Soziale-angst – die neusten Beiträge

Ich habe große Angst dahinzugehen?

Auf der Arbeit gibt es ein großes Fest. Allein das ist schon zu viel. Ich mag keine großen Menschenmengen und bekomme da wirklich Panik. Das wäre für mich nicht so schlimm, wenn ich dort zwei oder drei Leute hätte, mit denen ich mich super verstehe und mit denen ich dort abhängen könnte. Das habe ich aber nicht, also gehe ich da auf gar keinen Fall hin.

Ich habe jetzt schon Tage vorher Panik, mit Übelkeit und Bauchschmerzen. Das ist vielleicht dramatisch, aber ich habe so große Angst davor.

Ich habe mich schon immer vor sozialen Treffen gedrückt. Ich bin auch nicht charismatisch genug für so einen Kack. Sobald eine fremde Person auf mich zukommt, erstarre ich. Ich weiß nicht, was ich sagen oder wie ich mich verhalten soll. Natürlich ist das für mich unangenehm und den Rest des Abends spiele ich dieses unangenehme Gespräch die ganze Zeit wieder in meinem Kopf ab. 😭 Das macht es nicht besser.

Ich habe auf der Arbeit genau drei Leute, die ich mag. Würden die kommen, wüsste ich, dass alles nur halb so schlimm wäre. Aber die kommen alle drei nicht. Ich bin so neidisch, lol.

Mit den anderen verstehe ich mich absolut nicht. Das sind 40- bis 50-jährige Frauen, die mich ausschließen. Und ich dachte, nach der Schule wäre das Ganze mit den Cliquen und dem kindischen Verhalten vorbei. Wieso geht es auf der Arbeit so weiter? Hackt’s noch?

Niemals können die von mir erwarten, dass ich dort hingehe, wenn sie alle scheiße zu mir sind. Denken die etwa, ich stehe alleine in einer Ecke und versuche, die Tränen zurückzuhalten? Ich kann da ernsthaft nicht hingehen.

Ich komme dort mit keinem aus. Die sind auch alle aggressiv. Die eine schreit jeden an, auch mich manchmal 💀. Die anderen fünf sind arrogant und denken immer, dass sie über mir stehen. Sie kommandieren mich herum, als wäre ich ihre Sklavin.

Ich kann mich mit diesen Personen nicht normal verhalten. Ich verstehe mich einfach nicht mit ihnen. Die sind mein größter Albtraum. Ich habe ja versucht, nett zu ihnen zu sein, aber es bringt nichts.

Ich bin auch der Meinung, dass sie mal zurück nett sein können. Ich werde jetzt auch nicht mehr nett zu ihnen sein. Nett sein kostet einfach nichts und die kriegen nicht mal das gebacken.

Wieso sollte ich kommen, wenn sie nicht einmal lieb zu mir sein können?

Eine ist richtig schlimm zu mir und ausgerechnet sie sagt seit Monaten, dass ich unbedingt zum Fest kommen muss. Man hat da so eine Anwesenheitspflicht. Wieso sollte ich kommen, wenn ich mich dabei unwohl fühle?

Wären die alle nett, würde ich kommen. Und vielleicht sogar gerne.

Nur ist es echt scheiße, dass mir die Ausreden ausgehen. Bisher habe ich mich konsequent gedrückt – vom Weihnachtsessen bis zu anderen doofen Festen. Ich bin nie gekommen. Jetzt habe ich Angst, dass das auffällt.

„Das macht so viel Spaß, du musst unbedingt kommen. Das ist wichtig.“

Ich würde lieber sterben, wtf.

Mir gefällt es dort einfach nicht. Ich bin unzählige Male heulend nach Hause und wollte kündigen. ☹️

Letztendlich habe ich noch einen Monat, den muss ich noch überbrücken und dann sehen die mich nie wieder.

Angst, Feste, Kollegen, soziale-angst

Imposter Syndrome & Social Anxiety

Zunächst mal: Danke an alle, die sich wirklich die Zeit nehmen das hier durchzulesen.

Ich habe Social Anxiety. Das definiert sich als eine starke Angst vor Zurückweisung und falschem Eigenverhalten in sozialen Situationen – öfter anwesend bei z. B. autistischen Menschen (und ich bin autistisch).
Und solange diese Situation nicht eine ist, die sehr simpel ist oder die ich tausendfach durchlebt habe, habe ich ständig Angst, ich könnte zurückgewiesen werden oder andere sich wegen mir schlecht fühlen oder was weiß ich, die Möglichkeiten jagen mich überall hin!
Was wenn meine Worte gerade unangebracht waren? Was wenn mein Nieser gerade zu laut war? Was wenn andere mich als Smombie abstempeln, wenn ich in der Öffentlichkeit zu sehr auf mein Handy schaue?

Das ist was meine Anxiety mit mir macht. Und jetzt werden viele von euch sicher denken „Wow, was eine Dramaqueen“ und genau deshalb habe ich mit niemandem darüber gesprochen. Denn, na ja, die anderen könnten mich deswegen für durchgeknallt halten. Niemand soll wissen, was für Gedanken mir durch den Kopf schießen. Außer … eine besondere GF-Nutzerin.

Als ich mal einen langen Beitrag wie diesen hier über meine Mental Health geschrieben habe, hat mich eines Tages eine GF-Nutzerin per Privatnachricht angeschrieben, dessen Name ich hier mal nicht nennen will. Zunächst haben wir uns über unsere Hobbys ausgetauscht und später auch über all unsere Probleme und Lebensgeschichten. Und ich habe bemerkt, dass wir beide irgendwie … seelenverwandt sind.

