zeit bewegen. Energie mit Bewegung in Verbindung zu bringen, erscheint mir logisch. Somit erscheint mir auch logisch, die Lageenergie aller Dinge mit der erkennbaren Bewegung aller Dinge in Verbindung zu bringen.

Die Theorie „Das, was steigt, wenn man Energie hinzufügt, ist das, was steigt, wenn man Energie hinzufügt“ erscheint mir rationaler, als der Fudge Factor „masselos“. Somit muss ich annehmen, dass Impuls und Masse ein und dasselbe sind, aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Wenn ich den Blickwinkel wechsle und aus dem Zeitfluss heraustrete, sehe ich die Masse als etwas an mir vorbeirasen, was seltsam an eine EM-Welle erinnert.

Geschwindigkeit ist zweidimensionale Bewegung: 100 km/h entsprechen 200 km/2h. Zurückgelegte Strecke ist also km x h, und dafür wird Energie verbraucht. Somit ist auch c=300 000 km x 1s. Also ein Rechteck, dessen Fläche immer gleich bleibt, egal, wie lang km oder s im Einzelfall sein mögen. Also beschreibt c^2 ein 4D-Objekt.

Aus der Relativitätstheorie geht hervor, dass bei c die Raumbewegung fast vollständig in Zeitbewegung umgewandelt wurde. Also kann ich vermuten, dass in der Zeit, in der ich 1s zurücklege, das Licht meine 1s + 1s extra hinter sich bringt.

Die Theorie wäre dann: E/m=c^2=1s^4. Ich habe einen 4D-Überwürfel, in dem einfache Lichtgeschwindigkeit der Zeitbewegung entspricht, der Rest in Rotation in 3D geht, auch mit c.

Kinetische Energieformel passt: 100% der Energie geht in Masse, doch die Hälfte der Masse zeigt sich als sichtbare Bewegung: Das Objekt bewegt sich im Zickzack in Raum und Bewegungsrichtung, und kreist in den beiden anderen Dimensionen hin und her: Raum und Zeit stören einander bei Vorwärtskommen, das erzeugt beim Beschleunigen immer mehr Masse und immer weniger Geschwindigkeit.

Teilchen können allerdings eine Größenschwelle unterschreiten, nach der die Energie, welche uns alle durch die Zeit trägt, vollständig in Raumbewegung umgewandelt wird. Dann geht E in zwei Dimensionen in die Vorwärtsbewegung, in zwei Dimensionen in Masse=Impuls.

Eine so schnelle Rotation der Atomkerne würde auch viele Quantenphänomene erklären: Dort läuft die Zeit einfach schneller, als die Plancksche Konstante erlaubt. Wie viel man saufen muss, um eine stinknormale Schwelle, wie Myriaden ähnlicher, welche zur Grundstruktur des Universums gehören, trotz aller Gegenbeweise für eine unüberwindliche Grenze zu halten, versuche ich gerade, experimentell herauszufinden. Forschungsspenden an Geld, Bier und Lebern sind willkommen (nur ein Scherz, liebe Moderatoren).

Physik, Relativitätstheorie, Spezielle Relativitätstheorie
3 Antworten
Unfassbar komplizierte Physik Frage?

Also, ich und mein Freund reden seit ca 1 Stunde darüber, ob das sein kann.

Gehen wir mal davon aus, dass man einen Stab hat, der 10 Lichtsekunden lang ist (und einen festen Aggregatzustand hat und eine relativ hohe dichte). Nun hat man an einem Ende (ich nen dieses eine Ende einfach mal Ende A) ein Glas oder sowas stehen und am anderen Ende B steht man selber und hat den Stab in der Hand. Man hat übrigens unfassbar viel kraft, weil man den Stab in der Luft halten kann. AUßERDEM IST DIE STRECKE A ZU B GERADE. GEHEN WIR MAL DAVON AUS DAS ES SO EINE LANGE STRECKE GIBT.

OK das zu dem Stab.

Jetzt hat man am Ende B neben dem Stab noch eine Taschenlampe die UNGLAUBLICH stark leuchten kann. Also eben über 10 Lichtsekunden immernoch sehr stark leuten kann.

OK

Das jetzt mal zu den Bedingungen der "Theorie" oder wie auch immer man das nennen mag.

Jetzt zu der eigentlichen Frage. Wenn man den Stab nun anschiebt (ja man hat wie gesagt unfassbar viel kraft das das überhaupt geht) und gleichzeitig das Licht einschaltet (wir gehen jetzt mal davon aus das das licht direkt nachdem man den "einschalt knopf" betätigt hat das licht SOFORT angeht.) sage ich, dass der Stab das Glass umwerfen würde bevor das Licht die Wand anstrahlen kann (bzw eben das Licht auf der Wand sichtbar wird). Die Wand ist einfach direkt hinter dem Glas. Mein Freund sagt, dass die Moleküle in dem Stab sich erst nacheinander abstoßen müssen, und diese Impulsübertragung nur in Schallgeschwindigkeit stattfinden kann. Das bedeutet, dass nach seiner Meinung der Stab erst nach Stunden ankommen würde. Ich sage, dass der Stab sofort da wäre, also vor dem Lichtstrahl.

