Meine Oma beleidigt mich. Verbittert?

Hallo zusammen. Alles hier zu beschreiben wird sehr mühselig, da das ganze bereits seit 5 Jahren so geht und sich einiges aufgestaut hat. Ich versuche, die Situation am besten zu beschreiben: Früher als ich noch klein war (ca. 2-7 Jahre) hatte ich ein super Verhältnis zu meiner Oma - sie wohnt sogar bei uns im Haus und wir sehen uns daher täglich.

Leider nahm mit den Jahren das Verhältnis zunehmend mit ihrer Laune ab, anfangs fuhr sie noch einkaufen, mittlerweile verlässt sie kaum noch das Haus (was auch ihrer Unbeweglichkeit geschuldet ist.

Stattdessen kommt sie jeden Tag aus ihrer Wohnung in unsere und macht den Abwasch. Wenn man ihr diese "Arbeit" wegnimmt geht sie völlig an die Decke, wenn man sie ihr nicht wegnimmt ist man ein (und ich zitiere) "faules Gör im Schweinestall". Ich bin derzeit im Homeoffice und sitze einen Raum von der Küche entfernt, ich höre jedes Wort das sie zu mir sagt die Beleidigungen gehen von "find ich nicht gut von ihr" bis hin zu "verloge Drecks-Sch**mpe" - alles ist vorhanden.

Das geht bereits seit Jahren so und ja, ich habe mittlerweile ein dickes Fell, trotzdem verletzen mich diese TÄGLICHEN Beleidungen sehr.

Ich habe sie darauf bereits schon einmal angesprochen, allerdings tut sie dann entweder so, als hätte sie mich nicht gehört oder sie streitet es konsequent ab.

Kennt das jemand von euch? Ich bin der Meinung ich habe mittlerweile schon ein Trauma davon.. aus jedem Flüsterton interepretiere ich mittlerweile ihre Stimme und höre ihre Beleidigungen..

Demenz, Familie, Oma, Beleidigung, Liebe und Beziehung
Kann ich wegen den Sachen alles angezeigt werden?

Hallo, habe heute jemanden mit meiner zweiten WhatsApp Nummer in eine Gruppe hinzugefügt, welche ich “Danke für nichts” oder sowas genannt hab.

Habe da 2 Personen rein gemacht welche aber auch wissen dass die 2. Nummer mir gehört. Eine von den Personen will mich jetzt wegen 4 Sachen anzeigen:

  1. Kiffen (ich bin selbst kein Dealer sondern nur Konsument)
  2. Beleidigungen (die Beleidigungen haben aber nix mit jetzt zu tun sondern waren vor ein paar Monaten, und ich habe mich damals eigentlich entschuldigt und die Entschuldigung wurde angenommen)
  3. Ich habe von einer anderen Person das Instagram Passwort geändert, nachdem sie es mir gegeben hatte. Habe es ihr aber wieder zurück gegeben.
  4. Mit mehreren Leuten unterwegs sein während Corona (ich bin maximal mit 5 Leuten unterwegs)

Kann ich wegen diesen ganzen Sachen angezeigt werden? Würde wegen kiffen ein Urin oder Bluttest gemacht werden oder mein Zuhause durchsucht werden? Oder mein Handy wegen Chats? Sind Beleidigungen auch nach Monaten strafbar, nachdem eine Entschuldigung angenommen wurde? (Mündlich, also über Telefonat, daher nicht auf Screenshot festgehalten)? Und sind 3 und 4 überhaupt Straftaten? Gibt es zu wenig Beweise dafür ?

Zur Info: ich bin 19 und habe eine Behinderung von 50% Asperger Autismus. Und die Person die mich anzeigen will kennt mich nicht in echt.

Computer, Polizei, Recht, Drogen, Anzeige, Beleidigung, kiffen, Corona, Instagram
Todesdrohung/Beleidigung?

Hallo,

ersuche einen Rat, die Situation ist kompliziert. Bitte nur ernstgemeinte Antworten, das Thema ist ernst.