Mit der Zeit ist das eine kleine Online-Freundschaft geworden, würd ich schon sagen. Und ich mag sie sehr. Aber mit der Zeit kamen dann (auch durch etwas Selbsthass) diese Gedanken, dass sie vielleicht „besser“ ist als ich. Quasi dass ich jemand anderen mehr mag als ich mich selbst. Was wenn ihr Leben idealer ist als meins und ich mich nach ihr richten soll?

Natürlich hat sie mir das niemals wirklich vorgeworfen und war immer freundlich. Aber je mehr ich über sie erfahre desto mehr von diesen Gedanken habe ich auch. Warum habe ich mit 17 Jahren hier noch keine Fragen zu Mental Health beantwortet? Warum habe ich noch keine Psychose gehabt? Sollte ich mich schlecht fühlen, dafür dass ich kein Mädchen bin und nicht mit Menstruation zu tun habe?
Und eine Frage lässt mich besonders nicht los: Warum schaffe ich nicht die Oberstufe wie sie? (Das wäre eigentlich schon ein eigener Beitrag wert)

Natürlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich all dieses Imposter-Syndrom und dieses Vergleichen nur durch die Interaktionen mit ihr entwickelt hat, sondern eher durch generellen Selbsthass (und ich habe ziemlich triftige Gründe, mich selbst nicht zu mögen). Denn diese Gefühle habe ich bei vielen Menschen, die ich gerne habe.

Warum hab ich nicht das erlebt, was die anderen erlebt haben? Und ist das schlecht? Wenn andere Probleme haben, die ich nicht habe, sollte ich mich schlecht fühlen, dafür dass ich nicht so bin? Und wenn ich Probleme habe, die andere nicht haben, sind sie besser als ich? Akzeptieren sie mich, wenn meine Lebensgeschichte nicht so ist wie ihre? Und ist das okay, wenn ich als Junge so ticke wie ich bin, auch wenn ich das Gegenteil des Stereotypen bin?

Es endet immer mit dem Gedanken, dass ich schlechter bin als andere. Das geht so weit, dass ich sogar Suizidgedanken habe. Letztens bin ich über eine Brücke gelaufen und dachte mir, ob es nicht das einfachste wäre, da jetzt einfach runterzufallen.

Und dann gibt es noch diese Komplimente.

Alle Komplimente, die ich bekommen habe, sind einfach nur ein Danke dafür, dass ich ihre Antwort als „hilfreichste Antwort“ ausgezeichnet habe. Fast alle. Eines sind Osterwünsche, ein zweites einfach nur um zu sagen, dass ich ein interessantes Profil habe. Wow… (das ist nicht sonderlich interessant)
Und die Komplimente für meine „Seelenverwandte“ oder für sonst alle anderen sind meistens sowas wie „Du schreibst kluge Antworten“ oder „Du bist so ein liebenswerter Mensch“.

Wenn meine Antworten gut wären, würde ich doch mehr Komplimente haben. Aber warum fehlen die bei mir? Was wenn ich unbewusst nur falsche Empathie habe? Was wenn meine Antworten absolut furchtbar sind, sie aber nur als hilfreich markiert werden, damit ich mich nicht so schlecht fühle? Was wenn mich jeder hier insgeheim hasst? Was wenn das eine schlechte Einstellung ist, immer Sterne zu vergeben?

Bitte schickt mir jetzt keine Komplimente nur weil ihr mich bemitleidet. Denn das wäre nicht wirklich „real“

Ich glaube von mir, dass ich eine soziale Angststörung habe. Denn ich habe mir einige Videos dazu angeschaut und mich immer darin wiedergefunden. Aber manchmal habe ich dieses Imposter-Syndrom auch bei Social Anxiety. Hab ich genügend Anxiety, damit das Angststörung gilt? Bin ich zu ungewöhnlich, weil ich das im Erwachsenenalter und nicht im Kindesalter habe?
Und Moment, was wenn ich jetzt wie LillyFee93112 gehated werde, weil mir jetzt alle sagen dass „ich soziale Phobie täusche, um eine Ausrede zu haben“?!

Diese „Was wenn“-Fragen nehmen kein Ende…

Angst, Soziale Phobie, soziale-angst, Social Anxiety, overthinking

Führerschein trotz Sozialphobie?

Heyy

Ich will unbedingt meinen Führerschein machen

Am Geld oder am lernen liegt es nicht aber es liegt an der Angst

Ich kann nicht in einem Raum mit mindestens 3 fremden Personen sitzen ohne in Panik zu verfallen

Und das mein Problem weil ich müsste ja reihn theoretisch ja diese Unterrichte machen und das ist mit fremden Personen aber ich kann das noch nicht aushalten und würde mich eher zu sehr in der Panik vertiefen anstatt aufs lernen zu konzentrieren

Oder halt auch bei dem erste Hilfe kurs da musst du ja vor den Leuten es demonstrieren oder bei der Fahrprüfung währe auch ein fremder Mensch dabei

Ich habe auch schon überlegt vielleicht eine Begleitperson zu fragen die ich kenne an die ich mich klammern kann als Safe place aber ich denke nicht das das erlaubt ist weil sie ja dann so gesehen für die Stunde nicht bezahlt hat

Ich war auch schon auf einem Verkehrsübungsplatz und laut meiner Mutter fahre ich sehr gut Auto mit bisschen mehr Übung würde ich wahrscheinlich auch easy im Verkehr klarkommen aber ohne Führerschein halt nicht machbar haha

Ich weiß nicht ob's auch erleichtert hab ein Schwerbehinderten Ausweis mit 70% mit Begleitperson (weiß nicht ob das nochmal eine Hilfe sein kann?)