Was denkt ihr darüber??????

Dein Freund hat Recht und erkläre es dir gerne 92%
Ich habe Recht und erkläre es dir gerne 7%
Du hast Recht und erkläre es deinem Freund 0%
Licht, Kinetik, lichtgeschwindigkeit, Physik, Quantenmechanik, Quantenphysik, Relativitätstheorie, Spezielle Relativitätstheorie
13 Antworten
Relativ zu welchem Punkt wird die Lichtgeschwindigkeit gemessen?

Guten Tag.

Wie oben schon beschrieben würde es mich interessieren, zu welchem Punkt die Lichtgeschwindigkeit relativ ist.

Hintergedanke, welcher zu der Frage führt ist folgender: Laut der speziellen Relativitätstheorie vergeht die lokale Zeit langsamer, wenn man sich schnell bewegt. Dies bis bei nahezu Lichtgeschwindigkeit, bei welcher die lokale Zeit dann nahezu nicht mehr voranschreitet. Jedoch bewegt sich beispielsweise die Erde um unseren Stern (die Sonne) und die Sonne bewegt sich wiederum um den Schwerpunkt unserer Galaxie und diese um den Schwerpunkt aller Masse (genauer gesagt aller Masse Energie) und dies in einer enormen Geschwindigkeit. daher ist die relative Lichtgeschwindigkeit zu der Erde eine komplett andere als die zu unserer Galaxie und diese wiederum eine komplett andere wie die zu dem absoluten Schwerpunkt des gesamten Weltalls.

Wenn nun die Lichtgeschwindigkeit relativ zu dem Mittelpunkt der gesamten Masse des Weltalls ist und sich die Erde, wie wir wissen, mit einer hohen Geschwindigkeit um diesen Mittelpunkt bewegt, oder/und von ihm wegfliegt, so würde dies bedeuten, dass wenn wir uns theoretisch in eine bestimmte Richtung und mit einer bestimmten Geschwindigkeit von der Erde weg bewegen würden, sodass wir uns relativ zu dem Mittelpunkt aller Masse gar nicht mehr bewegen, die Zeit nicht langsamer wird, sondern schneller.

Mir ist klar, das nicht Zeit, sondern die Lichtgeschwindigkeit die unveränderbare Konstante ist und egal mit welcher Geschwindigkeit man sich bewegt die Lichtgeschwindigkeit immer gleich bleibt, sich aber dafür die Zeit verändert, womit die Lichtgeschwindigkeit immer von jeder Geschwindigkeit aus relativ zu dieser Geschwindigkeit gemessen werden kann. Jedoch muss es eine Geschwindigkeit geben, bei welcher die Lokale Zeit am schnellsten um geht, was dann gewissermaßen die Geschwindigkeit 0 ist, zu welcher die Lichtgeschwindigkeit relativ ist.

Ich freue mich Jetzt schon auf eure Antworten, Liebe Grüße

Simon K.

Astronomie, lichtgeschwindigkeit, Physik, Relativitätstheorie, emc2, Raum-Zeit, Spezielle Relativitätstheorie
9 Antworten
Wie ist das Zwillingsparadoxon lösbar?

Trotz einiger Internetbeiträge und Wikipedia verstehe ich die Auflösung des Zwillingsparadoxon leider immer noch nicht:

Die Zeitdilatation wurde ja mit Atomuhren im Experiment real nachgewiesen. Nur flogen dabei die bewegten Uhren nicht geradelinig von der ruhenden Uhr weg, sondern einmal um die Erde.

Ebenso können wir ja mal annehmen, dass der in einer Rakete mit annähernder Lichtgeschwindigkeit reisende Zwilling nicht geradelinig zu einem fernen Stern fliegt, dort umdrehen muss und dann zurück fliegt, sondern er ebenfalls eine große Kreisbahn fliegt (Durchmesser einige Lichtjahre), bis er wieder zum Zwillingsbruder zurück kommt.

Vernachlässigen wir einfach auch mal die dann nur noch zwei nötigen Beschleunigungs- und Bremsphasen (jeweils eine).

Im Bezugsystem des reisenden Zwillings bewegt sich die Erde mit annähernder LG einmal auf einer Kreisbahn, die wieder bei ihm endet, und im Bezugsystem des Bruders auf der Erde bewegt sich der Zwilling mit annähernder LG einmal auf einer Kreisbahn, die wieder bei ihm endet.

