Willkürliche Abrechnung bei Privatversicherten... dürfen Ärzte ohne Zustimmung unkomform mit der GOÄ abrechnen, sodass die PKV die Kosten nicht übernimmt?

Konkreter Sachverhalt:
Ich bin als Beamter mit 50% Beihilfeanspruch privatversichert. (Alles andere wäre einfach wesentlich teurer, da ich ansonsten über 450€ in der GKV zahlen müsste.)

Eine Arztrechnung habe ich, wie das so üblich ist, selbst gezahlt.
Nach 10 Monaten - also kurz bevor die Verjährung drohte - habe ich die Rechnung bei der Beihilfestelle eingereicht. Dort teilte man mir mit, dass ein Posten nicht erstattungsfähig ist, da dieser nach GOÄ so nicht neben dem anderen hätte berechnet werden dürfen.
Bei der PKV habe ich die Rechnung nie eingereicht - wegen der Beitragsrückerstattung, die mir zusteht, wenn ich in einem Jahr leistungsfrei bleibe.

Der Arztpraxis, die die Leistungen noch selber abrechnet, schrieb ich eine Mail, in der ich den Sachverhalt ausführlich schilderte und bat um Überprüfung. Reagiert wurde (natürlich) nie.

Vor diesem Hintergrund meine Frage:
Ist der Rahmen der GOÄ für privatversicherte auch maßgeblich? Sicher kann auf individuelle Vereinbarung hin auch etwas anderes vereinbart werden - aber doch sicher nicht einfach so.
Sonst könnte - um das mal zu überspitzen - ein Arzt ja auch sagen, er rechnet für ein 10-Minütiges Gespräch 20.000€ ab, die die PKV/ Beihilfe natürlich nicht übernimmt... hat der Privatversicherte dann einfach Pech gehabt?

Recht, Krankenversicherung, Abrechnung, Ärzte, Arzthonorar, Arztrechnung, Beamte, Beihilfe, private Krankenversicherung, GOÄ, Privatpatient, Wirtschaft und Finanzen
Ich bin am Ende (muss mich gerade mal auskotzen)?

Hallo liebe Community,

ich erwarte ehrlich gesagt gar keine hilfreichen Antworten, weil meine Situation ausweglos ist und solche langen Fragen meist gar nicht erst beantwortet werden. Ich bin nur gerade psychisch absolut an meiner Grenze und hoffe einfach, dass hier vielleicht jemand ist, der das versteht, es selbst da rausgeschafft hat oder einfach ein paar aufmunternde Worte für mich findet.

Es ist so (keine Lust, meine ewig lange Vorgeschichte aufzuschreiben): Ich habe eine chronische Darmentzündung, Gluten- und Laktoseintoleranz, mittelgradige Depressionen und Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen). Das sind die Dinge, die diagnostiziert sind und gegen die ich Medikamente nehme bzw. gegen die ich etwas tue. Jedoch habe ich nicht das Gefühl, dass ich mich vorwärts bewege. Mir geht es Woche für Woche schlechter, ich werde kraftloser, schwächer und reizbarer, und niemand kann oder will mir helfen.

Ärzte nehmen mich überhaupt nicht mehr ernst, sobald sie erfahren, dass ich Vorerkrankungen habe. Meistens heißt es dann "Steigern Sie einfach mal die Dosis Ihrer Medikamente" oder "Das war sicher nur eine Panikattacke".

Ich hatte eine Zeit lang sehr regelmäßig Panikattacken und das, was ich im Moment habe, sind definitiv keine. Im Moment belastet mich am meisten, dass meine Haare büschelweise ausfallen (habe aber gute Blutwerte und Dermatologen finden nichts Auffälliges), dass ich zu nichts Kraft und Lust habe, nicht mal für meine Freunde oder Hobbys, und dass ich mich nach jedem Essen fühle, als müsste ich kotzen (was natürlich meine Angststörung triggert).

Meine Familie ist maßlos überfordert und genervt von meinen Stimmungsschwankungen und depressiven Phasen. Ich erhalte keinerlei Unterstützung von meinen Eltern, für die bin ich das missratene Kind und meine Schwester die, die sie der Öffentlichkeit zeigen können. Es werden inzwischen sogar Wetten abgeschlossen, ob ich meine Ausbildung schaffe oder mich nochmal freiwillig in Therapie begebe.

