Nach 5 Wochen Erkältung immer noch Fieber?

Hallo,

Ich bin seit 5 Wochen krank und werde einfach nicht wieder gesund, weiß einer von euch Rat?

Mein krankheitsverlauf:

Erste Woche:

Hohes Fieber uber 39, starkes erbrechen (konnte 2 Tage nichts essen und nur sehr wenig trinken in mir behalten) halsweh und Schmerzen in den Beinen, und belegte Zunge, starker husten

Ab 2. Woche:

Mittelohrentzündung dagegen habe ich erythromycin bekommen die nicht geholfen haben. Ich habe weiter schmerzen und mein Arzt meinte dass das eben dauert, weiterhin Husten und fieber

Woche 4:

Hno stellt hörsturz fest wahrscheinlich von der Mittelohrentzündung, verschreibt mir Kortison. Das ich nicht vertrage wegen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auf die der hno mich nicht hingewiesen hat. Darum Termin beim anderem hno ausgemacht für nächste Woche.

Jetzt: ich habe seit heute wieder Fieber und fühle mich die ganze zeit wahnsinnig schwach:(

Habt ihr Tipps wie ich wieder auf die Beine kommen kann? Und weiß einer was für eine Erkältung oder Krankheit das ist? Ich habe nämlich einfach keinen schnupfen? Die Ärzte haben bisher trotz der ganzen anderen Symptome wie Husten oder erbrechen immer nur in mein eines Ohr geguckt und kein Blut abgenommen, Abstrich gemacht oder abgehört. ich habe etwas Sorgen dass die etwas übersehen oder mich falsch behandeln.

Danke für euren Rat! Und entschuldigt Rechtschreibfehler denn ich schreibe vom Handy aus:)

Medizin, Husten, Erkältung, Krankheit, Ärzte, Gesundheit und Medizin, MedizinStudium, Mittelohrentzündung, halsnasenohrenarzt
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MRT Blase: Kontrastmittel direkt in die Blase geben (Urologie)?

Hallo, ich (m) habe eine Blasenfistel. Die Blase entleert sich seit ein paar Tagen durch den Fistelgang. Äußerst unangenehm. Aus dem Penis kommt kein Urin mehr. Der Urologe im Krankenhaus benötigt ein MRT Abdomen/ Blase um sich ein Bild vom Fistelgang zu machen, also welchen Weg der Urin im Körper nimmt wenn er die Blase verlässt. Um zu sehen welchen Weg der Fistelgang geht soll für das MRT die Kontrastflüssigkeit direkt in die Blase über den Harnleiter eingegeben werden. Also er braucht Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut, um was zu sehen.

Das MRT soll ich nicht im KH machen lassen weil es lange dauert bis ich einen Termin bekomme. Ich soll das MRT in einem radiologischen Institut machen lassen weil das schneller geht.

Problem: Kein radiologisches Institut will Kontrastmittel direkt in die Blase geben, also per Schlauch durch den Harnleiter in die Blase geben. Alle sagen dass eine intravenöse Kontrastmittelgabe ausreichend und richtig sei, nicht aber in die Blase.

"Das machen wir nicht" sagen alle. Begründung: Über den Blutkreislauf gelange das Kontrastmittel in die Nieren und somit in die Blase.

Ist das Schwachsinn oder oder nicht? Bis das K-Mittel über den Blutkreislauf von der Vene endlich (in geringer Konzentration) in der Blase landet dauert es doch Stunden??? Oder einen ganzen Tag??? Oder mehrere Tage??? Ich brauche für das MRT sofort Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut. Wer hat Recht, mein Urologe oder die Radiologen? Danke schon mal ...

Medizin, Blasenentzündung, Ärzte, Computertomographie, CT, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, MRT, röntgen, Urin, Urologie, Radiologie medizintechnik
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Hyperhidrose (starkes schwitzen) Cannabistherapie?