Von beiden aus gesehen, altert der jeweils andere langsamer, womit wir bei der paradoxen Situation wären, dass beim abschließenden Treffen der jeweils Andere jünger geblieben sein müsste.

Wie ich aber überall lese, ist nach der Reise aber tatsächlich nur der in der Rakete reisende Bruder jünger.

An welcher Stelle sind die beiden Bezugsysteme nicht gleichberechtigt, und wie wird das Paradoxon letztlich wirklich vermieden? Leider verstehe ich es immer noch nicht...

Einstein, Physik, Relativitätstheorie, Zeit, Spezielle Relativitätstheorie, Zeitdilatation, Zwillingsparadoxon, Lichtgeschwindichkeit
4 Antworten
Könntet ihr mir bei der speziellen Relativitätstheorie helfen?

Hallo,
Ich besuche derzeit die 10. Klasse weswegen ich bezweifele das ich einen großen Durchbruch im Bereich der Widerlegung der speziellen Relativitätstheorie erreicht habe. Aber als ich versuchte die spezielle Relativitätstheorie in Form der Formel m= m0 geteilt durch die Wurzel aus 1 minus  v zum Quadrat durch c zum Quadrat (entschuldigt, ich weiß nicht wie man Mathematische Zeichen wie Wurzeln und Bruchstriche auf dem Handy schreibt) auf Photonen zu übertragen ist mir folgendes aufgefallen:

Der oben genannte und unten zum Verständnis abfotografierte Formel können konkrete Zahlen eingesetzt werden. Hierzu verwende ich folgendes:

Rohmasse eines Photons : 0
Geschwindigkeit eines Photons : v

Ich komme also ausgerechnet auf folgendes :

M = 0 / Wurzel 1 v Quadrat geteilt durch v Quadrat.
<=> m= 0/ Wurzel 1-1
<=> m= 0/ Wurzel 0
<=> m= 0/0

Dies stellt mich vor folgende Fragen:

1. 0/0 ist nicht definiert, hat ein Photon also eine nicht definierte Masse?

2. alleine durch die Bewegung müsste es doch eine Bewegungsenergie und somit Masse besitzen (oder? Ist bei Strings doch ähnlich da sie ja ebenfalls Rohmasse Null haben und die Masse durch Energie gewinnen ?) was man durch die Formel e= m * c zum Quadrat nachweisen kann. Müsste man sich also dem Punkt Null durch null annähern ? Dann käme man auf + oder - unendlich, da ich eine Negative Masse für Photonen ausschließe wäre nur +unendlich möglich. Ein Photon kann aber doch schlecht unendlich Masse besitzen oder ?

Ich würde mich über konstruktive Antworten sehr freuen und Danke bereits im Voraus,

LG Jascha  
  

Physik, photonen, Spezielle Relativitätstheorie
6 Antworten
Kann man Licht einem Inertialsystem zuordnen? Und andere Fragen.

Kann ich mich überhaupt in ein Ruhesystem , was sich mit c bewegt, hineinversetzten ? Es würde zwar gegen die Bedingung verstoßen,dass sie Licht in jedem System mit c bewegt, aber es scheint mir recht eigenartig, wenn Licht kein Ruhesystem hätte.

Es müsste sich sozusagen im eigenen Ruhesystem mit c bewegen - das wird wohl kaum gehen.

Es würde auch noch andere Widersprüche liefern :

Aus dem Ruhesystem des Lichts würde sich alles andere relativ zum eigenen System mit c bewegen , oder nicht ? Das darf natürlich aber nicht sein, Masse kann sich nicht mit c fortbwegen.

Auch bei der Zeitdilatation ergibt sich ja für Licht, dass es Zeitlos ist. Wie kann ich mir das überhaupt vorstellen ? Denn in der Regel ist die Zeitdilatation ja nur für den Beobachter des Systems wahrnehmbar, der Effekt ist relativ und hat auf die Eigenzeit des betrachteten Systems keine Auswirkung, diese geht nämlich "normal".

Gilt das für Licht auch ? Immerhin wechselwirkt es ja mit vielen Dingen, wie kann es also Zeitlos sein ? Und würde es umgekehrt bedeuten, dass aus der Sicht des Lichtes alles andere zeitlos ist ? Ziemlich widersprüchlich, auf einmal wird aus einem relativem Effekt irgendwie was absolutes wie der Zeitstillstand.

Auch würde es Widersprüche bzw. eigenartige Ergebnisse bei vielen anderen Formeln der SRT geben.

Kann man sich also in das Ruhesystem von Licht hineinversetzten oder gilt es einfach als "verboten"

Wenn ja : Was ist der Grund, dass man es nicht darf ?

Licht, Einstein, lichtgeschwindigkeit, Spezielle Relativitätstheorie, srt
3 Antworten

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