Ich war bereits elf Jahre (mit Pausen) in Therapie und fünf Wochen in einer Klinik. Nach meinem 18. Geburtstag habe ich mich selbst aus der Klinik entlassen, weil es nichts gebracht hat. Meine Depressionen wurden dort mit jeder Woche schlimmer und mir wurde sowieso nicht richtig zugehört. Bis zum Ende gab es einzelne Therapeuten, die der Meinung waren, ich hätte eine Essstörung, nur, weil mir nach dem Essen meistens schlecht ist und ich recht dünn bin. Dabei esse ich sogar ziemlich viel, dafür, dass mir jeden Tag übel ist.

Heute habe ich einfach gemerkt, dass mir die Ausbildung mit allem drum und dran eigentlich viel zu viel ist. Aber ich möchte sie auch nicht abbrechen, weil sie mir an meinen guten Tagen auch Spaß macht, und weil meine Familie dann Recht behalten würde und ich auch kein Hartz-IV-Empfänger werden möchte.

Was könnte ich tun oder was könnte mir helfen?

Schule, Familie, Stress, Eltern, Psychologie, Ärzte, Angststörung, Depression, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Ausbildung und Studium
Was ermutigt Euch, hier professionellen Rat zu geben?

Diese Frage geht besonders an diejenigen, die im medizinischen/ psychologischen Bereich tätig sind.

Ich sehe, dass es hier viele Laien, aber auch echte Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen, Krankenpfleger, Sozialarbeiter und weitere Mitglieder anderer Berufsgruppen gibt, die hier Ratschläge geben.

Ich finde es gut, dass es hier viele User mit Fachwissen gibt, da auch einige Leute unterwegs sind, die nicht über die Themenbereiche informiert sind, die sie beantworten und es so Leute gibt, die das Ganze richtig stellen können.

Ich finde aber, dass es von Zeit zu Zeit auch mal sehr frustrierend sein kann, Fragen zu beantworten, die beispielsweise in Richtung "mentale Erkrankungen" gehen, wenn jegliche Angebote, die man macht, immer wieder ausgeschlagen werden und Liebeskummer als Depression deklariert wird.

(Für "meine Themenbereiche" habe ich ein persönliches Interesse, aber ich arbeite nicht in diesem Bereich.)

Wenn man in einem solchen Beruf arbeitet, hat man (vermutlich) auch immer wieder mit Menschen zu tun, die Vorurteile haben und alles besser wissen, deshalb glaube ich, dass meine persönliche Motivation dazu, dann auch noch hier nach der Arbeit Fragen zu beantworten, relativ gering wäre.

Was motiviert Euch daran, den Menschen hier Ratschläge zu geben und auch dann "dranzubleiben", wenn eine Person überhaupt nicht auf Eure Vorschläge eingeht?

Medizin, Therapie, Schule, Menschen, Psychologie, Ärzte, Gesundheit und Medizin, Psyche, Psychologe, Ratschlag, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Extreme Vergesslichkeit bei 31 jährigem?

Ich mache mir Sorgen um meinen Verlobten. Er ist jetzt 31. Sind seit 4 Jahren zusammen. Er ist schon immer (seit wir uns kennen) total vergesslich und verpeilt gewesen. Er vergisst den Herd auszuschalten oder das Fenster zu zu machen bevor er geht, beim Einkaufen vergisst er trotz Einkaufszettel grundsätzlich was und muss nochmal fahren oder bringt etwas anderes mit, auch wenn es ganz anders aussieht. Er sieht oft Dinge direkt vor ihm nicht oder wirft einfach Sachen weg, nur weil er sie nicht sieht. Wenn wir z.B. eine Stunde lang über unsere Urlaubsplanung geredet haben fragt er mich 10 Minuten später, wie wir das denn jetzt mit dem Urlaub machen. Er erzählt mir mehrmals die gleiche Geschichte, weil er sich nicht mehr erinnert, dass er mir vor einer halben Stunde das bereits erzählt hat. Leere Verpackungen räumt er wieder in den Schrank oder Kühlschrank zurück (obwohl das ja mehr Aufwand ist als wenn er es einfach auf der Theke liegen lassen würde). Er vergisst öfter das Händewaschen oder Zähneputzen. Wenn ich ihm nicht sagen würde, dass es mal Zeit für eine frische Jeans wird, würde er die Jahre tragen ohne einmal gewaschen zu haben. Ich könnte ewig weiter erzählen...