Hallo ich würde gerne Cannabispatient gegen meine Hyperhidrose werden, an der ich schon seit Kinderalter an leide. Doch zuerst kurz zu meiner Geschichte. Schon im Kindesalter hab ich festgestellt das ich an Hand und Fußflächen sehr stark zu schwitzen begann, doch wie warscheinlich die meisten begann ich erst im jugendlichen Alter etwas dagegen zu unternehmen. Ich begann wie die meisten also mir verschiedene Salben, Sprays oder Pulver mir aus dem internet zu bestellen, die das behandeln sollten aber nicht wirkten. Der nächste Schritt war dann der weg zum Arzt der mir zunächst leichte Tabletten gegen das Schwitzen verschrieb, die aber nicht halfen. Später dann stärkere, die viel zu starke Nebenwirkungen haben, wie ständige Mundtrockenheit, starke Müdigkeit bis zu starken Sehstörungen. Was dann für mich auch nicht in Frage kam. Als nächstes begann ich einen Hautarzt aufzusuchen, wo ich dann eine sogenannte Elektrotherapie in einer ein wöchigen Testphase begann.(das wird von der krankenkasse so verordnet) Die aber für mich nicht in frage kam, da ich einen handwerklichen Beruf ausübe wo kleine schnittverletztungen an der Tagesordung stehen die aber bei der therapie sehr schmerzhaft werden. Anschließend wurde ich in eine Uniklinik überwiesen, wo ich zuerst ein Radiowellentherapie auf eigene Kosten begann. Diese Therapie war zu dem Zeitpunkt noch nicht sehr häufig getestet und schlug bei mir nach mehreren Sitzungen auch nicht an. Zu guter letzt entschloss ich dann einen operativen Eingriff vornehmen zu lassen. Dabei werden die Nervenbahnen die das Schwitzten regulieren am rücken durchtrennt oder mit einer Klammer versehen um das Schwitzten zu stoppen. Auch hierbei hat sich bei mir nichts verändert, da auch hier die Erfolgschancen gering und die Nebenwirkungen hoch sind.

Mein letzter ausweg den ich zur Behandlung meiner Krankheit sehe ist eine Cannabistherapie. Meine Frage ist nur habe ich eine realistische Chance so eine mit Kostenübernahme bewilligt zu bekommen? Da dieses Thema noch sehr umstritten ist freue ich mich über jeden Tipp. Vielleicht sind ja selbst betroffene hier unterwegs oder sogar Ärzte die etwas zu diesem Thema sagen können.

Ich bedanke mich schonmal im vorraus und würde mich über ein paar Tipps freuen.

Gesundheit, Körper, schwitzen, Schweiß, Ärzte, Gesundheit und Medizin, Hyperhidrose
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Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

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Wie hoch ist das Risiko sich bei mir anzustecken?

Ich habe mich neulich leider im Krankenhaus mit MRSA infiziert. Meinen Freunden erzählte ich davon. Seitdem meiden sie mich. Sie kontaktieren mich nur noch telefonisch. Sie befürchten dass sie sich bei mir anstecken, bzw. sie wollen "lieber vorsichtig sein".

Andererseits habe ich erfahren dass jeder Mensch zwangsweise täglich X-fach mit dem MRSA-Keim in Kontakt kommt: Jeder Haltegriff in der Straßenbahn, jeder Kugelschreiber im Finanzamt, jede Tastatur vom EC-Automat, jeder Geldschein Wechselgeld, usw, sei mit MRSA besiedelt. Es gäbe sogar keinen Privathaushalt in dem die Türklinken, die Kopfkissen, die Fußböden, der eigene Telefonhörer, oder die private PC-Tastatur nicht mit MRSA besiedelt sei, egal wie oft man mit SAGROTAN putzt. Gesunde Menschen würden sich nicht infizieren weil die Abwehrkräfte stark genug sind.

Meine behandelnden Ärzte wissen von meiner Infektion und reichen mir dennoch zur Begrüßung die Hand und tragen keinen Mundschutz (ich natürlich auch nicht).

Leider ist meine eigene "Dekontaminierung" kompliziert, zu lang um das hier zu erklären. Es ist jedenfalls nicht so einfach wie üblich, als dass ich lediglich 14 Tage lang Nasensalbe nehme und 3 x tgl. mit einer Speziallotion dusche, das funzt bei mir umständehalber nicht. Bis ich den Keim los bin kann das noch sehr lange, vielleicht Jahre dauern und ich möchte bis dahin nicht auf meine Freunde verzichten.

Was kann ich meinen Freunden sagen? Übertreiben die grundlos?

Wie hoch ist also das Ansteckungsrisiko für "gesunde" Menschen bei normalem freundschaftlichem Kontakt, also wenn sie mir die Hand geben, oder gemeinsam mit mir im Auto fahren oder einen Lokalbesuch machen? Danke schon mal ...

Medizin, Chirurgie, Ärzte, Bakterien, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Mrsa, Infekt, Infektion
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Können hiv erst Symptome nach über einem Jahr auftreten?