Meine Frage ist ob jemand vielleicht in der selben Situation gerade ist oder war und vielleicht mal Berichten kann ?

Oder ihr vielleicht Ideen habt das zu erleichtern?

Oder vielleicht kennt ihr ja Hilfsmittel die sowas erleichtern?

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Finde keine Ausbildung Eltern Stressen mich?

Ich habe letztes Jahr im Juli 2025 meine Realschule beendet. Also habe die mittlere Reife und seit 2025 bin ich mich schon am bewerben für diverse Stellen und habe immer noch keine Ausbildung für 2026 finde aber irgendwie nichts, weil es in der Umgebung schlecht ist. Ich wohne eher ländlich und hab schon alle Angebote durch.
Bin jetzt offen für andere Angebote. Aber es gibt halt zwei Bereiche, die ich eher ausschließe einfach aus Praktika, Erfahrung und persönlichen Gründen diese wären Pflege und Einzelhandel ansonsten bin ich offen und ich würde halt auch eher nicht etwas wollen, wo man sehr viel schweres tragen muss. Und etwas mit weniger Kundenkontakt, weil habe sozial eher Angst.

Ansonsten wie gesagt offen und ich finde nichts habt ihr Tipps weil meine Eltern sind auch schon genervt die ganze Zeit und ich auch und ich verzweifle, und meine Berufsvorbereitung Maßnahme hilft auch nicht wirklich. Was weil die dort es nicht wirklich interessiert.

blöd gesagt ist es denen, egal ob man was hat oder nicht weil die haben ja einen Job und das ist für die eben die Hauptsache.

Falls jemand jetzt schreibt, es liegt an den Unterlagen daran kann es nicht liegen weil mein Lehrer hat immer darüber gekuckt und hat diese auch mit mir gemacht. Wenigstens das ist etwas was er gemacht hat. Deswegen kann ich mir nicht ganz erklären, woran es liegt.

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Ich fühle mich unwohl in meiner WG?

Ich lebe seit ca 5 Monaten in einer 4-er Frauen WG. Und ansich sind alle echt nett und verständnisvoll, also es liegt nicht an den Personen.
Ich fühl mich aber trotzdem so unwohl und bin wahrscheinlich einfach nicht dafür gemacht mit anderen Menschen zu leben.

Ich bin eigentlich durchgehend im Fight or Flight modus. Also auch wenn ich in meinem Zimmer bin mit geschlossener Tür ist mein Puls durchgehend erhöht. Ich hab den Drang zu kontrollieren, wer ob und wo gerade eine meiner Mitbewohnerinnen da ist. Das Kochen in der Küche, wenn ich weiß das jemand in der Wohnung ist, ist unmöglich geworden, aus Angst dass jemand reinkommen könnte. In meinem Zimmer bin ich super leise, da es mega hellhörig ist und ich fühle mich einfach eingeengt. Ich meide es rauszugehen wenn ich dabei jemand entgegenkommen könnte.

Und ich brauche einfach ein Safespace für mich, den habe ich aber einfach nicht. Ich bin teilweise lieber draußen in irgendwelchen Supermärkten oder spazier rum, nur dass ich nicht mit diesem Angstgefühl in der Wg hocken muss. Und ich hab keine Ahnung wann ich das letzte mal so richtig entspannen und "loslassen" konnte.

Woran liegt das? Warum können alle gefühlt so problemlos in Wgs leben und ich stell mich so schlimm an obwohl meine Mitbewohnerinnen nett sind?

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Wg Leben als introvertierte?

Ich hab das Gefühl ich bin die einzige der es so geht, deswegen frag ich mich ob es Sinnvoll wäre mir eine Wohnung zu suchen oder dem Wg Leben nochmal eine Chance zu geben. Ich wohne seit ca einem halben Jahr in einer 4-er Frauen Wg und bin kurz davor in eine eigene Wohnung zu ziehen (was in meiner Stadt durch hohe Mieten und dem Wohnungsmarkt sehr schwer ist). Ich wollte dem wg Leben echt eine Chance geben aber ich glaub ich bin einfach nicht dafür gemacht.

Es ist nichtmal Ordnung und Sauberkeit, das ist mir relativ egal. Es ist eher dass ich nach Hause komme und einfach nur hoffe dass niemand da ist. Ich hab kein Bock auf diesen Smalltalk wenn man sich sieht (bzw. meistens eher keine Energie) Ich fühle mich durchgehend eingeengt und gestresst und beobachtet wenn ich weiß dass noch andere in der Wohnung sind, die ständige Geräuschkulisse, die Angst dass jemand klopft oder was von mir will etc..und auch wenn ich mal alleine bin stresst mich das Wissen das jederzeit jemand nach Hause kommen könnte. Ich bin also gefühlt nur in meinem Zimmer (was auch noch direkt neben der Küche und echt klein ist) vermeide es in die Küche zu gehen wenn jemand drin ist und wenn ich Hunger habe esse ich oft irgendwelche Fertigsachen weil ich es vermeiden will zu kochen und zu viel Zeit in der Küche zu verbringen. Also kurz gesagt bin ich einfach durchgehend gestresst innerlich und kann nicht mal in meinem Zimmer richtig runterkommen. Ich mache außerdem eine Ausbildung, weshalb ich zum Glück den halben Tag weg bin, aber ich wäre lieber den ganzen Tag weg, obwohl ich es eigentlich liebe es mir zuhause gemütlich zu machen.