Er sagt bei allem immer, er hat nicht dran gedacht/es vergessen. Ändern tut sich nichts, egal was ich versuche.

Aber das ist doch nicht normal. Es war zwar etwas besser, jetzt ist es aber wieder ganz extrem mit seiner Vergesslichkeit. Vor allem mache ich mir jetzt extrem Gedanken, da ich schwanger bin (wir wollten beide ein Baby und es hat auch nicht sofort geklappt). Ich kann mir gerade jetzt nicht vorstellen, ihn mit einem Baby allein zu lassen....

Wir waren schon vor ca. 2 Jahren bei seinem Hausarzt, der meinte nur, das sei normal und dass ich übertreiben würde.

An wen kann man sich bei sowas wenden?

Psychologie, Ärzte, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Vergesslichkeit
Aufgewacht durch Bettnässen?

Diese Frage zu stellen ist mir unglaublich peinlich, aber ich habe Angst. Bin eben wachgeworden, weil ich das Gefühl hatte zu pinkeln. Ich dachte erst, dass es ein Traum war, bis ich aufs Klo gegangen bin und bemerkt habe, dass meine Unterhose etwas nass ist. Man sieht nicht wirklich etwas, aber es sind meine ich ein paar Tropfen rausgekommen. Das ist mir noch nie passiert, bin schon früh trocken gewesen und hatte nie irgendwelche Unfälle.

Ich bin psychisch vorbelastet (was viel mit der Schule zu tun hat) und gehe seit Mitte August wieder auf eine Schule. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, nur war ich letzte Woche Freitag bis gestern krank. Ich hatte starke Bauchkrämpfe, Migräne und habe immer noch Muskelschwäche.

Ich war auch beim Arzt (schon davor) und habe mir Blut abnehmen lassen. Die Ärztin hatte mich vor zwei Wochen zurückgerufen und gesagt, sie "will mir keine Angst machen, aber sie hat etwas gefunden und würde es gerne mit mir und meinen Eltern besprechen". Leider waren meine Eltern und ich während diesem Anruf nicht Zuhause, sie hat das also auf den AB gesprochen. Seitdem versuche ich täglich mehrmals, diese Ärztin zu erreichen, aber man kommt immer in die Warteschleife und wird nach einer Weile rausgekickt.

Nach einer Woche Warten sind mein Vater und ich dann persönlich dahin gefahren, wurden aber wieder weggeschickt, weil die Praxis wohl ausgelastet war. Wir erklärten der Empfangsdame zwar, dass wir einen Gesprächstermin vereinbaren müssten, aber sie sagte nur, dass wir zurückgerufen werden (was bis heute nicht passiert ist). Wir versuchen also weiter, die Ärztin anzurufen... und gestern sind wir nochmal hingefahren... dasselbe Szenario. Und heute passiert das... Ich muss unbedingt zur Schule, ich kann keinen vierten Tag fehlen.

Bitte, könnt ihr mir sagen ob das mit dem "Einnässen" normal ist? Kann das mal passieren oder könnte ich etwas Schlimmes haben? Meine Eltern beruhigen mich schon die ganze Zeit, dass die Ärztin mich nicht so lange zappeln lassen würde, wenn der Befund gefährlich wäre. Aber ich habe so unglaubliche Angstzustände...

Muskeln, Gesundheit, Schmerzen, Windeln, Schule, Migräne, Angst, Schlaf, schlafen, Krankheit, Ärzte, Angststörung, Bauchschmerzen, Bettnässen, Depression, Gesundheit und Medizin, blutabnahme, Schule und Ausbildung
Ungeklärte Magenprobleme, M31 sucht Rat?

Hallo Leute,

Ich m31 habe seit Ende Septemeber 2020 immer wiederkehrende Verdauungsprobleme die sich in Druck im linken Oberbauch, starkem Schwitzen, gelegentlich Säure im Hals, selten starker Übelkeit und einem allgemeinem Krankheitsgefühl wie Fieber äußern. Die Beschwerden treten meist gegen anfang der zweiten Tageshälfte auf.