Meine Freundin und ich (wir sind 30 und 34) waren vor vier Wochen in unserer Heimatstadt, aus der wir 2019 weggezogen sind (ca. 200 Kilometer entfernt), um etwas bei dort lebenden Verwandten abzuholen. Während mein Verwandter und ich das Zeug in unser Auto schleppten, war meine Freundin kurz was einkaufen.

Sie wurde auf dem Supermarktparkplatz von einem älteren Herrn (wohl ca. 80) gefragt, ob sie meine Freundin sei und als sie bejahte (sie kannte ihn nicht), hat er ihr gesagt, wir seien schlechte Menschen, weil ich den Gemeinderat, die Vereine und meine angeblichen "Freunde" im Stich gelassen hätte. Sie sei eine schlechte Person, weil sie mit einem schlechten Menschen liiert sei, und wir hätten mit unserem Umzug das Allerletzte getan. Er bedrohte sie damit, dass wir bald alles zurück bekämen, Tod oder Krankheit oder Leid aller Art, und hinterher versuchte er sie mit seinem Einkaufswagen zu rammen. Sie hat wie am Spieß gebrüllt, dass diverse Leute aufsahen, und er ließ von ihr ab.

Der Mann war ihr unbekannt, ich vermute ihn im Bereich ehemaliger Wegbegleiter. Ein Auto usw. hat sie nicht erkannt.

Hintergrund: Wir sind weggezogen, weil wir jahrelang privat belästigt worden sind, uns wurde nachgestellt, wir wurden diffamiert, vor allem meine Freundin, man wollte uns auseinander bringen und ich "spurte" nicht bzw. erfüllte nicht die Erwartungen älterer Herren, die mich als Nachwuchshoffnung für Gemeinderat, Vereinsarbeit, Pfarrgemeinderat und ähnliche Posten ansahen. Als ich denen nicht mehr nach dem Mund redete, hatten wir kein schönes Leben mehr. Diese "Freunde" waren gar keine, sie haben uns das Leben zur Hölle gemacht. Ach so christliche, nette Leute; Sudetendeutsche, die gesellige Herzlichkeit in Person. Bin mir sicher, der Typ war einer von denen. Ich kriege das mit Sicherheit irgendwie raus.

Was kann man machen?

Sie hat sich mir erst gestern abend anvertraut, weil sie bisher aus Angst und Ekel nicht drüber reden konnte. Es hat sie sehr verängstigt, jetzt weiß ich auch, warum sie Angst hatte, wenn ich mit dem Auto unterwegs war oder es dunkel wurde.

Danke für Ratschläge, bitte nur Ehrliche. Das Thema ist mir enorm wichtig.

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Wieso müssen sich Aushilfen alles gefallen lassen und dürfen sich keine Gedanken über ihren Job machen?

Mir ist klar, dass ein Nebenjob kein „richtiger“ Job ist und eine Aushilfe einen anderen Status hat als jemand fest angestelltes.

Aber ich werde oft doof angemacht, weil ich fragen zu meinem Job stelle weil ich ihn (auch wenn es ein Nebenjob ist) einfach ernst nehme und richtig machen will! Dann kommt immer so „selten eine Aushilfe erlebt die sich so viele Gedanken macht“ oder „Hä ne Aushilfe muss doch eh dazu bereit sein alles zu machen und flexibel sein“

Aber Aushilfen sind doch auch nur Menschen und irgendwo auch Angestellte oder? Mit Rechten und einem Vertrag! Weil bei mir ist es so dass ich nie die Aufgaben machen darf für die ich eingestellt wurde, mir von den Kollegen immer gesagt wird wie überflüssig ich sei und dass ich nicht gebraucht werde, über meine Stunden arbeite und zu wenig bezahlt werde. Aber kaum stelle ich eine Frage kommen solche Aussagen wie oben (auch im Internet!)

Das schlimmste ist, dass Kunden mich jetzt schon öfter blöd angemacht und teilweise sogar beleidigt haben, einer nannte mich „kleines F*tzchen“ „Schl*mpe“ kam auch schon vor und ich wurde auch das Öfteren schon körperlich angegangen. Aber die Antwort ist immer die selbe „Der Kunde ist König und du bist nur eine Aushilfe“

Ist es normal dass Aushilfen so runtergemacht werden und keine Rechte haben obwohl sie einen Vertrag unterschreiben?

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