Meine Mitbewohnerinnen sind aber alle echt nett, also daran liegt es nicht aber keine Ahnung von Freunden höre ich nie, dass es ihnen genau so geht wie mir, deshalb fühl ich mich voll alleine damit.

Wie ist das bei euch? Wäre es eine gute Idee alleine zu wohnen?

Ausbildung, alleine Wohnen, introvertiert, WG, mitbewohner, soziale-angst, WG-Leben

Kann nicht zur Schule gehen?

Heyy,

ich habe ein ziemlich großes Problem wenn man das so nennen kann.

Ich bin in meinem letzten Schuljahr/ Abschlussjahr.

Wir haben diese Woche die Klassenfahrt und ich bin nicht mitgefahren. Ich hatte am Sonntag schon ziemlich hohes Fieber und Halsschmerzen. Da ich seit erst einem Jahr Diabetes habe und keine Pupe benutze sind meine Zuckerwerte momentan immer im 200-370er Bereich, also viel zu hoch.

Mittlerweile geht es mir besser Fieber und Halsweh ist fast weg, die werte nach wie vor erschreckend hoch besonders morgens und abends.

Der Main Part ist jetzt, dass ich morgen noch krank geschrieben bin und der Lehrer meinte ich muss ab Donnerstag wieder in die Schule in eine 9. Klasse welche ich nicht kenne. Ich finde das irgendwie ein bisschen unfair. Die anderen können ihre Klassenfahrt genießen und ich hocke eh schon krank zuhause und soll dann für zwei mickrige Tage und viel zu hohem Zucker in eine Klasse, welche ich nicht kenne.

Da ich eine sehr schüchterne Person bin die es absolut hasst im Mittelpunkt zu stehen und extreme soziale Angst hat stresst mich das total. Ich heule seit Sonntag jeden Tag, vor den Mahlzeiten ist mir schlecht und schlafen kann ich auch nicht weil ich so Angst vor diesen zwei Tagen habe.

Für jemanden der diese Erkrankung nicht hat hört sich das bestimmt total bescheuert an aber es ist der reinste Horror.

Habt ihr irgendeine Idee wie ich es schaffen könnte nicht in diese Klasse zu müssen? Es ist nicht so dass ich Schule allgemein schwänzen würde, ich habe in den paar Tagen wo ich zuhause war sogar für die nächsten Tests gelernt, mich stresst nur die Situation mit der Klasse so sehr. Vor allem auch weil ich mich davor vorstellen und die extra einen Tisch für mich holen müssen.

Ich möchte eigentlich morgen nicht lügen müssen und sagen dass es mir nicht gut geht damit ich zuhause bleiben kann, aber ich schaff das nicht mich stresst das zu sehr. Ich würde alles machen um die zwei Tage nicht in die Schule zu müssen.

Habt ihr irgendeine Idee wie ich das fertig bringe? Möglichst vielleicht auch ohne jemanden anzulügen?

LG

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DAS LEBEN IST SCHEIßE UND MAN IST KOMPLETT ALLEIN DAMIT!

Ich hab das Gefühl, dass ich zu viele Probleme habe...

Ein Leben in 2 Minuten zusammengefasst:

Vater und Mutter haben sich ein Leben lang vor mir gestritten, ich wusste nie wohin mit mir, weil Mama schlecht über Papa geredet hat und Papa schlecht über Mama geredet hat und als Kind ist das schon hart...

Dann hatten meine Eltern sich ENDLICH nach 10 Jahren hin und her (und Abgestumpfheit meinerseits) getrennt. Ich war nur noch erleichtert, als ich wusste dass Mama und Papa sich nicht mehr wieder sehen.

Dann lebte ich bei Mama weiter. Da musste ich jahrelang in einem Haushalt leben, welches mir schrecklich peinlich war, ich habe mein komplettes in einem Haushalt verbracht voller Tiere...Niemals habe ich jemanden da rein gelassen. Meine Mutter hatte damals.. Ich bin damals als Kind völlig verstört durchs Haus gelaufen und hatte 50 Katzen und 10 Hunde in Käfigen gezählt... Ich hatte über Jahre ständig und immer tote Tiere und auch auch neugeborene tote Tiere finden müssen und war schrecklich traurig darüber, wie diese Tiere verotten mussten. Ich konnte nicht mehr

Jetzt ist das alles zwar vorbei aber ich habe noch immer keine Lebenslust, habe soziale Ängste, ein Alkoholproblem, Probleme überhaupt meine Arbeit zu schaffen und meine Beziehungen gehen immer nur den Bach runter, eben weil ich so bin wie ich bin. Es ist immer schrecklich sich zu öffnen um dann immer wieder zu erleben, dass genau das was man dem Menschen anvertraut gegen einen verwendet wird.

Ich empfinde das Leben wirklich nur noch als Qual. Tief im Inneren weiß ich, dass das Leben wunderschön sein kann, aber dahin komme ich nicht.

Am liebsten würde ich mir eine Überdosis an Propofol geben + ne ganze Pulle Alkohol und dann irgendwie..kp Hauptsache man ist raus aus dem Leben 😭😭

Jetzt zum beispiel ist doch auch keiner bereit mir mein Geheule anzuhören und keiner ist da, wie immer bin ich allein und das ändert sich auch nie

Ich bin erst 25 Jahre alt und habe schon absolut kein Bock mehr aufs Leben😭

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Mache ich mir zu viele Sorgen?