Zur Geschichte, im August erlebte ich in der Nacht kurz vor dem schlafen gehen extreme Kopfschmerzen und darauffolgende Übelkeit, ich schonte meinen Magendarmtrakt daraufhin und dachte mir erstmal nichts dabei. Eine Woche später wieder genau das gleiche. Also fing ich an Ernährungstagebuch zu führen, dabei kam nichts raus. Ich wechselte den Hausarzt und die neue Ärztin schickte mich zur Magen-Darm Spiegelung im November. Dabei kam allerdings "nur" raus das ich eine beginnende erosive Gastritis habe. In der Zeit von Oktober bis Mitte Dezember verlor ich 9 Kilogramm, da ich einfach kaum in der Lage war vernünftig zu essen ohne immer wieder buchstäblich krank zu werden (schwitzen, Druck, Übelkeit, verspannte Beinmuskulatur wie bei Fieber). Ich aß nur noch Zeug wie Reis und Zwieback, ein paar Suppen, anfang Dezember war ich einfach nur noch ein Wrack und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Da ich nicht mehr viel zu verlieren hatte nahm ich die Säureblocker wieder ein (pantoprazol 20 mg) und bestellle mir Trinknahrung von Fresubin. Ich hatte nach einer Woche mein Gewicht halten können und langsam eine kleine Essgewohnheit aufgebaut, mein Abendessen ein gekochter Beutel Reis ohne alles (ich war zu dem Zeitpunkt viel zu verstört irgendein Risiko einzugehen). Ich kam erst auf 1400 kcal, dann 1600 und jetzt bin ich mittlerweile bei 1800-2000kcal. Gestern aß ich sogar mal wieder einen Burger von Mc Donalds, jedoch die Zeit von Januar bis jetzt war nicht ohne die Beschwerden. Es ist nicht so extrem schlimm wie von Oktober bis Dezember, aber trotzdem hat der Druck im Magen nie aufgehört. Hin und wieder eine Nacht wo ich viel schwitze und Übelkeit habe und selten sogar Tage wo ich fast keine Beschwerden spüre.

Ich weiß nur das ich einen Zwerchfellbruch habe und irgendwas im Bauch drückt, meine Ärztin hilft nicht mehr weiter, die Säureblocker und das Magengel nehme ich noch immer. Während ich das hier schreibe trinke ich meine Trinknahrung und esse seit einem halben Jahr immer zu festen Zeiten ohne eine Mahlzeit auszulassen. Ich hab ca. 3 Kilo aufgebaut aber ich merke das mein Problem noch immer da ist. Falls irgendjemand da draußen eine Idee hat was das sein kann und was ich eventuell noch abklären könnte wäre ich dankbar. Die Diagnose Reizmagen/Reizdarm wird mir hier zu schnell gefällt, plötzlich soll ich ein chronisch kranker Magen-Darm Patient sein.

Hier die Untersuchungen:

Blutwerte

Magen-Darm-Spiegelung (Erosive Gastritis, beginnende Schatzkiring Bildung,

Zwerchfellbruch axiale Hernie)

Bauchspeicheldrüse auf Enzymfunktion

Calprotektin im Darm (>75 also leicht entzündet, stand Oktober 2020)

Liebe Grüße

Ciau

Ernährung, Ärzte, Gesundheit und Medizin
Warum verschreiben die Ärzte in Deutschland so zaghaft?

Ich habe schon mehrmals erlebt, dass Ärzte in Deutschland fast nichts verschreiben oder überweisen usw. Man kommt sich fast vor, wie ob man nur eine lächerliche Krankheit hätte, die von alleine wieder weg geht. Irgendwie ist alles immer lächerlich. Leider war das fast nie der Fall. Habe schon öfters erlebt, dass aus einer scheinbaren kleinen unangenehmen Krankheit ein richtiges großes hartnäckiges Problem entwickelt hat.

Z.B. war ich mit einer sehr schlimmen, schmerzhaften Sinusitis verzweifelt beim HNO-Arzt. Wollte schon "beinahe Selbstmord" machen vor lauter Schmerzen. War richtig verzweifelt. Darauf sagte sie, sie verschreibt mir was günstiges. Ein abschwellendes Xylo-Nasenspray um 1,75 €. Ich erwiderte ihr, dass mir der Preis egal ist, die Sinusitis und die Schmerzen sollen weg gehen. Xylo-Nasenspray habe ich außerdem schon längst. Ich sagte ich zahle auch Notfalls alles privat egal was es kostet. Das kann doch medizinisch nicht alles sein. Das schien aber der Frau Ärztin egal zu sein. Leider sind in Deutschland viele so. Der nächste verschrieb dann Ibuprofen obwohl ich das schon längst nahm und durch die stark schmerzende Sinusitis und Entzündung hatte und ich schon Rauschbilder und Doppelbilder gesehen. Klar irgendwann habe ich dann Ärzte gefunden, die dann mehr machten, war aber ziemlich mühselig die zu finden.

