Wie heißt dieses Kinder und Jugendbuch?

Hi zusammen,
Ich habe heute alte Bücher von mir aussortiert und habe mich an ein Kinder/Jugendbuch erinnert, welches meine Mutter uns früher einmal vorgelesen hat. Seit dem geht es mir nicht mehr aus dem Kopf. Alles suchen in Google hat mich nicht weiter gebracht, darum frage ich nun hier.

Es ist ein altes Buch. Ca. 1995, ein Hardcover in weiß mit einer Illustration eines Mädchens und eines Hundes darauf.
In dem Buch geht es um ein Mädchen (glaube 12 Jahre?) welches zu ihren Großeltern /Vater o.ä ziehen muss. Die "Familie" hat einen Dackel (oder mehrere xD) und das ganze liegt ziemlich abgelegen. Ich glaube sogar sie lernt dort einen Jungen kennen den sie erst nicht mag und dann doch ganz tollfindet.
Jedenfalls erinnere ich mich daran, das sie auf einen Hund dort aufpassen soll. Dieser läuft aber davon und sie suchen ihn im Wald. Als das Mädchen den Hund findet ist sie überglücklich.
Auch erinnere ich mich noch vage an eine Scene, als das Mädchen auf einem Heuwagen oder einer Kutsche mit fährt. So genau weiß ich das nicht mehr. Schließlich ist das schon 14 Jahre her...

Eigentlich hänge ich nicht so sehr an solchen Dingen. Aber meine Mutter ist vor 1 Jahr verstorben und ich möchte mir dieses Buch gerne noch einmal irgendwie beschaffen um es, der Erinnerungen wegen, noch einmal zu lesen und aufzubewachen :(
Villeicht weiß ja jemand welches Buch gemeint ist. Es ist jedenfalls schon alt und auch dasCover ist auf die alte Art Illustriert... Außerdem war es relativ Dick. Um die 300 Seiten

Buch alt 19. Jahrhundert Filme und Serien Kinder und Jugendliche
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Warum verliert die heutige Gesellschaft immer mehr Werte, Höflichkeit, Anstand und Traditionen (Kirche)? Warum verderben immer mehr Erfindungen den Menschen?
  1. Man sieht es ja schon an den erbärmlichen Kirchen von heute. Früher war der Großteil der Bevölkerung wirklich gläubig und ging regelmäßig in die Kirche, egal ob jung oder alt. Früher war die Kirche noch autoritärer und hatte noch echte Werte. Die hätten niemals im Traum darüber nachgedacht, eine Ehe unter Homosexuellen einzuführen. Der Bund zwischen Mann und Frau war heilig. Die Heirat war ein Bündnis fürs leben und wurde zumeist in jungem Alter durchgeführt. Die Pfarrer hatten mehr Respekt vor Gott und waren strenger. Es gab so gut wie keine Veränderungen. Und die persönliche Bedrohung des Teufels wurde ernst genommen und der Exorzismus war offiziell erlaubt gewesen. Und wir reden hier vom 19.Jahrhundert bis 1950er, nicht von den Zeiten der Inquisitoren, also dem Mittelalter. Das erstmal zur Kirche. 2. Die Menschen grüßten sich noch ordentlich, wenn man sich begegnete, egal ob Fremden oder Mutter und Vater. Es wurde einem noch mehr Respekt entgegengebracht, als Elternteil, Lehrer oder anderweitig Höhergestellter. Und die Respektpersonen benahmen sich auch respektvoller und autoritärer, aber auch mit äußerster Höflichkeit bedacht und Manieren, so wie es sich gehört. Mann wurde noch ordentlich erzogen, musste Pflichten und Disziplinen besser befolgen, auch schon mehr beim Haushalt mithelfen, vorausgesetzt man gehörte zu der Mittel- oder Unterschicht, zugleich konnte man aber auch noch Kind sein und draußen miteinander Fanger und Verstecker spielen, und das auch noch bis ins Erwachsenenalter, ohne das man belächelt wurde. Man trug noch eine ordentliche Kleidung, die einen klaren Unterschied zwischen Mann und Frau oder Schüler und Lehrer ausmachten. Es war verboten sich anzüglich oder vulgär zu kleiden, höchstens im Puff. Schüler trugen noch eine Schuluniform. Und mussten bereits als Erwachsene getrimmte werden und zugleich gab es Freiraum was die Kindlichkeit betraf, da wenn Lernen, lediglich vernünftige verständliche Dinge und man konnte trotzdem den ein oder anderen Streich durchführen. Alles wurde mit Hand geschrieben. es gab noch klare und lockerere Unterrichts und Pausenzeiten diesbezüglich . Mann wusste genau was gut und schlecht ist, und konnte die auch klar unterscheiden. Die Menschen hatten noch einen Glauben an vielen Dingen. Und man hatte miteinander viel mehr Gemeinschaft und Wohl füreinander zu sorgen. Das Einzige was durchaus hart sein konnte, war die Bestrafung mit dem Schlagstock. Es gab auch noch nicht so viele Allergien und Krankheiten wie heute. Dafür aber auch weniger Gegenmittel. Doch alles in Allem war es damals besser als heute. Vor allem Das Kaiserreich Österreich-Ungarn unter Kaiser Franz Joseph I. war vorbildlich. Alles hatte seine klare Ordnung. Vor der Gendarmerie (Polizei), hatte man auch noch mehr Respekt. Störendes wie laute Musik aus dem Radio, nervende Handygespräche/Tipper, Terroranschläge, lärmende Autos und Überbevölkerung, das alles gab es damals nicht, oder zumindest nicht in dem Ausmaß. PS: Telefon gab es.
19. Jahrhundert früher Vergangenheit Kaiserreich
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