Liebe alle,

heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag als studentische Hilfskraft in einem Unternehmen, ergo wurde ich eingearbeitet. Die Studienassistenz zeigte mir den Drucker/Scanner und scannte einige Dokumente für mich ein. Diese gingen an meine eigene Mail-Adresse. Leider hat sie die Mail-Adresse des vorherigen Nutzers nicht gelöscht, weshalb dieser auch meine (vier) Dokumente erhalten hat.

Nach meinem Arbeitstag mache ich mir diesbezüglich ein paar Sorgen, weshalb ich dies einer Freundin im Rahmen einer Sprachnachricht erzählte, um mich rückzuversichern, dass ich keinen Fehler gemacht habe (dies sagte ich so, d. h. dass ich denke, dass ich keinen Fehler gemacht habe).

Hierbei befand ich mich außerhalb des Unternehmens (auf der belebten Straße davor). Während der Aufnahme drehte mich einmal um und erkannte vor/hinter mir niemanden aus meinem Team. Teilweise befand sich, trotzdem es wie gesagt eine etwas belebtere Gegend ist, auch niemand ein paar Schritte vor/neben/hinter mir. Namen habe ich natürlich keine genannt, von daher hätte es sich auch um eine Situation mit einer Mitarbeiterin meines vorherigen Unternehmens oder meiner Hochschule handeln können.

Ich denke, dass, selbst wenn jemand aus meinem Team Gesprächsfetzen gehört hat, dass derjenige die Sprachnachricht nicht versteht, weil man ja a) auf der Straße sowieso akustisch nichts komplett versteht, außer man läuft die ganze Zeit direkt neben der Person, b) ich ja keine Namen genannt habe und c) die Situation mit den Dokumenten nur ich und eine Kollegin mitbekommen habe (und diese war zu dem Zeitpunkt schon zuhause). Außerdem habe ich ja nichts Schlimmes gesagt, im Gegenteil, ich habe noch gesagt, dass ich meinen 1. Tag toll fand.

Was denkt ihr? Muss ich mir Sorgen machen?

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Panik vor Sport?

Hallo,

mich bedrückt dieses Thema schon etwas länger, deshalb hab ich mich beschlossen einfach mal zu fragen.

Ich besuche die 10. Klasse eines Gymnasiums, und ich würde sagen ich bin auch relativ gut in der Schule, auch wenn ich mich mündlich kaum beteilige. Das liegt an einer starken (sozialen) Angststörung, für die ich seit Anfang dieses Jahres in therapeutischer Behandlung bin. Es ist zwar immer noch sehr schwer für mich mit anderen zu interagieren oder vor Menschenmengen zu sprechen, aber ich versuche mein bestes.

Das einzige Problem ist das Fach Sport. Das Fach löst schlimme Panikattacken aus, und obwohl ich Schule eigentlich nicht hasse, habe ich jeden Mittwoch Abend Probleme beim Einschlafen, weil ich so viel Angst vor diesem Fach am nächsten Tag habe.

Das Problem ist nicht der Sport selbst, ich würde sogar sagen ich bin eine eher sportliche/fitte Person. Es ist nur so, dass alles an dem Fach mich triggert. Das liegt an persönlichen Gründen aus meiner Kindheit, die ich irgendwie mit dem Fach verbunden habe und die sich dann weiter verankert haben. Davor mochte ich das Fach sogar echt gerne.

Jedenfalls gehe ich zur Therapie, und die hilft ja auch bei meiner allgemeinen sozialen Angst, aber die Panik vor Sport wird nur noch schlimmer & schlimmer. Das geht so weit, dass ich Atemprobleme bekomme oder mir durch den bloßen Gedanken an das Fach übel wird. Teilweise musste ich mich öfters nach dem Sportunterricht übergeben, und das nicht aus körperlicher Anstrengung...

Ich hab mich auch öfters selbstverletzt, und mal versucht mir mein eigenes Bein zu brechen /& mir die Achillessehne durchzuschneiden, nur damit ich nicht mehr am Fach teilnehmen muss.

Mich interessiert deshalb, was kann ich tun? Ich kann wirklich nicht mehr. Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass ich das Fach nicht (praktisch) mitmachen muss? Ich hatte mal eine Freundin, die aus gesundheitlichen Gründen nur theoretisch teilnehmen musste. Und Sport ist ja eigentlich für die Gesundheit (denke ich?), & bei mir bewirkt das ja das komplette Gegenteil, wenn meine psychische Gesundheit dadurch kaputtgeht und sich das dadurch auch auf meine körperliche Gesundheit auswirkt, also ist das Ziel irgendwie verfehlt haha

Bitte nur ernste Antworten, danke!:/

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depressionen, Schule?