Mit erstaunen musste ich dann in einer amerikanischen Selbsthilfe Gruppe feststellen, dass die Doktoren in den USA viel mehr verschreiben, tun und machen. Was manche Patienten von Doktor verschrieben bekommen haben oder sofort Labor, 3D-Röngten, operieren usw. Da viel mir die Kinnlade runter. Hab mir viel an Informationen aufgeschrieben, was die amerikanischen Ärzte tun und dann mühselig deutsche Ärzte gefunden, die es dann genau so machten. Leicht war das nicht. Aber mir ging es dann auch mit der amerikanischen Methode nach dem Motto:"viel hilft viel", langsam besser. Also Untätigkeit kann man US-Ärzten meist nicht vorwerfen. Und auch im US-Supermarkt oder Drogermarkt gibt es viel wirkungsvollere Sachen als was Ärzte in Deutschland verschreiben. Was in Deutschland verschreibungspflichtig ist, ist in den USA in Kategorien oft schön geordnet im Regal. Die Auswahl ist auch viel größer. Ganze Regalreihen nur "Allergy und Sinusitis" usw. Auch Natursachen und Homöopathie einfach alles. 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Und wenn man fertig ist kann man noch Lebensmittel, Fernseher usw. kaufen.

Lächerlich was dagegen für schwache Sachen in Deutschland in der Apotheke oder Drogermarkt gibt. Selbst von Arzt gibt es oft nur schwaches wenn überhaupt. Knapp an der Placebo Grenze.

Aber warum ist das so. Weshalb bekommt man in Deutschland oft gar nichts verschrieben oder dann nur ganz schwache Sachen? Selbst wenn ich mehrmals hingehe, gibt es oft nichts anderes. Bin ich der einzige der so unzufrieden ist?

Klar, in den USA kann sich nicht jeder ein Arztbesuch leisten, aber wenn man krankenversichert ist dann ist das Standard höher als in Deutschland

USA, Deutschland, Ärzte, Doktor, drogeriemarkt, Gesundheit und Medizin, Sinusitis, Supermarkt
Wenn in einem KH einem Patienten ein Port angelegt wird, der Patient wenige Wochen später verstirbt.....?

Guten Morgen,

wenn im Krankenhaus einem Patient ein Port mit mehreren Schläuchen eingesetzt wird und dieser Patient wenige Wochen später verstirbt, zieht man an dem Leichnam diesen Port heraus oder belässt diesen so?

Entschuldigung, dass ich meine Frage nicht so gut formulieren konnte

Die Vorgeschichte ist, meine Mutter hatte links in ihrer Brust durch ihren Onkologen operativ einen Port unter die Haut eingesetzt bekommen.

Nach 6 Jahren Erkrankung hat sie über diesen Port die Sepsis bekommen.

Im Krankenhaus wurde die Ursache schnell herausgefunden, der Port sofort entfernt und ein neuer sichtbarer mit mehreren Schläuchen Port auf der rechten Seite ihrer Brust eingesetzt

Wenige Wochen später starb sie. Die Schwester hat alle Schläuche von Mophium usw entfernt, außer diesen Port.

Wir dachten, das wird auch noch gemacht, aber am Tag der Beerdigung sahen wir, dass dieser nicht entfernt wurde

Warum wurde der Port nicht entfernt? Ist das Routine oder hat das ein Grund?

Bitte nicht falsch verstehen, wir kritisieren keinesfalls das Verhalten der Ärzte, Schwestern und Pfleger, nur es hat uns sehr irritiert, als wir das Leichnam unserer Mutter so mit dem Port sahen und sie so beerdigt haben. Wir wollen nur wissen, ob das üblich ist?

Vielen Dank

Trauer, Tod, Krankheit, Ärzte, Beerdigung, Gesundheit und Medizin, Onkologie, Sepsis

Meistgelesene Fragen zum Thema Ärzte