Ist Freiheit nicht mehr vorhanden in dieser Welt?

Regierung und Gesetze regieren die Welt. Die Welt sollte eigentlich keinem gehören, sie sollte frei sein. Die Erde, Mutter Natur sollte keinem gehören. Wir leben hier nur und sollten Dankbarkeit zeigen, aber wie Menschen mit ihr umgehen... Ganze Fabriken, Millionen von Bäumen werden einfach so vernichtet... Es wird soviel Geld durch soviele böse Dinge gemacht... Man darf nicht mal jagen gehen, wenn ich jetzt Lust habe jagen zu gehen, brauche ich dafür ein Schein. Wenn ich mir ein Auto kaufe, brauche ich ein Schein. Man muss Richtlinien befolgen, die es eigentlich im Universum nicht geben sollte. Die Sklaverei ist auch nicht vorbei, sie ist immernoch da nur viel schlimmer - wir leben in der mentalen Sklaverei. Den Geist zu versklaven ist das schlimmste, was man tun kann. Die ganzen Wälder sind leer von Tieren, wilde Katzen und Hunde werden aus Zwang mitgenommen und verkauft...

Die Erde leidet und die Natur wird beschädigt. Wie lange die Regierung und die Menschheit das noch tun kann, ist nur eine Frage der Zeit. Alles hat sein Ende... zu Recht. Karma existiert in der Tat. Freiheit ist, wenn man man selbst sein kann. Es ist nicht erlaubt Menschen zu töten, aber ganze Wälder zerstören und dadurch Geld machen, das ist erlaubt. Aber dafür zahlreiche Soldaten in Krieg senden und wie Objekte behandeln nur um die eigenen politischen Interessen umzusetzen. Geld regiert die Welt weil ihr es zulässt.

Aber Geld wird nicht für immer die Welt regieren, alles hat sein Ende. Würden wir nach der Natur leben und würden anständige Menschen die Welt regieren, dann gäbe es keine Kriege und die Natur würde nicht leiden, Menschen hätten mehr Freiheit, etc. Es ist egal, ob manche sich dadurch schädigen oder andere - auch das gehört zur Freiheit. Die Freiheit ist meiner Meinung nach nicht existent und eigentlich sollte sie auch für jeden anderen nicht existent sein sobald man mal die Augen aufmacht.

In Afrika werden zahlreiche unschuldige Menschen angegriffen, sie werden zu Dingen gezwungen, die sie nicht tun wollen... Böse Menschen verdienen keine Macht, nur gute Menschen verdienen Macht. Aber davon gibt es nur wenige - sehr wenige. Ich weiß nicht, wie man das zahlreiche Blut noch rechtfertigen kann, den ganzen Schmerz... Ich weiß es echt nicht mehr. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Erde das noch länger mitmacht. Ein paar hundert Jahre noch, dann ist es so weit. Leider... Aber zumindest konnte ich sagen, dass ich die richtige Weisheit teile und das reicht mir aber mir tut der Rest der Menschheit leid. Naja, ich werde nicht reinkarnieren deswegen... was soll's. :D

Was ist Eure Meinung? Fühlt Ihr euch tatsächlich frei?

Selbst hier auf diesem Forum gibt es Richtlinien, die man einhalten muss. Wie oft schon meine Posts gelöscht wurden obwohl es nichts weiter ist als freie Meinungsäußerung. Aber das ist in Ordnung weil das Gute gewinnt immer am Ende.

Natur, Religion, Geschichte, Menschen, Politik, Regierung, Spiritualität, Esoterik, Afrika, Armut, Psychologie, Welt, Freiheit, hinduismus, Philosophie, Satanismus, Sklaverei, Philosophie und Gesellschaft
Kann mir jemand mehr zu dem Thema Besessenheit, Flüche, Seele verkaufen Teufel / Dämonen erzählen. Und wie man SIe vereiben kann??

Hallo, ich möchte mich über dieses Thema Informieren, da ich jemandem helfen möchte und mir selbst auch, ich habe mich schon mit allen erklärbaren sachen ( Psychischen Krankheiten etc.) außeinander gesetzt kann aber keine erklärung finden.

Kurz gefasst, ich war seit meiner recht frühen Jugend bis ich ungefähr 24 war Satanististin, also knapp 15 Jahre. Ich war in keiner Sekte oder ähnliches , sondern nur für mich alleine, das fing sehr Früh an, ca mit 9 Jahren, für mich war das eine Normale Sache, es hört sich unglaublich an aber ich war ein recht belesenes Kind , mit mir wurde viel Gelernt und ich habe zum beispiel mit 12 Jahren Faust lesen sollen, (ich bekam immer aufgaben, wie Fremdsprachen lernen,Mathe,etc, meinen Eltern war es wichtig das ich in der Schule die Beste bin) , somit habe ich auch ganz genau verstanden was ich da mache als ich meine Seele dem Teufel verschrieb. Meine Eltern waren sehr Konservativ aber nicht Religiös. Um so mehr sie dagegen waren um so mehr war ich dafür. Ich habe es gemacht ohne groß nachzudenken, es war eher ein Natürlicher instinkt.

Jedoch wurde es schlimmer als ich dachte, mein Intaktes Elternhaus zerbrach und ich fing an an jeder erdenklichen Stelle ärger zu bekommen, als würde mir jemand Steine in den Weg legen.