Also ich bin 13& anfang 2022 (januar) hab ich schule geschwänzt ohne das es jmd wusste. es kam dann raus und meine eltern haben erfahren das es mir sehr schlecht ging& ich deswegen schule geschwänzt hab. ich hatte angst in die schule zu gehen wegen vielen gründen (sozialer angst, kein selbstvertrauen, schlechte noten usw.) ich hab nie gelernt in dieser Zeit& meine noten waren sehr schlecht. Aufjedenfall sind meine Lehrer& meine Eltern zu dem entschluss gekommen das ich mal irgendwie zum kinder psychotherapeuten gehen sollte& mir wurden depressionen festgestellt. nach einer zeit ging’s mir besser( sommer) aber jz anfang winter gehts mir schlechter als je zuvor. Ich kann nicht mehr in die schule, meine soziale angst(auch festgestellt) ist so schlimm, ich kann nicht mehr raus gehen mit meinem hund, ich trau mich nicht mehr in die schule zu gehen und ich will einfach nicht von menschen gesehen werden. Jetzt werden wahrcheinlich viele sagen „ja es is nur so wegen dem wetter“ ok das is auch ein teil davon aber nicht alles dreht sich ums wetter. meine eltern meinten wenn ich wieder anfange wie anfang des jahres, muss ich ins krankenhaus, oder das jugendamt wird uns regelmäßig besuchen bla bla. Ich ritze mich wieder regelmäßig& meine eltern wissen nichts davon. mein problem ist jetzt, was soll ich machen ich will nicht mehr& ich kann nicht mehr in die schule aber ich will auch nicht ins krankenhaus oder so wo diese kranken menschen (nichts gegen sie) hingehen, weil ich angst habe, dass sie dann meine narben& wunden sehen werden. ich will meinen eltern nicht das gefühl geben, dass sie irgendwie falsche erziehung 'gemacht' haben bei mir. ich weiß eif nichtmehr und ich weiß nicht ob das jz verständlich war oder nicht, aber ich hoffe das es jmd versteht und mir irgendwie helfen kann.

Schule, soziale-angst

Wie finde ich Freunde an der Uni (schüchtern, allein)?

Also ich hatte nie wirklich viele Freunde, also eine sehr gute, aber aus irgendeinem Grund distanziert sich das wieder, weil ich jetzt selbst bei den Leuten, die ich kenne, schüchtern werde, in der Schule habe ich auch niemanden gekannt, und war nur die schüchterne sich abschottende Person, bei der die Leute sich genervt angeschaut haben, wenn sie mit mir zusammenarbeiten mussten. Also bis vor kurzem war ich in einer Therapie wegen sozialer Phobie, und ich weiß auch nicht so richtig, wie ich Leute ansprechen soll, zusätzlich zu der Angst.

Generell fallen mir nur die Fragen ein wie sie heißen, und was für einen Studiengang zu belegen, aber ich wüsste nie, wie man so normale Gespräche führt, wie es jeder macht, wenn man sich vor kurzem kennengelernt hat.

Also alle anderen haben sich in der ersten Woche schon gut kennengelernt, die ersten schmusen auch schon herum und umarmen sich, aber ich habe keine Ahnung, wie ich mich da einfügen soll.

Generell habe ich eine riesige Angst, Leute anzusprechen, auch weil das Gespräch meistens sind nichts endet, wenn ich mich überwinde. Und in einer großen Gruppe, wo die meisten seltsam schauen und sich anschauen, wenn ich etwas sage, fällt es mir noch schwerer, und jetzt so alle schon Freunde haben, fällt es mir nochmal schwerer, weil es leichter fällt, eine Person anzusprechen, mit der man sich zusammentun kann, und erstmal in Ruhe alles anschauen kann, als eine Person, bei der aus dem nichts eine andere Person kommt und sie herumschmusen, also es haben sich schon ziemlich Freundschaftsgruppen gebildet.

Und wenn ich als schüchterne Person eine neue Person ansprechen würde, würde sie wahrscheinlich nicht lange mit mir reden, sondern zu ihren anderen Freunden gehen, weil ich zu langweilig wäre.

Also einerseits habe ich eine riesen Angst und habe keine Ahnung, wie ich normale Gespräche führen kann, und andererseits ist das so ein großer Schmerz, weil alles ist schon kennengelernt haben und herumschmusen, und ich noch der Einzelgänger bin, den niemand kennt.

Ich würde da soo gerne Freunde finden, denen ich vertrauen kann, mit denen ich lachen kann, aber nicht mal das weiß ich, wie das geht.

Hat jemand Tipps?

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Welche Angststörung ist das?

Liebe community

Ich habe im moment ein problem mit ner art angst störung und würde eifach gern mal eure meinung dazu wissen!

Ich dachte an Panickattacken aber irgendwie hat es doch nicht die gleichen symptome.

  • gut zu wissen ist auch dass ich soziale ängste habe und es dadurch am meisten getriggert wird.

Ich mache am besten einfach mal ein beispiel und beschreibe es:

  • Eine freundin von mir hat ne b-day party gemacht und ich und mein freund waren eingeladen. Wir sind erst spät hingegangen und ich war eigentlich schon ziemlich müde! Aber ich habe mich aufgerafft und auch sehr positiv probiert zu denken ( von wegen, ich kenne ja fast alle leute, die freuen mich zu sehen, eigentlich will ich die auch alle sehen ). ich wusste bereits da dass 2-3 leute sein werden, die ich garnicht kenne.

Alles gut positiv zur Haustüre gegangen. geklingelt, rein. Es hat genau nur 2 minuten gedauert. Ich habe die ca. 7 Leute vom eingang beim esstisch gesehen und logischerweise haben alle zu uns rübergeschaut, ist ja auch klar, wenn da jemand rein kommt. In dem moment ( achtung jetzt die wichtige beschreibung xD ) hat es reingekikt. Es ging etwa 1sekunde und ich habe gespürt wie aus meiner ca. bauchmitte eine riiiesen leere ausgebrochen ist und mein körper übernommen hatt. Ab diesem moment habe ich alles surreal wahrgenommen und war auf eine art benommen. Ich konnte zwar "noch knapp mit viel anstrengung" allen hallo sagen aber dann kahm eigentlich kein wort mehr von mir. Ich hab auch nicht so richtig wahrgenommen was die leute geredet haben und kam mir noch dumm dabei vor, weil ich nicht richtig antworten konnte!