Hallo, ich hatte letztes Jahr im Sommer einen kleinen Sommer Flirt. Da kamen wir uns ein bisschen näher und wir hatten Petting. Es kam zu keinem Geschlechtsverkehr. Sperma war trotzdem im Spiel, es kam nämlich an meinen Oberkörper (Bauch, Brust), habe es aber dann sofort mit einem Tuch weg gewischt. Eine kurze Hose hatte ich aber an. Seitdem hatte ich ständige Angst mich mit hiv (oder ähnlichem) angesteckt zu haben, da ich sehr große Angst vor Krankheiten habe. Ca. 10 Wochen später hatte ich eine Erkältung die eine Woche anhielt, aber ich glaube das habe ich mir selber angetan, da ich abends geduscht hatte und mit nassen Haaren in einem kalten Raum war. Dann 18-19 Wochen später bin ich zum Blut spenden gegangen, (da wird ja auch ein Test von den Krankheiten gemacht). Nachdem ich das gemacht habe, habe ich von der Blutbank wo ich Blut gespendet habe keine Antwort bekommen (wenn ich positiv wäre, hätte ich doch eine Benachrichtigung bekommen, das etwas nicht stimmt, oder?)..... dann 1 Jahr und 1 Monat später, war ich feiern und Schisha bar usw (mit Alkohol)... dann 4 Tage später sind meine Lymphknoten extrem angeschwollen, Fieber, Aphten usw. und das hat ungefähr 1 Monat angehalten. Mein Arzt meinte es sind Viren, aber was für Viren wissen wir leider nicht.

Ich habe schreckliche Angst und kann mich niemanden anvertrauen, da meine Familie sehr konservativ ist.

Jetzt meine Fragen:

-bin ich hiv positiv obwohl ich 18 Wochen nach möglicher Ansteckung einen Test gemacht habe?

-können Symptome für eine Erstinfekrion auch nach über einem Jahr auftreten?

-wie lange ist das Virus im Sperma überlebens fähig?

Ich mache mich so verrückt. Danke im Voraus für die Antworten.

Gesundheit, Krankheit, Küssen, Ärzte, AIDS, Blutspende, Gesundheit und Medizin, HIV, Petting, Sperma
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Ärzte können nicht helfen?

Hey,

ich weiß jetzt zwar selber nicht so genau was meine frage ist aber vllt hat da jemad von euch erfahrung und kann mir helfen.

Ich habe seit rund 2 Jahren Knieprobleme, anfangs tat mein rechtes weh, dass ich kaum laufen konnte und das ging so knapp eine Woche, danach war eine Woche ruhe und das gleiche mit dem Anderen.

Seit dem hat es angefangen (das linke)Abends weh zu tun aber nicht immer sondern nur manchmal, dann aber so stark, dass ich das Gefühl hab wenn ich jz nix mache dann heul ich. Ich merke schon wie es anfängt und dann innerhalb einer viertel Stunde wird es ganz Stark. Ich kann machen was ich will das einzige was hilft ist dann ein sehr warmes Körnerkissen, dass dann innerhalb von 1min den Schmerz stark lindert, bis es dann ganz weg ist. Die Schmerzen treten nicht nach irgendwelchen Bewegungen auf und auch nicht nach belastung. Sie kommen einfach so wanns ihnen passt.

Ich war schon bei einigen Ärzten und Orthopäden, die mir sagten es wäre eine Entzündung, aber 1. Hilft wärme und 2. verschwindet eine Entzündung nicht innerhalb von 5min. Was auch mein Hausarzt meinte, da meine Entzündungswerte normal sind.

Ich hatte bereits ein Mrt auf dem aber auch nix besonderes zu sehen ist. Hauptsache ist, dass keiner weiß was ich habe und mich macht das verdammt fertig.

Ich finde mit 15 hat man normalerweiße keine Knieprobleme. Ich habe mittlerweile echt das Gefühl dass ich mir das alles nur Einbilde, weil sonst könnte man ja was nachweisen. Vielleicht hatte einer von euch auch mal das problem und hat mittlerweile die Lösung

LG

Schmerzen, Ärzte, Gesundheit und Medizin, Knieprobleme, Psyche
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Kann ich meinem Bauchgefühl vertrauen bzw. habe ich Recht mit meiner Vermutung?

Hallo,

diese Frage bezieht sich auf die letzte Frage. Ich habe noch einmal nachgedacht über meinen Frauenarzt.