Die Menschen die mich kennenlernten sagten immer ich stürze alles um mich herum ins Chaos.

Und dann anfang zwanzig, lernte ich meinen Partner kennen. Er war sehr Nett und alles lief Perfekt, er ist nicht Gläubig, er sagte das er so wie ich damals,immer schon eine Abneigung gegen Gott und die Kirche hatte. Irgendwann sagte er mir ( ohne zu wissen was meine Vorgeschichte ist)er habe seine Seele verkauft um mir zu helfen, da ich damals eine schwere Zeit hatte.

Ich war davon nicht sehr begeistert, da ich zu diesem Zeitpunkt schon zweifel hatte ob ich den richtigen Weg gegangen bin. Ich fing an mich vom Satanismus abzuwenden und war recht Neutral Religionen gegenüber ( beten, und Kirchenbesuche, sowie manche Orte waren mir trotz allem nicht geheuer)

Aber dann fing es an Richtig schlimm zu werden , er drehte immer mehr durch, und hat nun eine Komplette Wesensveräünderung hinter sich, seit dem ich mich dann mit 27 Jahren aus hilflosigkeit an Gott gewendet habe, wurde es (zeitweise) viel schlimmer eine Katastrophe folgte die nächste. Und nun ist der Zustand zwar abgemildert, er hat aber leider immernoch diese Ausbrüche, und er bekommt seine Medikamente, und ist auch schon länger in Theraphie, darum kann ich mir vorstellen das es was Dämonisches ist, es ist als hätte man bei ihm einen schalter umgelegt, er wird zu einem anderen Menschen.

Meine Familienmitglieder, drehen auch ab und zu durch wie er, es tut.

Es liegt keine Substanzenabhängige Sucht vor, weder Alkohol noch was anderes ( Außer Zigaretten)

Bis her hat es fast jeden in meinem Umfeld erwischt und er bekam Spontane anwandlungen, ein satz den mehrer Mitmenschen benutzt haben war: Ich werde dich vernichten, du kleiner Käfer.

Danke für die Antworten

Religion, Christentum, Besessenheit, Dämonen, Okkultismus, Satanismus
Keine Lust mehr, ein guter Mensch zu sein?

Wer keine Lust auf einen langen Text hat, darf diese Frage ignorieren.

Als ich ein Kind war, war ich super nett und sozial. Hab immer allen geholfen, war immer freundlich zu jedem. Zum Dank wurde ich dann in der Schule gemobbt und von vielen Menschen ausgenutzt, bis ich meine Einstellung radikal verändert habe.

Hatte dann so ca. von 18 bis 30 Jahren eine Phase in der ich mir jegliche Freiheiten herausgenommen habe, wenig Rücksicht auf Menschen nahm, auf gesellschaftliche Regeln und Normen nicht viel gegeben habe und einfach "gelebt" habe, ohne Rücksicht darauf, ob ich damit meine Gesundheit ruiniere, meinen Fortschritt im Beruf behindere, meine Familie und Partner verletze. Hatte zwar damals öfters ein schlechtes Gewissen, aber hatte dafür soviele geile Erlebnisse und fühlte mich so oft berauscht und euphorisch, dass sich die negativen Gedanken locker verdrängen ließen.

Irgendwann habe ich dann beschlossen, etwas ruhiger zu treten, Verantwortung zu übernehmen, mich an alle Konventionen zu halten. Dadurch habe ich viele alte "wilde" Freunde verloren und einige vernünftige gewonnen. Ich bin beruflich aufgestiegen, konnte mir ein Eigenheim finanzieren, hab dadurch heute eine feste Partnerschaft mit Kind.

Und mein Problem ist jetzt, dass ich bemerke, wie ich einen großen Hass entwickle auf Menschen, die so sind wie ich früher war. Also asozial und rücksichtslos, in den Tag hinein lebend. Diese Menschen, erinnern mich daran, wie "einfach" es sein könnte, auf alles zu pfeifen und wieder verantwortungslos mit allen anderen umzugehen. Ich muss leider sagen, dass ich damals irgendwie mehr Spaß und Lebensfreude hatte, als jetzt mit der ganzen Verantwortung und Vernunft.

Was hab ich davon, dass ich meine Mitmenschen nun nicht mehr störe oder verletze? Was hab ich davon, ein guter Mensch zu sein? Ich hab jedenfalls heute nicht mehr Anerkennung, Spaß oder Erlebnisse, die ich jemandem erzählen kann, als damals. Täglich sehe ich Leute, die grinsend auf die Covid-Regeln pfeifen. Leute, die um 9 Uhr früh bereits betrunken Passanten anpöbeln. Menschen, die ihre Hunde vor fremde Haustüren kacken lassen und sich dann davon schleichen, oder die ihren gesamten Müll einfach in die selbe Tonne schütten. Die um Mitternacht Nägel in Wände hämmern, ausgelassen Party feiern, anderen den Vorrang nehmen, sich vordrängeln, herum schreien, laut Musik hören, fremdgehen, betrügen, lügen, Drogen verticken und sich noch ausgiebig dafür selbst feiern – meist mit einem großen Anhang an Mitläufern, die sie für ihre asoziale Art noch bewundern.

Empfindet ihr es auch manchmal frustrierend, "gut" zu sein? Wie schaffe ich es, dass mich die "dunkle Seite" nicht mehr so anzieht...

Religion, Menschen, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Satanismus, sozialleben

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