  • Also gefühl von: Angst, benommenheit, Leere, Ich muss hier raus, hoffentlich spricht niemand mit mir, ich bringe kein wort mehr raus,Ich komm nicht richtig mit was die andern reden, ich bin abgedriftet, die starren mich alle an, merkt man was?, ich könnte heulen, ich bin erstarrt ( war ich aber nicht richtig, konnte mich noch bewegen )

PS: habs dann noch ne halbestunde in dem modus auf dem balkon ausgehalten und bin dann sehr schnell wider wegg! (kam mir auch deswegen dann total dumm vor!)

Ich habe eben gedacht bei panickattacken hat man extrem herzraasen, kann nicht mehr atmen u.s.w aber bei mir ist es halt irgendwie anders.

Und ich hatte den zustand leider auch schon für 2 Stunden auf der arbeit (bis ich fliehen konnte) also doch auch länger als eine panickattake?

Sooo hoffe hier kann jemand seine meinung dazu geben, würde mir echt viel bedeuten!

Liebe Grüsse aus Wien

( Wo auch immer Ihr seit )

Angst, Angststörung, Angstzustände, Panikattacken, Psyche, sozial phoebie, soziale-angst, Soziale Angststörung

Wie mache ich den ersten Schritt und soll ich überhaupt (Mitbewohner)?

Hi :)

Ich (26w) wohne seit etwa 6 M. in einer 5er-WG, wegen einer Trennung, die unerwartet kam, weil der Ex mit einer anderen auf der Arbeit flirtete. Bin zufällig in dieser WG gelandet, wir teilen Küche und Balkon. Mittlerweile fühle ich mich richtig wohl. EINER macht es noch besser: Anfangs ist er mir nicht besonders aufgefallen. Dann sind wir uns öfter in der Küche begegnet, haben mehr geredet, nicht nur über Oberflächliches.

Mich hat plötzlich beeindruckt, dass er sich u.a. viel selbst beibringt. Er stellt spannende Fragen, scheint an mir interessiert zu sein (körpersprachlich zugewandt, aufmerksam, längere Blickkontakte und Lächeln, gemeinsame Interessen und Ansichten). Er fragt manchmal nach meinen Zielen (hab noch nicht viel preisgegeben), ob ich zum Essen da sei oder merkt sich Gesagtes. Er habe sich beim Kochen von mir inspirieren lassen (mir geht's mit ihm genauso, vieles fasziniert mich an ihm, habe ich aber noch nicht gezeigt). Er steht auf eine Schauspielerin, die mir ähnelt (falls er das eigentlich als Kompliment an mich gemeint hat).

Aber: er ist introvertiert, bezeichnet sich selbst als nicht besonders gesellig. Er ist "nerdig", aber immer höflich, daher kann ich nicht recht einschätzen, ob er zu mir charmanter und offener ist als zu anderen, oder ob ich mir das einbilde.

Mein Problem: Ich bin schnell unsicher. Früher habe ich vor allem Ablehnung von Männern erfahren (siehe meine alten Fragen LOL). Nach der Trennung war ich wiedermal auf Tinder. Beim letzten Datingkandidaten wurde mir klar, dass ich ihn gar nicht wirklich toll finde, weil ich schon an IHN gedacht hab.

Ich musste noch nie den "ersten Schritt" machen, körperliche Annäherung erst recht nicht, kam immer von den Männern. Meine letzten männlichen Kontakte hab ich tatsächlich alle im Internet kennengelernt (auch meinen Ex), d.h. ich hatte seit Jahren keinen "echten" Schwarm mehr ^^' Ich fühle mich wieder wie ein verknallter Teenie, der aus der Ferne schwärmt, keine Ahnung von Flirten hat und tagträumt!

Ich bin auch eher introvertiert. Also ich kann Gespräche anfangen und Smalltalk, aber mag das nicht besonders und zeige erst später mehr von meiner Persönlichkeit. Daher hab ich IHN noch nicht viel gefragt. Ich weiss z.B. nicht, ob er schon mal eine Freundin hatte und traue mich nicht, das einfach zu fragen. Ich kann in seiner Gegenwart oft nicht mehr klar denken und befürchte, ich blamiere mich xD

Soll ich einen ersten Schritt wagen und WIE? Jetzt wegen "social distancing" wohl keine "zufälligen Berührungen", aber vielleicht mal ein ehrliches Kompliment? Ich habe etwas Angst, dass es komisch ankommt, die Situation unangenehm wird...

Soll ich warten, bis er die Initiative vielleicht mal ergreift?

Oder ist das alles sowieso eine sehr dumme Idee unter Mitbewohnern? (Er wird in einigen Monaten ausziehen, daher mein Zugzwang, möchte die Chance nutzen)

Danke vorab für eure Ratschläge!

Frage ihn doch mal... 60%
Mach den ersten Schritt und zwar so... 27%
Warte, er wird sich noch trauen, er nähert sich doch schon an 7%
Er will es freundschaftlich halten 7%
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Angst in die Schule zu gehen durch Soziale Phobie. Was soll/kann ich tun?