Ich denke, dass nicht nur mein Kopf mit allen schlimmen Erlebnissen verseucht ist, sondern jetzt auch noch mein Körper.

Ich denke mein Frauenarzt hat gemerkt, dass ich weder Sterben will noch Leben will. Das ich keinen Kampfgeist mehr habe und deswegen hat er mich belogen, dass ich Nichts schlimmes habe oder ansteckendes. Ich fühle mich meistens wie eine lebenige Tote unter den Menschen.

Und einmal habe ich sogar mir ein Glas Wein reingezischt, vor einer Untersuchung.

Und er steht ja eher für das schöne im Leben, wie schwangere Frauen und nicht verseuchte Frauen.

Ich hatte auch noch nie Spaß am GV Verkehr, trotzdem hatte ich Liebhaber, weil ich früher dachte, dass ich normal bin. Meine längste Beziehung hielt 3 Monate und meistens habe ich Schluß gemacht.

Er behandelte mich seit 20 Jahren fast und weiß das sicher alles über mich, auch das ich seid über 2 Jahren abstinent lebe. UNd ehrlich gesagt, wenn ich zwischen meinen Traumtypen entscheiden müsste oder einer Flasche Wein, dann das zweitere...

Und bei der letzten Untersuchung war ich im Wartezimmer und hörte eine bekannte Stimme. Es war meine tratschende Exkollegin und die Artzhelferin meinte zu ihr, dass ich ständig wechselnde Partner habe und ständig dahin laufe...Von ärtzlicher Schweigepflicht kann keine Rede sein.

Bin mir auch inzwischen sicher, dass die Diagnose aus der Psychiatrie falsch ist und die Gründe für meine Psychosen einfach nur THC waren, die einfach Türen geöffnet haben, die ich eigentlich verschlossen habe...

Habe ich Recht was Ärtze angeht?

Leben, Beziehung, Diagnose, Psychologie, Ärzte, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Schweigepflicht, THC, Vertrauen
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Sehr starke kaltes schwitzen am Schlaf Hilfe!?

Hallo Miteinander,

Unzwar ich habe folgende Problem, seit ca. 1 Monat schwitze ich kalt sehr stark sobald ich schlafen gehe.
Ich Liege in Bett einpaar stunden, Chile am Laptop etc. In solchen Momenten ist alles gut, aber sobald ich schlafen gehe, vor schlaf mein Körper sich aber so an dem schlaf setzt fangt es an kalt zu schwitzen, es ist so extrem und unaufhörlich das es richtig nass in mein bett und mein Pyjama wird, als würde jemand reichliches Wasser auf mein bett schütteln!! Dazu immer Albträume und ständige aufwachen und nicht gut schlafen, jeder Abend schlafen zu gehen ist bei mir mittlerweile große angst und Horror geworden.

Ich bin Männlich, 28 Jahre alt, Schilddrüse Unterfunktion, Treibe seit ca. 4 Monaten sport und achte auf mein Ernährung da ich übergewichtig war. Habe dadurch schon über 15kg abgenommen, treibe ebenso Krafttraining, viel Liegestütze, nehme mir 2 mal Protein shake ca 40g Protein von Pulver und Sojamilch zusammen gerechnet!, einmal morgens einmal abends, nebenbei proteinreiche Mahlzeit, gesund auch natürlich, ebenso Chia Samen, Honig, Zimt, Kokosöl, Haferflocken, Früchte.. und Stoffwechsel anregende Kapseln 2 bis 3 mal täglich, Vitamin tabletten einmal täglich, die sind ebenso zum fit halten gut.. seit ca. 3 Wochen hab ich angefangen mehr Protein auf mich zu nehmen also statt am tag ein mal shake, jetzt zwei mal weil für besten Ergebnisse es so empfohlen ist.

Warum ich das jetzt so alles erzählt habe, kann eins von dieser dinge die Ursache meiner Probleme sein? Ich denke manchmal weil ich zu viel Protein nehme.. keine Ahnung..

Experten sind gefragt, ich bitte um ein hilfreiches Lösung, es ist echt sehr schlimm, ich Quäle mich durch die Nacht das ist echt Horror..

Danke in voraus

Liebe Grüße

Ernährung, schwitzen, Schweiß, schlafen, Ärzte, Arzt, Bett, Experten, Gesundheit und Medizin, Nacht, Sport und Fitness, Belastung, Albtraum
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