Hey Leute, Ich habe eine sogenannte 'Soziale Phobie' die leider auf Grund von Mobbing richtig entstanden ist (Wobei Verrat von Freunden und Famuliere Probleme durch aus auch ne rolle spielen). Das Mobbing hat zwar sein Ende gefunden und ich bin auch auf einer anderen Schule, allerdings leider ich immer mehr darunter... Ich habe totale Angst mich anderen anzuvertrauen (durch Mobbing und Verrat von Freunden) und ich habe auch nicht wirklich 'Freunde' die ich was Fragen könnte. Zu dem sind dies nicht mal richtige Freunde da sie sich auch einen Dreck um mich scheren, das hab ich schon gemerkt. Auch ist es so das in der Schule i,wie niemand richtig was mit mir zu tun haben wollen, da sie mich komplett anders kennen gelernt haben als ich eigentlich bin. Ich habe generell angst vor Menschen die ich begegne, selbst wenn ich ihnen nur über den weglaufe. Ich denke dann immer drüber nach warum die mich anschauen usw. und das obwohl ich weiß das dies Schwachsinn ist. Ich habe auch schon rum geguckt was es zu diesem Thema alles gibt. Da stand man soll mit den Eltern reden und zu einem Psychologen gehen. Ehrlich gesagt möchte ich es eig. nicht meiner Mutter sagen da sie schon genug durch gemacht hat. Und auch wenn es hart klingt aber auch wenn ich mit meiner Mum theoretisch gut klar komme KANN und WILL ich mich ihr nicht anvertrauen da ich schon weiß was da raus kommt. Zu dem würde sie alles versuchen damit ich nicht zum Psychologen gehe da das ja Geld kostet, was wir nicht haben. Von meinem Vater will ich gar nicht erst Anfang zu reden. Sobald es um Geld ist, ist er meistens weg... Ich bin eig. mit einem guten und Optimistischen Vorsatz zur neuen Schule gegangen aber das ist nach 5 Wochen weg und nun hab ich denn Salat das es mir schon wieder zu viel wird. Hat vielleicht i.jemand einen Rat, Tipp oder sonstiges? Alles würde helfen. Zur Zeit kann es denke ich nicht schlimmer werden...

Schule, Phobie, soziale-angst

Ich kann nicht mit anderen Menschen umgehen,

Hallo Community,

ich bin langsam echt verzwweifelt, ich merke, dass mir der Umgang mit anderen Menschen von Zeit zu Zeit schwerer fällt, mittlerweile habe ich sogar schon Probleme normal mit meinen Freunden umzugehen. Ich denke immer, dass andere sauer auf mich wären oder mich komisch/hässlich/dumm finden. Ich kann garnicht locker mit anderen umgehen, weil ich in meinem Kopf die ganze Zeit denke, dass ich zu komisch bin und deshalb nichts sagen oder mich einbringen darf. Rein vom Verstand her, weiß ich, dass ich soetwas nicht denken darf, aber es sitzt so tief in mir drin. Vor anderen bin ich dann eine Mischung aus schüchtern und albern, aber innerlich habe ich so extreme Selbstzweifel. jedes Mal, wenn mich jemand anguckt, denke ich, dass der jenige dann sehen könnte, dass ich komisch aussehe. Nach Klassentreffen, Vereinsfeiern bekomme ich jedes mal fast schon Zusammenbrüche, sobald ich die Tür verlasse fließen die Tränen und ich kann garnicht mehr klar denken, nur noch heulen, die "Maske" fällt dann sozusagen ab. Auch bei Freunden fühle ich mich sehr schnell angegriffen oder herabhesetzt. Ich bin im Übrigen 17 und das wird immer schlimmer, ich würde so gerne einfach mit anderen lachen, Spaß haben, mich unterhalten, aber ich kann einfach nicht, nach irgendwelchen Geburtstagen oder anderenTreffen geht es mir so schlecht, aber niemand weiß das, alle denken nur, ich sei schüchtern oder sogar arrogant, weil ich etwas komisch gucke.. Erstmal danke an alle, die den Text bis hierhin gelesen haben :) Was kann ich nur dagegen tun?

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Soziale Angst - Telefonieren

Ich leide an verschiedenen Ängsten in sozialen Situationen, vor allem, wenn ich mit Menschen kommuniziere, die etwas von mir erwarten. Ich habe viel Angst davor, mich peinlich zu machen, oder dass andere etwas schlechtes von mir denken. Aus diesem Grund vermeide ich viele Dinge.

Besonders stark ist diese Angst bei Telefonaten. Ich bin mittlerweile 18 und lasse immernoch viele meiner Termine und Anrufe von meiner Mutter machen. Nun muss ich, um eine Psychotherapie zu bekommen, die mir helfen kann, einige Anrufe tätigen. Ich habe aber große Angst davor, wenn ich versuche, zu telefonieren, zittere ich und würde am liebsten alles tun, um der Situation zu entgehen. Meistens gebe ich dann nach einer Weile Telefon-Anstarren einfach auf und vermeide es. Aber diese Therapie ist wichtig für mich,d eshalb will ich es hinbekommen.

Deshalb jetzt meine Frage: Habt ihr Tipps für mich, wie ich diese Angst bekämpfen kann? Ideen, wie ich mich besser überwinden kann? Hilfreiche Skills? Soll ich mir zurechtlegen, was ich sagen will, oder ist es hilfreicher, es spontan zu machen? Habt ihrd amit Erfahrungen, die ihr mit mir teilen könnt?

Bitte nicht: "Überwind dich einfach" ich weiß, dass ich das tun sollte, aber das ist nicht so einfach und ich brauch dafür einfach noch mehr Tipps. Ich wills ja tun. Auch nicht "geh zur Therapie", denn ich hab seit 4 Jahren verschiedene Therapien gemacht und muss diese Anrufe tätigen, um wieder einen Platz zu bekommen.

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